Angebote zu "Aufsicht" (6 Treffer)

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Anstalt oder Aktiengesellschaft?
154,00 € *
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In den vergangenen Jahrzehnten sind Gemeinwesen vermehrt dazu übergegangen, Organisationen ausserhalb der Zentralverwaltung zur Erfüllung staatlicher Aufgaben zu gründen. Dabei stellt sich die Frage, welche Bedeutung der Rechtsform für solche ausgegliederten Aufgabenträger zukommt. Die vorliegende Arbeit behandelt diese Fragestellung auf Ebene des Bundes, des Kantons Bern und der bernischen Gemeinden. Als Rechtsformen im Fokus stehen die rechtsfähige öffentlich-rechtliche Anstalt, die privatrechtliche sowie (auf Bundesebene) die spezialgesetzliche Aktiengesellschaft. Die Arbeit beschäftigt sich namentlich mit der staatlichen Aufsicht über diese Organisationen, mit deren verwaltungsorganisatorischen Einordnung und den rechtsstaatlich-demokratischen Anforderungen bei der Ausgliederung. Sodann werden spezifische, bei Ausgliederungen relevante Themenbereiche unter dem Gesichtspunkt der Rechtsformwahl analysiert: Regelungsaufwand des Gemeinwesens, Steuerbefreiung, Verfügungsbefugnis, Arbeitsverhältnisse, Volksrechte, Oberaufsicht und Finanzkontrollaufsicht, öffentliches Beschaffungsrecht, Staatsgarantie und Staatshaftung. Die gewonnenen Erkenntnisse zeigen die Auswirkungen der jeweiligen Rechtsformwahl auf und liefern auch Ansätze für die Entscheidung, welche Rechtsform bei welcher Ausgliederung vorzuziehen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Die Organisationsstruktur der Börse
78,00 € *
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Frank Schönemann untersucht die heutige Organisation der deutschen Börsen und stellt den Entwurf einer rein privatrechtlich verfassten Börse vor. Derzeit ist die rechtliche Ausgestaltung von der Unterscheidung zwischen den als Kapitalgesellschaft verfassten Börsenträgern auf der einen und den Börsen als Anstalten öffentlichen Rechts auf der anderen Seite geprägt.Anhand der geschichtlichen Entwicklung der Börsen zeigt der Verfasser auf, wie es zu dieser Ausgestaltung kam. Er nimmt eine Bestandsaufnahme der jetzigen Börsenstruktur vor und befasst sich zudem mit den nichtbörslichen, alternativen Handelssystemen. Anschließend werden die Rahmenbedingungen betrachtet, die bei einer Reform zu berücksichtigen sind. Dies sind insbesondere verfassungsrechtliche und ökonomische Grundlagen, staatliche Regelungsziele sowie europäische und internationale Vorgaben und Standards.Hierauf aufbauend entwickelt Frank Schönemann einen umfassenden Entwurf einer rein privatrechtlich verfassten Börse. Als geeignete Rechtsformen werden die Aktiengesellschaft und die GmbH herausgearbeitet. Die Festsetzung des börslichen Regelwerks soll in der Form Allgemeiner Geschäftsbedingungen erfolgen. Die Rechtsbeziehungen der Börse zu den zugelassenen Handelsteilnehmern und zu den Emittenten sollen durch Vertrag geregelt werden. Ergänzend wird eine Beleihung der Börse mit einzelnen hoheitlichen Befugnissen befürwortet. Der Verfasser spricht sich für eine Beibehaltung der börseneigenen Aufsicht aus. Er schlägt vor, die staatliche Aufsicht bei der BaFin zu bündeln und mittel- und langfristig Aufsichtsaufgaben zunehmend auf europäischer Ebene wahrnehmen zu lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Information und Corporate Governance
96,00 € *
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Information ist heute das zentrale Regelungsinstrument der Unternehmens(leiter)kontrolle sowohl im europäischen, als auch im deutschen Börsengesellschaftsrecht. Inwieweit mit Hilfe des Informations- und Transparenzmodells eine Verbesserung der Corporate Governance in der börsennotierten Aktiengesellschaft erreicht werden kann, ist daher eine der zentralen Fragen des gesamten Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts.Das Werk untersucht eine Thematik, die an der Schnittstelle zwischen ökonomischer Theorie und Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht liegt. Ausgangspunkt ist die kritische Aufarbeitung der ökonomischen Untersuchungen zur Erforderlichkeit einer gesetzlichen Informationsregulierung, der Kapitalmarkteffizienzhypothese und zur externen Corporate Governance. In einem nächsten Schritt werden die funktionalen Grundlagen des Regelungsinstruments Information analysiert und systematisiert. Darauf aufbauend wird ein konsistentes Informationsmodell skizziert, das als regulatives Herzstück der externen Unternehmens(leiter)kontrolle dienen und die internen Kontrollmechanismen ergänzen und überlagern kann.Dieses aus Corporate Governance-Sicht grundsätzlich positiv zu beurteilende Informationsmodell hängt jedoch entscheidend von der Ausgestaltung des Systems der Informationsabsicherung ab. Da Abschlussprüfung, staatliche Aufsicht und strafrechtliche Sanktionen keine ausreichende Gewähr für die Wahrheit und Vollständigkeit der Kapitalmarktinformationen bieten, bestimmt sich die Leistungsfähigkeit des Informationsmodells nach der Wirksamkeit des zivilrechtlichen Informationshaftungssystems. Die Untersuchung deckt erhebliche Schwächen des gegenwärtigen, größtenteils auf deliktsrechtlichen Anspruchsgrundlagen beruhenden Systems der Informationshaftung auf und erarbeitet lege ferenda Vorschläge für die Schaffung eines effektiven Systems der Informationsabsicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.07.2020
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Unternehmensbeauftragte und Gesellschaftsrecht ...
104,00 CHF *
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Die Anforderungen an eine ordnungsgemässe Organisation und Leitung eines Unternehmens werden nicht mehr nur durch gesellschaftsrechtliche Normen, sondern auch durch öffentlich-rechtliche Normen bestimmt. Wo nach der gesetzgeberischen Wertung von der unternehmerischen Betätigung eine besondere Gefährdung für die Allgemeinheit ausgeht, ist der Gesetzgeber dazu übergegangen, die behördliche Aufsicht durch unternehmerische Eigenüberwachung zu ergänzen. Am Beispiel der Unternehmensbeauftragten wird der Frage nachgegangen, ob die im zunehmenden Masse vorhandenen öffentlich-rechtlichen Anforderungen kompatibel sind zu den gesellschaftsrechtlichen Vorgaben an das Organisationsrecht von Aktiengesellschaft und GmbH. Das ernüchternde Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Regelungen des Unternehmensbeauftragten in zentralen Punkten im unauflöslichen Gegensatz zu grundlegenden gesellschaftsrechtlichen Regelungsprinzipien stehen. Im Hinblick darauf mahnt der Verfasser einen vorsichtigeren gesetzgeberischen Umgang bei der Konzeption von Systemen unternehmerischer Eigenüberwachung an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.07.2020
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Unternehmensbeauftragte und Gesellschaftsrecht ...
71,00 € *
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Die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Organisation und Leitung eines Unternehmens werden nicht mehr nur durch gesellschaftsrechtliche Normen, sondern auch durch öffentlich-rechtliche Normen bestimmt. Wo nach der gesetzgeberischen Wertung von der unternehmerischen Betätigung eine besondere Gefährdung für die Allgemeinheit ausgeht, ist der Gesetzgeber dazu übergegangen, die behördliche Aufsicht durch unternehmerische Eigenüberwachung zu ergänzen. Am Beispiel der Unternehmensbeauftragten wird der Frage nachgegangen, ob die im zunehmenden Maße vorhandenen öffentlich-rechtlichen Anforderungen kompatibel sind zu den gesellschaftsrechtlichen Vorgaben an das Organisationsrecht von Aktiengesellschaft und GmbH. Das ernüchternde Ergebnis der Untersuchung ist, dass die Regelungen des Unternehmensbeauftragten in zentralen Punkten im unauflöslichen Gegensatz zu grundlegenden gesellschaftsrechtlichen Regelungsprinzipien stehen. Im Hinblick darauf mahnt der Verfasser einen vorsichtigeren gesetzgeberischen Umgang bei der Konzeption von Systemen unternehmerischer Eigenüberwachung an.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.07.2020
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