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Die aktienrechtliche Haftung der Mitglieder des...
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Die Aktiengesellschaft ist handlungsfähig nur durch ihre vertretungs- und geschäftsführungsberechtigten Organe. Was aber, wenn es bei der Wahrnehmung dieser Leitungsaufgaben zu Pflichtverletzungen kommt? Wie und unter welchen Voraussetzungen kann man dann das Leitungsorgan oder einzelne Organmitglieder in die Haftung nehmen? Welche Auswirkungen auf die Haftung des einzelnen Mitglieds des Leitungsorgans hat die Geschäftsverteilung innerhalb des Organs bzw. die Aufgabendelegation an Dritte? Und wer kann Ansprüche geltend machen? Diese Untersuchung erörtert auf rechtsvergleichender Grundlage diese Fragen der Haftung des Leitungsorgans der AG. Vergleichsgrundlage ist dabei die Rechtslage in Deutschland, der Türkei und der Schweiz. Mit zunehmender Globalisierung der Märkte kommt es immer häufiger zu Unternehmensübernahmen oder -gründungen in der Türkei. Daher ist es unerläßlich, die rechtlichen Gefahren und Möglichkeiten des türkischen Rechts zu kennen. Für die wissenschaftliche Diskussion stellt diese Untersuchung nicht nur eine Fundgrube zu einem ansonsten schwer erschließbaren Recht dar, sondern zugleich einen eigenständigen Beitrag zu dessen Aufarbeitung. Mit Rücksicht auf die Besonderheiten des türkischen Rechts kommt den Ausführungen auch erhebliche Bedeutung für die Praxis zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Die Gründung der Aktiengesellschaft nach deutsc...
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Die Gründung der Aktiengesellschaft nach deutschem schweizerischem französischem und englischem Aktienrecht ab 49.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Kohle - Koks - Öl
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Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Bottrop sind eng mit dem Steinkohlenbergbau verbunden. Die Anfänge des Bergwerks Prosper-Haniel liegen im Jahr 1856, als namhafte Unternehmerfamilien wie Waldthausen, Morian, Hammacher, Haniel und Huyssen die "Arenberg'sche Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb" gründeten und das Abteufen des Schachtes Prosper I aufnahmen. Bottrop war seinerzeit eine kleine Landgemeinde mit etwa 3500 Einwohnern, die vorrangig von der Landwirtschaft lebten. Bis 1912 wurden nicht weniger als sechs Schächte in den Boden getrieben, Bottrop und das Ruhrgebiet wurden zur industriellen Ballungsregion. Ende des Ersten Weltkriegs zählte Bottrop 72.000 Menschen und galt als größtes Dorf Preußens, nun erhielt die Gemeinde die angestrebten Stadtrechte und wurde kurz darauf zur kreisfreien Stadt. In den 1920er-Jahren durchlief der Ruhrbergbau eine große Rationalisierungswelle, verbunden mit der Bildung von vertikal wie horizontal gestrafften Konzernen. Die Prosper-Zechen gingen von der Arenberg AG auf die Rheinischen Stahlwerke über. Zum Symbol für die Mechanisierung wurde jetzt der Abbauhammer, der sich auch auf den Schachtanlagen des Rheinstahl-Konzerns durchsetzte. Die Rationalisierung betraf aber nicht den Bergbau allein: 1928 entstand die Zentralkokerei Prosper, die noch heute zu den modernsten Anlagen weltweit zählt und seit 2011 von ArcelorMittal in die Zukunft geführt wird.War die Steinkohle der Motor von Wiederaufbau und deutschem "Wirtschaftswunder" nach 1945, setzte schon Ende der 1950er-Jahre die Kohlenkrise ein. Es kam zu Stilllegungen und der Bildung von Verbundbergwerken, so beispielweise durch die Zusammenlegung der Schachtanlagen Jacobi und Franz Haniel oder auch Prosper III und IV zu einer Betriebsdirektion. Der 1968 als Garant für einen langfristigen sozialverträglichen Anpassungsprozess gegründeten Ruhrkohle AG schloss sich auch Rheinstahl mit den Prosper-Zechen an, 1974 erfolgte die Gründung des Verbundbergwerks Prosper-Haniel. Der Bau des Schachtes Prosper 10 stand ein Jahr später unter dem Zeichen einer Rückbesinnung auf die Kohle als heimischem Energierohstoff, die sich der ersten Ölkrise zu Beginn der 1970er-Jahre verdankte. In den folgenden Jahrzehnten rüstete sich das Bergwerk mit beständigen Modernisierungen, darunter die Einrichtung und Inbetriebnahme des für den Ruhrbergbau besonderen "Förderbergs", für einen erfolgreichen Weg, der Prosper-Haniel zu einem der letzten beiden Steinkohlenbergwerke Deutschlands machte.Das vorliegende Buch, das diese beeindruckende Geschichte wissenschaftlich fundiert erzählt, ist das Ergebnis eines Forschungsvorhabens, das im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum Bochum in enger Kooperation mit der RAG Aktiengesellschaft und dem Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer GbR in Köln realisiert worden ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
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Treuepflichten der Vorstandsmitglieder einer ko...
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Treuepflichten der Vorstandsmitglieder einer konzernunabhängigen Aktiengesellschaft nach deutschem und U.S.-amerikanischem Recht ab 58.95 € als Taschenbuch: Eine vergleichende Analyse zur Treuepflichtverletzung - insbesondere durch Bestechlichkeit. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Unternehmensübernahmen nach taiwanesischem und ...
68,95 € *
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Unternehmensübernahmen nach taiwanesischem und deutschem Recht ab 68.95 € als Taschenbuch: Mit besonderer Berücksichtigung der Pflichten des Vorstands der aktiengesellschaft bei öffentlichen Angeboten Europäische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européenn Europäische Hochschulschriften Recht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.01.2020
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Kohle - Koks - Öl
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Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Bottrop sind eng mit dem Steinkohlenbergbau verbunden. Die Anfänge des Bergwerks Prosper-Haniel liegen im Jahr 1856, als namhafte Unternehmerfamilien wie Waldthausen, Morian, Hammacher, Haniel und Huyssen die "Arenberg'sche Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb" gründeten und das Abteufen des Schachtes Prosper I aufnahmen. Bottrop war seinerzeit eine kleine Landgemeinde mit etwa 3500 Einwohnern, die vorrangig von der Landwirtschaft lebten. Bis 1912 wurden nicht weniger als sechs Schächte in den Boden getrieben, Bottrop und das Ruhrgebiet wurden zur industriellen Ballungsregion. Ende des Ersten Weltkriegs zählte Bottrop 72.000 Menschen und galt als größtes Dorf Preußens; nun erhielt die Gemeinde die angestrebten Stadtrechte und wurde kurz darauf zur kreisfreien Stadt. In den 1920er-Jahren durchlief der Ruhrbergbau eine große Rationalisierungswelle, verbunden mit der Bildung von vertikal wie horizontal gestrafften Konzernen. Die Prosper-Zechen gingen von der Arenberg AG auf die Rheinischen Stahlwerke über. Zum Symbol für die Mechanisierung wurde jetzt der Abbauhammer, der sich auch auf den Schachtanlagen des Rheinstahl-Konzerns durchsetzte. Die Rationalisierung betraf aber nicht den Bergbau allein: 1928 entstand die Zentralkokerei Prosper, die noch heute zu den modernsten Anlagen weltweit zählt und seit 2011 von ArcelorMittal in die Zukunft geführt wird.War die Steinkohle der Motor von Wiederaufbau und deutschem "Wirtschaftswunder" nach 1945, setzte schon Ende der 1950er-Jahre die Kohlenkrise ein. Es kam zu Stilllegungen und der Bildung von Verbundbergwerken, so beispielweise durch die Zusammenlegung der Schachtanlagen Jacobi und Franz Haniel oder auch Prosper III und IV zu einer Betriebsdirektion. Der 1968 als Garant für einen langfristigen sozialverträglichen Anpassungsprozess gegründeten Ruhrkohle AG schloss sich auch Rheinstahl mit den Prosper-Zechen an; 1974 erfolgte die Gründung des Verbundbergwerks Prosper-Haniel. Der Bau des Schachtes Prosper 10 stand ein Jahr später unter dem Zeichen einer Rückbesinnung auf die Kohle als heimischem Energierohstoff, die sich der ersten Ölkrise zu Beginn der 1970er-Jahre verdankte. In den folgenden Jahrzehnten rüstete sich das Bergwerk mit beständigen Modernisierungen, darunter die Einrichtung und Inbetriebnahme des für den Ruhrbergbau besonderen "Förderbergs", für einen erfolgreichen Weg, der Prosper-Haniel zu einem der letzten beiden Steinkohlenbergwerke Deutschlands machte.Das vorliegende Buch, das diese beeindruckende Geschichte wissenschaftlich fundiert erzählt, ist das Ergebnis eines Forschungsvorhabens, das im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum Bochum in enger Kooperation mit der RAG Aktiengesellschaft und dem Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer GbR in Köln realisiert worden ist.

Anbieter: buecher
Stand: 28.01.2020
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Kohle - Koks - Öl
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Vergangenheit und Gegenwart der Stadt Bottrop sind eng mit dem Steinkohlenbergbau verbunden. Die Anfänge des Bergwerks Prosper-Haniel liegen im Jahr 1856, als namhafte Unternehmerfamilien wie Waldthausen, Morian, Hammacher, Haniel und Huyssen die "Arenberg'sche Actien-Gesellschaft für Bergbau und Hüttenbetrieb" gründeten und das Abteufen des Schachtes Prosper I aufnahmen. Bottrop war seinerzeit eine kleine Landgemeinde mit etwa 3500 Einwohnern, die vorrangig von der Landwirtschaft lebten. Bis 1912 wurden nicht weniger als sechs Schächte in den Boden getrieben, Bottrop und das Ruhrgebiet wurden zur industriellen Ballungsregion. Ende des Ersten Weltkriegs zählte Bottrop 72.000 Menschen und galt als größtes Dorf Preußens; nun erhielt die Gemeinde die angestrebten Stadtrechte und wurde kurz darauf zur kreisfreien Stadt. In den 1920er-Jahren durchlief der Ruhrbergbau eine große Rationalisierungswelle, verbunden mit der Bildung von vertikal wie horizontal gestrafften Konzernen. Die Prosper-Zechen gingen von der Arenberg AG auf die Rheinischen Stahlwerke über. Zum Symbol für die Mechanisierung wurde jetzt der Abbauhammer, der sich auch auf den Schachtanlagen des Rheinstahl-Konzerns durchsetzte. Die Rationalisierung betraf aber nicht den Bergbau allein: 1928 entstand die Zentralkokerei Prosper, die noch heute zu den modernsten Anlagen weltweit zählt und seit 2011 von ArcelorMittal in die Zukunft geführt wird.War die Steinkohle der Motor von Wiederaufbau und deutschem "Wirtschaftswunder" nach 1945, setzte schon Ende der 1950er-Jahre die Kohlenkrise ein. Es kam zu Stilllegungen und der Bildung von Verbundbergwerken, so beispielweise durch die Zusammenlegung der Schachtanlagen Jacobi und Franz Haniel oder auch Prosper III und IV zu einer Betriebsdirektion. Der 1968 als Garant für einen langfristigen sozialverträglichen Anpassungsprozess gegründeten Ruhrkohle AG schloss sich auch Rheinstahl mit den Prosper-Zechen an; 1974 erfolgte die Gründung des Verbundbergwerks Prosper-Haniel. Der Bau des Schachtes Prosper 10 stand ein Jahr später unter dem Zeichen einer Rückbesinnung auf die Kohle als heimischem Energierohstoff, die sich der ersten Ölkrise zu Beginn der 1970er-Jahre verdankte. In den folgenden Jahrzehnten rüstete sich das Bergwerk mit beständigen Modernisierungen, darunter die Einrichtung und Inbetriebnahme des für den Ruhrbergbau besonderen "Förderbergs", für einen erfolgreichen Weg, der Prosper-Haniel zu einem der letzten beiden Steinkohlenbergwerke Deutschlands machte.Das vorliegende Buch, das diese beeindruckende Geschichte wissenschaftlich fundiert erzählt, ist das Ergebnis eines Forschungsvorhabens, das im Montanhistorischen Dokumentationszentrum (montan.dok) beim Deutschen Bergbau-Museum Bochum in enger Kooperation mit der RAG Aktiengesellschaft und dem Geschichtsbüro Reder, Roeseling & Prüfer GbR in Köln realisiert worden ist.

Anbieter: buecher
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Vorstandspflichten bei feindlichen Übernahmeang...
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Darf der Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft Abwehrmassnahmen gegen ein feindliches Übernahmeangebot ergreifen? Diese in den letzten Jahren gerade auch im Wege des Inkrafttretens des WpÜG vieldiskutierte und äusserst umstrittene Frage ist Thema dieses Buches. Einen Schwerpunkt stellt dabei die Untersuchung der kapitalmarktrechtlichen Spezialregelung des 33 WpÜG dar. Sämtliche Voraussetzungen der einzelnen Absätze werden erläutert und die Vorschrift in ihrer Gesamtheit einer kritischen Würdigung unterzogen. Der Verfasser setzt sich - mangels Anwendbarkeit des WpÜG auf bestimmte präventive Abwehrmechanismen - auch auf aktienrechtlicher Ebene mit der Problematik von Abwehrmassnahmen gegen feindliche Übernahmeangebote auseinander. Die eingehende Untersuchung zeigt, dass eine aktienrechtliche Neutralitätspflicht des Vorstands, wie bisher überwiegend vertreten, nicht besteht. In einem weiteren Teil werden sämtliche, nach deutschem Aktien- sowie Übernahmerecht in Betracht kommenden Abwehrinstrumente illustriert. Schliesslich enthält das Buch eine umfangreiche rechtsvergleichende Betrachtung des US-amerikanischen Übernahmerechts. Der Wert dieser Darstellung liegt neben dem Informationsgehalt darin, dass eine Adaption einiger Aspekte aus dem US-amerikanischen Recht für das deutsche Übernahmerecht durchaus sinnvoll wäre. Folglich endet die Arbeit – unter Berücksichtigung der gewonnenen Ergebnisse – in einem eigenen Regelungsvorschlag bezüglich Vorstandspflichten bei feindlichen Übernahmeangeboten, wonach Abwehrmassnahmen bei einer Ausrichtung am Gesellschaftsinteresse durchaus erlaubt und geboten sein können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
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Beteiligungsfinanzierung mit Tracking Stocks
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Möglichkeiten der Implementierung einer Tracking Stock-Struktur bei deutschen Unternehmen soll Gegenstand der nachfolgenden Untersuchung werden. Zunächst wird im folgenden Kapitel 2 die klassische Tracking Stock-Struktur in der US-amerikanischen Gestaltungspraxis dargestellt. Es soll aufgezeigt werden, von welchen Motiven Unternehmen bei der Entscheidung für eine Tracking Stock-Struktur geleitet werden. Weiterhin erfolgt eine Abbildung der durch Tracking Stocks verbrieften Aktionärsrechte. Auf die US-amerikanische Gestaltungspraxis der Rechnungslegung bei Tracking Stock-Strukturen sowie die US-steuerliche Behandlung von Tracking Stocks wird in diesem Kapitel kurz eingegangen. Im Kapitel 3 der Diplomarbeit soll die Zulässigkeit der Emission von Tracking Stocks nach deutschem Aktienrecht geprüft und darauf eingegangen werden, in welchem Rahmen die Schaffung von Tracking Stocks bei der börsennotierten Aktiengesellschaft möglich ist. Die Bedeutung der grundlegenden Aktionärsrechte bei der Einführung von Tracking Stocks und deren spezielle Ausgestaltung sollen untersucht werden. Die Rückabwicklung von Tracking Stock-Strukturen gewinnt gegenwärtig an Bedeutung, weil damit der emittierenden Gesellschaft die Möglichkeit geboten wird, schnell auf Entwicklungen am Kapitalmarkt zu reagieren. Daher wird kurz auf mögliche Rückabwicklungsmechanismen zum Abschluss des Kapitels 3 hingewiesen. Die Kapitel 4 und 5 stellen dar, welche Anforderungen in Deutschland an eine gesonderte Tracking Stock-Rechnungslegung gestellt werden und inwiefern diese Anforderungen nach der geltenden Gesetzgebung erfüllt werden können. Ferner wird die steuerrechtliche Zulässigkeit des Modells geprüft und die Wirkungsrichtungen der Unternehmenssteuerreform und der aktuellen steuerlichen Rechtssprechung auf Tracking Stock Strukturen untersucht. Abschliessend wird im Kapitel 6 auf die Anwendungsmöglichkeiten von Tracking Stock-Strukturen in Deutschland eingegangen. Hierbei wird der Tatsache Rechnung getragen, dass die Aktiengesellschaft in Deutschland im Gegensatz zu den USA nicht die vorherrschende Gesellschaftsform darstellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Überblick über die Gestaltungspraxis in den USA3 2.1Begriffsdefinition Tracking Stocks3 2.2Emissionsmethoden4 2.3Tracking Stocks vs. Spin-off und Equity carve out4 2.4Motive für die Einführung von Tracking Stocks5 2.4.1Steigerung des Shareholder [...]

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