Angebote zu "Aufsichtsräten" (17 Treffer)

Kategorien [Filter löschen]

Shops

Haftung von Aufsichtsräten einer Aktiengesellsc...
28,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz einer langen Historie, trat die Funktion des Aufsichtsrats erst in den letzten Jahren in den Vordergrund. Grund dafür waren die sich häufenden Wirtschaftsskandale. Die Wahrnehmung der Überwachungsfunktion wird dabei nicht nur von Investoren gefordert, sondern auch durch die Aufsichtsratsmitgliedern selbst. Der Aufsichtsrat ist ein gesetzliches Überwachungs- und Kontrollorgan von AG und anderen Rechtsformen. Er ist also Pflichtorgan diverser Gesellschafsformen, ohne dass seine Kompetenzen in einer einzelnen Bestimmung oder in einem Gesetzesabschnitt Eingang findet. Vielmehr sind die meisten Darstellungen über den Aufsichtsrat bloss auf Teilaspekte beschränkt, ohne das Wesen dieser Funktion in seiner Gesamtheit zu erfassen. Der Begriff zeugt bereits von der zentralen Aufgabe des Mandats, nämlich der Aufsichtsfunktion über die Geschäftsführungsorgane. Zudem sieht der Gesetzgeber auch zahlreiche weitere Funktionen vor. So tritt der Aufsichtsrat dann als Überwachungs- und Kontrollorgan in Aktion, wenn relevante Entscheidungen, das Unternehmenswohl betreffend, zu fällen sind. Gleichzeitig ist der Aufsichtsrat mit einer Vielzahl weiterer Kompetenzen ausgestattet. Diese ermöglichen die Durchsetzung seiner Rechte ggü den Geschäftsführungsorganen, auch wenn diese in der unternehmerischen Praxis meist zweitrangig sind. Der Aufsichtsrat ist als Kollegialorgan eingerichtet, besteht daher immer aus zumindest drei oder mehreren Mitgliedern. Dadurch soll garantiert werden, dass nicht eine Einzelperson, sondern eine kollegiale Mehrheit die Überwachungs- und Kontrollfunktion ausübt. Die Bevorzugung von Einzelinteressen oder Geschäftsführungsorganen wird dadurch erschwert und üblicherweise unterbunden, da ein mehrheitlicher Konsens gefunden werden muss. Das Organ ist in der Praxis nie allein sondern immer als Gegenpol zu den Geschäftsführungsorganen, dem Vorstand, installiert. Er soll also die GF überwachen, darf sich aber nicht solcherart zu ihrem Kontrolleur entwickeln, dass dieses Organ jede einzelne Massnahme der ordnungsgemässen GF dem Kollegialorgan ggü zu rechtfertigen hätten. Der Aufsichtsrat soll vielmehr die Tätigkeit der GF sichern und deren Gesetz- und Rechtmässigkeit überwachen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
90,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen; der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend - auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik - die Frage, in welcher Art und Weise - insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen - in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird. Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die 'wirtschaftsnahe' GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb; die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll. Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema. Prof. Dr. Bernd Halbe, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht , Kanzlei Dr. Halbe Rechtsanwälte Köln/Hamburg/Berlin, Honorarprofessor und Lehrbeauftragter für Medizinrecht der Universität zu Köln, Fachautor und Herausgeber des 'Handbuches Kooperationen im Gesundheitswesen'.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
82,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen; der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend – auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik – die Frage, in welcher Art und Weise – insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen – in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird. Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die „wirtschaftsnahe“ GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb; die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll. Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
University Governance - Zur Anwendung aktienrec...
56,60 € *
ggf. zzgl. Versand

Seit rund 25 Jahren verfolgt die Hochschulgesetzgebung das Ziel, Wissenschaft und Wissenschaftsprozesse vor dem Hintergrund von Effizienz- und Leistungsdenken neu zu ordnen und zu steuern. Neben der Herausbildung neuer Steuerungskonzepte wie Globalbudgets, Kontraktsteuerung und wettbewerblicher Ausrichtung erfolgt die Restrukturierung auch auf der Ebene der Hochschulorganisation und hier insbesondere bei der Hochschulleitung. Das Werk nimmt sich der Änderung des Rechts der Hochschulleitung an. Innovativ ist hierbei die Untersuchung des Aspekts der Angleichung der Hochschulleitungsorgane an jene der Aktiengesellschaften. Der Verfasser stellt fest, dass die nunmehr hierarchisch agierenden Präsidien und Rektorate in weiten Teilen Form, Rechte und Pflichten des aktienrechtlichen Vorstands erhalten haben. Die neueren Hochschulräte ähneln zudem den Aufsichtsräten der deutschen Aktiengesellschaft. Der Verfasser bleibt jedoch nicht bei der Untersuchung der Vergleichbarkeit der Hochschulleitungsorgane mit den aktienrechtlichen Organen stehen. Vielmehr führt er diesen Gedanken weiter und untersucht, inwieweit durch die Angleichung der Organe Fehler und Missstände aus der Historie der aktienrechtlichen Corporate Governance in den Hochschulgesetzen wiederholt wurden. Diese Fehler und Missstände werden herauskristallisiert und Lösungswege vorgeschlagen. Die Arbeit geht unter anderem auf Governance-typische Themen wie Besetzung, Wahl und Bestellung der Organe, Interessenkonflikte und Unabhängigkeit sowie Professionalisierung und Diversität ein. Schließlich empfiehlt die Schrift die Entwicklung sogenannter Governance Kodizes auch für die Hochschulleitungsorgane.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Haftung von Aufsichtsräten einer Aktiengesellsc...
23,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 2, Wirtschaftsuniversität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Trotz einer langen Historie, trat die Funktion des Aufsichtsrats erst in den letzten Jahren in den Vordergrund. Grund dafür waren die sich häufenden Wirtschaftsskandale. Die Wahrnehmung der Überwachungsfunktion wird dabei nicht nur von Investoren gefordert, sondern auch durch die Aufsichtsratsmitgliedern selbst. Der Aufsichtsrat ist ein gesetzliches Überwachungs- und Kontrollorgan von AG und anderen Rechtsformen. Er ist also Pflichtorgan diverser Gesellschafsformen, ohne dass seine Kompetenzen in einer einzelnen Bestimmung oder in einem Gesetzesabschnitt Eingang findet. Vielmehr sind die meisten Darstellungen über den Aufsichtsrat bloß auf Teilaspekte beschränkt, ohne das Wesen dieser Funktion in seiner Gesamtheit zu erfassen. Der Begriff zeugt bereits von der zentralen Aufgabe des Mandats, nämlich der Aufsichtsfunktion über die Geschäftsführungsorgane. Zudem sieht der Gesetzgeber auch zahlreiche weitere Funktionen vor. So tritt der Aufsichtsrat dann als Überwachungs- und Kontrollorgan in Aktion, wenn relevante Entscheidungen, das Unternehmenswohl betreffend, zu fällen sind. Gleichzeitig ist der Aufsichtsrat mit einer Vielzahl weiterer Kompetenzen ausgestattet. Diese ermöglichen die Durchsetzung seiner Rechte ggü den Geschäftsführungsorganen, auch wenn diese in der unternehmerischen Praxis meist zweitrangig sind. Der Aufsichtsrat ist als Kollegialorgan eingerichtet, besteht daher immer aus zumindest drei oder mehreren Mitgliedern. Dadurch soll garantiert werden, dass nicht eine Einzelperson, sondern eine kollegiale Mehrheit die Überwachungs- und Kontrollfunktion ausübt. Die Bevorzugung von Einzelinteressen oder Geschäftsführungsorganen wird dadurch erschwert und üblicherweise unterbunden, da ein mehrheitlicher Konsens gefunden werden muss. Das Organ ist in der Praxis nie allein sondern immer als Gegenpol zu den Geschäftsführungsorganen, dem Vorstand, installiert. Er soll also die GF überwachen, darf sich aber nicht solcherart zu ihrem Kontrolleur entwickeln, dass dieses Organ jede einzelne Maßnahme der ordnungsgemäßen GF dem Kollegialorgan ggü zu rechtfertigen hätten. Der Aufsichtsrat soll vielmehr die Tätigkeit der GF sichern und deren Gesetz- und Rechtmäßigkeit überwachen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Der Deutsche Corporate Governance Kodex und die...
20,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einführung des Corporate Governance Kodex in Deutschland und die verstärkte Institutionalisierung der Kapitalanlage, eine vermehrte Bündelung des Anlagevermögens in den Händen von Pensionsfonds, Versicherungen und Investmentfonds hat zu einem verstärkten Interesse an der Überwachung der Leitungstätigkeit von Vorständen und Aufsichtsräten und zu der Frage der Haftung von Unternehmensleitung für Fehler in ihrer Tätigkeit geführt. Aufgrund der katastrophalen Entwicklung am Kapitalmarkt häuften sich Klagen gegen Unternehmen. Diese beruhten auf möglicher Verantwortung der Vorstände für die stark gefallenen Börsenkurse und die dadurch entstandenen Vermögensminderungen bei den Aktionären. Die vorliegende Arbeit stellt die Auswirkung des Corporate Governance Kodex auf die Haftung der Vorstände und Aufsichtsräte einer Aktiengesellschaft dar. Es erfolgt eine Untersuchung hinsichtlich der Haftung von Vorständen resultierend aus dem Aktiengesetz, dem Bürgerlichen Gesetzbuch und aus dem Corporate Governance Kodex. Ferner wird die mögliche Absicherung der Geschäftsleitung durch eine D&O-Versicherung behandelt sowie eine Untersuchung bezüglich der möglichen Schaffung eines Compliancesystemes im Unternehmen vorgenommen, welches verhindern soll, dass im Unternehmen gesetzliche Grenzen überschritten werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot
Aufsichts- und Verwaltungsrat in Gesundheits- u...
80,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Aufsichts- und Verwaltungsräte oder Beiräte haben die verantwortungsvolle Aufgabe die Unternehmensleitung zu beraten und zu überwachen; der Wirtschaftssektor weist hier eine lange und gefestigte Tradition auf. In den letzten Jahren haben auch die Träger von Krankenhäusern, Pflegeheimen sowie anderer Einrichtungen und Leistungserbringer im Gesundheitswesen begonnen, ihre Management-Strukturen, Betriebsformen und Aufsichtsgremien den wachsenden wirtschaftlichen und rechtlichen Herausforderungen anzupassen. Denn es stellt sich zunehmend - auch im Spannungsfeld von Ökonomie und Ethik - die Frage, in welcher Art und Weise - insbesondere die Aufsichts- und Verwaltungsräte heutiger Unternehmen - in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft dazu beitragen können, dass dort ziel- und qualitätsorientiert, bedarfsgerecht, und verantwortungsbewusst gearbeitet wird und der Fortbestand der am Gemeinwesens orientierten Aufgabe gesichert wird. Zwar ist z. B. im Krankenhausbereich die 'wirtschaftsnahe' GmbH die häufigste Rechtsform, gefolgt vom kommunalen Eigenbetrieb; die Aktiengesellschaft ist in der Gesundheitsbranche ebenfalls vertreten. Dennoch befinden sich Gesundheitsunternehmen im Vergleich mit Wirtschaftszweigen keineswegs im Stadium endgültiger Antworten, was Struktur, Organisation, werteorientierte Zielsetzung und Aufsichtsgremien betrifft. Nach einer kurzen Darstellung der Entwicklung im Bereich Gesundheits- und Sozialunternehmen unternehmen die Autoren daher eine diesbezügliche Situationsdiagnose und stellen die Aufgaben der Trägerorgane, den juristischen Rahmen und die organisationsrechtlichen Grundlagen dar. Den Schwerpunkt des Buches bildet eine Situationsanalyse, die zu Vorschlägen und Empfehlungen zu Konstruktion, Zusammensetzung, Handlungsweise und Qualifikation der Mitglieder eines Aufsichtsgremiums führt sowie zur erfolgreichen Kooperation zwischen Aufsichtsgremien und dem Management der Gesundheitsunternehmen beitragen soll. Zu diesen Zwecken greifen die Autoren auch auf Gespräche mit Aufsichtsräten, Verwaltungsräten und Vorständen aus der Branche zurück u. a. mit Irmtraud Gürkan, Karl Ferdinand Prinz von Thurn und Taxis und Anton J. Schmidt. Die detaillierten Interviews gewähren wertvolle, erfahrungsgestützte und kenntnisreiche Einblicke in die Praxis und verweisen ihrerseits auf diverse Handlungsnotwendigkeiten zum Thema. Prof. Dr. Bernd Halbe, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht , Kanzlei Dr. Halbe Rechtsanwälte Köln/Hamburg/Berlin, Honorarprofessor und Lehrbeauftragter für Medizinrecht der Universität zu Köln, Fachautor und Herausgeber des 'Handbuches Kooperationen im Gesundheitswesen'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
Zum Angebot