Angebote zu "Alternative" (9 Treffer)

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Die Societas Europaea als Alternative zur Aktie...
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Die Societas Europaea als Alternative zur Aktiengesellschaft nach dem AktG:1. Auflage Martin Bichler

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.07.2019
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Die Übernahmeregelung - eine Alternative zum Sc...
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Die Übernahmeregelung - eine Alternative zum Schutz von Minderheitsaktionären abhängiger Aktiengesellschaften?: Karsten Munscheck

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Die Kleine Aktiengesellschaft als Buch von Mark...
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Die Kleine Aktiengesellschaft:Eine sinnvolle Alternative für mittelständische Unternehmen? Markus Merkelbach

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.06.2019
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Anstellungsvertrag des Vorstandsmitglieds der A...
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Zum Werk Nach einer ausführlichen Einleitung in die komplizierten und verzahnten arbeits- und aktienrechtlichen Fragen der Anstellung des Vorstands werden anhand eines Mustervertrags zahlreiche Alternativen, Optionen und Varianten zu den folgenden Themen dargestellt: - Aufgabenbeschreibung, - Arbeitszeit und Nebentätigkeiten, - Bezüge, - Aufwendungsersatz, - Schutzrechte, - Wettbewerbsverbot und Verschwiegenheitspflicht, - Dienstverhinderung und Krankheit, - Urlaub, - Befristung und Kündigung, - Pflichten bei Vertragsbeendigung - Übergangsgeld, Alters- und Hinterbliebenenversorgung. Ein umfangreicher Anhang enthält - eine Geschäftsordnung für den Vorstand, - das Muster eines Geschäftsverteilungsplans für den Vorstand, - der Corporate Governance Index, - ein Aktienoptionsprogramm - ein Aufhebungsvertrag, teilweise mit weiteren Kommentierungen versehen. Ausführliche weiterführunde Hinweise zu Literatur und Rechtsprechung ergänzen das Buch für den anwaltlichen und steuerlichen Berater. Vorteile auf einen Blick - vollständiges Muster - ausführlich kommentiert - mit Alternativen und Varianten Zielgruppe Für Personalabteilungen von Aktiengesellschaften, Aufsichtsräte und Vorstände, aber auch Rechtsanwälte - insbesondere Fachanwälte für Arbeitsrecht - und Steuerberater sowie Richter an Arbeitsgerichten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellsc...
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Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellschaft (SE):Wettbewerb zwischen alternativen Führungsstrukturen im Kraftfeld des deutschen Unternehmensrechts. 1. Auflage Thorsten Minuth

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Stand: 27.06.2019
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Optionspreisbasierte Kapitalkostenbestimmung al...
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Optionspreisbasierte Kapitalkostenbestimmung als Alternative zum Capital Asset Pricing Model?:Eine empirische Studie unter deutschen Aktiengesellschaften Wolfgang Maier

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Stand: 27.06.2019
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Gesellschaftsrecht in Europa
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Gesellschaftsrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten in Europa Die zunehmende Internationalisierung macht die Kenntnis der zur Verfügung stehenden rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten unabdingbar. Das große Handbuch ´´Gesellschaftsrecht in Europa´´ eröffnet den Zugang und sichert die Rechtsformwahl juristisch fundiert ab. Es behandelt praxisnah die supranationalen Gesellschaftsformen der EU, die möglichen Gesellschaftsrechtsformen in wichtigen europäischen Ländern sowie die das nationale Recht wesentlich beeinflussenden europäischen gesellschaftsrechtlichen Richtlinien. Praxisnah: Die nationalen Gesellschaftsrechte Die vergleichende Darstellung nationaler Gesellschaftsformen und die Orientierung an den praktischen Fragestellungen ermöglichen konkrete Gestaltungsvorschläge. Jedes Unternehmen, das Geschäftsverbindungen mit Gesellschaften aus den behandelten Rechtsordnungen hat, profitiert. Analysiert werden: England Frankreich Italien Spanien Niederlande Polen Alles im Blick: GesonderteKapitel zur Rechtsprechung des EUGH zur Niederlassungsfreiheit mit ihren Auswirkungen auf die nationalen Gesellschaftsrechte und das IPR des Gesellschaftsrechts runden die Darstellung ab. Zentrale Bausteine: Die supranationalen Rechtsformen Alle wichtigen EU-Gesellschaftsrechtsformen sind vertieft erörtert: Europäische Aktiengesellschaft (SE) Europäische Privatgesellschaft (SPE) Europäische Genossenschaft (SCE) Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung (EWIV) Europäische Stiftung (FE) Europäische Einpersonen-Gesellschaft (SUP) Besonders hilfreich: Die gesonderte Darstellung zu den Grundlagen und der Systematik von europäischen Rechtsformen sowie ein Methodikteil, die den sicheren methodischen Umgang mit dem europäischen Recht unterstützen. Aus einer Hand: Gesellschaftsrechtliche Richtlinien Die Richtlinien zum Gesellschaftsrecht sind gesondert im Hinblick auf die zu beachtenden Interpretationskriterien dargestellt und im Rahmen ihrer Vorgaben für das nationale Gesellschaftsrecht besprochen: Handelsrechtliche Publizität (Kodifizierungsrichtlinie) Kapitalanforderungen bei Aktiengesellschaften (Kodifizierungsrichtlinie) Innerstaatliche Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie) Innerstaatliche Spaltungen (Kodifizierungsrichtlinie) Internationale Verschmelzungen (Kodifizierungsrichtlinie) Bilanzrichtlinie Abschlussprüferrichtlinie Zweigniederlassungen (Kodifizierungsrichtlinie) Einpersonengesellschafts-Richtlinie Übernahmerichtlinie Aktionärsrechterichtlinie Alternative Investments Fond Manager-Richtlinie Projekt einer Sitzverlegungsrichtlinie Umfassend gedacht: Eigene Kapitel zu den Themen Europäische Corporate Governance, Europäisches Kapitalmarkt-, Konzern-, Insolvenz- und Arbeitsrecht. Ideal für die richtige Rechtsformnutzung Die durchgehende Darstellungsweise, die die Gestaltungsformen durch Personengesellschaften, Kapital- und sonstigen Gesellschaften EU-weit und Land für Land vergleichbar macht. Der immer gleiche Aufbau - von der Gründungsphaseüber Fragen der Kapitalverfasstheit, der Haftung für Verbindlichkeiten bis hin zu Mitgliederwechsel und Auflösung - lässt den Nutzer auf einen Blick die Voraussetzungen und Risiken der jeweiligen Rechtsform erkennen. Vorausschauend: Zukunftsorientiert werden europäische Reformbestrebungen (Sitzverlegungsrichtlinie, European Model Company Act, Europäisches Konzernrecht) mit in den Blick genommen. Die Autoren: Dr. Nefail Berjasevic, EMBA, LL.M. (NYU), Rechtsanwalt/Junior-Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Siegen Dr. Susanne Lilian Gössl, LL.M. (Tulane), Akademische Rätin, Universität Bonn Dr. Harald Gesell, Rechtsanwalt/Partner, Köln, Lehrbeauftragter Universität Münster Jun.-Prof. Dr. Stefanie Jung, M.A. (CoE), Universität Siegen Prof. Dr. Peter Krebs, Universität Siegen Dr. Christophe

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Stand: 16.07.2019
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Börsenfieber und Kaufrausch
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Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang von Antikapitalismus, Antisemitismus und Frauenfeindlichkeit, wie er sich in literarischen und nicht-literarischen Texten der Jahrhundertwende abzeichnet. Avanciert die Ökonomie um 1900 zum Leitdiskurs der rasanten Modernisierung, so geraten allem voran die Börse und das Kaufhaus ins Zentrum der antikapitalistischen Kritik. Diese ordnet die ´´spekulativen´´ Finanztransaktionen sowie die neuartigen Konsumpraktiken bevorzugt Minoritäten zu, genauer: dem scheinbar korrupten jüdischen Börsianer, dessen ´´nervöser´´ Habitus dem volatilen Spekulationspapier zu entsprechen scheint, und der willensschwachen Käuferin. Auf diese Weise artikulieren die Texte ihre Vorbehalte gegen den ´´schnöden Mammon´´ und fixieren die Grenzziehungen der Mehrheitsgesellschaft. Auch die in Populärromanen beliebte Figur des Ingenieurs, der an der Schnittstelle von Ökonomie und Genie steht, folgt diesen Diskursregeln, denn er muss gemeinhin eine Schule der Askese durchlaufen, um sich gegen die Verlockungen des Geldes und die ´´dubiosen´´ Aktiengesellschaften zu wappnen. Die Studie untersucht die Börsen-, Geld- und Kaufhauskritik sowohl in kanonischen Texten (Theodor Fontane, Heinrich Mann, Thomas Mann etc.) als auch in Populärromanen und Essays. Sie rekonstruiert die Gegenentwürfe in deutsch-jüdischen Texten (Arthur Schnitzler, Salomon Kohn etc.) sowie die alternativen Konzeptionen der Börse in US-amerikanischen Romanen.

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Stand: 16.07.2019
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildet Die SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem - grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden - Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden - die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird. Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte. Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung. Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht. Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen. Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt. Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den 21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar. Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab. Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen. Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 16.07.2019
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