Angebote zu "Ansprüche" (18 Treffer)

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Die Disposition über Ansprüche in der Aktienges...
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Das Aktiengesetz beschränkt die Dispositionsmöglichkeiten - insbesondere Verzicht auf, Vergleich über, Stundung von, Aufrechnung mit oder Abtretung von Ansprüche(n), sowie die Annahme an Erfüllungs statt - vielfach. Dies geschieht nicht nur durch für alle Ansprüche gültige Regelungen, sondern auch durch viele Sondervorschriften für bestimmte Anspruchstypen (Ersatzansprüche, Einlageansprüche, Rückgewähransprüche, Verlustausgleichsansprüche). Dadurch entsteht eine unübersichtliche Situation, in welcher der Zweck der Dispositionsbeschränkungen nur allzu leicht in den Hintergrund gerät. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die verschiedenen Beschränkungen systematisch in ihrem Zusammenwirken zu untersuchen und konsequent an den Erfordernissen des Gläubiger- und Minderheitenschutzes auszurichten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Kapitalmarktinformationshaftung, Kapitalerhaltu...
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Modernes Kapitalmarktrecht ebenso wie allgemeine Vorschriften des Zivilrechts gewähren dem Anleger-Gesellschafter Schadensersatz im Falle von Informationspflichtverletzungen im Zusammenhang mit dem Erwerb seiner Anlage. Dabei kann eine Haftung auch die Anlagegesellschaft selbst treffen, sei sie eine Aktiengesellschaft oder eine Publikumspersonengesellschaft. In einem solchen Fall haben allerdings die Gesellschaftsgläubiger und die Mitgesellschafter ein Interesse daran, dass das Gesellschaftsvermögen durch die Ansprüche einzelner Anleger nicht aufgezehrt wird. Dieses Interesse schützen die Vorschriften der aktienrechtlichen Kapitalerhaltung ebenso wie die Regeln der fehlerhaften Gesellschaft, welche insoweit in Konflikt mit den Vorgaben der Kapitalmarktinformationshaftung geraten. Diese Arbeit sucht, unter Einbeziehung insolvenzrechtlicher Gesichtspunkte, nach einer rechtsformübergreifenden Lösung zwischen Anlegerinteressen auf der einen, Verkehrs- und Bestandsschutzinteressen auf der anderen Seite.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Aufbau eines betriebswirtschaftlichen Risikoman...
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Das Buch von Martin Retzlaff befasst sich mit einem betriebswirtschaftlichen Risikomanagement bei einer mittelständischen AG. Dabei verfolgt Herr Retzlaff einen ausgesprochen eigenständigen Weg:Statt ein einzelnes, hochspezifisches Unternehmen für seine Überlegungen heranzuziehen, formuliert er ein Unternehmensmodell, das typische Charakteristika mittelständischer Unternehmen im Zuliefererbereich ebenso aufgreift wie häufig anzutreffende Problemfelder. Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ergibt sich daraus, dass hier die rechtlichen Anforderungen an ein Risikomanagement höher sind als bei anderen Rechtsformen.An dieses Unternehmen werden diverse Anforderungen gestellt, die sich auf das betriebliche Risikomanagement beziehen. Dazu zählen externe Anforderungen aus dem KonTraG, Anforderungen aus Basel II und Prüfungsstandards der Wirtschaftsprüfer ebenso wie interne Ansprüche an ein leistungsfähiges Risikomanagement.Auf diese beiden Säulen stützt sich die Entwicklung eines Anforderungskatalogs, der als Bewertungsraster auf unterschiedliche Instrumente des betrieblichen Risikomanagements angewendet wird und dabei deutlichen Bezug auf unterschiedliche Phasen des Risikomanagements nimmt.Diese Vorgehensweise führt nicht allein zu einem sinnvollen Schema für die Auswahl von Instrumenten für die Modell AG, sondern bietet zugleich klar strukturierte Übertragungsmöglichkeiten für andere mittelständische Unternehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Treuepflichten der Aktionäre
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Die Problematik der Treuepflichten der Aktionäre ist in jüngster Zeit sowohl in der Literatur als auch in der Rechtsprechung kontrovers diskutiert worden. Auf der Grundlage einer historischen Betrachtung des bisherigen Standes der Meinungen wird das Bestehen der Treuepflicht der Aktionäre gegenüber der Aktiengesellschaft und gegenüber den Mitaktionären konkretisiert und objektiviert. Dabei werden die dogmatischen Grundlagen und die inhaltlichen Ausgestaltungen der Pflichtenbindungen definiert. Des weiteren wird prozeßrechtlich im Rahmen der Aktionärsklage die Einzelklagebefugnis des Aktionärs behandelt, wodurch er einerseits in die Lage versetzt wird, den eigenen, durch Treuepflichtverletzung zugefügten Schaden zu kompensieren, andererseits materiellrechtlich der Aktiengesellschaft zugeordnete Ansprüche im Wege der actio pro socio geltend zu machen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.06.2020
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Unternehmen (Mailand)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 139. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfa Romeo, Trussardi, Prada, Isotta Fraschini, Pirelli, Fastweb, Riva-Konzern, GHE, Versace, Recordati, Italienische Börse, Officine Panerai, Valentino Fashion Group, Fininvest, Telecom Italia, Montedison, Campari, Dolce & Gabbana, Prysmian, Zagato Centrostile, Martin Motors, Ricordi, Arnoldo Mondadori Editore, Pirelli RE, Telecom Italia Mobile, Radio DeeJay, RCS MediaGroup, Amplifon, A2A, Reno de Medici, Adelphi, ERG, GranMilano, Seat Pagine Gialle, UPIM, Società Editrice Sonzogno, Banca Popolare di Milano, My Deejay, Etro, Feltrinelli, Giorgio Armani. Auszug: Alfa Romeo ist eine Marke für Automobile des Herstellers Fiat und war bis 1986 ein eigenständiger Fahrzeughersteller. Im Konzern Fiat ist Alfa Romeo neben Lancia als Marke für gehobene Ansprüche angesiedelt, die im Unterschied zu ihrer Schwestermarke durchweg sportlich orientiert ist. Durch die eigenständige Designabteilung gelingt es Alfa immer wieder, von Fiat unabhängig markante Autos mit eigenständiger Formensprache zu entwickeln. In Mailand gegründet, befindet sich der Sitz der heutigen Alfa Romeo Automobiles S.p.A in Turin. Alfa 24 HP (1910-1921) Alfa Romeo RL ,Targa Florio' (1922-1927) Alfa Romeo 8C 2900 Berlinetta (1935-1939)Das Stammwerk von Alfa Romeo im Bezirk Portello von Mailand entstand 1906 als weiteres Automobilwerk des französischen Unternehmers Alexandre Darracq und Sitz seiner italienischen Niederlassung Società Anonima Italiana Darracq. Alexandre Darracq behielt die besten Teile aber der Produktion in Frankreich vor, was zu grossen Problemen in Italien führte. 1909 übernahmen die an der Niederlassung beteiligten Geschäftsleute aus der Region die Aktienmehrheit und veranlassten die Entwicklung eigener Automobile. Konstrukteur wurde Giuseppe Merosi, den Geschäftsführer Ugo Stella von Bianchi abwarb. Am 24. Juni 1910 änderten die Unternehmer aus der Lombardei die Firma der Gesellschaft in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili ('Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik') und wählten A.L.F.A. als Kurzbezeichnung. Dieses Ereignis gilt heute als der offizielle Gründungszeitpunkt. Im selben Jahr brachte das Unternehmen mit dem Modell 24 HP die erste Konstruktion von Merosi auf den Markt, am Kühlergrill den Markennamen Alfa. Sogleich stellte man sich dem Wettbewerb auch im Rennsport mit zwei Alfa 24 HP bei der nächsten Targa Florio im Mai 1911. 1914 begann der Erste Weltkrieg. Die Autoproduktion wich der Rüstungsproduktion. 1915 verkaufte Darracq seine übriggebliebenen Aktien. Die Banca Italiana di Sconto erlangte die Aktienmehrheit der mit L

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Corporate Governance und Sarbanes-Oxley Act - H...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstände von Aktiengesellschaften agieren als Treuhänder fremden Vermögens. Um Anleger und Gläubiger zu schützen haben sie bei ihrem Handeln und der Organisation des Unternehmens bestimmte gesetzliche Vorschriften zu beachten. Jedoch beschäftigten sich bis Mitte der neunziger Jahre weder das Schrifttum noch die Rechtsprechung wesentlich mit der Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder für Fehlentscheidungen oder Pflichtverletzungen. Eine Pflichtverletzung, die zu einem Schaden bei der Gesellschaft führte, wurde in der Regel lediglich personalpolitisch sanktioniert. Die betroffenen Unternehmen sahen dabei zumindest dann von der Geltendmachung weiterer Ansprüche wie Schadensersatz oder der Strafanzeige ab, sofern der Verantwortliche keine unakzeptablen Abfindungsforderungen stellte. Verständlicherweise stehen vor allem die Vorstandsmitglieder selbst weitergehenden Forderungen kritisch gegenüber und verweisen auf eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit. Allerdings lassen sich auch im juristischen Schrifttum Stimmen finden, die personalpolitische Konsequenzen als ¿im Grossen und Ganzen¿ ausreichend ansahen. Beginnend in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzte dann allerdings eine schnell an Fahrt gewinnende Bewegung ein. Die zahlreichen Bilanzierungsskandale und Unternehmenszusammenbrüche in jüngerer Zeit haben etlichen Anlegern grosse Verluste beschert und insgesamt das Vertrauen in die weltweiten Kapitalmärkte empfindlich erschüttert. Hinzu kam, dass international vergleichbare Standards für die Verantwortung der Unternehmensleitung fehlten, obwohl die Unternehmen durch die Globalisierung der Märkte zunehmend international verflechtet sind. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken haben Gesetzgeber und Börsenaufsichtsbehörden erhebliche Anstrengungen in Form von neuen Gesetzen und Vorschriften unternommen. Gesetzgebung und Rechtsprechung haben die Haftungsvoraussetzungen nicht nur konkretisiert, sondern vor allem auch zu Lasten der Unternehmensleitung verschärft. Bei vielen Unternehmensinsolvenzen stellte sich im nachhinein heraus, dass die Krise absehbar und abwendbar gewesen wäre, wenn die Aufsichtsratsmitglieder ihre Überwachungsaufgabe gewissenhaft wahrgenommen hätten. Aus diesem Grund ist auch die Haftung des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion geraten. Die nach wie vor andauernden Aktivitäten des Gesetzgebers sind Teil der international [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.06.2020
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Unternehmen (Mailand)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 139. Nicht dargestellt. Kapitel: Alfa Romeo, Trussardi, Prada, Isotta Fraschini, Pirelli, Fastweb, Riva-Konzern, GHE, Versace, Recordati, Italienische Börse, Officine Panerai, Valentino Fashion Group, Fininvest, Telecom Italia, Montedison, Campari, Dolce & Gabbana, Prysmian, Zagato Centrostile, Martin Motors, Ricordi, Arnoldo Mondadori Editore, Pirelli RE, Telecom Italia Mobile, Radio DeeJay, RCS MediaGroup, Amplifon, A2A, Reno de Medici, Adelphi, ERG, GranMilano, Seat Pagine Gialle, UPIM, Società Editrice Sonzogno, Banca Popolare di Milano, My Deejay, Etro, Feltrinelli, Giorgio Armani. Auszug: Alfa Romeo ist eine Marke für Automobile des Herstellers Fiat und war bis 1986 ein eigenständiger Fahrzeughersteller. Im Konzern Fiat ist Alfa Romeo neben Lancia als Marke für gehobene Ansprüche angesiedelt, die im Unterschied zu ihrer Schwestermarke durchweg sportlich orientiert ist. Durch die eigenständige Designabteilung gelingt es Alfa immer wieder, von Fiat unabhängig markante Autos mit eigenständiger Formensprache zu entwickeln. In Mailand gegründet, befindet sich der Sitz der heutigen Alfa Romeo Automobiles S.p.A in Turin. Alfa 24 HP (1910-1921) Alfa Romeo RL ,Targa Florio' (1922-1927) Alfa Romeo 8C 2900 Berlinetta (1935-1939)Das Stammwerk von Alfa Romeo im Bezirk Portello von Mailand entstand 1906 als weiteres Automobilwerk des französischen Unternehmers Alexandre Darracq und Sitz seiner italienischen Niederlassung Società Anonima Italiana Darracq. Alexandre Darracq behielt die besten Teile aber der Produktion in Frankreich vor, was zu großen Problemen in Italien führte. 1909 übernahmen die an der Niederlassung beteiligten Geschäftsleute aus der Region die Aktienmehrheit und veranlassten die Entwicklung eigener Automobile. Konstrukteur wurde Giuseppe Merosi, den Geschäftsführer Ugo Stella von Bianchi abwarb. Am 24. Juni 1910 änderten die Unternehmer aus der Lombardei die Firma der Gesellschaft in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili ('Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik') und wählten A.L.F.A. als Kurzbezeichnung. Dieses Ereignis gilt heute als der offizielle Gründungszeitpunkt. Im selben Jahr brachte das Unternehmen mit dem Modell 24 HP die erste Konstruktion von Merosi auf den Markt, am Kühlergrill den Markennamen Alfa. Sogleich stellte man sich dem Wettbewerb auch im Rennsport mit zwei Alfa 24 HP bei der nächsten Targa Florio im Mai 1911. 1914 begann der Erste Weltkrieg. Die Autoproduktion wich der Rüstungsproduktion. 1915 verkaufte Darracq seine übriggebliebenen Aktien. Die Banca Italiana di Sconto erlangte die Aktienmehrheit der mit L

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Stand: 05.06.2020
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Corporate Governance und Sarbanes-Oxley Act - H...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Vorstände von Aktiengesellschaften agieren als Treuhänder fremden Vermögens. Um Anleger und Gläubiger zu schützen haben sie bei ihrem Handeln und der Organisation des Unternehmens bestimmte gesetzliche Vorschriften zu beachten. Jedoch beschäftigten sich bis Mitte der neunziger Jahre weder das Schrifttum noch die Rechtsprechung wesentlich mit der Frage der persönlichen Haftung der Vorstandsmitglieder für Fehlentscheidungen oder Pflichtverletzungen. Eine Pflichtverletzung, die zu einem Schaden bei der Gesellschaft führte, wurde in der Regel lediglich personalpolitisch sanktioniert. Die betroffenen Unternehmen sahen dabei zumindest dann von der Geltendmachung weiterer Ansprüche wie Schadensersatz oder der Strafanzeige ab, sofern der Verantwortliche keine unakzeptablen Abfindungsforderungen stellte. Verständlicherweise stehen vor allem die Vorstandsmitglieder selbst weitergehenden Forderungen kritisch gegenüber und verweisen auf eine Einschränkung der unternehmerischen Freiheit. Allerdings lassen sich auch im juristischen Schrifttum Stimmen finden, die personalpolitische Konsequenzen als ¿im Großen und Ganzen¿ ausreichend ansahen. Beginnend in der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzte dann allerdings eine schnell an Fahrt gewinnende Bewegung ein. Die zahlreichen Bilanzierungsskandale und Unternehmenszusammenbrüche in jüngerer Zeit haben etlichen Anlegern große Verluste beschert und insgesamt das Vertrauen in die weltweiten Kapitalmärkte empfindlich erschüttert. Hinzu kam, dass international vergleichbare Standards für die Verantwortung der Unternehmensleitung fehlten, obwohl die Unternehmen durch die Globalisierung der Märkte zunehmend international verflechtet sind. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken haben Gesetzgeber und Börsenaufsichtsbehörden erhebliche Anstrengungen in Form von neuen Gesetzen und Vorschriften unternommen. Gesetzgebung und Rechtsprechung haben die Haftungsvoraussetzungen nicht nur konkretisiert, sondern vor allem auch zu Lasten der Unternehmensleitung verschärft. Bei vielen Unternehmensinsolvenzen stellte sich im nachhinein heraus, dass die Krise absehbar und abwendbar gewesen wäre, wenn die Aufsichtsratsmitglieder ihre Überwachungsaufgabe gewissenhaft wahrgenommen hätten. Aus diesem Grund ist auch die Haftung des Aufsichtsrats der Aktiengesellschaft in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion geraten. Die nach wie vor andauernden Aktivitäten des Gesetzgebers sind Teil der international [...]

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