Angebote zu "Aktiengesetzes" (8 Treffer)

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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch und Wirklichkeit. Zum Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes: Christian Wolff

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 17, 2018
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Die kleine Aktiengesellschaft (AG). Anspruch und Wirklichkeit. Zum Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktiengesetzes:Akademische Schriftenreihe Christian Wolff

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Dec 19, 2018
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Die gemeinnützige Aktiengesellschaft
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Die Aktiengesellschaft als Rechtsform des Kapitalmarktes vermag wegen dessen grundsätzlicher Ausrichtung auf Gewinnerzielung dem Gedanken der Selbstlosigkeit und der Gemeinwohlorientierung zu widersprechen. Aktiengesellschaft und Gemeinnützigkeit scheinen sich diametral gegenüberzustehen. Dennoch findet die gemeinnützige Aktiengesellschaft in jüngerer Vergangenheit zunehmend Verbreitung. Die Verwendung dieser Rechtsform wirft die Frage nach ihrer Eignung für den Gemeinnützigkeitssektor auf. Die Arbeit beschränkt sich dabei auf die Eignung der individuellen, nicht-börsennotierten Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor. Eingeleitet wird die Untersuchung der Eignung durch die Fragestellung, ob die in der Anwendbarkeit der steuerlichen Privilegierungen zum Ausdruck kommende Wertung, dass Aktiengesellschaften dem (ausschließlichen) Gemeinwohl dienen können ( 51 Abs. 1 Sätze 1 und 2 AO iVm. 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG), Stütze in der Historie findet oder ob der Gesetzgeber willkürlich zwei sich eigentlich widersprechende Konzepte zusammengefügt hat. Hieran anschließend wird untersucht, ob und inwiefern die steuerrechtlichen Anforderungen an eine gemeinnützige Körperschaft mit dem Aktiengesetz, insbesondere vor dem Hintergrund der im Jahre 1965 eingeführten Satzungsstrenge ( 23 Abs. 5 AktG), vereinbar sind. Abschließend wird die Frage begutachtet, welche Gründe und Motive für die Wahl der Aktiengesellschaft für den Gemeinnützigkeitssektor bestehen können. Hierzu wird untersucht, ob und inwiefern sich die Rechtsform der Aktiengesellschaft insbesondere unter Fundraising-, Partizipations-, Steuerungs- sowie Marketinggesichtspunkten im Allgemeinen, aber auch im Besonderen, namentlich im direkten Vergleich zur GmbH, zum eingetragenen Verein und zur rechtsfähigen Stiftung für den Gemeinnützigkeitssektor eignet. Hierbei werden auch Gründungsaufwand und Kapitalausstattung, Buchführungs-, Rechnungslegungs-, Prüfungs- sowie Offenlegungspflichten, Satzungs- bzw. gesellschaftsvertragliche Regelungen und ihre Änderbarkeit im Allgemeinen sowie in Bezug auf den Zweck und den Vereins-, Stiftungs- und Unternehmensgegenstand im Besonderen, die Lebensdauer und Auflösungsmöglichkeiten sowie die Haftung der Kapitalgeber bei der jeweiligen Rechtsform berücksichtigt.

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Stand: Feb 14, 2019
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Die Aktiengesellschaft und der Konzern als Buch...
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Die Aktiengesellschaft und der Konzern:Betriebswirtschaftliche Einführung in das Aktiengesetz von 1965. Auflage 1967 Josef Löffelholz

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Stand: Dec 19, 2018
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Die Aktiengesellschaft und der Konzern als eBoo...
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Die Aktiengesellschaft und der Konzern:Betriebswirtschaftliche Einfuhrung in das Aktiengesetz von 1965 Josef Loffelholz

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Stand: Feb 14, 2019
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Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europa...
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Zum Werk Folgende Texte sind enthalten: - SE-Verordnung - SE-Verordnung (Ausführungsgesetz) - Aktiengesetz - Deutscher Corporate Governance Kodex - SE-Beteiligungsrichtlinie - Deutsches Umsetzungsgesetz zur SE-Beteiligungsrichtlinie - Mitbestimmungsgesetz - Drittelbeteiligungsgesetz - Montanmitbestimmungsgesetz - Montanmitbestimmungsergänzungsgesetz - Sprecherausschussgesetz 1988 - Betriebsverfassungsgesetz - Europäisches Betriebsrätegesetz - Umwandlungsgesetz - Spruchverfahrensgesetz (neu) - Gesetz über die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung - Wertpapierhandelsgesetz (Auszug) - Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetz - WpÜG-Angebotsverordnung - Schuldverschreibungsgesetz (neu) - EU-Abschlussprüferverordnung (neu) - EU-Marktmissbrauchsverordnung (neu) Vorteile auf einen Blick - selektiert - aktuell - umfassend Zur Neuauflage Die Neuauflage berücksichtigt zahlreiche aktuelle Gesetzesänderungen des deutschen und europäischen Rechts, wie z.B.die sog. Aktienrechtsnovelle 2016, die ab 1.7.2016 unmittelbar geltende Marktmissbrauchsverordnung, das am 1.7.2016 im Bundesgesetzblatt veröffentlichte 1. Finanzmarktnovellierungsgesetz, die EU-Abschlussprüferverordnung sowie das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst (Frauenquote). Mit der Neuaufnahme von Schuldverschreibungs- und Spruchverfahrensgesetz werden zudem verbliebene Lücken geschlossen. Zielgruppe Für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Syndizi.

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Stand: Feb 14, 2019
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Die Societas Europaea als Alternative zur Aktie...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14, Universität Augsburg (Juristische Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Europäische Aktiengesellschaft, auch bezeichnet als Europa-AG oder Europäische Gesellschaft, abgekürzt als SE vom Lateinischen ?Societas Europaea? stammend, ist eine supranationale Gesellschaftsform auf Ebene der Europäischen Union und im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Im Jahre 2001 wurde durch Erlass der Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 des Rates vom 8. Oktober 2001 (SE-VO) eine erste Rechtsgrundlage für die Europäische Aktiengesellschaft geschaffen. Die Idee, solch eine Gesellschaftsform zu normieren und eine einheitliche Regelung zu finden, wurde bereits im Jahre 1959 angedacht. Nach Versuchen in den Jahren 1970 und 1975 eine einheitliche Kodifikation zu erarbeiten, die an Bedenken insbesondere bzgl. der Arbeitnehmer-Mitbestimmung einiger Mitgliedsstaaten scheiterten, wurde ein zweiter Versuch zwischen 1985 und 1991 unternommen, der lediglich in zwei Verordnungsentwürfen endete. Erst nach Einsetzung einer Expertengruppe und nach einem Kompromiss im Jahr 2000 konnte sich der Europäische Rat auf eine gemeinsame Linie bzgl. der SE-VO einigen, sodass diese im Oktober 2001 erlassen wurde und zum 08. Oktober 2004 in Kraft trat. Begleitend wurde die bis dato strittige Arbeitnehmer-Mitbestimmung in der Richtlinie 2001/86/EG (SE-RL) geregelt. Im Nachfolgenden soll in dieser Arbeit auf die Frage eingegangen werden, inwiefern die SE eine Alternative zur Aktiengesellschaft nach dem Aktiengesetz darstellt. Wird zunächst auf die Rechtsquellen und die Rechtsnatur der SE eingegangen, folgt eine Darstellung der Gründungsvoraussetzungen der SE, wo primär die Holding-SE und das monistischen System im Fokus stehen. Thematisiert werden ebenfalls wirtschaftliche Erwägungen für die Gründung einer SE, sowie derer gesellschaftsrechtliche Vorteile, wie z.B. die Sitzverlegung.

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Stand: Feb 14, 2019
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Kölner Kommentar zum Rechnungslegungsrecht (§§ ...
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Der Kommentar: Wissenschaft und Praxis der Rechnungslegung befindet sich im Umbruch. Im April 2009 ist das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in Kraft getreten, dessen erklärtes Ziel es ist, das deutsche Rechnungslegungsrecht den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS/IAS) anzunähern. Der daraus resultierende Dialog tradierter deutscher und angelsächsisch geprägter Rechnungslegungsmethoden führt zu umfangreichen Änderungen in der Praxis. Diese interessante Herausforderung ist Anlass, die in erster und zweiter Auflage im Rahmen des Kölner Kommentars zum Aktiengesetz auf Aktiengesellschaften zugeschnittene Kommentierung auf alle Rechtsformen zu erweitern und als eigenständigen Kommentar auszugliedern. Inhalt: Der Kommentar enthält die Kommentierung des gesamten HGB-Rechnungslegungsrechts für alle Rechtsformen: Allgemeine, für alle Kaufleute geltenden Vorschriften in 238-261 HGB Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften in 264-330 Straf- und Bußgeldvorschriften, Zwangsgelder 331-335b HGB Ergänzende Vorschriften für eingetragene Genossenschaften in 336-339 Ergänzende Vorschriften für Unternehmen bestimmter Geschäftszweige in 340a-o und 341a-p Prüfstelle für Rechnungslegung 342b-e Das Recht des Jahresabschlusses, seiner Prüfung und seiner Offenlegung folgt dem numerischen Aufbau des HGB. Die für Jahresabschluss, Gewinnverwendung und Prüfung maßgeblichen Sondervorschriften für die einzelnen Kapitalgesellschaften, z.B. der 150, 152, 158 und 160 AktG, werden bei den entsprechenden Basisvorschriften des HGB miterörtert. Die Autoren: Das renommierte Autorenteam setzt sich zu gleichen Teilen aus Hochschullehrern und Praktikern (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwälte) zusammen, die gleiche Aufteilung besteht zwischen Betriebswirten und Juristen. Es sind dies im Einzelnen: Prof. Dr. Otto Altenburger, Universität Wien / Prof. Dr. Karsten Altenhain, Universität Düsseldorf / Prof. Dr. Thomas Berndt, Universität St. Gallen / WP/StB Dr. Ulrich Braun, Deloitte & Touche, Düsseldorf / RA Dr. Michael Burg, Flick Gocke Schaumburg, Bonn / WP/StB Marc Böhlhoff, Deloitte & Touche, Düsseldorf / Prof. Dr. Dr. h.c. Carsten Peter Claussen, Hoffmann Liebs Fritsch & Partner, Düsseldorf / Prof. Dr. Klaus-Dieter Drüen, Universität Düsseldorf / Prof. Dr. Jens Ekkenga, Universität Gießen / WP/StB Prof. Dr. Michael Korth, Gentsch Korth & Coll., Hannover sowie Präsident des Steuerberaterverbandes Niedersachsen Sachsen-Anhalt e.V./ Prof. Dr. Ulrich Prinz, Flick Gocke Schaumburg, Bonn / Prof. Dr. Gerhard Scherrer, Universität Regensburg / RA/StB/WP Dr. Welf Müller, Linklaters, Frankfurt/Main / Dr. Dirk Zetzsche, Universität Düsseldorf. Zielgruppe: Rechts-, Steuer- und Finanzabteilungen in Unternehmen und deren Berater, insbesondere Rechtsanwälte, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Institutionen und Verwaltung (Wirtschafts- und Berufsverbände, (Finanz-)Behörden, Gerichte) sowie wissenschaftlich interessiert Benutzer. Kurztext: Wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Darstellung des neuen HGB-Bilanzrechts. Rechtsgebiete: Handels- und Bilanzrecht

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Stand: Feb 14, 2019
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