Angebote zu "Aufsichtsräten" (17 Treffer)

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Mittermeier, Martin: Empty Voting
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Erscheinungsdatum: 16.06.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Empty Voting, Titelzusatz: Risikoentleerte Stimmrechtsausübung im Recht der börsennotierten Aktiengesellschaft, Übersetzungstitel: Empty Voting: The Risk of an Empty Exercise of Voting Power in the Law Governing Publicly Listed Joint Stock Companies, Auflage: 1. Auflage, Autor: Mittermeier, Martin, Verlag: Gruyter, Walter de GmbH // De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Handelsrecht // Jurisprudenz // Recht // Rechtswissenschaft // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // Corporate Governance // GCCG // Management // LAW // Commercial // General // Gesellschaftsrecht // allgemein // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis // Corporate Governance: Rolle und Verantwortlichkeiten von Aufsichtsräten und Vorständen, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 440, Reihe: Schriften zum Europäischen und Internationalen Privat-, Bank- und Wirtschaftsrecht (Nr. 46), Gewicht: 823 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.02.2020
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Haftung von Aufsichtsräten einer Aktiengesellsc...
23,99 € *
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Haftung von Aufsichtsräten einer Aktiengesellschaft ab 23.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Eigentum und Mitbestimmung
79,90 € *
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Seit dem Ende des zweiten Weltkriegs beschäftigt den Gesetzgeber das Problem der Mitbestimmung der Arbeitnehmer auf Unternehmensebene. Die Gewerkschaften forderten insbesondere eine paritätische Arbeitnehmerbeteiligung in den Aufsichtsräten, wohingegen die Arbeitgeberverbände Mitwirkungsrechte auf betrieblicher Ebene meist für ausreichend erachteten. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt auf der Darstellung der Arbeitnehmermitwirkungsmodelle in Österreich und Deutschland unter Berücksichtigung sowohl verfassungsrechtlicher Schranken der Mitbestimmung als auch volkswirtschaftlicher Überlegungen. Dabei wird auch die Ausgestaltung der Arbeitnehmermitbestimmung in der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) dargestellt, die mit der Möglichkeit von freiwilligen Vereinbarungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern einen völlig anderen Weg der Mitbestimmung einschlägt und damit als Vorbild für die verschiedenen nationalen Mitbestimmungsmodelle dienen könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Aktiengesetz (AktG), Kommentar
289,00 € *
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Vorteile- Einbändige Kommentierung mit leichter Handhabbarkeit- Besonderer Praxisbezug durch ausschließlich mit Praktikern besetztes Autorenteam- Einheitlicher Aufbau, formale Homogenität und gute LesbarkeitZum WerkDer Kommentar wird von Praktikern für Praktiker geschrieben. Dadurch werden in der Praxis relevante Fragestellungen kommentiert, die sich nur aus ständigem Umgang mit diesen Themen erschließen. In etwas anderer Schwerpunktsetzung gegenüber vorhandenen Werken nehmen die zur Zeit praxiswichtigen Kommentierungen zu Hauptversammlung, Aufsichtsrat und Vorstand schwerpunktmäßig einen größeren Raum ein. Einzelne aktienrechtlich relevante Vorschriften des WpHG und des WpÜG (übernahmerechtlicher Squeeze-Out) und das SpruchG werden gesondert kommentiert.Inhaltlich wird das Gewicht auf die Nachweise der höchstrichterlichen Rechtsprechung gelegt. Bei der Auswertung der Literaturstimmen werden die führenden genannt, damit der Text und nicht der Fußnotenapparat im Vordergrund steht. Die Ausführungen der verschiedenen Autoren sind aufeinander abgestimmt, um eine in sich stimmige Kommentierung zu bieten.Zur NeuauflageDie Neuauflage berücksichtigt neue Rechtsprechung und Literatur sowie vor allem die umfangreichen Änderungen infolge der Aktienrechtsnovelle:- Flexibilisierung der Finanzierung der Aktiengesellschaft: Den Gesellschaften wird eine Gestaltungsmöglichkeit eröffnet, mit der sie Kernkapital auch durch die Ausgabe stimmrechtloser Vorzugsaktien bilden können. Der Vorzug stimmrechtsloser Aktien muss künftig nicht mehr nachzahlbar sein.- Umtauschrecht der Gesellschaft bei Wandelschuldverschreibungen: Es wird die Möglichkeit geschaffen, bei einer Wandelanleihe auch ein Umtauschrecht zugunsten der Gesellschaft zu vereinbaren und bedingtes Kapital zu schaffen.- Transparentere Beteiligungsverhältnisse bei nichtbörsennotierten Gesellschaften: Nichtbörsennotierte Aktiengesellschaften werden künftig darauf festgelegt, Namensaktien auszugeben. Ein Wahlrecht zwischen Inhaber- und Namensaktien gibt es nur noch bei börsennotierten Gesellschaften. Die Ausgabe von Inhaberaktien wird an den Ausschluss des Einzelverbriefungsanspruchs geknüpft und die Hinterlegung der Sammelurkunde bei einer Wertpapiersammelbank oder einem vergleichbaren ausländischen Verwahrer zur Pflicht.- Weiterentwicklung des Beschlussmängelrechts der Aktiengesellschaft: Wenn gegen einen Beschluss der Hauptversammlung eine Beschlussmängelklage erhoben wird, so müssen weitere Nichtigkeitsklagen innerhalb eines Monats erhoben werden.- Beseitigung von Rechtsunsicherheiten: Die Berichtspflicht von Aufsichtsräten, die von Gebietskörperschaften entsandt werden, kann rechtlich begründet werden sowohl aufgrund Gesetzes, aber auch durch einfaches Rechtsgeschäft ohne weitere gesetzliche Grundlage.ZielgruppeAlle mit dem Gesellschafts-, Handels- und Wirtschaftsrecht befasste Juristen, insbesondere Rechtsanwälte, Richter, Rechtslehrer, Unternehmensjuristen, Notare, Ministerialbeamte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
79,99 € *
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Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen, der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend - auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik - die Frage, in welcher Art und Weise - insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen - in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird.Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die "wirtschaftsnahe" GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb, die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft.Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll.Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Möglichkeiten der Einflussnahme auf Aufsichtsrä...
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Im Rahmen der Daseinsvorsorge können sich Kommunen zur Erfüllung ihrer Aufgaben unter bestimmten Voraussetzungen an privatrechtlichen Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft beteiligen. Hierdurch entsteht eine Schnittstelle zwischen Gesellschafts- und Kommunalrecht. Schwierige Rechtsprobleme gilt es überall dort zu lösen, wo Sachverhalte auf der Grenzlinie zweier verschiedener Rechtsgebiete angesiedelt sind. Nach dem Grundgesetz ist das Gesellschaftsrecht als Bundesrecht dem Kommunalrecht vorrangig. Gleichzeitig lässt sich aus dem Grundgesetz eine Einwirkungspflicht der Kommune auf ihre Unternehmen ableiten. Trotz aller in den Gemeindeordnungen festgelegten Absicherungen (wie z.B. der Haftungsbegrenzung) können nicht alle Beteiligungsrisiken ausgeschlossen werden, da die Entscheidungen über Art und Ausmaß der Aufgabenerfüllung nicht von der Kommune bzw. deren Vertretung selbst, sondern von den Gesellschaftsorganen getroffen werden. Hieraus lässt sich die Frage ableiten, welchen Einfluss die Kommune auf diese Organe, im Speziellen auf den Aufsichtsrat, nutzen kann. Einwirkungsmöglichkeiten auf Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat kommunaler Unternehmen hat die Kommune weder als Aktionär einer Aktiengesellschaft noch als Gesellschafter einer GmbH. Etwas Anderes gilt für die kommunalen Vertreter. In dieser Untersuchung wird die Frage erörtert, welche grundsätzlichen Möglichkeiten der Kommune zur Verfügung stehen, ihre Interessen durch ihre Vertreter in Aufsichtsräten kommunaler Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft vertreten zu lassen und welche gesellschaftsrechtlichen Grenzen dabei zu beachten sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
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Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen; der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend – auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik – die Frage, in welcher Art und Weise – insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen – in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird. Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die „wirtschaftsnahe“ GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb; die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll. Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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University Governance - Zur Anwendung aktienrec...
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Seit rund 25 Jahren verfolgt die Hochschulgesetzgebung das Ziel, Wissenschaft und Wissenschaftsprozesse vor dem Hintergrund von Effizienz- und Leistungsdenken neu zu ordnen und zu steuern. Neben der Herausbildung neuer Steuerungskonzepte wie Globalbudgets, Kontraktsteuerung und wettbewerblicher Ausrichtung erfolgt die Restrukturierung auch auf der Ebene der Hochschulorganisation und hier insbesondere bei der Hochschulleitung. Das Werk nimmt sich der Änderung des Rechts der Hochschulleitung an. Innovativ ist hierbei die Untersuchung des Aspekts der Angleichung der Hochschulleitungsorgane an jene der Aktiengesellschaften. Der Verfasser stellt fest, dass die nunmehr hierarchisch agierenden Präsidien und Rektorate in weiten Teilen Form, Rechte und Pflichten des aktienrechtlichen Vorstands erhalten haben. Die neueren Hochschulräte ähneln zudem den Aufsichtsräten der deutschen Aktiengesellschaft. Der Verfasser bleibt jedoch nicht bei der Untersuchung der Vergleichbarkeit der Hochschulleitungsorgane mit den aktienrechtlichen Organen stehen. Vielmehr führt er diesen Gedanken weiter und untersucht, inwieweit durch die Angleichung der Organe Fehler und Missstände aus der Historie der aktienrechtlichen Corporate Governance in den Hochschulgesetzen wiederholt wurden. Diese Fehler und Missstände werden herauskristallisiert und Lösungswege vorgeschlagen. Die Arbeit geht unter anderem auf Governance-typische Themen wie Besetzung, Wahl und Bestellung der Organe, Interessenkonflikte und Unabhängigkeit sowie Professionalisierung und Diversität ein. Schliesslich empfiehlt die Schrift die Entwicklung sogenannter Governance Kodizes auch für die Hochschulleitungsorgane.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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Der Deutsche Corporate Governance Kodex und die...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einführung des Corporate Governance Kodex in Deutschland und die verstärkte Institutionalisierung der Kapitalanlage, eine vermehrte Bündelung des Anlagevermögens in den Händen von Pensionsfonds, Versicherungen und Investmentfonds hat zu einem verstärkten Interesse an der Überwachung der Leitungstätigkeit von Vorständen und Aufsichtsräten und zu der Frage der Haftung von Unternehmensleitung für Fehler in ihrer Tätigkeit geführt. Aufgrund der katastrophalen Entwicklung am Kapitalmarkt häuften sich Klagen gegen Unternehmen. Diese beruhten auf möglicher Verantwortung der Vorstände für die stark gefallenen Börsenkurse und die dadurch entstandenen Vermögensminderungen bei den Aktionären. Die vorliegende Arbeit stellt die Auswirkung des Corporate Governance Kodex auf die Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte einer Aktiengesellschaft dar. Es erfolgt eine Untersuchung hinsichtlich der Haftung von Vorständen resultierend aus dem Aktiengesetz, dem Bürgerlichen Gesetzbuch und aus dem Corporate Governance Kodex. Ferner wird die mögliche Absicherung der Geschäftsleitung durch eine D&O-Versicherung behandelt sowie eine Untersuchung bezüglich der möglichen Schaffung eines Compliancesystemes im Unternehmen vorgenommen, welches verhindern soll, dass im Unternehmen gesetzliche Grenzen überschritten werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.02.2020
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