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Die Schwarzenberg-Bank
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Die „k. k. privilegierte u. octroyierte Wiener Kommerzial-, Leih und Wechselbank“ oder „Schwarzenberg-Bank“, wie sie in der zeitgenössischen Öffentlichkeit wegen ihres prominenten Hauptaktionärs, Josef Johann Nepomuk Anton Karl Fürst zu Schwarzenberg, auch häufig genannt wurde, zählte zu den ersten Aktiengesellschaften, wenn sie nicht überhaupt - wofür durchaus vieles spricht - die älteste Aktiengesellschaft im heutigen Österreich repräsentiert. Sie entsprang der Initiative eines klassischen „Projektanten“: Der Initiator, der dänische Handelsmann Henning Bargum, war der Typus des abenteuerlichen Entrepreneurs, wie ihn u. a. der englische Schriftsteller Daniel Defoe in seinen ökonomischen Schriften bereits um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert beschrieben hat. Das erste Bankprivileg wurde mit Patent vom 12. Dezember 1786 ausgestellt, die Konvention (der Gesellschaftsvertrag) stammt vom Mai 1787, das Privileg wurde 1792 nach der aufgrund einer Defraudation erfolgten Flucht Bargums erneuert und sollte ursprünglich 1812 auslaufen. Es wurde aber zwecks ordnungsgemäßer Liquidation zunächst provisorisch um sechs Monate und dann noch mehrmals verlängert. Allerdings wurde erst 1824 endgültig um die Löschung der Firma angesucht, die dann mit Ende des Jahres 1830 erfolgte. Bargum fand für sein Projekt einer Bankgründung in Wien die Unterstützung verschiedener einflussreicher Mitglieder des Hochadels, an erster Stelle der Fürsten Johann bzw. Josef zu Schwarzenberg und Franz Gundaker zu Colloredo-Mansfeld sowie des Grafen Friedrich Nostitz-Rieneck. Diese bildeten in der Folge gemeinsam mit Bargum auch die „Oberdirektion“ der Bank, während die mit der Durchführung der laufenden Geschäfte beauftragte „Unterdirektion“ durch vier angestellte Manager ausgeübt wurde, die neben ihren Beratungs- und Verwaltungsaufgaben gleichzeitig auch Sprachrohr für einen Teil der Klienten waren. Die Bank suchte zunächst in der Habsburgermonarchie selbst entsprechende Interessenten für die Beschaffung des Startkapitals in Höhe von einer Million Gulden zu finden, sie sprach aber von ihrem Beginn an auch ausländische Aktionäre an, so stellten etwa ein Amsterdamer Handelshaus sowie das bekannte Frankfurter Bankhaus Bethmann u. Co und andere deutsche Geldgeber bereits 1788 in Aussicht, sich mit Kapitaleinlagen an dem Unternehmen zu beteiligen. Neben dem Wechselgeschäft, dem Lombard- und Hypothekarkredit widmete sich die Bank in der Folge vornehmlich dem industriellen Gründungsgeschäft.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Theoretische Möglichkeiten und Konzepte zur Exi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit sollen Möglichkeiten zur Existenzgründung aufgezeigt werden.In Abschnitt I sind verschiedene Rechtsformen sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften auf eine mögliche Geschäftsgründung hin untersucht und verglichen worden. Abschnitt II behandelt Finanzierungsmaßnahmen und mögliche Fördergelder für Existenzgründer.In Abschnitt III werden die Gewerbeanmeldung und steuerliche Neuregelung erläutert. Abschnitt IV beleuchtet die Kriterien zu BASEL II für Existenzgründer. In Abschnitt V werden BASEL II und die Ratingbedingungen erklärt sowie die Probleme für Existenzgründer dargestellt. Im Abschnitt VI sollen kurz Standort- und Marktanalysen sowie die Auswertung der Umfrageergebnisse im Hinblick auf den Einbau von Autogasanlagen ausgewertet werden. Im Abschnitt VI wird näher auf die technische Seite von Autogasanlagen eingegangen. Abschnitt VII behandelt die rechtlichen Aspekte und was zu beachten ist beim Einbau von Autogasanlagen. Der Abschnitt VII beinhaltet des weiteren eine Primärforschung mit 30 Fragebögen über den möglichen Einbau von Autogasanlagen an zwei ausgewählten Kfz-Werkstätten (Toyota-Werkstatt und eine freie Werkstatt), die Befragungen sind im Raum Bergstraße durchgeführt worden. Im Abschnitt VII wird außerdem ausführlich auf die CO2 Problematik eingegangen.Es wurden überwiegend die Vorteile der Auto-Gasanlage herausgearbeitet. In Diagrammen werden die Abgasbelastungen für die Umwelt im Vergleich Diesel, Otto und Erdgas beschrieben. Im letzten Abschnitt VIII wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Autogasanlagen sowie die Eintragungen beim TÜV eingegangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung11.1Die Personengesellschaft11.1.1Das Einzelunternehmen11.1.2Die OHG (Offene Handelsgesellschaft)21.1.3Rechte der OHG- Gesellschafter31.1.4Die Pflichten der OHG-Gesellschafter31.1.5Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)41.1.6Rechte der Gesellschafter der GbR41.1.7Pflichten des Gesellschafter seiner GbR51.1.8Die KG (Kommanditgesellschaft)61.1.9Rechte des Kommanditisten61.2Pflichten des Kommanditisten71.2.1Allgemeines zum Handelsregister81.2.2Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen91.2.3Eintragung und Eintragungswirkung91.2.4Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. 15 HGB91.2.5Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.)102.Die wesentlichen Kapitalgesellschaften112.1Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)112.1.1Gründung und Organe der GmbH122.1.2Rechte der GmbH- Gesellschafter132.1.3Pflichten der GmbH- Gesellschafter132.1.4Die Einmann-GmbH142.1.5Die GmbH & Co KG152.1.6Vergleich GmbH und KG162.1.7Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist172.1.8Die AG (Aktiengesellschaft)182.1.9Die kleine AG192.2Mögliche Umwandlung der Rechtsform212.2.1Die formwechselnde Umwandlung222.2.2Die übertragene Umwandlung222.2.3Die Umwandlung mit formeller Liquidation222.2.4Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig223.Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen243.1Die Finanzierung243.1.1Das Eigenkapital253.1.2Kapitalbeteiligungsgesellschaften253.1.3Fremdkapital253.1.4Kontokorrentkredit263.1.5Lieferantenkredit263.1.6Leasing263.1.7Das Gespräch mit der Bank263.1.8Kreditunterlagen273.1.9Was kostet ein Kredit?273.2K...

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Theoretische Möglichkeiten und Konzepte zur Exi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit sollen Möglichkeiten zur Existenzgründung aufgezeigt werden.In Abschnitt I sind verschiedene Rechtsformen sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften auf eine mögliche Geschäftsgründung hin untersucht und verglichen worden. Abschnitt II behandelt Finanzierungsmaßnahmen und mögliche Fördergelder für Existenzgründer.In Abschnitt III werden die Gewerbeanmeldung und steuerliche Neuregelung erläutert. Abschnitt IV beleuchtet die Kriterien zu BASEL II für Existenzgründer. In Abschnitt V werden BASEL II und die Ratingbedingungen erklärt sowie die Probleme für Existenzgründer dargestellt. Im Abschnitt VI sollen kurz Standort- und Marktanalysen sowie die Auswertung der Umfrageergebnisse im Hinblick auf den Einbau von Autogasanlagen ausgewertet werden. Im Abschnitt VI wird näher auf die technische Seite von Autogasanlagen eingegangen. Abschnitt VII behandelt die rechtlichen Aspekte und was zu beachten ist beim Einbau von Autogasanlagen. Der Abschnitt VII beinhaltet des weiteren eine Primärforschung mit 30 Fragebögen über den möglichen Einbau von Autogasanlagen an zwei ausgewählten Kfz-Werkstätten (Toyota-Werkstatt und eine freie Werkstatt), die Befragungen sind im Raum Bergstraße durchgeführt worden. Im Abschnitt VII wird außerdem ausführlich auf die CO2 Problematik eingegangen.Es wurden überwiegend die Vorteile der Auto-Gasanlage herausgearbeitet. In Diagrammen werden die Abgasbelastungen für die Umwelt im Vergleich Diesel, Otto und Erdgas beschrieben. Im letzten Abschnitt VIII wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Autogasanlagen sowie die Eintragungen beim TÜV eingegangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung11.1Die Personengesellschaft11.1.1Das Einzelunternehmen11.1.2Die OHG (Offene Handelsgesellschaft)21.1.3Rechte der OHG- Gesellschafter31.1.4Die Pflichten der OHG-Gesellschafter31.1.5Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)41.1.6Rechte der Gesellschafter der GbR41.1.7Pflichten des Gesellschafter seiner GbR51.1.8Die KG (Kommanditgesellschaft)61.1.9Rechte des Kommanditisten61.2Pflichten des Kommanditisten71.2.1Allgemeines zum Handelsregister81.2.2Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen91.2.3Eintragung und Eintragungswirkung91.2.4Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. 15 HGB91.2.5Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.)102.Die wesentlichen Kapitalgesellschaften112.1Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)112.1.1Gründung und Organe der GmbH122.1.2Rechte der GmbH- Gesellschafter132.1.3Pflichten der GmbH- Gesellschafter132.1.4Die Einmann-GmbH142.1.5Die GmbH & Co KG152.1.6Vergleich GmbH und KG162.1.7Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist172.1.8Die AG (Aktiengesellschaft)182.1.9Die kleine AG192.2Mögliche Umwandlung der Rechtsform212.2.1Die formwechselnde Umwandlung222.2.2Die übertragene Umwandlung222.2.3Die Umwandlung mit formeller Liquidation222.2.4Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig223.Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen243.1Die Finanzierung243.1.1Das Eigenkapital253.1.2Kapitalbeteiligungsgesellschaften253.1.3Fremdkapital253.1.4Kontokorrentkredit263.1.5Lieferantenkredit263.1.6Leasing263.1.7Das Gespräch mit der Bank263.1.8Kreditunterlagen273.1.9Was kostet ein Kredit?273.2K...

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
134,00 CHF *
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. ausserhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen grossen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Aussenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und aussergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräusserbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräusserbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Außenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
71,95 € *
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. außerhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen großen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.01.2020
Zum Angebot
Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
7,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräußerbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräußerbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

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Stand: 29.01.2020
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