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Die Wirksamkeit von Beratungsverträgen zwischen der Aktiengesellschaft und einer dem Aufsichtsratsmitglied nahe stehenden Person ab 44.95 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Adolf Moritz List
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Adolph Moritz List ( 12. November 1861 in Olchowatka, Südrussland, 17. Juni 1938 in Magdeburg) war ein deutscher Chemiker. Sein Vater, Adolph List (1823-1885), war ein deutscher Techniker, der in Russland die erste Zuckerfabrik errichtet hatte. Adolph Moritz List studierte Chemie und Landwirt in Leipzig und promovierte im Mai 1885 zum Dr. phil. mit der Arbeit Untersuchungen über die in und auf dem Körper des gesunden Schafes vorkommenden niederen Pilze 1886 trat er für seinen verstorbenen Vater als Komplementär in den Gesellschaftervertrag mit Constantin Fahlberg zur Gründung der weltweit ersten Saccharinfabrik, der Kommanditgesellschaft Fahlberg, List & Co., ein, die im März 1887 fertiggestellt war. Nach der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft war er von 1900 bis 1919 Aufsichtsratsmitglied, dann bis Ende 1927 Vorstandsvorsitzender, und wechselte danach wieder in den Aufsichtsrat.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Die externe Pflichtenbindung von Aufsichtsratsm...
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Großaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt.Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen.In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschließlich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Beratungsverträge mit dem Aufsichtsrat nahe stehenden Personen, insbesondere Beratungsgesellschaften, sind praktisch überaus bedeutsam, rechtlich indessen heikel. Gegenstand des Vertrages dürfen nur Tätigkeiten sein, die nicht bereits durch die Aufsichtsratsvergütung gem.113 AktG abgegolten sind. Zudem kann ein lukrativer Beratungsvertrag vom Vorstand zur Sicherung einer wohlwollenden Überwachung missbraucht werden. Der Bundesgerichtshof und die herrschende Literatur stellen an die Wirksamkeit solcher Verträge daher kaum einzuhaltende Ansprüche. Diese Arbeit kommt indes zu dem Ergebnis, dass nach der Ausgestaltung des Aufsichtsratsamtes im AktG und unter Corporate Governance Aspekten Beratungsverträge mit Beratungsgesellschaften des Aufsichtsrates in weit größerem Maße zulässig sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Beratungsverträge mit dem Aufsichtsrat nahe stehenden Personen, insbesondere Beratungsgesellschaften, sind praktisch überaus bedeutsam, rechtlich indessen heikel. Gegenstand des Vertrages dürfen nur Tätigkeiten sein, die nicht bereits durch die Aufsichtsratsvergütung gem. 113 AktG abgegolten sind. Zudem kann ein lukrativer Beratungsvertrag vom Vorstand zur Sicherung einer wohlwollenden Überwachung missbraucht werden. Der Bundesgerichtshof und die herrschende Literatur stellen an die Wirksamkeit solcher Verträge daher kaum einzuhaltende Ansprüche. Diese Arbeit kommt indes zu dem Ergebnis, dass nach der Ausgestaltung des Aufsichtsratsamtes im AktG und unter Corporate Governance Aspekten Beratungsverträge mit Beratungsgesellschaften des Aufsichtsrates in weit grösserem Masse zulässig sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Zuber, M: Externe Pflichtenbindung/Aufsichtsrat...
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Grossaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise massgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt. Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen. In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschliesslich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

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Rechtsberatungsverträge mit Aufsichtsratsmitgli...
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Der Autor beschäftigt sich mit Rechtsanwälten, die eine Aktiengesellschaft über ihre Funktion als Mitglied des Überwachungsorgans hinaus beraten. Diese können grundsätzlich zusätzliche Beratungsverträge mit der Aktiengesellschaft schliessen, welche an den Vorgaben der 113, 114 AktG zu messen sind. Sofern der Beratungsvertrag das Aufsichtsratsmitglied zum Tätigwerden als Rechtsanwalt verpflichtet, ist infolge der Doppelrolle ferner auch das Berufsrecht der Rechtsanwälte zu beachten. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der aktienrechtlichen und berufsrechtlichen Rahmenbedingungen für Beratungsverträge mit Rechtsanwälten bzw. deren Sozietäten. Ebenso werden im Zuge der Darstellung die relevanten Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex einer kritischen Bewertung unterzogen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Zuber, M: Externe Pflichtenbindung/Aufsichtsrat...
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Jedes Aufsichtsratsmitglied einer Aktiengesellschaft ist an deren Unternehmensinteresse gebunden. In der Praxis stehen viele Aufsichtsratsmitglieder daneben aber auch in einer Pflichtenbindung zu einem externen Interessenträger der Aktiengesellschaft. Vor allem Großaktionäre, herrschende Konzernunternehmen, Banken aber auch die öffentliche Hand sind auf diese Weise maßgeblich dafür verantwortlich, dass ein Aufsichtsratsmitglied als deren Repräsentant bestellt wird, und erwarten, dass dieses im Aufsichtsrat ihre Interessen vertritt. Mit diesem Werk erfolgt erstmals eine zusammenhängende Darstellung dieser Verbindung eines Aufsichtsratsmitglieds zu einem Interessenträger der Aktiengesellschaft. Neben der grundlegenden rechtlichen Erfassung dieses Phänomens bietet das Werk eine Untersuchung der wesentlichen Einzelfragen. In diesem Rahmen widmet sich der Verfasser dem Einfluss des Interessenträgers auf Bestellung und Abberufung seines Aufsichtsratsmitglieds und der Frage, inwieweit der Interessenträger das Aufsichtsratsmitglied zur Wahrung seiner Interessen verpflichten kann, einschließlich der Behandlung von Interessenkonflikten. Ferner geht der Verfasser auf die Möglichkeit der Informationsweitergabe zwischen dem Interessenträger und dem Aufsichtsratsmitglied ein und befasst sich mit der inhaltlichen Einflussnahme auf das Aufsichtsratsmitglied, insbesondere der Frage, inwieweit das Aufsichtsratsmitglied an Weisungen gebunden werden. Abgerundet wird die Abhandlung mit einer Untersuchung der Vereinbarkeit der externen Pflichtenbindung mit dem Deutschen Corporate Governance Kodex sowie mit einer Darstellung der Konsequenzen, die sich für den Interessenträger aus der Verbindung zum Aufsichtsratsmitglied ergeben, v.a. im Hinblick auf eine etwaige Haftung für Verhaltensweisen des Aufsichtsratsmitglieds.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.02.2020
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Rechtsberatungsverträge mit Aufsichtsratsmitgli...
68,95 € *
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Der Autor beschäftigt sich mit Rechtsanwälten, die eine Aktiengesellschaft über ihre Funktion als Mitglied des Überwachungsorgans hinaus beraten. Diese können grundsätzlich zusätzliche Beratungsverträge mit der Aktiengesellschaft schließen, welche an den Vorgaben der 113, 114 AktG zu messen sind. Sofern der Beratungsvertrag das Aufsichtsratsmitglied zum Tätigwerden als Rechtsanwalt verpflichtet, ist infolge der Doppelrolle ferner auch das Berufsrecht der Rechtsanwälte zu beachten. Schwerpunkt des Buches ist die Darstellung der aktienrechtlichen und berufsrechtlichen Rahmenbedingungen für Beratungsverträge mit Rechtsanwälten bzw. deren Sozietäten. Ebenso werden im Zuge der Darstellung die relevanten Regelungen des Deutschen Corporate Governance Kodex einer kritischen Bewertung unterzogen.

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