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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schwei...
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schweiz und Deutschland. Allgemeine Bestimmungen Verwaltungsrat und Generalversammlung im Vergleich ab 13.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schwei...
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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schweiz und Deutschland. Allgemeine Bestimmungen Verwaltungsrat und Generalversammlung im Vergleich ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.12.2019
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Rechtskunde der Schweiz: IntensivHörTraining, H...
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Hören Sie sich das IntensivHörTraining so oft an, bis das Wissen ein Teil Ihrer selbst ist. Sie werden sich im Alltag und in Prüfungssituationen an die vielen Beispiele erinnern und daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen. Die Freude am Hören fördert die Lernmotivation. Weil sich das Fachwissen bei jedem Hören, unterwegs und vor dem Einschlafen automatisch in Ihr Unterbewusstsein verschiebt, ist die mehrfache Wiederholung entscheidend. Die Lerninhalte sind Ihnen dadurch immer präsent und die Sicherheit steigt. Der Autor Patrick Ammersinn hat seit seinem das Studium der Betriebsökonomie weit über 5.000 kaufmännische Lernende persönlich an Seminaren auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet. Seine langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, Fachwissen spannend und hörgerecht aufzubereiten. Inhalt: 1. Zivilgesetzbuch – ZGB: - Personenrecht: natürliche und juristische Personen; - Familienrecht: Eherecht; - Verwandtschaft und Vormundschaft; - Erbrecht: Erbfolge, Erbgang und Erbteilung; - Sachenrecht: Eigentum, beschränkte dingliche Rechte, Besitz und Grundbuch; 2. Obligationenrecht – OR: - Allgemeine Bestimmungen: Entstehung, Erfüllung, Nichterfüllung sowie Erlöschen der Obligation, Sicherungsmittel; - Einzelne Vertragsverhältnisse; - Veräusserungsverträge: Kaufvertrag, Schenkung und Tausch; - Überlassungsverträge: Miete, Pacht, Leihe, Darlehen sowie Leasing; - Dienstleistungsverträge: Arbeitsvertrag, Auftrag und Werkvertrag: - Handelsgesellschaften: Kollektivgesellschaft, Aktiengesellschaft und GmbH; - Genossenschaft; - Handelsregister und Firmenrecht; - Wertpapiere: Namen-, Inhaber- und Orderpapiere sowie Obligationen; 3. Schuldbetreibungs- und Konkursrecht – SchKG: - Einleitungsverfahren; - Fortsetzungsbegehren; - Betreib 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Manfred Fenner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/auch/000001/bk_auch_000001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 09.12.2019
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 09.12.2019
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Energiewirtschaftsgesetz
336,00 CHF *
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Das Recht der Energiewirtschaft befindet sich im Zuge der Energiewende im Umbruch. Der Zugang zu und der Betrieb von Energieversorgungsnetzen bleiben entscheidend. Alle damit zusammenhängenden Themen unterliegen komplexen juristischen Regulierungsanforderungen. Zahlreiche Novellen zeugen von der Transformation auf dem Energiemarkt. Die Neuauflage des NK-EnWG topaktuell mit allen Reformen, u.a. das Gesetz zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus, das Gesetz zur Neuregelung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, das Strommarktgesetz, das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende, das Gesetz zur Einführung von Ausschreibungen für Strom aus erneuerbaren Energien und zu weiteren Änderungen des Rechts der erneuerbaren Energien, das Gesetz zur Änderung der Bestimmungen zur Stromerzeugung aus Kraft-Wärme-Kopplung und zur Eigenversorgung, das Gesetz zur Änderung der Vorschriften zur Vergabe von Wegenutzungsrechten zur leitungsgebundenen Energieversorgung, das Netzentgeltmodernisierungsgesetz sowie das Gesetz zur Förderung von Mieterstrom und zur Änderung weiterer Vorschriften des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Der NK-EnWG erörtert dabei die Regelungsstrukturen in ihrer Tiefe anwendungsbezogen auf sämtliche energiewirtschaftsrechtliche Fragestellungen, Problemlagen werden bis zum Ende durchgespielt: Darunter der Netzanschluss und der Netzzugang, die Vergabe und der Erhalt von Konzessionen sowie der behördliche und der gerichtliche Rechtsschutz. Die europarechtlichen Fragen werden ebenso präzise erläutert wie Einzelaspekte u.a. aus den wichtigen Strom- und Gasnetzzugangsverordnungen. Profitieren Sie vom Know-how führender Experten! Das Autorenteam bündelt die Kompetenz aus Bundesnetzagentur, universitärer Forschung und anwaltlicher Beratung. Eine wissenschaftliche fundierte Kommentierung, die die Probleme der Praxis im Blick behält, gewährleisten: Stefan Albrecht, Bundesnetzagentur, Bonn Peter Franke, Bundesnetzagentur, Bonn Dr. Stephan Gerstner, Rechtsanwalt, Berlin Prof. Dr. Christoph Görisch, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen, Münster Dr. Bodo J. Herrmann, Bundesnetzagentur, Bonn Dr. Norbert Huber, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Martin Kment, LL.M., Universität Augsburg Prof. Dr. Matthias Knauff, LL.M. Eur., Friedrich-Schiller-Universität Jena Dr. Sebastian Mielke, Rechtsanwalt, Stuttgart Dr. Herbert Posser, Rechtsanwalt Düsseldorf Dr. Winfried Rasbach, Thüga Aktiengesellschaft, München Bernhard Schex, Rechtsanwalt, München Prof. Dr. Alexander Schink, Rechtsanwalt, Bonn Dr. Christian Schütte, Bundesnetzagentur, Bonn Prof. Dr. Thorsten Siegel, Freie Universität Berlin Dr. Stefan Tüngler, Rechtsanwalt, Düsseldorf Dr. André Turiaux, Rechtsanwalt, München Dr. Jens Wahlhäuser, Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, Berlin Prof. Dr. Daniela Winkler, Universität Stuttgart

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Tarde, A: Related Party Transactions
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Grosse Unternehmensskandale können die Agenda der Legislative über Jahre hinweg prägen. Noch über ein Jahrzehnt nach den Zusammenbrüchen von Enron, Worldcom und Parmalat beschäftigen sich die Gesetzgeber weltweit mit den Gefahren von Related Party Transactions – jene Art Geschäfte zwischen Aktiengesellschaften und ihren Insidern, deren Vorkommen sich wie ein roter Faden durch die grossen Unternehmensskandale am Beginn des neuen Jahrtausends zog. Mit der Reformierung der Aktionärsrechterichtlinie hat sich nun auch die Europäische Union des Themas verstärkt angenommen. Um einen flächendeckend hinreichenden Aktionärsschutz in den Mitgliedstaaten zu gewährleisten, hat der Unionsgesetzgeber eine Reihe von Bestimmungen für Related Party Transactions in der reformierten Richtlinie vorgesehen. Den deutschen Gesetzgeber stellen diese massgeblich vom englischen Recht inspirierten Vorgaben vor eine grosse Herausforderung. Im Rahmen ihrer Umsetzung wird er nicht nur auf Konformität mit unionalem Recht, sondern in besonderem Masse auch auf eine systemwahrende Fortentwicklung des überkommenen nationalen Rechts achten müssen. Die vorliegende Untersuchung entwickelt hierzu Leitlinien. Die Abhandlung nähert sich dem Phänomen Related Party Transactions über eine Betrachtung seiner rechtsökonomischen Grundlagen an. Sie wertet dabei Anregungen aus dem angloamerikanischen „law and economics“- und „law and finance“-Schrifttum aus, die auch den Unionsgesetzgeber massgeblich beeinflusst haben. Herzstück der Abhandlung ist sodann ein funktionaler Rechtsvergleich der Regulierung von Related Party Transactions im englischen und deutschen Recht der Aktiengesellschaft bzw. der company. Ausgehend von den daraus gewonnenen Erkenntnissen analysiert die Untersuchung schliesslich die neuen Richtlinienvorgaben für Related Party Transactions und trifft Reformempfehlungen zu ihrer Umsetzung ins deutsche Recht.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
292,00 CHF *
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Grossunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildet Die SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem - grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden - Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden - die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte. Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung. Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht. Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen. Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt. Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den 21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar. Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab. Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen. Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Stand: 09.12.2019
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Der Aufsichtsrat (f. Österreich)
41,90 CHF *
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Dieses Buch behandelt die wesentlichen Rechte und Pflichten des Aufsichtrates einer Aktiengesellschaft. Es stellt die zentralen Bestimmungen des geltenden Aktienrechts vor, aus welchem sich viele der 'Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates' ableiten. Das Buch soll es allen Lesern ermöglichen, ihre Aufgaben möglichst eigenständig, leichter, rascher und somit effizienter zu lösen. Aus dem Inhalt: Grundlagen – Der Aufsichtsrat einer Kapitalgesellschaft und seine Mitglieder Die rechtliche Stellung der Mitglieder Die innere Ordnung Kontroll- und Überwachungsinstrumente – ein Überblick Haftungsfragen

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Stand: 09.12.2019
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