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Merkmalsanalyse signifikanter Backup- und Recov...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 2 C, Fachhochschule Burgenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit umfasst eine umfangreiche Analyse signifikanter Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien bei Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind. Hintergrund ist die Situation, dass es immer wieder zu massiven Datenverlusten in der Unternehmenslandschaft kommt und die Konsequenzen für das Unternehmen oft existenziell bedrohlich sein können. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es einerseits das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer Backup- und Recovery-Strategie in einer Aktiengesellschaft in Österreich zu stärken. Andererseits ein wissenschaftliches Werk zu bieten, das Aktiengesellschaften in Österreich dienen kann, Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien zu vergleichen. Im ersten Abschnitt sind alle relevanten Begrifflichkeiten, die für eine weitere Auseinandersetzung mit der Thematik unbedingt notwendig sind, sowie aufgestellte Arbeitshypothesen zu finden. Um die Forschungsfrage (Wie gestalteten sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die in das österreichische Firmenbuch eingetragen sind?) ausführlich beantworten zu können, wurde ein quantitatives Forschungsdesign mithilfe eines standardisierten Fragebogen mittels Online-Erhebung hinzugezogen. Eine sehr ausführliche Beschreibung über das Vorgehen, Methodik sowie Grundgesamtheit und Stichprobe sind im Hauptteil dieser Arbeit auffindbar. Detaillierte Ergebnisse mit Teilnehmerstatistiken der Online-Befragung und wie sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind, gestalten, sind ebenfalls im Hauptteil zu finden. Im Schlussteil dieser Bachelorarbeit werden Arbeitshypothesen falsifiziert oder verifiziert und es erfolgt ausserdem eine ausführliche Beantwortung der aufgestellten Forschungsfrage.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die Private Aktiengesellschaft im österreichisc...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Massnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschliessend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Cold IPOs - Rechtliche Gestaltungsformen und Pr...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 'mit Auszeichnung bestanden', Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den rechtlichen Erscheinungs- und Gestaltungsformen von Cold IPOs und den in diesem Zusammenhang bestehenden gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Fragen in Deutschland und Österreich. Vor diesem Hintergrund werden die einzelnen Verfahrensschritte des Cold IPOs und die damit einhergehenden rechtlichen Fragen aufgezeigt. Aus gesellschaftsrechtlicher Sicht werden insbesondere die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung zur Mantelverwendung auf einen Cold IPO besprochen. In kapitalmarktrechtlicher Hinsicht wird die Frage behandelt, inwieweit die Börsenzulassungsvoraussetzungen mittels eines Cold IPOs umgangen werden und welche Konsequenzen eine etwaige Umgehung nach sich zieht. Zudem wird geklärt, ob im Zuge eines Cold IPOs die Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots entsteht. Darüber hinaus wird untersucht, ob die als Börsenvehikel dienende Gesellschaft im Vorfeld des Cold IPOs eine Ad- hoc-Meldung veröffentlichen muss und inwieweit sich eine entsprechende Veröffentlichung auf die Umsetzung der Transaktion auswirkt. Ferner wird die Frage behandelt, ob und unter welchen Voraussetzungen es im Zuge eines Cold IPOs zu übernahmerechtlichen Nachzahlungspflichten kommen kann. Abschliessend werden die sog SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) thematisiert. Dabei werden zunächst die typischen Wesensmerkmale eines SPACs und der Ablauf einer SPAC-Transaktion dargestellt. In rechtlicher Hinsicht wird insbesondere die Frage behandelt, ob ein SPAC in Deutschland und Österreich zur Börse zugelassen werden kann. Ferner wird geklärt, ob sich die spezifischen Merkmale einer SPAC- Gesellschaft auch mittels einer deutschen bzw österreichischen Aktiengesellschaft abbilden lassen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Die steuerliche Behandlung der Societas Europae...
21,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die SE wurde mit dem Ziel eingeführt, einen einheitlichen Rechtsrahmen für Leitungsstrukturen von europaweit tätigen Unternehmen zu schaffen. Insbesondere Geschäftsfälle wie grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse sollen durch die Schaffung der SE vereinfacht werden. Die SE ist dazu geeignet, die Integration europaweit tätiger Konzerne zu fördern. Die SE ist zwar eine europäische Gesellschaftsform, jedoch divergieren die einzelnen Ausgestaltungen im Detail. Die Herausforderung liegt vor allem in den zahlreichen Verweisen der Verordnung und des Ausführungsgesetzes auf nationale Bestimmungen. Dies ist problematisch und kann den Erfolg einer SE hindern. Die Folge ist, dass viele Regelungen für die SE von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Die Herausforderung betreffend die steuerliche Behandlung einer SE ist, dass die SE-VO keine besonderen Bestimmungen zur Besteuerung vorsieht. Die SE-VO verweist auf das nationale Recht des jeweiligen Sitzstaates der SE und verlangt eine steuerliche Gleichstellung und Gleichbehandlung mit nationalen Aktiengesellschaften. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, ob es demnach überhaupt steuerliche Vorteile bei Gründung einer SE bzw. bei der laufenden Besteuerung gegenüber einer nationalen Aktiengesellschaft gibt. Weiters soll die Problematik der Besteuerung der Gründung einer SE in Österreich an Hand der unterschiedlichen Gründungsvarianten gezeigt werden. Aber auch die laufende Besteuerung und deren dazugehörige Bestimmungen des österreichischen Ausführungsgesetzes werden besprochen. Aufgrund dieser Zielsetzungen ergeben sich folgende Forschungsfragen: 1) Wie erfolgt die steuerliche Behandlung bei der Gründung einer SE ¿ a) durch Verschmelzung? b) durch Errichtung einer Holding? c) in der Form einer Tochtergesellschaft? d) durch Umwandlung einer AG nationalen Rechts? 2) Wie stellt sich die laufende Besteuerung der SE dar? 3) Welche steuerlichen Folgen hat eine Sitzverlegung einer SE (Wegzug, Zuzug)? Die wissenschaftliche Methode besteht ausschliesslich aus Literaturrecherche. Der Aufbau der Arbeit sieht folgendermassen aus: Die Kapitel behandeln die steuerlichen Auswirkungen und Probleme, die mit den vier meistgewählten Gründungsvarianten (Gründung mittels Verschmelzung, Gründung mittels Errichtung einer Holdinggesellschaft, Gründung als gemeinsame Tochtergesellschaft, Gründung mittels Umwandlung einer Aktiengesellschaft nationalen Rechts) [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Merkmalsanalyse signifikanter Backup- und Recov...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 2 C, Fachhochschule Burgenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit umfasst eine umfangreiche Analyse signifikanter Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien bei Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind. Hintergrund ist die Situation, dass es immer wieder zu massiven Datenverlusten in der Unternehmenslandschaft kommt und die Konsequenzen für das Unternehmen oft existenziell bedrohlich sein können. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es einerseits das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer Backup- und Recovery-Strategie in einer Aktiengesellschaft in Österreich zu stärken. Andererseits ein wissenschaftliches Werk zu bieten, das Aktiengesellschaften in Österreich dienen kann, Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien zu vergleichen. Im ersten Abschnitt sind alle relevanten Begrifflichkeiten, die für eine weitere Auseinandersetzung mit der Thematik unbedingt notwendig sind, sowie aufgestellte Arbeitshypothesen zu finden. Um die Forschungsfrage (Wie gestalteten sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die in das österreichische Firmenbuch eingetragen sind?) ausführlich beantworten zu können, wurde ein quantitatives Forschungsdesign mithilfe eines standardisierten Fragebogen mittels Online-Erhebung hinzugezogen. Eine sehr ausführliche Beschreibung über das Vorgehen, Methodik sowie Grundgesamtheit und Stichprobe sind im Hauptteil dieser Arbeit auffindbar. Detaillierte Ergebnisse mit Teilnehmerstatistiken der Online-Befragung und wie sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind, gestalten, sind ebenfalls im Hauptteil zu finden. Im Schlussteil dieser Bachelorarbeit werden Arbeitshypothesen falsifiziert oder verifiziert und es erfolgt außerdem eine ausführliche Beantwortung der aufgestellten Forschungsfrage.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
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Die steuerliche Behandlung der Societas Europae...
18,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die SE wurde mit dem Ziel eingeführt, einen einheitlichen Rechtsrahmen für Leitungsstrukturen von europaweit tätigen Unternehmen zu schaffen. Insbesondere Geschäftsfälle wie grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse sollen durch die Schaffung der SE vereinfacht werden. Die SE ist dazu geeignet, die Integration europaweit tätiger Konzerne zu fördern. Die SE ist zwar eine europäische Gesellschaftsform, jedoch divergieren die einzelnen Ausgestaltungen im Detail. Die Herausforderung liegt vor allem in den zahlreichen Verweisen der Verordnung und des Ausführungsgesetzes auf nationale Bestimmungen. Dies ist problematisch und kann den Erfolg einer SE hindern. Die Folge ist, dass viele Regelungen für die SE von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Die Herausforderung betreffend die steuerliche Behandlung einer SE ist, dass die SE-VO keine besonderen Bestimmungen zur Besteuerung vorsieht. Die SE-VO verweist auf das nationale Recht des jeweiligen Sitzstaates der SE und verlangt eine steuerliche Gleichstellung und Gleichbehandlung mit nationalen Aktiengesellschaften. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, ob es demnach überhaupt steuerliche Vorteile bei Gründung einer SE bzw. bei der laufenden Besteuerung gegenüber einer nationalen Aktiengesellschaft gibt. Weiters soll die Problematik der Besteuerung der Gründung einer SE in Österreich an Hand der unterschiedlichen Gründungsvarianten gezeigt werden. Aber auch die laufende Besteuerung und deren dazugehörige Bestimmungen des österreichischen Ausführungsgesetzes werden besprochen. Aufgrund dieser Zielsetzungen ergeben sich folgende Forschungsfragen: 1) Wie erfolgt die steuerliche Behandlung bei der Gründung einer SE ¿ a) durch Verschmelzung? b) durch Errichtung einer Holding? c) in der Form einer Tochtergesellschaft? d) durch Umwandlung einer AG nationalen Rechts? 2) Wie stellt sich die laufende Besteuerung der SE dar? 3) Welche steuerlichen Folgen hat eine Sitzverlegung einer SE (Wegzug, Zuzug)? Die wissenschaftliche Methode besteht ausschließlich aus Literaturrecherche. Der Aufbau der Arbeit sieht folgendermaßen aus: Die Kapitel behandeln die steuerlichen Auswirkungen und Probleme, die mit den vier meistgewählten Gründungsvarianten (Gründung mittels Verschmelzung, Gründung mittels Errichtung einer Holdinggesellschaft, Gründung als gemeinsame Tochtergesellschaft, Gründung mittels Umwandlung einer Aktiengesellschaft nationalen Rechts) [...]

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Stand: 13.08.2020
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Cold IPOs - Rechtliche Gestaltungsformen und Pr...
39,99 € *
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 'mit Auszeichnung bestanden', Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den rechtlichen Erscheinungs- und Gestaltungsformen von Cold IPOs und den in diesem Zusammenhang bestehenden gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Fragen in Deutschland und Österreich. Vor diesem Hintergrund werden die einzelnen Verfahrensschritte des Cold IPOs und die damit einhergehenden rechtlichen Fragen aufgezeigt. Aus gesellschaftsrechtlicher Sicht werden insbesondere die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung zur Mantelverwendung auf einen Cold IPO besprochen. In kapitalmarktrechtlicher Hinsicht wird die Frage behandelt, inwieweit die Börsenzulassungsvoraussetzungen mittels eines Cold IPOs umgangen werden und welche Konsequenzen eine etwaige Umgehung nach sich zieht. Zudem wird geklärt, ob im Zuge eines Cold IPOs die Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots entsteht. Darüber hinaus wird untersucht, ob die als Börsenvehikel dienende Gesellschaft im Vorfeld des Cold IPOs eine Ad- hoc-Meldung veröffentlichen muss und inwieweit sich eine entsprechende Veröffentlichung auf die Umsetzung der Transaktion auswirkt. Ferner wird die Frage behandelt, ob und unter welchen Voraussetzungen es im Zuge eines Cold IPOs zu übernahmerechtlichen Nachzahlungspflichten kommen kann. Abschließend werden die sog SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) thematisiert. Dabei werden zunächst die typischen Wesensmerkmale eines SPACs und der Ablauf einer SPAC-Transaktion dargestellt. In rechtlicher Hinsicht wird insbesondere die Frage behandelt, ob ein SPAC in Deutschland und Österreich zur Börse zugelassen werden kann. Ferner wird geklärt, ob sich die spezifischen Merkmale einer SPAC- Gesellschaft auch mittels einer deutschen bzw österreichischen Aktiengesellschaft abbilden lassen.

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Die Private Aktiengesellschaft im österreichisc...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Maßnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschließend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

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Stand: 13.08.2020
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