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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen un...
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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen und Praxis des Formwechsels (Allianz AG) ab 20.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen un...
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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen und Praxis des Formwechsels (Allianz AG) ab 29.99 € als Taschenbuch: Diplomarbeit Akademische Schriftenreihe. 2. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Kommentar zur Europäischen Gesellschaft - SE
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SEsowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.10.2020
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Die Satzung der Europäischen Aktiengesellschaft...
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Die Europäische Aktiengesellschaft ("Societas Europaea", kurz SE) ist eine noch junge supranationale Kapitalgesellschaft. Entgegen anfänglicher Prophezeiungen erfreut sie sich vor allem in Deutschland einer großen praktischen Beliebtheit. Nicht nur namhafte Großkonzerne wie z.B. Allianz, BASF und Porsche, sondern auch mittelständische Unternehmen haben sich mittlerweile für diese neue Rechtsform entschieden. Als körperschaftlich verfasste Gesellschaft verfügt auch die SE über eine Satzung, die als "Grundordnung" die wesentlichen Strukturmerkmale der Gesellschaft festlegt. Nach der Erörterung des anwendbaren Rechts unterzieht Ulrich Gößl die Satzung einer in Deutschland ansässigen SE einer eingehenden Analyse. Neben formellen Fragen, etwa im Zusammenhang mit dem Erlass und der Änderung der Satzung, widmet er sich umfassend den durch das SE-Statut eröffneten Gestaltungsspielräumen.

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Stand: 22.10.2020
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Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft ...
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Als neue, supranationale Rechtsform im europäischen Gemeinschaftsrecht bietet die Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE) bestimmten Unternehmen viele interessante Möglichkeiten, die bisher aufgrund der unterschiedlichen mitglied- staatlichen Jurisdiktionen nicht umsetzbar waren.Dieses Werk befasst sich mit der Frage, warum deutsche Kapitalgesellschaften eine Umstrukturierung in eine SE in Erwägung ziehen könnten. Mittlerweile sind Fresenius, Porsche und die BASF dem Beispiel der Allianz gefolgt und haben eine SE gebildet. Diese Arbeit geht den möglichen Gründen hierfür nach und veranschaulicht weitere Vorteile der SE, die vor allem in den Bereichen der Inneren Organisation und der Arbeitnehmer- beteiligung zu finden sind."Die Arbeit [...] ist sehr gut geschrieben, inhaltlich hervorragend und kommt zu überzeugenden Ergebnissen." Dr. jur. Michael Hakenberg, LL.M., Professor für Deutsches und Internationales Wirtschaftsrecht an der Fachhochschule Trier, in seinem Gutachten zur Diplomarbeit. (Rechtsstand: Dezember 2007)

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Besteuerung bei Gründung der Societas Europaea ...
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Für die seit 2004 mögliche grenzüberschreitende Verschmelzung zur Gründung einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea) hat die Allianz Mitte 2006 den Praxistest geliefert. Und dies trotz vieler offener Fragen hinsichtlich der Besteuerung. Denn die bereits seit 1990 geltende Fusionsrichtlinie wurde erst mit dem Ende 2006 in Kraft getretenen SEStEG in deutsches Recht umgesetzt. Für mehr als 2 Jahre ergab sich damit ein Zustand der Rechtsunsicherheit im deutschen Steuerrecht, das auf grenzüberschreitende Umwandlungen überhaupt nicht eingestellt war. Dies untersucht der Autor ebenso wie die notwendige Anpassung des deutschen Steuerrechts an die europarechtlichen Vorgaben. Dabei kommt der Autor z. T. zu anderen Ergebnissen als der Gesetzgeber im Rahmen des SEStEG.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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SE-VO, Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 der Rates ...
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Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

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Stand: 22.10.2020
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Europäisches Gesellschaftsrecht
128,00 € *
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InhaltSeit dem Erscheinen der Erstauflage hat die Europäisierung des Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts sprunghaft zugenommen. Kapitalgesellschaften können nun im Binnenmarkt frei zirkulieren. Und Regelgeber stehen zunehmend im Wettbewerb und unter Reformdruck, seitdem auch der Wegzug von Gesellschaften von nationalen Hindernissen befreit (EuGH, Cartesio) und mit der Internationalen Fusions-Richtlinie auch für diese Form der Mobilität Rechtssicherheit geschaffen ist. Auch die Europäische Aktiengesellschaft ist inzwischen im nationalen Recht und der Praxis "angekommen", von Marktführern akzeptiert (Allianz, BASF und Porsche SE). Weiter ging die Konsolidierung des Kapitalmarktrechts, vor allem mit der Kernrichtlinie zu Märkten für Finanzinstrumente. Zugleich ist nun auch Übernahme-Richtlinie mit ihren Mitgliedstaatenwahlrechten umgesetzt, damit steht die Verfassung des Europäischen Übernahmemarktes. Das Bilanzrecht schreitet mächtig fort, mit einer noch weiter getriebenen Annäherung an die International Financial Reporting Standards, vor allem jedoch mit einer ungleich gestärkten Abschlussprüferregelung (Unabhängigkeitsregeln). Last but not least ist jetzt erstmals das Innenleben von Aktiengesellschaften reguliert, denn die Aktionärsrechte-Richtlinie harmonisiert das wichtigste Verwaltungsrecht, das Stimmrecht. Das Zeitalter "virtueller", europaweit erreichbarer Hauptversammlungen ist ebenso angebrochen wie das eines europaweiten elektronischen Gesellschaftsregisters.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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