Angebote zu "Aufsichtsratsmitgliedern" (26 Treffer)

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Mandatsunfähigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern...
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Mandatsunfähigkeit von Aufsichtsratsmitgliedern einer deutschen Aktiengesellschaft ab 57 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmit...
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft ab 115.7 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Belletristik, Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Mehrfachmandate von Aufsichtsratsmitgliedern de...
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Mehrfachmandate von Aufsichtsratsmitgliedern der Aktiengesellschaft bei Konkurrenzunternehmen ab 54.95 € als gebundene Ausgabe: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmit...
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft ab 99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Die Verwaltungsstruktur der Aktiengesellschaft ...
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Das vorliegende Buch verschafft einen Überblick zum Thema börsenotierte Aktiengesellschaft zu den unterschiedlichen Gesellschaftsverwaltungsmodellen in Bulgarien, Österreich und den USA. In Bezug auf Bulgarien kommt es zur Vorstellung der AD. In Österreich wird der Blick auf die AG und monistische SE geworfen. In den USA wird der Fokus auf die public corporation gelegt.Im II. Kapitel werden ausgewählte Fragen betreffend die Unabhängigkeit von Aufsichtsrats-, Board- und Verwaltungsratsmitgliedern erörtert. In einem ersten Schritt soll dargestellt werden, dass Arbeitnehmervertreter nicht notwendigerweise als nicht vom Management unabhängig betrachtet werden müssen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Feststellung ist für das III. Kapitel von Bedeutung, da in diesem u. a. diskutiert werden wird, ob Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtsrat oder board of directors bzw. Verwaltungsrat wünschenswert ist oder nicht. Das zentrale Thema im II. Kapitel umfasst die Beratungsverträge einer Gesellschaft mit ihren Aufsichtsratsmitgliedern bzw. nicht geschäftsführenden Direktoren. Ziel ist es, darzulegen, dass Beratungsverträge einerseits für die Gesellschaft positiv sein können. Andererseits können diese Verträge auf Grund der Tatsache, dass dabei bei den betroffenen Aufsichtsratsmitgliedern oder nicht geschäftsführenden Direktoren Interessenkonflikte entstehen können, die Überwachungseffektivität der internen Unternehmensüberwachung schmälern. Aus diesem Grund soll zunächst untersucht werden, ob Beratungsverträge im dualistischen und monistischen System überhaupt zulässig sind. Letztendlich wird ein neuartiges Verfahren im Zusammenhang mit den Beratungsverträgen präsentiert werden, das die Überwachungseffektivität der Aufsichtsratsmitglieder sicherstellt und gleichzeitig die Gesellschaft vom Abschluss von Beratungsverträgen mit Aufsichtsratsmitgliedern profitieren lässt.Im III. Kapitel wird der Versuch unternommen, ein "ideales" Gesellschaftsverwaltungssystem für die Aktiengesellschaft zu entwickeln. Als Basis dafür dienen die im I. Kapitel vorgestellten Gesellschaftsverwaltungsmodelle. Da die im II. Kapitel erörterte Unabhängigkeitsthematik bei der Diskussion über ein optimales Gesellschaftsverwaltungssystem nicht fehlen darf, fließen die Ergebnisse des II. Kapitels direkt in das III. Kapitel ein. Im III. Kapitel werden neben dem Thema Unabhängigkeit u. a. auch noch folgende Themenblöcke behandelt werden: Arbeitnehmermitbestimmung im Aufsichtrat oder board of directors (auch wünschenswert in Bulgarien und den USA?), die Vormachtstellung des US-amerikanischen CEO sowie insbesondere die Vor- und Nachteile des monistischen und dualistischen Systems und die damit zwangsläufig verbundene Annäherung der beiden konkurrierenden Modelle an das jeweils andere. Unter IV. folgt eine ausführliche Zusammenfassung mit anschließendem Resümee.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern und ni...
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Die deutsche Aktiengesellschaft folgt dem zweistufigen Verwaltungssystem mit Vorstand und Aufsichtsrat. Wesentliche Aufgabe des Aufsichtsrats stellt die Überwachung der Geschäftsführung dar. Auch im internationalen Vergleich wird die interne Unternehmenskontrolle von Organmitgliedern übernommen, die in die Führung des operativen Geschäfts des Unternehmens nicht unmittelbar einbezogen sind. In Großbritannien und in den USA mit einstufigem Verwaltungssystem wird die Kontrolle der Unternehmensleitung durch nicht geschäftsführende Direktoren (sog. non-executive bzw. outside directors) erfüllt. Das einstufige Verwaltungssystem mit nicht geschäftsführenden Direktoren ist seit Einführung der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) auch in Deutschland eine Option.Die Aktualität der Untersuchung wird verdeutlicht durch Wirtschaftsskandale und Unternehmenskrisen in jüngerer Zeit, nicht zuletzt die Bilanzskandale zu Beginn des Jahrtausends und die Finanzmarktkrise. Kontrolldefizite gegenüber der Geschäftsführung werden häufig als mitursächlich erachtet. Rechtsordnungsübergreifend wird die Haftung von Aufsichtsratsmitgliedern und nicht geschäftsführenden Direktoren intensiv diskutiert. Diese Publikation verfolgt das Ziel, aus rechtsvergleichender Betrachtungsweise einen Beitrag zu dieser Diskussion zu leisten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung
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Die erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung ist so alt wie die Aktiengesellschaft selbst. Auch wird die Vergütung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern rege diskutiert. Daher überrascht, dass viele praktisch höchst relevante Themen der erfolgsabhängigen Vergütung juristisch ungeklärt, teils sogar unbekannt sind: Wie groß darf der Anteil erfolgsabhängiger Elemente an einer Gesamtvergütung sein? Welche Bezugsgrößen des Erfolges dürfen gewählt werden? Was gilt im Konzern? Müssen sich variable Anreizsetzungen für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder einer Gesellschaft unterscheiden? Außerdem könnten viele bestehende Regelungen der Aufsichtsratsvergütung gemäß 113 Abs. 3 AktG nichtig sein, die Reichweite der Norm ist vollkommen unklar. Diese und weitere Fragen der Praxis schlüssig und umfassend zu beantworten, erfordert eine breit angelegte wissenschaftliche Untersuchung. Ökonomische wie rechtsvergleichende Erkenntnisse werden erörtert, stets wird die Vergütungspraxis einbezogen, das vorhandene Schrifttum wird sorgfältig aufgearbeitet und es werden neue Wege aufgezeigt. So wird der für alle Formen der Aufsichtsratsvergütung grundlegende rechtliche Rahmen herausgearbeitet, der Wert des Titels ist nicht auf die erfolgsabhängige Vergütung beschränkt. Wissenschaft und Praxis profitieren außerdem von der Darstellung: Die Untersuchung trennt stets Fragen der Zweckmäßigkeit und solche der rechtlichen Zulässigkeit sowie fundamentale Themen und spezielle Aspekte. So kann der Praktiker auf Einzelfragen einer Vergütungsform gezielt zugreifen, während der Wissenschaftler sich auf grundlegende Überlegungen oder neue Konzepte konzentrieren mag.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Informationsprozesse zwischen Abschlussprüfer u...
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Der Abschlussprüfer ist im Überwachungssystem der Aktiengesellschaft insbesondere eine Informationsinstanz gegenüber dem Aufsichtsrat. Das Zusammenwirken zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat wurde gleichwohl in der Literatur zur aktienrechtlichen Überwachung bislang kaum beachtet. Bei Analysen über die Leistungsfähigkeit eines Kontrollsystems dürfte aber auf die Beachtung der Systemzusammenhänge und empirischer Beobachtungen dazu nicht verzichtet werden können. Die vorliegende Untersuchung widmet sich deshalb den Informationsprozessen zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat in deutschen Aktiengesellschaften. Dabei werden nicht nur schriftliche sondern insbesondere mündliche Interaktionen zwischen diesen Parteien betrachtet. Für diese Untersuchung wurde eine grosszahlige Interviewaktion bei repräsentativ ausgewählten Abschlussprüfern deutscher Aktiengesellschaften zur Praxis der Informationsprozesse mit Aufsichtsratsmitgliedern durchgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmit...
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Die Arbeit untersucht die fehlerhafte Bestellung von Aufsichtsratsmitgliedern in der Aktiengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung der Leitentscheidung BGHZ 196, 195. Auf Grundlage der Rechtsprechung werden die Auswirkungen der fehlerhaften Bestellung auf die Kompetenzen des Aufsichtsrats analysiert. Es bestehen vielfältige Risiken, die zu erheblicher Rechtsunsicherheit für die betroffenen Gesellschaften führen. Die Untersuchung der in Rechtsprechung und Literatur entwickelten Lösungsansätze zeigt, dass diese nicht geeignet sind, einen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Akteuren zu gewährleisten. Der Autor entwickelt anschließend ein gerichtliches Zwischenverfahren als Lösungsansatz de lege ferenda, das von einer ex nunc-Wirkung der Beschlussmängelklagen gegen Bestellungsbeschlüsse von Aufsichtsratsmitgliedern ausgeht und dem zuständigen Gericht verschiedene Handlungsmöglichkeiten an die Hand gibt, um im Einzelfall eine interessengerechte Lösung herbeizuführen. Die Arbeit wurde mit dem Klemens Pleyer-Preis ausgezeichnet.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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