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Die kleine AG
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Die sogenannte 'kleine Aktiengesellschaft' ist kein eigenständiger Gesellschaftstyp im Sinne einer Rechtsform wie Aktiengesellschaft oder GmbH. Das Aktiengesetz verwendet den Begriff der 'kleinen Aktiengesellschaft' nicht. Allerdings hat er sich für kleine oder mittelständische Aktiengesellschaften eingebürgert, die ihre Aktien nicht an der Börse handeln. Eine Übersicht

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2019
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Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräußerbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräußerbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

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Die Abwicklung der insolventen Aktiengesellschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Universität Paderborn (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften - Lehrstuhl für Wirtschafts- und Medienrecht), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft, die zu den Kapitalgesellschaften zählt, ist eine selbständige juristische Person. Die Gesellschafter -Aktionäre- sind mit ihren Einlagen an dem in Aktien zerlegten Grundkapital beteiligt und haften in dieser Höhe. Die Aktiengesellschaft haftet den Gläubigern für ihre Verbindlichkeiten in Höhe des Gesellschaftsvermögens. Das Grundkapital einer Aktiengesellschaft muss mindestens 50.000 Euro betragen. Um die Gläubiger vor Ausfällen zu schützen, gelten für Aktiengesellschaften besonders strenge Vorschriften für Rechnungslegung, Veröffentlichung und Prüfung des Jahresabschlusses. Rechtsgrundlage für Aktiengesellschaften ist das Aktiengesetz. Die Organe der Aktiengesellschaft sind die Hauptversammlung als Vertretung der Aktionäre, der Aufsichtrat und der Vorstand. Der Aufsichtsrat setzt sich aus Vertretern der Kapitalgeber und Arbeitnehmer zusammen und wird von der Hauptversammlung gewählt. Der Aufsichtsrat hat die Überwachung gegenüber dem Vor-stand zur Aufgabe. Der Vorstand leitet die Gesellschaft in eigener Verantwortung und vertritt diese gerichtlich und aussergerichtlich. Der Vorstand wird vom Aufsichtrat bestellt. Die Unternehmensform der Aktiengesellschaft bietet für den Aktionär Vorteile in Form der leichten Veräusserbarkeit der Gesellschaftsanteile (Aktien). Für die Unternehmung bieten sich Vorteile bei der Eigenkapitalbeschaffung: Die Stückelung des Grundkapitals in Aktien und deren leichte Veräusserbarkeit über die Börsen vereinfacht die Beschaffung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Gesetz über Aktiengesellschaften und Kommanditg...
359,00 € *
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Literatur- und Abkürzungsverzeichnis -- Erstes Buch: AKTIENGESELLSCHAFT -- Erster Teil. Allgemeine Vorschriften -- Zweiter Teil. Gründung der Gesellschaft -- Dritter Teil. Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der Gesellschafter -- Vierter Teil. Verfassung der Aktiengesellschaft -- Fünfter Teil. Rechnungslegung -- Sechster Teil. Satzungsänderung. Maßnahmen der Kapitalbeschaffung und Kapitalherabsetzung -- Siebenter Teil. Nichtigkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen und der vom Vorstand festgestellten Jahresabschlüsse -- Achter Teil. Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft -- Zweites Buch. KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN -- Drittes Buch. VERSCHMELZUNG. VERMÖGENSÜBERTRAGUNG UMWANDLUNG -- Viertes Buch. AKTIENGESELLSCHAFT UND STAAT. STRAFVORSCHRIFTEN -- Einführungsgesetz zum Gesetz über Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien -- Sachverzeichnis -- Backmatter

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.12.2019
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Gesetz über Aktiengesellschaften und Kommanditg...
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Frontmatter -- Vorwort -- Inhaltsübersicht -- Literatur- und Abkürzungsverzeichnis -- Erstes Buch: AKTIENGESELLSCHAFT -- Erster Teil. Allgemeine Vorschriften -- Zweiter Teil. Gründung der Gesellschaft -- Dritter Teil. Rechtsverhältnisse der Gesellschaft und der Gesellschafter -- Vierter Teil. Verfassung der Aktiengesellschaft -- Fünfter Teil. Rechnungslegung -- Sechster Teil. Satzungsänderung. Massnahmen der Kapitalbeschaffung und Kapitalherabsetzung -- Siebenter Teil. Nichtigkeit von Hauptversammlungsbeschlüssen und der vom Vorstand festgestellten Jahresabschlüsse -- Achter Teil. Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft -- Zweites Buch. KOMMANDITGESELLSCHAFT AUF AKTIEN -- Drittes Buch. VERSCHMELZUNG. VERMÖGENSÜBERTRAGUNG UMWANDLUNG -- Viertes Buch. AKTIENGESELLSCHAFT UND STAAT. STRAFVORSCHRIFTEN -- Einführungsgesetz zum Gesetz über Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien -- Sachverzeichnis -- Backmatter

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Die Private Aktiengesellschaft im österreichisc...
19,99 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Maßnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschließend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Massnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschliessend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

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Aktiengesellschaft - Vorstand und Aufsichtsrat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung befasst sich mit dem Thema 'Aktiengesellschaft'. Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, bei der das Grundkapital in Aktien aufgeteilt wird, die von natürlichen Personen erworben werden können. Sie strukturiert sich im Wesentlichen in drei Organe: Diese sind zum Einen der Vorstand - er wird als das leitende Organ beschrieben, zum Anderen existiert die Hauptversammlung - sie ist das beschließende Organ. Zuletzt ist der Aufsichtsrat zu nennen, der das überwachende Organ darstellt. Diese Ausarbeitung legt den Fokus auf den Vorstand und den Aufsichtsrat. Die grundlegenden Funktionen der Organe inklusive deren Rechten und Pflichten werden in dieser Ausarbeitung dargestellt und erläutert. Zusätzlich wird der Kodex deutscher Aktiengesellschaften vorgestellt.

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Stand: 05.12.2019
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Aktiengesellschaft - Vorstand und Aufsichtsrat
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,7, Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung befasst sich mit dem Thema 'Aktiengesellschaft'. Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, bei der das Grundkapital in Aktien aufgeteilt wird, die von natürlichen Personen erworben werden können. Sie strukturiert sich im Wesentlichen in drei Organe: Diese sind zum Einen der Vorstand - er wird als das leitende Organ beschrieben, zum Anderen existiert die Hauptversammlung - sie ist das beschliessende Organ. Zuletzt ist der Aufsichtsrat zu nennen, der das überwachende Organ darstellt. Diese Ausarbeitung legt den Fokus auf den Vorstand und den Aufsichtsrat. Die grundlegenden Funktionen der Organe inklusive deren Rechten und Pflichten werden in dieser Ausarbeitung dargestellt und erläutert. Zusätzlich wird der Kodex deutscher Aktiengesellschaften vorgestellt.

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