Angebote zu "Aufsichtsratsmitglieds" (8 Treffer)

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Die zivilprozessuale Stellung des Aufsichtsrats...
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Die Arbeit greift einen Teilaspekt der Zulässigkeit von Organstreitverfahren auf, also der gerichtlichen Austragung von Konflikten zwischen Organen bzw. Mitgliedern von Organen einer Aktiengesellschaft. Die Zulässigkeit gesellschaftsinterner Organstreitverfahren ist bis heute umstritten. Der BGH hat die Frage im Opel-Fall (BGHZ 106, 54) bewußt offen gelassen. Der Grund liegt darin, dass innergesellschaftliches Handeln der Organe und ihrer Untergliederungen der juristischen Person zugerechnet werden und sich damit den Kategorien der Außenrechtsbeziehungen entziehen. Die Arbeit analysiert, inwieweit in der Verbandsbinnenstruktur funktionstypische und damit klagbare Rechtsbeziehungen angelegt sind. Hieraus wird die Rechtsfigur des Amtswalters gewonnen, dessen Amt im Interesse der Funktionsfähigkeit des Verbands mit bestimmten Rechten ausgestattet ist. Mit Hilfe dieser Konstruktion und ihrem prozessualen Äquivalent - der Partei Kraft Amtes - löst der Verfasser das Dilemma des In-Sich-Prozesses.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die externe Pflichtenbindung von Aufsichtsratsm...
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Großaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt.Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen.In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschließlich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Festschrift für Robert Fischer
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhalt -- Die Miterbenprokura / Beuthien, Volker -- Abnehmerschutz im Wettbewerbsrecht / Brandner, Hans Erich -- Die Rückgewähr von Gesellschaftereinlagen durch Zuwendungen an Dritte / Canaris, Claus-Wilhelm -- Die Vertretungsordnung juristischer Personen und deren Haftung gemäß 31 BGB / Coing, Helmut -- Ungelöste fragen der Preisbildung im gemeinsamen Markt / Deringer, Arved -- Überwachung: wen oder was? / Duden, Konrad -- Stimmrechtsabspaltung in der GmBH? / Fleck, Hans-Joachim -- Zur handelsrechtlichen verdeckten Gewinnausschüttung / Gessler, Ernst -- Die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen / Goerdeler, Reinhard -- Korporationsrechtliche oder rechtsgeschäftliche Grundlagen des Vereinsrechts? / Hadding, Walther -- Entwicklungen im recht gegen unlauteren Wettbewerb / Hefermehl, Wolfgang -- Rechtsfolgen einer Verletzung der Mitteilungspflichten nach 20 AktG / Heinsius, Theodor -- Berufshaftung und Berufsrecht der Börsendienste, Anlageberater und Vermögensverwalter / Hopt, Klaus J . -- Die Vorgesellschaft mit beschränkter Haftung - de lege ferenda betrachtet / Huber, Ulrich -- Möglichkeiten der Konzernrechtsvergleichung / Immenga, Ulrich -- Einfluß des Kartellrechts auf das gesellschaftsrechtliche Wettbewerbsverbot des persönlich haftenden Gesellschafters / Kellermann, Alfred -- Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zur Publikums-kg zwischen Vertragsauslegung und Rechtsfortbildung / Kraft, Alfons -- Anwendungsbereich und Rechtsnatur des Namensrechts / Krüger-Nieland, Gerda -- Haften die GmbH-Gesellschafter für Gesellschaftsschulden persönlich? / Kuhn, Georg -- Unternehmensverband und Unternehmensgröße / Kunze, Otto -- Schadensersatzansprüche von Gesellschaftern bei Folgeschäden im Vermögen der Gesellschaft / Lieb, Manfred -- Die Stellung der kreditgebenden Bank beim Dokumenteninkasso und Dokumenten-Akkreditiv / Liesecke, Rudolf -- Zur Wirkung von Zustimmungsvorbehalten nach 111 Abs. 4 Satz 2 AktG auf nahestehende Gesellschaften / Lutter, Marcus -- Der Ausschluß des Bezugsrechts: BGHZ 33, S.175 / Martens, Klaus-Peter -- Die Geschäftsführungshaftung in der GmbH und das ITT-Urteil / Mertens, Hans-Joachim -- Zur Suspendierung eines Vorstandsmitglieds einer Aktiengesellschaft / Meyer-Landrut, Joachim -- Die Sanierungsfusion im recht der Zusammenschlußkontrolle / Möschel, Wernhard -- Zur Rechtsfindungsmethode des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs im Gesellschaftsrecht / Mühl, Otto -- Das Zivilgesetzbuch der DDR - seine Auslegung und seine Bedeutung für Wissenschaft und Praxis - / Pleyer, Klemens -- Zur Konkretisierung unbestimmter Rechtsbegriffe im Kartellrecht durch den Bundesgerichtshof am Beispiel der Preismißbrauchsaufsicht und der Fusionskontrolle / Raisch, Peter -- Die Zukunft des Unternehmensrechts / Raiser, Thomas -- Zehn Jahre Rechtsprechung zum durchgriff im Gesellschaftsrecht / Rehbinder, Eckard -- Der Partizipationsschein als Form der Mitarbeiterbeteiligung / Reuter, Dieter -- Vakanzen im Ausschuß nach 27 Abs. 3 MitbestG / Rittner, Fritz -- Vorkehrungen zum Schutz der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht und gesellschaftsrechtliche Treuepflicht der Aufsichtsratsmitglieder / Säcker, Franz-Jürgen -- Der Ausgleichsanspruch des Vertragshändlers: der Bundesgerichtshof auf den Spuren von Odysseus / Sandrock, Otto -- Die Rechtstellung des Aufsichtsratsmitglieds in Unternehmensrechtlicher Sicht / Schilling, Wolfgang -- Der Kartellverbotswidrige Beschluß Ungelöste Probleme „unwirksamer" Beschlüsse im Spannungsfeld zwischen Gesellschaftsrecht und recht gegen Wettbewerbsbeschränkungen / Schmidt, Karsten -- Vom alten zum neuen norwegischen Aktienrecht / Schneider, Herbert -- Geheime Abstimmung im Aufsichtsrat / Schneider, Uwe H . -- Die Anwaltssozietät / Steindorff, Ernst -- Anlegerschutz durch Gesellschaftsrecht in der Publikums- Kommanditgesellschaft / Stimpel, Walter -- Vertretung und Haftung bei der Gesellschaft bürgerlichen Rechts / Ulmer, Peter -- Die offene Handelsgesellschaft und die Besteuerung ihres Gewinns / Von Wallis, Hugo -- Anstellung von GmbH-Geschäftsführern nach dem Mitbestimmungsgesetz / Werner, Winfried -- Bestellung und Funktion „weiterer″ Stellvertreter des Aufsichtsratsvorsitzenden in mitbestimmten Gesellschaften / Westermann, Harm Peter -- Gesellschaftsrechtliche Schiedsgerichte Űbersicht und Erfahrungsbericht -- Geschichtliche wurzeln des Prinzips der verhältnismäßigen Rechtsanwendung / Wieacker, Franz -- Die Zukunft des Gesellschaftsrechts / Wiedemann, Herbert -- Das Teilnahmerecht der Aufsichtsratsmitglieder an Beschlußfassungen der Gesellschafter bei der mitbestimmten GmbH / Zöllner, Wolfgang -- Verzeichnis der schriften von Robert Fischer

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Die zivilprozessuale Stellung des Aufsichtsrats...
74,90 CHF *
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Die Arbeit greift einen Teilaspekt der Zulässigkeit von Organstreitverfahren auf, also der gerichtlichen Austragung von Konflikten zwischen Organen bzw. Mitgliedern von Organen einer Aktiengesellschaft. Die Zulässigkeit gesellschaftsinterner Organstreitverfahren ist bis heute umstritten. Der BGH hat die Frage im Opel-Fall (BGHZ 106, 54) bewusst offen gelassen. Der Grund liegt darin, dass innergesellschaftliches Handeln der Organe und ihrer Untergliederungen der juristischen Person zugerechnet werden und sich damit den Kategorien der Aussenrechtsbeziehungen entziehen. Die Arbeit analysiert, inwieweit in der Verbandsbinnenstruktur funktionstypische und damit klagbare Rechtsbeziehungen angelegt sind. Hieraus wird die Rechtsfigur des Amtswalters gewonnen, dessen Amt im Interesse der Funktionsfähigkeit des Verbands mit bestimmten Rechten ausgestattet ist. Mit Hilfe dieser Konstruktion und ihrem prozessualen Äquivalent – der Partei Kraft Amtes – löst der Verfasser das Dilemma des In-Sich-Prozesses.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Zuber, M: Externe Pflichtenbindung/Aufsichtsrat...
193,00 CHF *
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Grossaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise massgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt. Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen. In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschliesslich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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Zuber, M: Externe Pflichtenbindung/Aufsichtsrat...
132,70 € *
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Großaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt. Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen. In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschließlich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

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Die Arbeit greift einen Teilaspekt der Zulässigkeit von Organstreitverfahren auf, also der gerichtlichen Austragung von Konflikten zwischen Organen bzw. Mitgliedern von Organen einer Aktiengesellschaft. Die Zulässigkeit gesellschaftsinterner Organstreitverfahren ist bis heute umstritten. Der BGH hat die Frage im Opel-Fall (BGHZ 106, 54) bewußt offen gelassen. Der Grund liegt darin, dass innergesellschaftliches Handeln der Organe und ihrer Untergliederungen der juristischen Person zugerechnet werden und sich damit den Kategorien der Außenrechtsbeziehungen entziehen. Die Arbeit analysiert, inwieweit in der Verbandsbinnenstruktur funktionstypische und damit klagbare Rechtsbeziehungen angelegt sind. Hieraus wird die Rechtsfigur des Amtswalters gewonnen, dessen Amt im Interesse der Funktionsfähigkeit des Verbands mit bestimmten Rechten ausgestattet ist. Mit Hilfe dieser Konstruktion und ihrem prozessualen Äquivalent – der Partei Kraft Amtes – löst der Verfasser das Dilemma des In-Sich-Prozesses.

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