Angebote zu "Abschlussprüfer" (15 Treffer)

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Das Kooperationsverhältnis zwischen Aufsichtsra...
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Das Kooperationsverhältnis zwischen Aufsichtsrat beziehungsweise Verwaltungsrat und Abschlussprüfer ab 20.99 € als epub eBook: Eine betriebswirtschaftliche Analyse zur Effektuierung der Corporate Governance in der nationalen Aktiengesellschaft und der Societas Europaea. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 21.02.2020
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Risikofrüherkennungssystem als Bestandteil des ...
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Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das am 01.05.1998 in Kraft trat, führte unter anderem zur Änderung der91 AktG und317 HGB. Die Änderung des91 AktG betrifft eine Organisationspflicht des Vorstands einer Aktiengesellschaft. Es zeigt sich, dass hierzu vor allem zwischen betriebswirtschaftlichem und juristischem Schrifttum Kontroversen bestehen. Ziel der Arbeit ist eine Abgrenzung des Ermessens des Vorstands bei der Gestaltung und Einrichtung eines Risikomanagements, das heißt eines Systems zur Risikoerkennung und Risikohandhabung bei Aktiengesellschaften, im Gegensatz zur Pflicht - im Sinne einer Ermessensreduktion - zur Ergreifung von Maßnahmen für eine Risikofrüherkennung als bedeutender Teil eines Risikomanagements. Bei der Beurteilung des Risikofrüherkennungssystems nach317 IV HGB bei börsennotierten Aktiengesellschaften durch den Abschlussprüfer ergeben sich Schwierigkeiten bei der Feststellung der Wirksamkeit des Risikofrüherkennungssystems. Für die Wirksamkeitsbeurteilung wird geklärt, welcher Prüfungsansatz zugrunde zu legen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Informationsprozesse zwischen Abschlussprüfer u...
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Der Abschlussprüfer ist im Überwachungssystem der Aktiengesellschaft insbesondere eine Informationsinstanz gegenüber dem Aufsichtsrat. Das Zusammenwirken zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat wurde gleichwohl in der Literatur zur aktienrechtlichen Überwachung bislang kaum beachtet. Bei Analysen über die Leistungsfähigkeit eines Kontrollsystems dürfte aber auf die Beachtung der Systemzusammenhänge und empirischer Beobachtungen dazu nicht verzichtet werden können. Die vorliegende Untersuchung widmet sich deshalb den Informationsprozessen zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat in deutschen Aktiengesellschaften. Dabei werden nicht nur schriftliche sondern insbesondere mündliche Interaktionen zwischen diesen Parteien betrachtet. Für diese Untersuchung wurde eine grosszahlige Interviewaktion bei repräsentativ ausgewählten Abschlussprüfern deutscher Aktiengesellschaften zur Praxis der Informationsprozesse mit Aufsichtsratsmitgliedern durchgeführt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die öffentliche Funktion des Prüfungsausschusses
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Der Prüfungsausschuss von Unternehmen von öffentlichem Interesse erfüllt durch seine Prüfung der Rechnungslegung eine öffentliche Funktion, die sich im Wesentlichen in drei Facetten auffächern lässt: (i) die staatsentlastende Funktion, indem staatliche Aufsicht ergänzt bzw. ersetzt wird, (ii) die Funktion als Vertrauensgarant des Kapitalmarktes und (iii) die Funktion als Garant der Abschlussprüfung und damit des "Garanten des Garanten". Betont wird die öffentliche Funktion durch die jüngste Einführung einer bisher systemfremden Staatsaufsicht über Aufsichtsrat bzw. Prüfungsausschuss. Diese Aufsicht ist allerdings kritisch zu sehen, könnte sie doch den Einstieg ins Aktienamt bedeuten. Es wird beleuchtet wie die festgestellte öffentliche Funktion auf die anderen Überwachungsträger in Unternehmen, namentlich auf den Abschlussprüfer und auf den Aufsichtsrat ausstrahlt. Ferner wird untersucht, welche Gefahren die europäische Stärkung des Prüfungsausschusses für die auf dem dualistischen System beruhende Corporate Governance und die Machtbalance in der Aktiengesellschaft mit sich bringt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.02.2020
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Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäfts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinschaftsunternehmen zwischen privater und öffentlicher Hand haben sich zu einem beliebten Instrument der öffentlichen Aufgabenerfüllung entwickelt. Es gibt eine Vielzahl an Unternehmen, an denen die öffentliche Hand ganz oder mehrheitlich beteiligt ist, wenngleich sie als Gesellschaften des Privatrechts, in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), oder einer Aktiengesellschaft (AG) in Erscheinung treten, wie bspw. die Stadtwerke Regensburg GmbH. Während private Unternehmen unter den nötigen Voraussetzungen verpflichtet sind, ihren Jahresabschluss von externen Prüfern zum Ende des Geschäftsjahres prüfen zu lassen, müssen öffentliche Unter-nehmen sich einer erweiterten Revision durch einen externen Abschlussprüfer unterzie-hen. Durch die besondere Stellung dieser Unternehmen, hinsichtlich ihrer Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe, und der finanziellen Abfederung der Finanzen durch den Bür-ger, resultiert die Notwendigkeit von Prüfungshandlungen, welche über die Prüfung des Rechnungswesens als Primärziel hinausgehen.Folgend wird im Rahmen der erweiterten Abschlussprüfung nach 53 Haushaltsgrund-sätzegesetz (HGrG), die Prüfung nach der Ordnungsmässigkeit der Geschäftsführung (OdG) nach Abs.1 Nr.1 betrachtet. Nachdem in einem ersten Schritt die wesentliche Bedeutung, Zielsetzungen und die Anwendung des 53 Abs.1 Nr.1 HGrG erläutert werden, liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Darstellung und Darlegung der Prüfung der OdG anhand des Fragenkatalogs des vom Institut derWirtschaftsprüfer (IDW) entwickelten Prüfungsstandard (PS) 720. Abschliessend erfolgt eine kritische Betrachtung hinsichtlich der Erfüllung der Zielsetzung der erweiterten Abschlussprüfung und ein kurzer Ausblick der Anwendung dieser Prüfung auf private Unternehmen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Informationsprozesse zwischen Abschlussprüfer u...
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Der Abschlussprüfer ist im Überwachungssystem der Aktiengesellschaft insbesondere eine Informationsinstanz gegenüber dem Aufsichtsrat. Das Zusammenwirken zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat wurde gleichwohl in der Literatur zur aktienrechtlichen Überwachung bislang kaum beachtet. Bei Analysen über die Leistungsfähigkeit eines Kontrollsystems dürfte aber auf die Beachtung der Systemzusammenhänge und empirischer Beobachtungen dazu nicht verzichtet werden können. Die vorliegende Untersuchung widmet sich deshalb den Informationsprozessen zwischen Abschlussprüfer und Aufsichtsrat in deutschen Aktiengesellschaften. Dabei werden nicht nur schriftliche sondern insbesondere mündliche Interaktionen zwischen diesen Parteien betrachtet. Für diese Untersuchung wurde eine grosszahlige Interviewaktion bei repräsentativ ausgewählten Abschlussprüfern deutscher Aktiengesellschaften zur Praxis der Informationsprozesse mit Aufsichtsratsmitgliedern durchgeführt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Risikofrüherkennungssystem als Bestandteil des ...
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Das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), das am 01.05.1998 in Kraft trat, führte unter anderem zur Änderung der 91 AktG und 317 HGB. Die Änderung des 91 AktG betrifft eine Organisationspflicht des Vorstands einer Aktiengesellschaft. Es zeigt sich, dass hierzu vor allem zwischen betriebswirtschaftlichem und juristischem Schrifttum Kontroversen bestehen. Ziel der Arbeit ist eine Abgrenzung des Ermessens des Vorstands bei der Gestaltung und Einrichtung eines Risikomanagements, das heisst eines Systems zur Risikoerkennung und Risikohandhabung bei Aktiengesellschaften, im Gegensatz zur Pflicht – im Sinne einer Ermessensreduktion – zur Ergreifung von Massnahmen für eine Risikofrüherkennung als bedeutender Teil eines Risikomanagements. Bei der Beurteilung des Risikofrüherkennungssystems nach 317 IV HGB bei börsennotierten Aktiengesellschaften durch den Abschlussprüfer ergeben sich Schwierigkeiten bei der Feststellung der Wirksamkeit des Risikofrüherkennungssystems. Für die Wirksamkeitsbeurteilung wird geklärt, welcher Prüfungsansatz zugrunde zu legen ist.

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Stand: 21.02.2020
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Ansätze den Bilanzskandalen und Versäumnissen d...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Hauptseminar zur Wirtschaftsprüfung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Unternehmenskrisen und Bilanzskandale der letzten Jahre und insbesondere der jüngeren Vergangenheit erschüttern mehr und mehr das Vertrauen der Öffentlichkeit in die von Unternehmen veröffentlichten Zahlenwerke. Auch Vorstände, Aufsichtsräte und Wirtschaftsprüfer geraten zusehends in die Kritik. Speziell den Wirtschaftsprüfern wird mangelnde Prüfungsintensität sowie unzureichende bzw. zu wenig aussagekräftige Berichterstattung vorgeworfen. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Problem auseinander, inwieweit ausgewählte Ansätze aus prüfungstheoretischer sowie aus rechtlicher Perspektive geeignet sind, Bilanzskandalen und eventuell vorliegenden Versäumnissen seitens der Prüfer vorzubeugen. Die Analyse wird anhand verschiedener Problemkomplexe erfolgen. Eine Abschlussprüfung ist so auszurichten, dass die Prüfungsaussagen mit hinreichender Sicherheit getroffen werden können und dass wesentliche Unrichtigkeiten und Verstösse gegen gesetzliche Vorschriften bei gewissenhafter Berufsausübung erkannt werden. Nach berufständischen Verlautbarungen ist dafür ein risikoorientierten Prüfungsansatz anzuwenden. Ziel ist es, zu analysieren, welchen Beitrag dieser Prüfungsansatz leisten kann, Bilanzdelikten und Prüferversäumnissen entgegenzuwirken. Seit Einführung eines Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) im Jahre 1998 hat der Vorstand einer Aktiengesellschaft (AG) gemäss 91 Abs. 2 AktG 'geeignete Massnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden.' Da dieses Risikofrüherkennungssystem sowie das einzurichtende Überwachungssystem nach 317 Abs. 4 HGB auch Bestandteil der Abschlussprüfung börsennotierter Aktiengesellschaften sind, stellt sich die Frage, welche Anforderungen an Einrichtung und Prüfungeines solchen Systems zu stellen sind und welchen Beitrag dieses im Hinblick auf das zu analysierende Problem leisten kann. Dem Abschlussprüfer ist mit dem Bestätigungsvermerk ein rechtliches Instrumentarium an die Hand gegeben, um der Öffentlichkeit das Ergebnis seiner Prüfung mitzuteilen. Bei Einwendungen besteht die Pflicht der Einschränkung oder Versagung dieses sogenannten Testates. Die Kritik der Öffentlichkeit wirft den Abschlussprüfern jedoch auch Versäumnisse im Bereich einer aussagekräftigen Berichterstattung vor.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Vergleich der Kontrollrechte im Gesellschaftsrecht
15,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Hochschule Bochum (Wirtschaftswissenschaften), Veranstaltung: Gesellschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit erläutert die Kotrollrechte bei den unterschiedlichen Gesellschaftsformen. 1 Grundsätzliches zur Kontrolle 2 Die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) 2.1 Grundsätzliches zur GbR 2.2 Übersicht über Geschäftsführung und Vertretung 2.3 Kontrollrechte der GbR 3 Die offene Handelsgesellschaft (OHG) 3.1 Grundsätzliches zur OHG 3.2 Grundmodell der OHG 3.3 Kontrollrechte der OHG 4 Die Kommanditgesellschaft (KG) 4.1 Grundsätzliches zur KG 4.2 Grundmodell der KG 4.3 Kontrollrecht des Komplementärs 4.4 Kontrollrecht des Kommanditisten 5 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) 5.1 Grundsätzliches zur GmbH 5.2 Die Organe der GmbH 5.3 Kontrollrechte der GmbH 5.3.1 Kontrollrecht der Gesellschafter 5.3.2 Kontrollrecht des Aufsichtsrates 6 Die Aktiengesellschaft (AG) 6.1 Grundsätzliches zur AG 6.2 Die Organe der AG 6.3 Kontrolle der Geschäftsführung bei einer AG 6.3.1 Aufsichtsrat 6.3.2 Hauptversammlung 6.3.3 Abschlussprüfer 7 Probleme und Verbesserung der Unternehmenskontrolle 7.1 Grundsätzliches zum Problem der Unternehmenskontrolle 7.2 Flogen von Marktversagen 7.3 Möglichkeiten zur Verbesserung des Prüfungsniveaus

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Stand: 21.02.2020
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