Angebote zu "Bezugsrechtsausschlusses" (8 Treffer)

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Anlässe und Methoden der Rechtsrückbildung im G...
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Die Rechtsprechung ist, insbesondere im Bereich des Gesellschaftsrechts, von dem Bemühen getragen, auf Basis der vielfach relativ alten Rechtsgrundlagen in Fortbildung des gesetzten Rechts adäquate Einzelfalllösungen zu schaffen. Die zunehmende Verfeinerung richterlicher Spruchpraxis führt allerdings zu mitunter nur schwer überschaubaren und in der Anwendung durch große Rechtsunsicherheit gekennzeichneten Regelungsbereichen. In jüngerer Vergangenheit werden allerdings in einigen Bereichen dieser Entfernung des Richterrechts vom Gesetz gegenläufige Tendenzen deutlich. Die Arbeit behandelt im ersten Teil die methodischen Unterschiede zwischen richterlichen und gesetzgeberischen Einschnitten in derartige Regelungskomplexe und erörtert diese Unterschiede im zweiten Teil beispielhaft anhand des Rechts der eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen und des Bezugsrechtsausschlusses bei Kapitalerhöhungen in der Aktiengesellschaft. Die kritische Auseinandersetzung mit der richterlichen Rechtsfortbildung in diesen Bereichen soll zugleich ein Anstoß zur Rückbesinnung der Rechtsprechung, aber auch der Rechtswissenschaft, auf gesetzgeberische Vorgaben sein. Darüber hinaus enthält die Arbeit umfangreiche Erläuterungen zur Auslegung von 32 a Abs. 3 Satz 2 und 3 GmbHG, die im Jahr 1998 durch das KapAEG und das KonTraG eingefügt wurden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Materielle Anforderungen an den Bezugsrechtsaus...
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Die Arbeit befasst sich mit den Anforderungen, die Gesetz und Rechtsprechung an die Rechtmäßigkeit des Bezugsrechtsausschlusses in der Aktiengesellschaft stellen.Von der Entwicklung des Aktionärsschutzes gegen die Verwässerung von Beteiligungswert und -macht ausgehend, wird unter Berücksichtigung des Europa- und Verfassungsrechts untersucht, ob sich die dem Ziel eines umfassenden Minderheitenschutzes dienende gerichtliche Verhältnismäßigkeitsprüfung mit den (aktien-)gesetzlichen Vorgaben vereinbaren lässt. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines nach Vermögens- und Teilhabeinteressen differenzierenden Anforderungssystems für Gesellschaften, die dem gesetzlichen Leitbild entsprechen. Für abweichende Konstellationen wird der Spielraum privatautonomer Satzungsgestaltung aufgezeigt.Die Arbeit widmet sich auch der Unterstützung des materiellen Aktionärsschutzes durch formelle Anforderungen sowie seiner prozessualen Durchsetzbarkeit.Zudem erfolgt – auch vor dem aktuellen Hintergrund des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes – eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bezugsrechtsausschluss als Abwehrmaßnahme gegen Übernahmeversuche.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Kapitalerhöhung zu höchsten Kursen
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Zur Begründung der Zulässigkeit eines Bezugsrechtsausschlusses zum Zwecke der Ausgabe von Neuaktien zu einem dem Börsenkurs angenäherten Ausgabebetrag durch eine Aktiengesellschaft wird oftmals auf das Recht der USA verwiesen. Der erste Teil der Untersuchung behandelt die Frage, inwieweit die Aktionäre im amerikanischen Recht gegen eine Verwässerung ihrer Altaktien geschützt werden. Im zweiten Teil werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie im deutschen Recht das Interesse der Aktionäre an der Aufrechterhaltung ihres Bezugsrechts und das Interesse der AG an der Erzielung eines möglichst hohen Ausgabebetrags miteinander in Einklang gebracht werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Materielle Anforderungen an den Bezugsrechtsaus...
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Die Arbeit befasst sich mit den Anforderungen, die Gesetz und Rechtsprechung an die Rechtmässigkeit des Bezugsrechtsausschlusses in der Aktiengesellschaft stellen. Von der Entwicklung des Aktionärsschutzes gegen die Verwässerung von Beteiligungswert und -macht ausgehend, wird unter Berücksichtigung des Europa- und Verfassungsrechts untersucht, ob sich die dem Ziel eines umfassenden Minderheitenschutzes dienende gerichtliche Verhältnismässigkeitsprüfung mit den (aktien-)gesetzlichen Vorgaben vereinbaren lässt. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines nach Vermögens- und Teilhabeinteressen differenzierenden Anforderungssystems für Gesellschaften, die dem gesetzlichen Leitbild entsprechen. Für abweichende Konstellationen wird der Spielraum privatautonomer Satzungsgestaltung aufgezeigt. Die Arbeit widmet sich auch der Unterstützung des materiellen Aktionärsschutzes durch formelle Anforderungen sowie seiner prozessualen Durchsetzbarkeit. Zudem erfolgt – auch vor dem aktuellen Hintergrund des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes – eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bezugsrechtsausschluss als Abwehrmassnahme gegen Übernahmeversuche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigte...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0 Punkte, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Seminar zum Aktien- und Umwandlungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Aktiengesellschaft benötigt für grössere Investitionen, wie z.B. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oft zusätzliche Finanzmittel. Bisweilen möchte die Gesellschaft diese Mittel von den eigenen Aktionären erhalten, die Investition also mit Eigenkapital finanzieren. Die Gesellschaft muss zu diesem Zweck durch Ausgabe neuer Aktien ihr Grundkapital erhöhen. Dazu kennt das Aktiengesetz drei Instrumente der (effektiven) Kapitalerhöhung: die ordentliche Kapitalerhöhung gegen Einlagen ( 182 - 191 AktG), die bedingte Kapitalerhöhung ( 192 - 201 AktG) und das genehmigte Kapital ( 202 - 206 AktG). Effektive Kapitalerhöhung bedeutet die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Mitteln, die ihr von aussen zufliessen. In der Praxis häufig und beliebt ist dabei das genehmigte Kapital, bei dem zusätzlich das Bezugsrecht der Altaktionäre auf die neuen Aktien ausgeschlossen wird. In dieser Variante ist es dem Unternehmen nämlich möglich, sehr flexibel und kurzfristig Investitionen durch eigene Aktien zu finanzieren und so auf aktuelle Marktchancen zu reagieren4. Im Rahmen der Schaffung und Nutzung des genehmigten Kapitals bestehen dann gewisse Berichtspflichten des Vorstands. Hierbei hat jüngst ein Urteil des OLG Frankfurt/M.5 aus dem Jahr 2011 Fragen aufgeworfen und für Diskussion gesorgt. Daher gilt es im Rahmen dieser Ausarbeitung die Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigten Kapital ebenso wie die Folgen mangelhafter Berichterstattung näher zu beleuchten und zu erläutern. Wie sich im Weiteren zeigen wird, steht dabei der Grossteil der Berichtspflichten im Zusammenhang mit dem bezugsrechtsfreien genehmigten Kapital. Daher ist nach einer Einordnung des genehmigten Kapitals in das Gefüge der Kapitalmassnahmen, die Erläuterung des Bezugsrechtsausschlusses notwendig. Dem folgt eine Bestandsaufnahme über die bestehenden Berichtspflichten des Vorstands und eine Darstellung der Folgen einer mangelhaften Berichterstattung. Am Schluss soll ein Fazit stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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30,90 € *
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Die Arbeit befasst sich mit den Anforderungen, die Gesetz und Rechtsprechung an die Rechtmäßigkeit des Bezugsrechtsausschlusses in der Aktiengesellschaft stellen. Von der Entwicklung des Aktionärsschutzes gegen die Verwässerung von Beteiligungswert und -macht ausgehend, wird unter Berücksichtigung des Europa- und Verfassungsrechts untersucht, ob sich die dem Ziel eines umfassenden Minderheitenschutzes dienende gerichtliche Verhältnismäßigkeitsprüfung mit den (aktien-)gesetzlichen Vorgaben vereinbaren lässt. Im Mittelpunkt steht dabei die Entwicklung eines nach Vermögens- und Teilhabeinteressen differenzierenden Anforderungssystems für Gesellschaften, die dem gesetzlichen Leitbild entsprechen. Für abweichende Konstellationen wird der Spielraum privatautonomer Satzungsgestaltung aufgezeigt. Die Arbeit widmet sich auch der Unterstützung des materiellen Aktionärsschutzes durch formelle Anforderungen sowie seiner prozessualen Durchsetzbarkeit. Zudem erfolgt – auch vor dem aktuellen Hintergrund des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes – eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bezugsrechtsausschluss als Abwehrmaßnahme gegen Übernahmeversuche.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigte...
10,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 13,0 Punkte, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Veranstaltung: Seminar zum Aktien- und Umwandlungsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Aktiengesellschaft benötigt für größere Investitionen, wie z.B. dem Erwerb von Unternehmensbeteiligungen oft zusätzliche Finanzmittel. Bisweilen möchte die Gesellschaft diese Mittel von den eigenen Aktionären erhalten, die Investition also mit Eigenkapital finanzieren. Die Gesellschaft muss zu diesem Zweck durch Ausgabe neuer Aktien ihr Grundkapital erhöhen. Dazu kennt das Aktiengesetz drei Instrumente der (effektiven) Kapitalerhöhung: die ordentliche Kapitalerhöhung gegen Einlagen ( 182 - 191 AktG), die bedingte Kapitalerhöhung ( 192 - 201 AktG) und das genehmigte Kapital ( 202 - 206 AktG). Effektive Kapitalerhöhung bedeutet die Erhöhung des Grundkapitals der Gesellschaft aus Mitteln, die ihr von außen zufließen. In der Praxis häufig und beliebt ist dabei das genehmigte Kapital, bei dem zusätzlich das Bezugsrecht der Altaktionäre auf die neuen Aktien ausgeschlossen wird. In dieser Variante ist es dem Unternehmen nämlich möglich, sehr flexibel und kurzfristig Investitionen durch eigene Aktien zu finanzieren und so auf aktuelle Marktchancen zu reagieren4. Im Rahmen der Schaffung und Nutzung des genehmigten Kapitals bestehen dann gewisse Berichtspflichten des Vorstands. Hierbei hat jüngst ein Urteil des OLG Frankfurt/M.5 aus dem Jahr 2011 Fragen aufgeworfen und für Diskussion gesorgt. Daher gilt es im Rahmen dieser Ausarbeitung die Berichtspflichten des Vorstands beim genehmigten Kapital ebenso wie die Folgen mangelhafter Berichterstattung näher zu beleuchten und zu erläutern. Wie sich im Weiteren zeigen wird, steht dabei der Großteil der Berichtspflichten im Zusammenhang mit dem bezugsrechtsfreien genehmigten Kapital. Daher ist nach einer Einordnung des genehmigten Kapitals in das Gefüge der Kapitalmaßnahmen, die Erläuterung des Bezugsrechtsausschlusses notwendig. Dem folgt eine Bestandsaufnahme über die bestehenden Berichtspflichten des Vorstands und eine Darstellung der Folgen einer mangelhaften Berichterstattung. Am Schluss soll ein Fazit stehen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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