Angebote zu "Aktienrechtlichen" (70 Treffer)

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Stallknecht, Alexander: Der besondere Vertreter...
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Erscheinungsdatum: 27.08.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der besondere Vertreter nach § 147 AktG, Titelzusatz: Bestandsaufnahme und Zukunftsprognose zu einem aktienrechtlichen Rechtsinstitut, Auflage: 1. Auflage von 2015 // 1. Auflage, Autor: Stallknecht, Alexander, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Gesellschaftsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 421, Reihe: Studien zum Handels-, Arbeits- und Wirtschaftsrecht (Nr. 159), Gewicht: 630 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.08.2020
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Die Mittelstands-AG
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Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist seit einigen Jahren auch im Mittelstand weit verbreitet. Gründe dafür sind insbesondere die Eignung der AG zur Eigenkapitalbeschaffung, zur Mitarbeiterbeteiligung sowie zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge mit Trennung von Unternehmensleitung und Gesellschafterstellung. Schließlich genießt diese Rechtsform im Wirtschaftsleben allgemein ein hohes Ansehen; im Ausland ist sie die bekannteste deutsche Rechtsform.Das Buch ist konsequent an dem Informationsbedürfnis zur kleinen, nicht börsennotierten AG ausgerichtet. Es stellt zunächst die Grundzüge der für mittelständische Unternehmen maßgeblichen aktienrechtlichen Vorschriften dar. Es zeigt auf, wie die AG durch Neugründung oder durch Umwandlung bestehender Unternehmen errichtet wird. Die Funktionen und die Rechte und Pflichten von Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung werden ausführlich erläutert. Zahlreiche Querverweise zeigen die Zusammenhänge auf. Ein sehr detailliertes Inhaltsverzeichnis ermöglicht problemgenaue Information; damit ist das Buch auch für den aktienrechtlich nicht vorgebildeten Leser als Einführung und Nachschlagewerk leicht nutzbar.In den letzten Jahren ist das Aktienrecht durch eine Reihe neuer Gesetze geändert bzw. ergänzt worden; die für nichtbörsennotierte Aktiengesellschaften geltenden Neuerungen sind vollständig eingearbeitet. Der Inhalt des Buches wurde an einigen Stellen ergänzt und teilweise neu gegliedert, um die Benutzung in der täglichen Praxis weiter zu erleichtern.Inhalt:- Gründung- Satzung- Entstehung der Aktiengesellschaft durch Umwandlung- Vorstand- Aufsichtsrat- Hauptversammlung- Aktie- Rechtsstellung der Aktionäre- Rechnungslegung, Gewinnverwendung- Die Finanzierung der Gesellschaft- Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung- Umwandlungsvorgänge in der Aktiengesellschaft- Verbundene Unternehmen (Konzern)- Auflösung, Abwicklung, Löschung- Mitarbeiterbeteiligung- Kommanditgesellschaft auf Aktien- Besteuerung der Aktiengesellschaft und der Aktionäre- Rechtsformwahl- Muster

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Die Mittelstands-AG
51,20 € *
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Die Rechtsform der Aktiengesellschaft ist seit einigen Jahren auch im Mittelstand weit verbreitet. Gründe dafür sind insbesondere die Eignung der AG zur Eigenkapitalbeschaffung, zur Mitarbeiterbeteiligung sowie zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge mit Trennung von Unternehmensleitung und Gesellschafterstellung. Schließlich genießt diese Rechtsform im Wirtschaftsleben allgemein ein hohes Ansehen; im Ausland ist sie die bekannteste deutsche Rechtsform.Das Buch ist konsequent an dem Informationsbedürfnis zur kleinen, nicht börsennotierten AG ausgerichtet. Es stellt zunächst die Grundzüge der für mittelständische Unternehmen maßgeblichen aktienrechtlichen Vorschriften dar. Es zeigt auf, wie die AG durch Neugründung oder durch Umwandlung bestehender Unternehmen errichtet wird. Die Funktionen und die Rechte und Pflichten von Vorstand, Aufsichtsrat und Hauptversammlung werden ausführlich erläutert. Zahlreiche Querverweise zeigen die Zusammenhänge auf. Ein sehr detailliertes Inhaltsverzeichnis ermöglicht problemgenaue Information; damit ist das Buch auch für den aktienrechtlich nicht vorgebildeten Leser als Einführung und Nachschlagewerk leicht nutzbar.In den letzten Jahren ist das Aktienrecht durch eine Reihe neuer Gesetze geändert bzw. ergänzt worden; die für nichtbörsennotierte Aktiengesellschaften geltenden Neuerungen sind vollständig eingearbeitet. Der Inhalt des Buches wurde an einigen Stellen ergänzt und teilweise neu gegliedert, um die Benutzung in der täglichen Praxis weiter zu erleichtern.Inhalt:- Gründung- Satzung- Entstehung der Aktiengesellschaft durch Umwandlung- Vorstand- Aufsichtsrat- Hauptversammlung- Aktie- Rechtsstellung der Aktionäre- Rechnungslegung, Gewinnverwendung- Die Finanzierung der Gesellschaft- Kapitalerhöhung und Kapitalherabsetzung- Umwandlungsvorgänge in der Aktiengesellschaft- Verbundene Unternehmen (Konzern)- Auflösung, Abwicklung, Löschung- Mitarbeiterbeteiligung- Kommanditgesellschaft auf Aktien- Besteuerung der Aktiengesellschaft und der Aktionäre- Rechtsformwahl- Muster

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Primärmarkthaftung und Vermögensbindung der Akt...
94,90 € *
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Primärmarkthaftung und Vermögensbindung der Aktiengesellschaft ab 94.9 € als Taschenbuch: Spezialgesetzliche und allgemein-zivilrechtliche Prospekthaftung sowie vertragliche Gewährleistungen für Aktien im Spannungsfeld mit der aktienrechtlichen Vermögensbindung. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 03.08.2020
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Verfassungsrechtlicher Schutz von Aktionärsrechten
55,95 € *
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Der verfassungsrechtliche Schutz von Aktionärsrechten stellt seit der Feldmühle-Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 1962 einen verfassungsrechtlichen Dauerbrenner dar. Infolge der Finanzmarktkrise 2008 wird dieses juristische Feld aktueller denn je. Der Verfasser untersucht, welche Grundrechte die Mitgliedschaft in einer Aktiengesellschaft schützen. Hierbei setzt er sich mit der durch das Bundesverfassungsgericht geprägten Dogmatik des Anteilseigentums kritisch auseinander. Weiterhin stellt er den grundrechtlichen Einfluss auf das Gesellschaftsrecht nach Maßgabe der grundrechtsdogmatischen Prüfungsstrukturen dar. Auf dieser Basis nimmt der Verfasser eine verfassungsrechtliche Würdigung der aktienrechtlichen Gesetzeslage an Hand des Squeeze Out gemäß327 a ff AktG, des Auskunftsrechts des Aktionärs gemäß131 Abs. 1 AktG und des Anfechtungsrechts nach243 ff AktG vor. Aus dieser Analyse leitet er Vorschläge für eine Neugestaltung von Aktionärsrechten de lege ferenda ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Die Unternehmensplanung im Pflichtenkreis von V...
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Jede spektakuläre Unternehmenskrise führt dazu, daß Vorstand und Aufsichtsrat als Verwaltungsorgane der Aktiengesellschaft zum Gegenstand öffentlicher Diskussion werden. Dies insbesondere, da in vielen Fällen eine Möglichkeit zum rechtzeitigen Gegensteuern bestanden hätte. In diesem Zusammenhang kommt der Unternehmensplanung als betriebswirtschaftlichem Führungsinstrument sehr große Bedeutung zu. In dieser Arbeit wird die Entwicklung des rechtlichen Rahmens für die unternehmerische Gestaltung in der Aktiengesellschaft aufgezeigt und die Stellung der Unternehmensplanung innerhalb dieses aktienrechtlichen Rahmens untersucht. Dabei stehen Ziele und Inhalte der Unternehmensplanung in betriebswirtschaftlicher Hinsicht sowie Bestehen und Reichweite einer Planungsverpflichtung in aktienrechtlicher Hinsicht zur Erörterung. Anschließend wird auf die rechtlichen und rechtstatsächlichen Probleme einer ordnungsgemäßen Überwachung der Unternehmensplanung durch den Aufsichtsrat eingegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Aktienrechtliche Verantwortlichkeit und deren V...
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Wer eine aktienrechtliche Funktion übernimmt, geht erhebliche Risiken ein das haben Verantwortlichkeitsprozesse gegen Mitglieder von Verwaltungsräten in den letzten Jahren klar gemacht. Das Schweizerische Aktienrecht wurde verschärft und die Börsenaufsicht greift härter durch. Auch die Bereitschaft der Anspruchsteller, die Organe einer Aktiengesellschaft insbesondere den Verwaltungsat rechtlich zu belangen, hat zugenommen. Die Sensibilität in der Öffentlichkeit und auch Prozessfreudigkeit zeigen, dass Fehlleistungen von Unternehmensorganen nicht länger als Kavaliersdelikte angenommen werden. Die Frage der Haftungsprävention und insbesondere auch die der Versicherbarkeit der mit der aktienrechtlichen Verantwortlichkeit zusammenhängenden Risiken sind von evidenter Wichtigkeit. Die vorliegende Arbeit fokussiert auf den Status quo der D&O-Versicherung in der Schweiz. Der Nachfrage nach D&O- Versicherungen wird das Angebot gegenübergestellt. Die resultierende Gap-Analyse lässt Schwierigkeiten/Probleme im Zusammenhang mit D&O- Lösungen ableiten und ermöglicht schliesslich auch eine Evaluation der Opportunität der D&O- Versicherung.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Verpflichtung des Vorstandes einer Aktiengesell...
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Der Autor untersucht, ob der Vorstand einer Erwerber-Aktiengesellschaft vor der Unterzeichnung eines Unternehmenskaufvertrages zur Durchführung einer Due Diligence beim Zielunternehmen verpflichtet ist. Er legt dar, daß jener ohne eine vorherige Due Diligence die aktienrechtlichen Sorgfaltspflichten verletzt und sich ggf. seiner eigenen Gesellschaft gegenüber schadensersatzpflichtig macht. Er untersucht ferner, in welchem Umfang Informationen über das Zielunternehmen zu beschaffen sind und welche Pflichten bestehen, wenn das Zielunternehmen eine Due Diligence verweigert. Hierzu werden sowohl die Ergebnisse der betriebswirtschaftlichen Entscheidungslehren als auch die US-amerikanische Business Judgment Rule und Duty of Care berücksichtigt. Ferner wird untersucht, ob die Due Diligence mittlerweile zu einer Verkehrssitte erstarkt ist, u.a. auf Grundlage vorliegender empirischer Untersuchungen wird dies im Ergebnis bejaht. Der Autor ist seit mehreren Jahren als Rechtsanwalt bei einer internationalen Sozietät im Bereich M&A tätig. Das vorliegende Werk ist für alle an M&A-Transaktionen beteiligte Personen, insbesondere Rechtsanwälte und Mitarbeiter in Rechtsabteilungen, von Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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Aktieneigentum
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Die vorliegende Abhandlung befasst sich mit den verfassungsrechtlichen Strukturenund den gesellschaftsrechtlichen Ausprägungen des aktienrechtlich organisierten Eigentums. Sie unterzieht die Aktie einer eingehenden Würdigung im Hinblick auf ihre Eigenschaft als Gegenstand des Art. 14 GG. Der Begriff »Aktieneigentum« bündelt die wesentlichen Fragestellungen und Problemkreise der Arbeit: Im Zentrum steht das Verhältnis von Grundrechten und Privatrecht, das die Rechtswissenschaft seit jeher beschäftigt hat. Das Ziel der Untersuchungbesteht freilich nicht darin, eine umfassenden Gesamtschau zu erarbeiten, stattdessennimmt sie einen Teilkomplex in den Blick, nämlich das Spannungsfeldzwischen dem Eigentumsgrundrecht und der in der Aktie verbrieften, durch das Gesellschaftsrecht geregelten Mitgliedschaft des einzelnen Aktionärs. Besondere Schwierigkeiten bereitet hierbei der Umstand, dass zwischen Verfassungs- und Zivilrecht ein ständiges »Geben und Nehmen« herrscht. Hinter dieser bündigen Beschreibung steht die Erkenntnis, dass einheitliche wirtschaftliche Vorgänge mit den Denkmustern zweier aufeinander bezogener, doch grundlegend verschiedenartiger Rechtsmaterien zu begreifen und zu erklären sind. Im Zuge der folgenden Analyse wird sich zeigen, dass auch das Aktieneigentum einem solchen Prozess unterliegt und im Bereich der Eigentumsdogmatik inzwischen eine eigenständige Position bekleidet. Die vorliegende Untersuchung unternimmt es, die spezifischen verfassungsrechtlichen Charakterzüge des korporativen Eigentums herauszuarbeiten. Sie soll und wird sich deshalb stets an der Schnittstelle zwischen Aktien- und Verfassungsrecht bewegen. Die Durchsicht der einschlägigen Materialien fördert gleich mehrere Entwicklungslinien zutage, die eine nähere Beschäftigung mit dieser Thematik lohnenswert erscheinen lassen und zugleich hinreichenden Anlass für eine Abhandlung in monographischer Form bieten. So ist zunächst ganz allgemein auf die schon immer überragende Bedeutung der Eigentumsgarantie im Geflecht der Wirtschaftsgrundrechte zu verweisen: »Kaum ein Artikel des GG sieht sich in vergleichbarer Weise Herausforderungen gegenüber, die aus aktuellen wirtschafts-, gesellschafts- und ordnungspolitischen Problemlagen erwachsen.« Doch auch aus der speziellen aktienrechtlichen Perspektive bietet sich einem solchen Vorhaben reichhaltiges Anschauungsmaterial. So lässt sich zum ersten ein gesteigerter Tatendrang des (deutschen und europäischen) aktienrechtlichen Gesetzgebers verzeichnen, der in jüngerer Zeit zu einer regelrechten »Aktienrechtsreform in Permanenz« angewachsen ist. Beispielhaft seien hier die in vergleichsweise rascher Abfolge erlassenen Vorschriften des KonTraG, des WpÜG, des UMAG, des 2. UmwGÄndG, des RisikobegrG, des MoMiG, des VorstAG und insbesondere des ARUG genannt. Im Zusammenhang damit tritt eine (wenn auch allmähliche, aber doch kontinuierliche) legislatorische Überformung des Gesellschaftsrechts durch das Kapitalmarktrecht hervor, die im Kern darauf abzielt, die Rechtsposition bestimmter Aktionäre von der Stellung genuiner Verbandsmitglieder auf den Status bloßer Vermögensanleger zu verlagern. Anders gewendet, wird hier der durch Art. 14 GG ursprünglich gewährleistete eigentumsgrundrechtliche Bestandsschutz in steigendem Maße durch reinen Vermögensschutz ersetzt und statt voice ein exit gewährt. Diese Entwicklung gilt es bei den folgenden Überlegungen stets zu berücksichtigen. Zum zweiten zeugt eine zunehmende Verdichtung und Verästelung der einschlägigen, zum Teil stark verfassungsrechtlich geprägten Spruchpraxis von einer gesteigerten Sensibilität der Gerichte zugunsten des (eigentums-)grundrechtlichen Schutzes der Aktionäre. Ausgehend von drei frühen Marksteinen aktienverfassungsrechtlicher Rechtsprechung, den Urteilen des BVerfG in Sachen Feldmühle, Rheinstahl und Mitbestimmung, sind in jüngerer Zeit weitere herausragende Entscheidungen des höchsten deutschen Gerichts zum korporativen Eigentum ergangen, die unter den Schlagworten DAT/Altana, Wenger/Scheidemandel, Moto Meter und Edscha einen bemerkenswert hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Nimmt man die weniger prominenten Judikate hinzu, lassen sich bis heute insgesamt knapp 40 verfassungsgerichtliche Entscheidungen nachweisen, die sich – wenn auch bisweilen nur am Rande – mit dem Aktieneigentum beschäftigen. Im Rahmen der vorliegenden Abhandlung ist daher besonderes Augenmerk auf eine möglichst lückenlose Aufarbeitung dieser Rechtsprechung zu legen, um die verfassungsrechtlichen Bezüge des aktienrechtlich organisierten Eigentums in ihrer ganzen Bandbreite abbilden zu können. Zum dritten haben die vorgenannten Gesichtspunkte eine eingehende wissenschaftliche Diskussion über Fragen der korporativen Gewährleistungsdimensionen der Wirtschaftsgrundrechte hervorgebracht, die bündig unter der Bezeich nung »Aktienverfassungsrecht« rubriziert wird. Insbesondere mit Blick auf die hier im Mittelpunkt stehende Eigentumsgarantie hat die gegen Ende des 20. Jahrhunderts (re-)vitalisierte Diskussion das Bewusstsein der Beteiligten für verfassungsrechtliche Zusammenhänge geschärft. Allerdings gilt es zu beachten, dass die im einschlägigen Schrifttum häufig anzutreffende Beschäftigung mit aktieneigentumsrechtlich relevanten Einzelnormen die Gefahr einer allzu fragmentarischen Behandlung des Rechtsstoffs birgt. Ein weiteres Anliegen der Untersuchung ist deshalb, die verstreuten »Mosaiksteine« des Aktienverfassungsrechts zu einer übergreifenden konzeptionellen Ausarbeitung zusammenzusetzen, die möglichst viele Aspekte der Aktie als Gegenstand des Art. 14 GG erfasst und sie auf diese Weise einem systematischen Zugriff erschließt. Schließlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass die Belange der vorliegenden Arbeit sich nicht in rein theoretischen Betrachtungen erschöpfen, sondern durch die immense rechtspraktische und volkswirtschaftliche Bedeutung der Aktiengesellschaft stets an reale wirtschaftliche Vorgänge rückgebunden sind. Die Rolle der aktienrechtlich organisierten Korporationen in der Rechtswirklichkeit lässt sich bereits anhand des statistischen Materials belegen, wonach ihre Zahl hierzulande von unter 5.000 gegen Ende des 20. Jahrhunderts auf deutlich über 15.000 zu Beginn des 21. Jahrhunderts angestiegen ist. Überdies deckt die Aktiengesellschaft inzwischen ein breites Spektrum an Realtypen ab, das von (häufig mit geschlossenem Aktionärskreis ausgestatteten) Familiengesellschaften über (vermehrt an dieser Rechtsform interessierte) mittelständische Unternehmen bis hin zu (sich zunehmend rechtlich ausdifferenzierenden, oft im Mittelpunkt der öffentlichen Wahrnehmung stehenden) börsennotierten Publikumsgesellschaften reicht. Die Akzeptanz der Aktiengesellschaft als Organisationsform spiegelt sich nicht zuletzt auf Seiten ihrer Anteilseigner wider. Vor allem die grundlegende Ausgestaltung der Aktie als rasch und formlos übertragbares Wertpapier begünstigt einerseits flexible Aktionärsstrukturen und bedingt andererseits eine weitgehende Unabhängigkeit der Gesellschaften von traditionellen Finanzierungsmethoden. Dem Titel der Arbeit entsprechend folgen zunächst Betrachtungen des Aktieneigentums aus eigentumsgrundrechtlicher Perspektive (Erster Teil). Daran anknüpfend werden einzelne Ausprägungen des aktienrechtlich organisierten Eigentums aus gesellschaftsrechtlichem Blickwinkel beleuchtet (Zweiter Teil). Eine Schlussbetrachtung rundet die Untersuchung ab.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.08.2020
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