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Corporate Governance Mechanismen - Aktionärsrec...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,3, Universität Rostock, Veranstaltung: Seminar - Corporate Governance Mechanismen, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Je nachdem wer die Richtlinie setzt, steht sie in einem Gesetz, im Unternehmensleitbild, in Weisungen, Absichtserklärungen, oder auch gar nirgends. Oft haben Unternehmen sogar eigene Fachstellen, die sich darum bemühen, dass ihr Unternehmen solche Rahmenbedingungen und Richtlinien einhält. Corporate Governance wird vielfach auch mit Kontrolle von Unternehmen, beziehungsweise mit der Kontrolle ihrer Manager in Verbindung gebracht. Dieses Thema ist im Besonderen für Aktiengesellschaften interessant, da die Rechtsform der Aktiengesellschaft hauptsächlich zur Beschaffung von Eigenkapital von in der Masse unternehmensfremden Personen genutzt wird. Dieser Fakt ist die Basis für das grundlegende Problem, das Agency Problem, welches durch funktionierende Corporate Governance Mechanismen bekämpft werden soll. Das Agency Problem beruht auf der Trennung von Managment und Kapital. Anleger wollen ihr Geld gewinnbringend anlegen und da sie selbst entweder keine Erfahrung, beziehungsweise Qualifikation oder aber keine Zeit haben eine Firma selbst zu führen, stellt die Firma einen externen Manager an. Dieser arbeitet mit fremdem Geld und grundsätzlich ist der Anreiz groß, dieses fremde Geld in die eigenen Taschen zu stecken. Denn einerseits hat er kein Risiko etwas zu verlieren und andererseits berührt es ihn auch nicht wenn das Geld des Anlegers verschwindet1 Um dem Manager Anreize zu bieten sich nicht am Unternehmenskapital zu bedienen gibt es verschiedene Corporate Governance Mechanismen. Darunter sind aus ökonomischer Sicht allerdings nicht nur Vorschriften auf gesetzlicher Ebene zu sehen, sondern auch Marktmechanismen, wie die Übernahme einer ineffizient arbeitenden Gesellschaft durch eine effizienter arbeitende Firma. Auch Aktionärsrechte sind ein solcher Corporate Governance Mechanismus. In Ländern in denen Rechte staatlich gesichert sind und mit Hilfe von Gerichten eingeklagt werden können, bieten Rechte des Einen - Pflichten für den Anderen, was bedeutet, dass der Manager Pflichten gegenüber seinen Aktionären hat, schließlich hält er ihr Geld in den Händen und wird von ihnen auch bezahlt. Verstößt der Manager gegen diese Richtlinien muss er Sanktionen befürchten, diese können Geld oder Haftstrafe aber auch „nur“ Reputationsverlust bedeuten. Nachfolgend werde ich auf die Aktionärsrechte in Deutschland und den USA eingehen, sowie Besonderheiten und Kontrollmöglichkeiten herausstellen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.01.2021
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Theoretische Möglichkeiten und Konzepte zur Exi...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit sollen Möglichkeiten zur Existenzgründung aufgezeigt werden.In Abschnitt I sind verschiedene Rechtsformen sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften auf eine mögliche Geschäftsgründung hin untersucht und verglichen worden. Abschnitt II behandelt Finanzierungsmaßnahmen und mögliche Fördergelder für Existenzgründer.In Abschnitt III werden die Gewerbeanmeldung und steuerliche Neuregelung erläutert. Abschnitt IV beleuchtet die Kriterien zu BASEL II für Existenzgründer. In Abschnitt V werden BASEL II und die Ratingbedingungen erklärt sowie die Probleme für Existenzgründer dargestellt. Im Abschnitt VI sollen kurz Standort- und Marktanalysen sowie die Auswertung der Umfrageergebnisse im Hinblick auf den Einbau von Autogasanlagen ausgewertet werden. Im Abschnitt VI wird näher auf die technische Seite von Autogasanlagen eingegangen. Abschnitt VII behandelt die rechtlichen Aspekte und was zu beachten ist beim Einbau von Autogasanlagen. Der Abschnitt VII beinhaltet des weiteren eine Primärforschung mit 30 Fragebögen über den möglichen Einbau von Autogasanlagen an zwei ausgewählten Kfz-Werkstätten (Toyota-Werkstatt und eine freie Werkstatt), die Befragungen sind im Raum Bergstraße durchgeführt worden. Im Abschnitt VII wird außerdem ausführlich auf die CO2 Problematik eingegangen.Es wurden überwiegend die Vorteile der Auto-Gasanlage herausgearbeitet. In Diagrammen werden die Abgasbelastungen für die Umwelt im Vergleich Diesel, Otto und Erdgas beschrieben. Im letzten Abschnitt VIII wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Autogasanlagen sowie die Eintragungen beim TÜV eingegangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung11.1Die Personengesellschaft11.1.1Das Einzelunternehmen11.1.2Die OHG (Offene Handelsgesellschaft)21.1.3Rechte der OHG- Gesellschafter31.1.4Die Pflichten der OHG-Gesellschafter31.1.5Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)41.1.6Rechte der Gesellschafter der GbR41.1.7Pflichten des Gesellschafter seiner GbR51.1.8Die KG (Kommanditgesellschaft)61.1.9Rechte des Kommanditisten61.2Pflichten des Kommanditisten71.2.1Allgemeines zum Handelsregister81.2.2Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen91.2.3Eintragung und Eintragungswirkung91.2.4Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. 15 HGB91.2.5Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.)102.Die wesentlichen Kapitalgesellschaften112.1Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)112.1.1Gründung und Organe der GmbH122.1.2Rechte der GmbH- Gesellschafter132.1.3Pflichten der GmbH- Gesellschafter132.1.4Die Einmann-GmbH142.1.5Die GmbH & Co KG152.1.6Vergleich GmbH und KG162.1.7Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist172.1.8Die AG (Aktiengesellschaft)182.1.9Die kleine AG192.2Mögliche Umwandlung der Rechtsform212.2.1Die formwechselnde Umwandlung222.2.2Die übertragene Umwandlung222.2.3Die Umwandlung mit formeller Liquidation222.2.4Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig223.Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen243.1Die Finanzierung243.1.1Das Eigenkapital253.1.2Kapitalbeteiligungsgesellschaften253.1.3Fremdkapital253.1.4Kontokorrentkredit263.1.5Lieferantenkredit263.1.6Leasing263.1.7Das Gespräch mit der Bank263.1.8Kreditunterlagen273.1.9Was kostet ein Kredit?273.2K...

Anbieter: Dodax
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema "Kapitalbeschaffung" in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit?Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten.Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort "Finanzierung" und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Außenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung.Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema "Kapitalquellen und deren Beschaffung" dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.01.2021
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Innovationsfinanzierung mit Genussscheinen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,3, Fachhochschule Südwestfalen, Abteilung Soest, Veranstaltung: Seminar Innovationsmanagement, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Verlauf des Innovationsprozesses fallen für Unternehmungen Ausgaben in Form von Investitionen an, denen anfangs noch keine Einnahmen gegenüber stehen. Um den Zeitraum zwischen den Ausgaben und den erwarteten Einnahmen zu überbrücken, muss Fremdkapital beschafft werden, sofern das erforderliche Investitionsvolumen nicht in Form von Eigenkapital der Unternehmenseigner in das Unternehmen mit eingebracht werden kann. Die Beschaffung von Fremdkapital, also von externem Kapital, wird meines Erachtens durch die beiden folgenden Behinderungsgründe erschwert: Ist die Unternehmensform nicht die einer Aktiengesellschaft, so existiert auch keine Möglichkeit der Kapitalbeschaffung über den organisierten Kapitalmarkt der Börse.Die Führung klein- und mittelständischer Unternehmen erfolgt meist durch den/die Eigner selbst. Die durch eine externe Beschaffung von Eigenkapital verbundene Änderung der Machtstruktur ist innerhalb der Unternehmung meist unerwünscht.Diese Arbeit befasst sich speziell mit der Möglichkeit, das für den Innovationsprozess benötigte Kapital durch die Ausgabe von Genussscheinen zu beschaffen und die hiermit verbundenen Vor- und Nachteile kritisch zu beleuchten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema "Kapitalbeschaffung" in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit?Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten.Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort "Finanzierung" und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Außenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung.Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema "Kapitalquellen und deren Beschaffung" dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit sollen Möglichkeiten zur Existenzgründung aufgezeigt werden.In Abschnitt I sind verschiedene Rechtsformen sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften auf eine mögliche Geschäftsgründung hin untersucht und verglichen worden. Abschnitt II behandelt Finanzierungsmaßnahmen und mögliche Fördergelder für Existenzgründer.In Abschnitt III werden die Gewerbeanmeldung und steuerliche Neuregelung erläutert. Abschnitt IV beleuchtet die Kriterien zu BASEL II für Existenzgründer. In Abschnitt V werden BASEL II und die Ratingbedingungen erklärt sowie die Probleme für Existenzgründer dargestellt. Im Abschnitt VI sollen kurz Standort- und Marktanalysen sowie die Auswertung der Umfrageergebnisse im Hinblick auf den Einbau von Autogasanlagen ausgewertet werden. Im Abschnitt VI wird näher auf die technische Seite von Autogasanlagen eingegangen. Abschnitt VII behandelt die rechtlichen Aspekte und was zu beachten ist beim Einbau von Autogasanlagen. Der Abschnitt VII beinhaltet des weiteren eine Primärforschung mit 30 Fragebögen über den möglichen Einbau von Autogasanlagen an zwei ausgewählten Kfz-Werkstätten (Toyota-Werkstatt und eine freie Werkstatt), die Befragungen sind im Raum Bergstraße durchgeführt worden. Im Abschnitt VII wird außerdem ausführlich auf die CO2 Problematik eingegangen.Es wurden überwiegend die Vorteile der Auto-Gasanlage herausgearbeitet. In Diagrammen werden die Abgasbelastungen für die Umwelt im Vergleich Diesel, Otto und Erdgas beschrieben. Im letzten Abschnitt VIII wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Autogasanlagen sowie die Eintragungen beim TÜV eingegangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung11.1Die Personengesellschaft11.1.1Das Einzelunternehmen11.1.2Die OHG (Offene Handelsgesellschaft)21.1.3Rechte der OHG- Gesellschafter31.1.4Die Pflichten der OHG-Gesellschafter31.1.5Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)41.1.6Rechte der Gesellschafter der GbR41.1.7Pflichten des Gesellschafter seiner GbR51.1.8Die KG (Kommanditgesellschaft)61.1.9Rechte des Kommanditisten61.2Pflichten des Kommanditisten71.2.1Allgemeines zum Handelsregister81.2.2Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen91.2.3Eintragung und Eintragungswirkung91.2.4Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. 15 HGB91.2.5Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.)102.Die wesentlichen Kapitalgesellschaften112.1Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)112.1.1Gründung und Organe der GmbH122.1.2Rechte der GmbH- Gesellschafter132.1.3Pflichten der GmbH- Gesellschafter132.1.4Die Einmann-GmbH142.1.5Die GmbH & Co KG152.1.6Vergleich GmbH und KG162.1.7Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist172.1.8Die AG (Aktiengesellschaft)182.1.9Die kleine AG192.2Mögliche Umwandlung der Rechtsform212.2.1Die formwechselnde Umwandlung222.2.2Die übertragene Umwandlung222.2.3Die Umwandlung mit formeller Liquidation222.2.4Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig223.Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen243.1Die Finanzierung243.1.1Das Eigenkapital253.1.2Kapitalbeteiligungsgesellschaften253.1.3Fremdkapital253.1.4Kontokorrentkredit263.1.5Lieferantenkredit263.1.6Leasing263.1.7Das Gespräch mit der Bank263.1.8Kreditunterlagen273.1.9Was kostet ein Kredit?273.2K...

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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. ausserhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen grossen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Aussenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

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Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und aussergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräusserbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräusserbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

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