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Europäische Betriebsräte-Gesetz
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
141,90 € *
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 27.02.2020
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Die typische und atypische stille Beteiligung a...
78,95 € *
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Das Recht der stillen Gesellschaft eröffnet einen weiten Gestaltungsspielraum. Dieses Werk stellt umfassend die besonderen rechtlichen Anforderungen dar, die für die stille Beteiligung an einer Aktiengesellschaft gelten. Ausgehend von den Motiven für die Rechtsformwahl werden die Möglichkeiten und Grenzen der Vertragsgestaltung dargestellt. Die Darstellung führt von der Begründung der Beteiligung bis zu ihrer Beendung und berücksichtigt das Personengesellschaftsrecht, das Recht der Fremdfinanzierung der Aktiengesellschaft, das Konzernrecht und das Umwandlungsrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
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Gegenstand der Arbeit ist das Spannungsverhältnis zwischen der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund ungeschriebener Zuständigkeit und der zeitnahen Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Insbesondere ab dem Zeitpunkt, in dem sich die Aktiengesellschaft in einer existenzbedrohenden Krise befindet, stellt sich die Frage, ob von der Beteiligung der Hauptversammlung aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten zugunsten einer erfolgreichen Sanierung abgewichen werden kann bzw. werden muss. Im ersten Teil der Arbeit wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen eine ungeschriebene Zuständigkeit nach den Gelatine-Entscheidungen des BGH besteht. Im zweiten Teil werden typische Sanierungsmaßnahmen auf ihre Zustimmungspflichtigkeit aufgrund von ungeschriebenen Zuständigkeiten untersucht und Lösungsansätze für ein Abweichen von den Grundsätzen über die Beteiligung der Hauptversammlung diskutiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Betriebsverfassungsrechtliche Auskunftsansprüch...
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Obwohl im Konzern die notwendigen Informationen vorhanden sind, kann sich der Betriebsrat bei der Durchsetzung seiner Auskunftsansprüche mit dem Einwand konfrontiert sehen, dass sein Ansprechpartner nicht über diese verfüge. Die Arbeit zeigt, dass dieses Problem durch eine Informationszurechnung im Konzern zu lösen ist, welche aus Sinn und Zweck der Auskunftsansprüche entwickelt wird. Die Fiktion der Informationszurechnung kann jedoch nicht die tatsächliche Erfüllung der Auskunftsansprüche gewährleisten. Das deutsche Vollstreckungsrecht der Zivilprozessordnung ist für den Fall des nicht vermögensfähigen Betriebsrats lückenhaft. Diese Lücke ist über einen sekundären Unterlassungsanspruch des Betriebsrats zu schließen. Dies gilt auch im internationalen Konzern und lässt sich ebenso auf Konstellationen unter Beteiligung eines Europäischen Betriebsrats (EBR) oder einer Europäischen Aktiengesellschaft (SE) anwenden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen zwi...
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Strategische Allianzen zwischen Aktiengesellschaften werden häufig durch die Begründung einer gegenseitigen Beteiligung intensiviert. Die entstehende Kapitalverflechtung bewirkt, daß die Interessen beider Partner stärker verknüpft werden, als dies bei einer rein schuldrechtlichen Kooperation der Fall wäre. „Feindliche“ Übernahmeversuche – wie Krupp/Thyssen, Mannesmann/Vodafone Airtouch und FAG Kugelfischer/INA – haben in letzter Zeit die Aufmerksamkeit darauf gelenkt, daß gegenseitige Beteiligungen zudem als Abwehrmaßnahme genutzt werden können. Der Erwerb einer Beteiligung durch ein befreundetes Unternehmen birgt jedoch auch Risiken. Wird die strategische Allianz zwischen beiden Gesellschaften beendet, so kann der ehemalige Partner der Gesellschaft einerseits, dadurch schaden, daß er seinen Anteil an einen Konkurrenten oder an eine Bietergesellschaft verkauft, andererseits kann der Verkauf der Beteiligung zu einem Überangebot auf dem Aktienmarkt führen und damit Kurseinbrüche auslösen.Um diese Risiken zu vermeiden, kann der Aktiengesellschaft daran gelegen sein, die freie Übertragbarkeit der Aktie zu beschränken. Das Aktiengesetz sieht zur Beschränkung der Übertragungsbefugnisse die Vinkulierung nach 68 AktG vor. Dieses Mittel stellt jedoch für viele Gesellschaften keine praktikable Lösung dar, da einerseits nur Namensaktien und nicht die in Deutschland weit verbreiteten Inhaberaktien vinkuliert werden können. Andererseits ist eine nachträgliche Vinkulierung von Aktien nach 180 Abs. 2 AktG nur mit der Zustimmung aller Aktionäre zulässig, welche insbesondere bei einer börsennotierten Gesellschaft nicht zu erreichen ist. Zunehmend wird daher diskutiert, inwiefern sich Aktionäre schuldrechtlich gegenüber der Aktiengesellschaft verpflichten können, von ihren Übertragungsbefugnissen nur eingeschränkt Gebrauch zu machen.Die vorliegende Arbeit untersucht die verschiedenen rechtlichen Fragestellungen, die mit der Zulässigkeit dieser Verträge verknüpft sind. Insbesondere wird erörtert, ob der Vorstand im Rahmen seines Leitungsermessens handelt, wenn er im Namen der AG schuldrechtliche Übertragungsbeschränkungen mit Aktionären vereinbart. Diese Frage ist von besonderer Aktualität, da die Organpflichten des Vorstands durch das zum 1. Januar 2002 in Kraft getretene Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz modifiziert worden sind. Danach ist der Vorstand verpflichtet, ab der Veröffentlichung eines „feindlichen“ Übernahmeangebots grundsätzlich keine Abwehrmaßnahmen mehr zu treffen. Die Arbeit erörtert hierbei, in welchen Fällen der Vorstand ausnahmsweise Abwehrmaßnahmen ergreifen darf und wann die Zustimmung von Aufsichtsrat oder Hauptversammlung erforderlich ist.Schließlich wird dargestellt, welche Rechte und Pflichten aus schuldrechtlichen Übertragungsbeschränkungen resultieren. Eingegangen wird zum einen auf die Ermessenskriterien, die der Vorstand zu beachten hat, wenn er zur Zustimmung hinsichtlich der Übertragung von Anteilen berufen ist. Zum anderen wird untersucht, inwieweit der Gesellschaft Schadensersatzansprüche zustehen, wenn der Aktionär, vertragswidrig über die Aktien verfügt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft ...
49,00 € *
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Als neue, supranationale Rechtsform im europäischen Gemeinschaftsrecht bietet die Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) bestimmten Unternehmen viele interessante Möglichkeiten, die bisher aufgrund der unterschiedlichen mitglied- staatlichen Jurisdiktionen nicht umsetzbar waren.Dieses Werk befasst sich mit der Frage, warum deutsche Kapitalgesellschaften eine Umstrukturierung in eine SE in Erwägung ziehen könnten. Mittlerweile sind Fresenius, Porsche und die BASF dem Beispiel der Allianz gefolgt und haben eine SE gebildet. Diese Arbeit geht den möglichen Gründen hierfür nach und veranschaulicht weitere Vorteile der SE, die vor allem in den Bereichen der Inneren Organisation und der Arbeitnehmer- beteiligung zu finden sind."Die Arbeit [...] ist sehr gut geschrieben, inhaltlich hervorragend und kommt zu überzeugenden Ergebnissen." Dr. jur. Michael Hakenberg, LL.M., Professor für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Trier, in seinem Gutachten zur Diplomarbeit. (Rechtsstand: Dezember 2007)

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Stand: 27.02.2020
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Die Umwandlung in eine Europäische Aktiengesell...
79,00 € *
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) bietet Unternehmen erstmalig jenen rechtlichen Rahmen, den sie zur Verwirklichung ihrer grenzüberschreitenden Ziele benötigen. Die Umwandlung einer Aktiengesellschaft in eine SE stellt dabei eine interessante Möglichkeit dar, weil im Gegensatz zu den anderen Gründungsformen nur eine Gründungsgesellschaft notwendig ist. Der Autor Paul Merdzo gibt einführend einen Überblick über die Struktur und die vornehmlichen Einsatzmöglichkeiten der SE, bevor er sich im Detail der Umwandlungsgründung widmet. Er beleuchtet neben den historischen Entwicklungslinien und dem dogmatischen Hintergrund insbesondere die anwendbaren Rechtsvorschriften, die Umwandlungsvoraussetzungen und den Ablauf des Umwandlungsverfahrens. Darüber hinaus wird auch auf die Beteiligung der Arbeitnehmer eingegangen. Das Besondere Verhandlungsgremium wird dabei ebenso analysiert wie der mögliche Inhalt einer Beteiligungsvereinbarung sowie die gesetzliche Auffangregelung im Falle des Scheiterns der Verhandlungen. Das Buch richtet sich gleichermaßen an Entscheidungsträger, die sich über die neue Gesellschaftsform informieren möchten, an Rechtsanwälte und Rechtswissenschaftler.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Real Estate Private Equity (REPE)
49,00 € *
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Die Assetklasse der alternativen Investments bietet Anlegern eine Vielzahl an mo glichen Erga nzungen fu r Ihr Portfolio. Zu den alternativen Investments za hlt auch Private Equity und dessen Sonderform Real Estate Private Equity (REPE). Es erfolgt zunächst eine Darstellung der Finanzierungsform Real Estate Private Equity und die damit verbundenen Investitionsmo glichkeiten. Diese Investitionen sind u blicherweise sehr illiquide. Daher wird die Mo glichkeit vorgestellt, einen REPE-Dachfonds in der Gesellschaftsform einer Aktiengesellschaft zu strukturieren, um die Liquidita t einer REPE-Beteiligung zu steigern.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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