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Personalisierte Leitung von Aktiengesellschaften
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Die Studie analysiert die Personalisierungsmöglichkeiten für eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Deutschland. Untersucht werden sowohl die klassische Aktiengesellschaft als auch die seit 2004 mögliche Europäische Aktiengesellschaft (SE).Ausgangspunkt der Untersuchung ist eine Systematisierung des Kollegialprinzips sowie der bereits im Gesetz angelegten Personalisierungsmöglichkeiten, wie der Vorstandsvorsitzende und der Vorstandssprecher. Sodann wird erörtert, auf welchen Faktoren deren faktische Macht beruht und wo die gesetzlichen Grenzen liegen. Daraus leitet die Autorin ab, ob die bestehenden gesetzlichen Regeln noch angemessen sind.Darüber hinaus werden die Personalisierungsmöglichkeiten bei einer Europäischen Aktiengesellschaft (mit Sitz in Deutschland) aufgezeigt, und zwar zunächst für eine SE mit dem sogenannten dualistischen Leitungssystem. Für die SE mit monistischem System untersucht die Autorin rechtsvergleichend, inwieweit die Regelungen des deutschen SE-Ausführungsgesetzes bestehenden Corporate Governance-Grundsätzen entsprechen. Außerdem schlägt sie Regelungen über die monistische SE zur Aufnahme im Deutschen Corporate Governance Kodex vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers als In...
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Der Autor untersucht, welche Rolle der Prüfungsbericht des gesetzlichen Abschlussprüfers (321 HGB) einer börsennotierten Aktiengesellschaft für die Corporate Governance spielt.

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Stand: 26.01.2020
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Der Prüfungsbericht des Abschlussprüfers als In...
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Der Autor untersucht, welche Rolle der Prüfungsbericht des gesetzlichen Abschlussprüfers (321 HGB) einer börsennotierten Aktiengesellschaft für die Corporate Governance spielt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Corporate Governance in deutschen und amerikani...
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Die Veröffentlichung behandelt in einer vergleichenden Analyse die Unterschiede der Corporate Governance-Systeme in Deutschland und den USA. Aus dem Blickwinkel der Anteilseigner wird untersucht, wie das jeweilige System das Problem der Trennung von Eigentum und Kontrolle in der Aktiengesellschaft behandelt und zu seiner Lösung beiträgt.Dazu werden nach der Erläuterung der Agency-Theorie, auf welcher die Analyse aufbaut, die Grundzüge der gesetzlichen Modelle der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle in beiden Ländern dargestellt und mit den tatsächlichen Gegebenheiten verglichen. Die Organisation der Unternehmensverwaltung und die Anteilseignerstrukturen der deutschen und amerikanischen Aktiengesellschaft bilden die zentralen Untersuchungsgegenstände für die Charakterisierung der Corporate Governance-Systeme. Zu beiden Bereichen werden umfangreiche empirische Nachweise für die Gegenwart und die Vergangenheit geführt.Gestützt auf die Ausarbeitung der geschichtlichen und politischen Wurzeln der Corporate Governance-Systeme, die über die bloße Darstellung von Zuständen und Problempunkten der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle erheblich hinausgeht, wird es dem Autor möglich, Reformvorschläge in der aktuellen Diskussion aus einer umfassenderen Perspektive zu beleuchten und ihre Wirkungen besser zu prognostizieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Das deutsche Aktienrecht verglichen mit den Pri...
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Die Arbeit untersucht, ob das deutsche Aktienrecht den Principles of Corporate Governance der OECD (PoCG) entspricht. Das deutsche Aktienrecht umfaßt alle Gesetze, die sich mit einer Aktiengesellschaft beschäftigen, wie beispielsweise das AktG, HGB, WpHG, WpÜG und BörsG. Zunächst werden die Anforderungen der PoCG zu den jeweiligen Punkten des deutschen Aktienrechts dargestellt. Dann werden die dazugehörigen deutschen Regelungen erläutert und Defizite herausgearbeitet. Schließlich werden die entsprechenden Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex dargestellt. Als Ergebnis der Arbeit läßt sich festhalten, daß geringe Defizite zu den PoCG im Bereich der internen Corporate Governance bestehen, weitreichende Defizite jedoch im Bereich der externen Corporate Governance.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.01.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
41,10 € *
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 26.01.2020
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Vorstandskontrolle im Versicherungsverein auf G...
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Die Kontrolle des Vorstandes in der Aktiengesellschaft erfreut sich seit langem großer Aufmerksamkeit im betriebswirtschaftlichen wie im rechtswissenschaftlichen Schrifttum. Die Arbeit überträgt diese Diskussion auf den wirtschaftlich bedeutenden, im wissenschaftlichen Schrifttum aber sehr vernachlässigten großen Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit. Von allen Erörterungen im Detail abgesehen, geht es dabei um zwei Grundfragen: Erstens, wieweit lassen sich die Prüfkriterien, die in der Corporate Governance -Diskussion für die Aktiengesellschaft entwickelt worden sind, hierher übertragen? Zweitens, wie ist es in der Sache selbst im VVaG um die Kontrolle der Verwaltung, insbesondere durch Ausübung der Mitgliederrechte, aber auch durch sonstige Mechanismen, bestellt?

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Stand: 26.01.2020
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Corporate Governance in deutschen und amerikani...
104,95 € *
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Die Veröffentlichung behandelt in einer vergleichenden Analyse die Unterschiede der Corporate Governance-Systeme in Deutschland und den USA. Aus dem Blickwinkel der Anteilseigner wird untersucht, wie das jeweilige System das Problem der Trennung von Eigentum und Kontrolle in der Aktiengesellschaft behandelt und zu seiner Lösung beiträgt.Dazu werden nach der Erläuterung der Agency-Theorie, auf welcher die Analyse aufbaut, die Grundzüge der gesetzlichen Modelle der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle in beiden Ländern dargestellt und mit den tatsächlichen Gegebenheiten verglichen. Die Organisation der Unternehmensverwaltung und die Anteilseignerstrukturen der deutschen und amerikanischen Aktiengesellschaft bilden die zentralen Untersuchungsgegenstände für die Charakterisierung der Corporate Governance-Systeme. Zu beiden Bereichen werden umfangreiche empirische Nachweise für die Gegenwart und die Vergangenheit geführt.Gestützt auf die Ausarbeitung der geschichtlichen und politischen Wurzeln der Corporate Governance-Systeme, die über die bloße Darstellung von Zuständen und Problempunkten der Unternehmensführung und Unternehmenskontrolle erheblich hinausgeht, wird es dem Autor möglich, Reformvorschläge in der aktuellen Diskussion aus einer umfassenderen Perspektive zu beleuchten und ihre Wirkungen besser zu prognostizieren.

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Stand: 26.01.2020
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