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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
134,00 CHF *
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. ausserhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen grossen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
24,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Aussenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
9,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und aussergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräusserbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräusserbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
13,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Außenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Belegschaftsaktien in der mittelständischen Akt...
71,95 € *
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Mit dem 'Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts', das seit August 1994 rechtskräftig ist, beabsichtigte der Gesetzgeber, die Rechtsform der Ak tiengesellschaft für mittelständische Unternehmen attraktiver zu machen. Dafür sieht das Ge setz Erleichterungen vor, die sich besonders an den Bedingungen personalistisch strukturierter Aktiengesellschaften mit einem überschaubaren Kreis von Anteilseignern orientieren. In betriebswirtschaftlicher Hinsicht bietet das nunmehr geltende Aktienrecht gerade für mit telständische Unternehmen nicht nur neue Perspektiven für die Beschaffung von Beteili gungskapital an bzw. außerhalb der Börse oder für die Bewältigung des Generationenwech sels. Die Novellierung des Aktienrechts ermöglicht den Firmen der mittelständischen Wirt schaft auch die Beteiligung ihrer Mitarbeiter am Kapital des arbeitgebenden Unternehmens in Form von Belegschaftsaktien, die sich in den letzten Jahrzehnten bei vielen großen Publi kumsgesellschaften weit verbreitet hat. Dieser Aspekt des Gesetzes von 1994 bestimmt die Aufgabe der vorliegenden Studie. Sie soll prüfen, inwieweit die gesetzlichen Erleichterungen die Rechtsform der Aktiengesellschaft für mittelständische Unternehmen zur Ausgabe von Belegschaftsaktien geeignet erscheinen las sen. Insbesondere soll die Untersuchung dabei die typischen Besonderheiten einer Ausgabe von Aktien an Mitarbeiter in mittelständischen, nicht börsennotierten Aktiengesellschaften beachten. Die Studie ist auf die Softwarebranche ausgerichtet, weil dort das Interesse an der Aktiengesellschaft als Rechtsform und an den Möglichkeiten einer Mitarbeiterbeteiligung offenkundig ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
Zum Angebot
Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
7,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräußerbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräußerbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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