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Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Bö...
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Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Börsenrückzug ihrer Aktiengesellschaft ab 64 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Bö...
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Seit dem berühmten "Holzmüller"-Urteil des BGH ist heftig umstritten, ob es "ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen" in der AG gibt. Kernanliegen der Arbeit von Brauer ist es, die Existenz solcher Kompetenzen beim Börsengang und Börsenrückzug einer AG zu klären. Die aktiengesetzlichen Kompetenznormen zugunsten der Hauptversammlung erweisen sich - entgegen der "Holzmüller"-Doktrin und weiteren grundlegenden Entscheidungen des BGH - als wenig aussagekräftig.Auch mit Hilfe einer Gesamtanalogie, die wichtigen Kompetenzen entnimmt, dass die Hauptversammlung für "Strukturmaßnahmen" zuständig sei, lässt sich für den Börsengang bzw. -rückzug nichts herleiten.Die Gesetzesanalyse ergibt, dass die Hauptversammlung generell über "Änderungen des Gesellschaftsvertrages" entscheidet. Daraus folgt, dass die Aktionäre über den Gang an die Börse sowie den Rückzug von der Börse nicht zu bestimmen haben. Schließlich wird gezeigt, dass es auch kein "Abfindungsrecht" für Aktionäre gibt, die mit dem Börsengang oder Börsenrückzug ihrer AG nicht einverstanden sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Bö...
95,90 CHF *
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Seit dem berühmten 'Holzmüller'-Urteil des BGH ist heftig umstritten, ob es 'ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen' in der AG gibt. Kernanliegen der Arbeit von Brauer ist es, die Existenz solcher Kompetenzen beim Börsengang und Börsenrückzug einer AG zu klären. Die aktiengesetzlichen Kompetenznormen zugunsten der Hauptversammlung erweisen sich - entgegen der 'Holzmüller'-Doktrin und weiteren grundlegenden Entscheidungen des BGH - als wenig aussagekräftig. Auch mit Hilfe einer Gesamtanalogie, die wichtigen Kompetenzen entnimmt, dass die Hauptversammlung für 'Strukturmassnahmen' zuständig sei, lässt sich für den Börsengang bzw. -rückzug nichts herleiten. Die Gesetzesanalyse ergibt, dass die Hauptversammlung generell über 'Änderungen des Gesellschaftsvertrages' entscheidet. Daraus folgt, dass die Aktionäre über den Gang an die Börse sowie den Rückzug von der Börse nicht zu bestimmen haben. Schliesslich wird gezeigt, dass es auch kein 'Abfindungsrecht' für Aktionäre gibt, die mit dem Börsengang oder Börsenrückzug ihrer AG nicht einverstanden sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Minderheitenschutz im Aktienrecht beim 'kalten'...
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Das sogenannte 'Delisting', der Rückzug eines Emittenten vom Börsenhandel, ist durch einen gesellschaftsrechtstypischen Interessengegensatz von Mehrheits- und Minderheitsaktionären geprägt: Hält die Mehrheit einen Börsenrückzug für wirtschaftlich sinnvoll, sind Minderheitsaktionäre regelmässig an der Aufrechterhaltung der Börsennotierung und der dadurch gewährleisteten besonderen Verkehrsfähigkeit oder Fungibilität ihres Aktieneigentums interessiert. Die erst 1998 durch das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz eingeführte Delisting-Vorschrift des 38 Abs. 4 BörsG löst diesen Konflikt nur partiell, da ihr Anwendungsbereich auf nach dem Börsengesetz durchgeführte 'reguläre' Delistingverfahren beschränkt ist. Ist das Delisting dagegen Folge einer gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung, wie etwa der Verschmelzung einer börsennotierten auf eine nicht notierte Aktiengesellschaft, erfolgt es also auf 'kaltem' Wege, gilt der Anlegerschutzstandard des 38 Abs. 4 BörsG nicht. Diese Diskrepanz zwischen kapitalmarktrechtlich und gesellschaftsrechtlich induziertem Delisting untersucht das Werk. Ausgehend von einer Analyse des gemeinschafts- und verfassungsrechtlichen Hintergrundes wird ein Lösungskonzept entwickelt, das im Gegensatz zur zum 'regulären' Delisting ergangenen 'Macrotron'-Rechtsprechung eine einseitige Interessengewichtung vermeidet und die Minderheitsaktionäre nur in dem Masse schützt, wie sie tatsächliche Liquiditätseinbussen durch den Wegfall der Börsennotierung erleiden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Die Rechte der Aktionäre beim Börsengang und Bö...
65,80 € *
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Seit dem berühmten 'Holzmüller'-Urteil des BGH ist heftig umstritten, ob es 'ungeschriebene Hauptversammlungskompetenzen' in der AG gibt. Kernanliegen der Arbeit von Brauer ist es, die Existenz solcher Kompetenzen beim Börsengang und Börsenrückzug einer AG zu klären. Die aktiengesetzlichen Kompetenznormen zugunsten der Hauptversammlung erweisen sich - entgegen der 'Holzmüller'-Doktrin und weiteren grundlegenden Entscheidungen des BGH - als wenig aussagekräftig. Auch mit Hilfe einer Gesamtanalogie, die wichtigen Kompetenzen entnimmt, dass die Hauptversammlung für 'Strukturmaßnahmen' zuständig sei, lässt sich für den Börsengang bzw. -rückzug nichts herleiten. Die Gesetzesanalyse ergibt, dass die Hauptversammlung generell über 'Änderungen des Gesellschaftsvertrages' entscheidet. Daraus folgt, dass die Aktionäre über den Gang an die Börse sowie den Rückzug von der Börse nicht zu bestimmen haben. Schließlich wird gezeigt, dass es auch kein 'Abfindungsrecht' für Aktionäre gibt, die mit dem Börsengang oder Börsenrückzug ihrer AG nicht einverstanden sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Minderheitenschutz im Aktienrecht beim 'kalten'...
109,95 € *
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Das sogenannte 'Delisting', der Rückzug eines Emittenten vom Börsenhandel, ist durch einen gesellschaftsrechtstypischen Interessengegensatz von Mehrheits- und Minderheitsaktionären geprägt: Hält die Mehrheit einen Börsenrückzug für wirtschaftlich sinnvoll, sind Minderheitsaktionäre regelmäßig an der Aufrechterhaltung der Börsennotierung und der dadurch gewährleisteten besonderen Verkehrsfähigkeit oder Fungibilität ihres Aktieneigentums interessiert. Die erst 1998 durch das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz eingeführte Delisting-Vorschrift des 38 Abs. 4 BörsG löst diesen Konflikt nur partiell, da ihr Anwendungsbereich auf nach dem Börsengesetz durchgeführte 'reguläre' Delistingverfahren beschränkt ist. Ist das Delisting dagegen Folge einer gesellschaftsrechtlichen Umstrukturierung, wie etwa der Verschmelzung einer börsennotierten auf eine nicht notierte Aktiengesellschaft, erfolgt es also auf 'kaltem' Wege, gilt der Anlegerschutzstandard des 38 Abs. 4 BörsG nicht. Diese Diskrepanz zwischen kapitalmarktrechtlich und gesellschaftsrechtlich induziertem Delisting untersucht das Werk. Ausgehend von einer Analyse des gemeinschafts- und verfassungsrechtlichen Hintergrundes wird ein Lösungskonzept entwickelt, das im Gegensatz zur zum 'regulären' Delisting ergangenen 'Macrotron'-Rechtsprechung eine einseitige Interessengewichtung vermeidet und die Minderheitsaktionäre nur in dem Maße schützt, wie sie tatsächliche Liquiditätseinbußen durch den Wegfall der Börsennotierung erleiden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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