Angebote zu "Österreichischen" (15 Treffer)

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Die Private Aktiengesellschaft im österreichischen Recht ab 30.99 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Schinko, Gregor: Praxishandbuch für Verwaltungs...
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Erscheinungsdatum: 01/2009, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Praxishandbuch für Verwaltungs- und Aufsichtsrat, Titelzusatz: Das monistische und dualistische System der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) im Vergleich zum österreichischen Aufsichtsrat, Auflage: 1. Auflage von 1990 // 1. Aufl, Autor: Schinko, Gregor, Verlag: facultas.wuv Universitäts // Facultas, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aufsichtsrat // Gesellschaftsrecht // Österreich // Wirtschaft // Volkswirtschaft // Finanzen // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 344, Gewicht: 494 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Die Private Aktiengesellschaft im österreichischen Recht ab 19.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Praxishandbuch für Verwaltungs- und Aufsichtsrat
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Praxishandbuch für Verwaltungs- und Aufsichtsrat ab 56.5 € als Taschenbuch: Das monistische und dualistische System der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) im Vergleich zum österreichischen Aufsichtsrat. 1. Aufl. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Wirtschaftsspanisch
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Der Erwerb einer Fachsprache, und somit auch der Wirtschaftssprache, ist ohne die Aneignung fachspezifischen Vokabulars undenkbar. Diese an sich triviale Feststellung gewinnt umgehend an Komplexität, bedenkt man, welch unterschiedliche Kenntnisse hier gefragt sind: Zum einen geht es um Sprachwissen ("Wie sagt man etwas auf Spanisch?") und um Sprachverwendungswissen ("Sagt man etwas immer und überall so oder gibt es z. B. regionale oder situationsspezifische Unterschiede?"). Zum anderen geht es um inhaltliches Wissen ("Was bedeutet das denn eigentlich?") und, damit in direktem Zusammenhang stehend, um kontrastives Wissen zwischen der eigenen und der fremden Kultur ("Ist die Struktur einer spanischen Aktiengesellschaft mit einer deutschen oder österreichischen vergleichbar?" etc.). An dieser Schnittstelle zwischen sprachlichem und inhaltlichem Wissen setzt das terminologische Handbuch der spanischen Wirtschaftssprache an. Anhand von 84 Themen werden rund 1000 Wirtschaftstermini im Kontext eingeführt, erklärt und mit vertrauten Realitäten konfrontiert. Die spanischsprachigen Erklärungsteile sind mit Übersetzungen der relevanten Termini ins Deutsche versehen. Ein Verzeichnis der gebräuchlichsten wirtschaftsrelevanten Abkürzungen sowie zwei umfangreiche Register (Spanisch - Deutsch, Deutsch - Spanisch) runden das Werk ab.Das terminologische Handbuch bietet eine konzentrierte Darstellung des gebräuchlichsten spanischen Wirtschaftsvokabulars. Die Zusammenarbeit von Spanischlehrern und Wirtschaftsexperten gewährleistet die Ausrichtung auf die spezifischen Bedürfnisse des deutschsprachigen Spanischlerners ohne dabei an wirtschaftsfachlicher Qualität einzubüßen.

Anbieter: buecher
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Wirtschaftsspanisch
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Der Erwerb einer Fachsprache, und somit auch der Wirtschaftssprache, ist ohne die Aneignung fachspezifischen Vokabulars undenkbar. Diese an sich triviale Feststellung gewinnt umgehend an Komplexität, bedenkt man, welch unterschiedliche Kenntnisse hier gefragt sind: Zum einen geht es um Sprachwissen ("Wie sagt man etwas auf Spanisch?") und um Sprachverwendungswissen ("Sagt man etwas immer und überall so oder gibt es z. B. regionale oder situationsspezifische Unterschiede?"). Zum anderen geht es um inhaltliches Wissen ("Was bedeutet das denn eigentlich?") und, damit in direktem Zusammenhang stehend, um kontrastives Wissen zwischen der eigenen und der fremden Kultur ("Ist die Struktur einer spanischen Aktiengesellschaft mit einer deutschen oder österreichischen vergleichbar?" etc.). An dieser Schnittstelle zwischen sprachlichem und inhaltlichem Wissen setzt das terminologische Handbuch der spanischen Wirtschaftssprache an. Anhand von 84 Themen werden rund 1000 Wirtschaftstermini im Kontext eingeführt, erklärt und mit vertrauten Realitäten konfrontiert. Die spanischsprachigen Erklärungsteile sind mit Übersetzungen der relevanten Termini ins Deutsche versehen. Ein Verzeichnis der gebräuchlichsten wirtschaftsrelevanten Abkürzungen sowie zwei umfangreiche Register (Spanisch - Deutsch, Deutsch - Spanisch) runden das Werk ab.Das terminologische Handbuch bietet eine konzentrierte Darstellung des gebräuchlichsten spanischen Wirtschaftsvokabulars. Die Zusammenarbeit von Spanischlehrern und Wirtschaftsexperten gewährleistet die Ausrichtung auf die spezifischen Bedürfnisse des deutschsprachigen Spanischlerners ohne dabei an wirtschaftsfachlicher Qualität einzubüßen.

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Merkmalsanalyse signifikanter Backup- und Recov...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 2 C, Fachhochschule Burgenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit umfasst eine umfangreiche Analyse signifikanter Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien bei Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind. Hintergrund ist die Situation, dass es immer wieder zu massiven Datenverlusten in der Unternehmenslandschaft kommt und die Konsequenzen für das Unternehmen oft existenziell bedrohlich sein können. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es einerseits das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer Backup- und Recovery-Strategie in einer Aktiengesellschaft in Österreich zu stärken. Andererseits ein wissenschaftliches Werk zu bieten, das Aktiengesellschaften in Österreich dienen kann, Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien zu vergleichen. Im ersten Abschnitt sind alle relevanten Begrifflichkeiten, die für eine weitere Auseinandersetzung mit der Thematik unbedingt notwendig sind, sowie aufgestellte Arbeitshypothesen zu finden. Um die Forschungsfrage (Wie gestalteten sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die in das österreichische Firmenbuch eingetragen sind?) ausführlich beantworten zu können, wurde ein quantitatives Forschungsdesign mithilfe eines standardisierten Fragebogen mittels Online-Erhebung hinzugezogen. Eine sehr ausführliche Beschreibung über das Vorgehen, Methodik sowie Grundgesamtheit und Stichprobe sind im Hauptteil dieser Arbeit auffindbar. Detaillierte Ergebnisse mit Teilnehmerstatistiken der Online-Befragung und wie sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind, gestalten, sind ebenfalls im Hauptteil zu finden. Im Schlussteil dieser Bachelorarbeit werden Arbeitshypothesen falsifiziert oder verifiziert und es erfolgt ausserdem eine ausführliche Beantwortung der aufgestellten Forschungsfrage.

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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 3, Karl-Franzens-Universität Graz, Veranstaltung: Unternehmensrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Dissertation widmet sich der Privaten Aktiengesellschaft, die in dieser Form in Österreich noch nicht existiert. Ausgangspunkt ist der Umstand, dass für Unternehmen mit einer personalistischen Eigentümerstruktur derzeit nur die GmbH und die (Publikums-) Aktiengesellschaft als kapitalgesellschaftliche Organisationsformen zur Verfügung stehen, zwischen welchen die Private Aktiengesellschaft anzusiedeln wäre. In einem ersten Schritt wird analysiert, ob ein Bedarf für die Einführung der Privaten Aktiengesellschaft in Österreich besteht (Kap. 1). Im nächsten Schritt wird die Geschichte des Aktienrechts - beginnend mit der St. Georgsbank 1407 bis zum ARÄG 2009 - dargestellt, gefolgt von der Erörterung der Diskussion der 'kleinen' bzw Privaten Aktiengesellschaft in Deutschland und Österreich (Kap. 2). Der Veranschaulichung der Unterschiede zwischen GmbH und Aktiengesellschaft dient deren tabellarische Gegenüberstellung (Kap. 3). Es folgt die eigene Definition der Privaten Aktiengesellschaft (Kap. 4), die der Dissertation zugrunde gelegt wird. Der Hauptteil der Dissertation (Kap. 5) beschäftigt sich mit den Regelungsbereichen des österreichischen Aktienrechts, die einer Deregulierung für eine personalistisch ausgestaltete Aktiengesellschaft sinnvoll zugänglich gemacht werden können und sollten. Als solche werden die Regelungen betreffend die Veröffentlichung, die Beurkundung von Hauptversammlungsbeschlüssen sowie die (eingeschränkten) Informations- und Mitwirkungsrechte der Aktionäre identifiziert. Darauf aufbauend werden konkrete Deregulierungsvorschläge erstattet, die vorsehen: den Ersatz der 'Wiener Zeitung' als Veröffentlichungsmittel (Kap. 5.1), den Ersatz des Notars als Urkundsperson für bestimmte Hauptversammlungsbeschlüsse (Kap. 5.2), die Zulassung von Umlaufbeschlüssen der Aktionäre (Kap. 5.2.3.4), die Einführung von statutarischen Informationsrechten der Aktionäre in Annäherung an jene des Aufsichtsrats im Allgemeinen (Kap. 5.3.5) und für den Fall des Verkaufs von Aktien im Besonderen (Kap. 5.3.5.4), sowie die Einführung von statutarischen Mitwirkungsrechten der Aktionäre (Kap. 5.3.2) zu bestimmten Massnahmen der Geschäftsführung, zur Bestellung des Vorstands und Festlegung von Vorstandsbezügen und zur Verwendung des Jahresüberschusses. Abschliessend werden in einer Tabelle die relvanten Regelungsinhalte der GmbH und der dem gesetzlichen Leitbild entsprechenden Aktiengesellschaft jenen der Privaten Aktiengesellschaft gegenübergestellt (Kap. 8).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.12.2019
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Cold IPOs - Rechtliche Gestaltungsformen und Pr...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 'mit Auszeichnung bestanden', Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den rechtlichen Erscheinungs- und Gestaltungsformen von Cold IPOs und den in diesem Zusammenhang bestehenden gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Fragen in Deutschland und Österreich. Vor diesem Hintergrund werden die einzelnen Verfahrensschritte des Cold IPOs und die damit einhergehenden rechtlichen Fragen aufgezeigt. Aus gesellschaftsrechtlicher Sicht werden insbesondere die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung zur Mantelverwendung auf einen Cold IPO besprochen. In kapitalmarktrechtlicher Hinsicht wird die Frage behandelt, inwieweit die Börsenzulassungsvoraussetzungen mittels eines Cold IPOs umgangen werden und welche Konsequenzen eine etwaige Umgehung nach sich zieht. Zudem wird geklärt, ob im Zuge eines Cold IPOs die Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots entsteht. Darüber hinaus wird untersucht, ob die als Börsenvehikel dienende Gesellschaft im Vorfeld des Cold IPOs eine Ad- hoc-Meldung veröffentlichen muss und inwieweit sich eine entsprechende Veröffentlichung auf die Umsetzung der Transaktion auswirkt. Ferner wird die Frage behandelt, ob und unter welchen Voraussetzungen es im Zuge eines Cold IPOs zu übernahmerechtlichen Nachzahlungspflichten kommen kann. Abschliessend werden die sog SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) thematisiert. Dabei werden zunächst die typischen Wesensmerkmale eines SPACs und der Ablauf einer SPAC-Transaktion dargestellt. In rechtlicher Hinsicht wird insbesondere die Frage behandelt, ob ein SPAC in Deutschland und Österreich zur Börse zugelassen werden kann. Ferner wird geklärt, ob sich die spezifischen Merkmale einer SPAC- Gesellschaft auch mittels einer deutschen bzw österreichischen Aktiengesellschaft abbilden lassen.

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