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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schweiz und Deutschland. Allgemeine Bestimmungen Verwaltungsrat und Generalversammlung im Vergleich:1. Auflage Aydin Alber Yüce

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Die Aktiengesellschaft in der Türkei der Schweiz und Deutschland. Allgemeine Bestimmungen Verwaltungsrat und Generalversammlung im Vergleich:Akademische Schriftenreihe Aydin Alber Yüce

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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch un...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 10 Punkte, Universität Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem ´´Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes´´ hat sich der Gesetzgeber einer lang diskutierten Problematik angenommen, nämlich der Eigenkapitalausstattung der deutschen Wirtschaft, insbesondere der des Mittelstandes. Bereits 1984 wurde vom 55. Deutschen Juristentag die Eigenkapitallücke deutscher Unternehmen beklagt. Besonders im internationalen Vergleich schien eine Reform des Aktiengesetzes vonnöten zu sein, um die starre Unterteilung der beiden Kapitalgesellschaften, der GmbH und der AG zu lockern. Das deutsche Aktienrecht orientierte sich ausschließlich an den großen Publikumsgesellschaften, da der Gesetzgeber davon ausging, dass kleinere und mittelständische Unternehmen die kapitalgesellschaftliche Rechtsform der GmbH und die großen Unternehmen, die der Aktiengesellschaft wählen sollten. Diese grundsätzliche Trennung der beiden kapitalgesellschaftlichen Rechtsformen, die der GmbH, als flexible sehr satzungsautonome und die der Aktiengesellschaft, als satzungsstrenge und unflexible Gesellschaftsform, führte dazu, dass der Mittelstand die Form der Aktiengesellschaft weitgehend gemieden hat. Schon im Jahre 1986 griff das Bundesministerium der Justiz diese Überlegungen auf und versuchte die Notwendigkeit bezüglich der Lockerung aktienrechtlicher Bestimmung festzustellen. Hierzu wurden im Rahmen einer Studie Wirtschafts- und Fachverbände befragt, inwieweit das Aktienrecht an die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen angepasst werden könnte. Im Ergebnis war Einigkeit der Spitzenverbände der Wirtschaft festzustellen, dass besonders für die mittleren Unternehmen ein Regelungsbedarf bestand. Grundlage für alle Überlegungen war die wirtschaftliche Grundkonzeption der deutschen Wirtschaft der 80er Jahre. Besonders die gesellschaftsrechtliche Ausrichtung der Unternehmen in Deutschland.

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Darstellung Analyse und Vergleich der zukünftig...
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Darstellung Analyse und Vergleich der zukünftigen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für Aktiengesellschaften in Deutschland und Frankreich:Ein Vergleich mit den Bestimmungen der 4. EG-Bilanzrichtlinie Dirk Grabowski

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Strafrechtlicher Vertrauensschutz durch Absiche...
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Strafrechtlicher Vertrauensschutz durch Absicherung unternehmerischer Entscheidungen:Zugleich ein Vorschlag zur Bestimmung der untreuerelevanten Pflichtwidrigkeit bei Vorstandsentscheidungen einer Aktiengesellschaft Maximilian Heim

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Stand und Entwicklung des Corporate-Governance-...
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Die vorliegende Arbeit analysiert die Interaktionen der zentralen Elemente der Corporate Governance in der Ukraine im Verlauf des Transformationsprozesses. Im Fokus stehen die legislativen Vorgaben und die Praktiken insbesondere in ukrainischen offenen Aktiengesellschaften. Es wird die Entwicklung der Systemtransformation in der Ukraine seit der Erlangung der Souveränität aufgezeigt. Thematisiert wird, inwieweit das Problem der Gleichzeitigkeit von Reformen in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen gelöst bzw. nicht gelöst wurde. Die Arbeit beinhaltet eine Dokumentation der Bestimmungen zur Corporate Governance sowie zum Gesellschafts- und Wertpapiermarktrecht seit der Unabhängigkeit bis heute. Untersucht werden die Positionen und Machtverhältnisse von Anspruchsgruppen und die verfügbaren Corporate-Governance-Mechanismen im landspezifischen Kontext. Im Mittelpunkt des empirischen Teils steht ein Corporate-Governance-Index, der aufzeigt, wie sich die Corporate Governance in offenen Aktiengesellschaften im Zeitablauf entwickelt hat. Trotz der augenblicklich angespannten politischen Situation hat die Bedeutung der Corporate Governance in der Ukraine, insbesondere vor dem Hintergrund des Abschlusses des Assoziierungsabkommens, auch aus der europäischen Sicht nicht ab-, sondern sogar zugenommen.

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Handbuch Vorstandsvergütung
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Die Vergütungspraxis bei Aktiengesellschaften ist auch fünf Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG) Gegenstand lebhafter öffentlicher Diskussionen. Die damalige Neuregelung brachte neue Gestaltungsspielräume bei der Vorstandsvergütung, aber auch erhebliche Pflichten und Haftungsrisiken mit sich. So haftet zum Beispiel jedes einzelne Aufsichtsratsmitglied für die Angemessenheit im Rahmen der ´´üblichen Vergütung´´ eines Vorstands. Ein Vorstand hat bei der sogenannten D&O-Versicherung einen Selbstbehalt zu tragen. Es gelten neue Offenlegungspflichten beim Ausscheiden eines Vorstands. Bei börsennotierten Aktiengesellschaften ist die Vergütung an der Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung auszurichten. Das vorliegende Handbuch zeigt Ihnen in der zweiten Auflage, worauf Sie bei der Ausgestaltung der Vorstandsvergütung aktuell zu achten haben. Wie ist die ´´übliche Vergütung´´ zu bestimmen und wann liegt ein besonderer Grund zur Abweichung vor? Es verbindet juristische Expertise mit einem Überblick zur Praxis der Vorstandvergütung. Der Autor erläutert Ihnen Gestaltungsspielräume und Handlungspflichten und untermauert seine Ratschläge mit empirischen Untersuchungen und Studienergebnissen. Die zweite Auflage berücksichtigt Gerichtsurteile und Beiträge juristischer Kommentatoren, die als Auslegungshilfe dienen können. Sie verknüpft die Erläuterung des rechtlichen Umfelds der Vorstandsvergütung mit einer Analyse der Unternehmenspraxis. Sparen Sie Zeit durch direkt einsetzbare Arbeitshilfen wie Musterverträge und Formulierungen auf CD-ROM.

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Rechtskunde der Schweiz: IntensivHörTraining, H...
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Hören Sie sich das IntensivHörTraining so oft an, bis das Wissen ein Teil Ihrer selbst ist. Sie werden sich im Alltag und in Prüfungssituationen an die vielen Beispiele erinnern und daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen. Die Freude am Hören fördert die Lernmotivation. Weil sich das Fachwissen bei jedem Hören, unterwegs und vor dem Einschlafen automatisch in Ihr Unterbewusstsein verschiebt, ist die mehrfache Wiederholung entscheidend. Die Lerninhalte sind Ihnen dadurch immer präsent und die Sicherheit steigt. Der Autor Patrick Ammersinn hat seit seinem das Studium der Betriebsökonomie weit über 5.000 kaufmännische Lernende persönlich an Seminaren auf ihre Abschlussprüfung vorbereitet. Seine langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, Fachwissen spannend und hörgerecht aufzubereiten. Inhalt: 1. Zivilgesetzbuch – ZGB: - Personenrecht: natürliche und juristische Personen; - Familienrecht: Eherecht; - Verwandtschaft und Vormundschaft; - Erbrecht: Erbfolge, Erbgang und Erbteilung; - Sachenrecht: Eigentum, beschränkte dingliche Rechte, Besitz und Grundbuch; 2. Obligationenrecht – OR: - Allgemeine Bestimmungen: Entstehung, Erfüllung, Nichterfüllung sowie Erlöschen der Obligation, Sicherungsmittel; - Einzelne Vertragsverhältnisse; - Veräusserungsverträge: Kaufvertrag, Schenkung und Tausch; - Überlassungsverträge: Miete, Pacht, Leihe, Darlehen sowie Leasing; - Dienstleistungsverträge: Arbeitsvertrag, Auftrag und Werkvertrag: - Handelsgesellschaften: Kollektivgesellschaft, Aktiengesellschaft und GmbH; - Genossenschaft; - Handelsregister und Firmenrecht; - Wertpapiere: Namen-, Inhaber- und Orderpapiere sowie Obligationen; 3. Schuldbetreibungs- und Konkursrecht – SchKG: - Einleitungsverfahren; - Fortsetzungsbegehren; - Betreib 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Manfred Fenner. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/auch/000001/bk_auch_000001_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 26.06.2019
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildet Die SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem - grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden - Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden - die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte. Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung. Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht. Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen. Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt. Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den 21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar. Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab. Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen. Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Stand: 31.07.2019
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