Angebote zu "Ökonomische" (25 Treffer)

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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft.
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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft. ab 59.9 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Kapitalschutz der Aktiengesellschaft
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Kapitalschutz der Aktiengesellschaft ab 78.95 € als Taschenbuch: Eine rechtsvergleichende und ökonomische Analyse deutscher und US-amerikanischer Kapitalschutzsysteme. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

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Die geldpolitischen Instrumente der Europäische...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich VWL - Geldtheorie, Geldpolitik, Note: 2,0, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Anfang des 19. Jahrhunderts regierte in Deutschland ein "Münzwirrwarr", das ganz wesentlich die ökonomische Expansion in Deutschland behinderte. Zwei Entwicklungen sollten nun langfristig zur Lösung des Problems beitragen: die allmähliche Verbreitung von Papiergeld und die Versuche zur Kontrolle des Geldumlaufs durch eine Zentralnotenbank.Bis diese Entwicklungen jedoch zu einem zufrieden stellenden Ergebnis führten, musste man sich noch im bestehenden Münzgeldsystem behelfen. Dies gelang durch eine Vereinheitlichung der verschiedenen Münzsysteme seit 1837/38 im Zollverein. Daraus entwickelte sich ein relativ einheitliches Münz-Währungsgebiet, auf der Basis des Silberstandards mit festen Wechselkursen zwischen den beiden Hauptwährungen Taler und Gulden.In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es kaum Banknoten, noch dominierten Gold und Silbermünzen als Zahlungsmittel neben dem Staatspapiergeld. Erst mit der Gründung der Preußischen Bank 1846 erlangte die Banknote gegenüber dem Staatspapiergeld endgültig den Vorrang. Zuvor dienten diese "Tresorscheine" als Hilfsmittel für die Händler und sollten die Expansion der Wirtschaft fördern.Die Preußische Bank, eine private Aktiengesellschaft mit Staatsbeteiligung, war der staatlichen Kontrolle unterworfen. Sie emittierte etwa zwei Drittel des gesamten Notenumlaufs, was sie zum führenden Institut machte. Davor waren bereits Private Notenbanken unter Staatskontrolle in Bayern und Sachsen entstanden. Dadurch kam es verstärkt zur Gründung von "Zettelbanken", die dazu beitrugen, dass sich Papiergeld neben Münzen als allgemeines Zahlungsmittel in Deutschland durchsetzte.Mit der Münzreform um 1870 und der Schaffung der Reichsbank gelang es einen homogenen Münzumlauf in Deutschland zu schaffen. Die Reichsbank etablierte sich zunehmend zur dominierenden Zentralnotenbank und erhielt im Laufe der Zeit zusätzliche Kompetenzen. Daneben entwickelte sie sich auch zum Reservehalter des außerordentlich stark expandierenden Systems privater Geschäftsbanken. In dieser Funktion schaffte die Reichsbank durchaus moderne Elemente in der Geldpolitik, wie z.B. den geschickten Einsatz der Variationen des Diskontsatzes oder des Handels mit Staatspapieren am offenen Markt.Mit der Errichtung der Reichsbank und der späteren Deutschen Bundesbank war es gelungen, das Geld besser zu steuern, wie auch die Preise zu stabilisieren. Die Deutsche Bundesbank hat hierbei stilbildend für die Ausbildung einer Stabilitätskultur in Europa...

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Wege zum Minderheitenausschluss - Die Squeeze-o...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,3, Technische Hochschule Köln, ehem. Fachhochschule Köln (Institut für Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Aktiengesellschaft ist als Publikumsgesellschaft mit einerKapitalsammelfunktion konzipiert. Nicht selten erwerben jedocheinzelne Aktionäre aus unternehmerischen, z.B. konzernstrukturellen,Gründen hohe Beteiligungsquoten an einer AG (bzw. KGaA oder SE),durch welche sie jedwede Entscheidungen in der Hauptversammlungüber den Kopf der Minderheitsaktionäre hinweg treffen können.Das Vorhandensein der Minderheitsbeteiligungen führt in solchenFällen zu einem erheblichen, kostspieligen Formalaufwand fürGesellschaft und Mehrheitsaktionär, der sich aus der Beachtungzwingender Minderheitsschutzbestimmungen ergibt. SolcheSchutzbestimmungen wurden in der Vergangenheit gehäuftmissbraucht, um Mehrheitsaktionäre bei der Unternehmensführungzu hemmen und sie auf diesem Weg zu finanziellen Zugeständnissenzu bewegen.Um diese ökonomische Belastung einzudämmen hat die Praxis sichverschiedene Methoden zu Nutzen gemacht, durch welcheMinderheitsaktionäre aus der Gesellschaft gedrängt werden können.Beispiele hierfür sind die sog. übertragende Auflösung nach 179 a,262 AktG oder die Mehrheitseingliederung nach 319 AktG.Diese Methoden sind jedoch aufgrund ihrer Umständlichkeit undKomplexität wenig effizient.Auch der Gesetzgeber erkannte dieses Problem und fügte 2001 mitden 327 a-f den sog. Squeeze-out in das Aktiengesetz ein. Dabeihandelt es sich um ein formalisiertes Verfahren zur Übertragung vonMinderheitsanteilen auf einen Mehrheitsaktionär, der mindestens 95% des Grundkapitals hält.Seit 2006 hat dieses Verfahren ein kapitalmarktrechtliches Pendant.Der sog. übernahmerechtliche Squeeze-out der 39 a-c WpÜGermöglicht ebenfalls den Ausschluss der Minderheitsbeteiligungendurch einen Mehrheitsaktionär mit einer Beteiligungsquote von mindestens 95 %, erreicht dieses Ergebnis jedoch durch ein vonGrund auf unterschiedliches Konzept.Ziel dieser Arbeit ist es anhand einer vergleichenden Darstellungfestzustellen, wo die Vor- und Nachteile der beiden Squeeze-out-Verfahren für die Praxis liegen und welches die effizientere Methodeist.Zunächst werden dazu die Grundlagen zu beidenAusschlussverfahren vorgestellt. Anschließend folgt eine Analyse derHäufigkeit mit welcher die beiden Methoden in der Praxis Anwendungfinden. Daraufhin werden die Einzelheiten zur Initiierung desVerfahrens sowie zu der für die Praxis besonders wichtigen Thematikder Abfindungsfestlegung besprochen.[...]

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Börsengang einer Fußball-Kapitalgesellschaft
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1,0, Universität Mannheim (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Ausgliederung des wirtschaftlichen Geschäftsbetriebes eines Bundesligavereins auf eine börsenfähige Kapitalgesellschaft ist Voraussetzung für den Börsengang einer Fußball-Kapitalgesellschaft. Der Ausgliederungsvorgang führt zu Strukturänderungen in den Vereinen und wirft gesellschafts-, verbands-, arbeits- und kapitalmarktrechtliche Fragen auf, die im Vorfeld eines Börsengangs zu beachten sind.Die vorliegende Diplomarbeit rückt diesen Problemkreis in ihren Mittelpunkt. Darüber hinaus werden in dieser Arbeit die rechtlichen, finanziellen und sportlichen Aspekte aufgezeigt, aus denen hervorgeht, dass eine Rechtsformänderung der Bundesligavereine notwendig ist. Zusätzlich soll die vorliegende Arbeit einen relativ umfassenden Überblick über die rechtstatsächliche, ökonomische und rechtliche Situation im deutschen Berufsfußball bieten und einen Überblick über die Rechtsformalternativen geben, welche den Fußballvereinen bei der Ausgliederung ihrer Lizenzspielerabteilung zur Verfügung stehen.Der zu begrenzende Umfang der Untersuchung erlaubt jedoch nicht die umfassende Darstellung aller im Zusammenhang mit den Struktur- und Rechtsformänderungen im Berufsfußball stehenden Probleme.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Einleitung und Problemstellung1A.Strukturen und Rechtsformen im deutschen Berufsfußball6I.Der Deutsche Fußball-Bund als Dachverband6II.Das Verhältnis zwischen dem DFB und den Berufsfußballclubs71.Der DFB als Ausrichter des Spielbetriebs72.Neuregelungen im DFB ab der Saison 2001/0282.1Zulassung von Kapitalgesellschaften zum Spielbetrieb92.2Der Ligaverband e.V. und die Deutsche Fußball-Liga GmbH102.3Der Grundlagenvertrag11B.Die Proficlubs der Fußball-Bundesligen als Sportunternehmen 13I.Die Kommerzialisierung des Berufsfußballs131.Umsatzstruktur und -entwicklung191.1Eintrittskartenverkauf211.2Fernseheinnahmen221.3Sponsoringeinnahmen271.4Merchandising und Licensing311.5Transfererträge332.Die Ausgaben der Fußballunternehmen342.1Das Bosman -Urteil und seine Auswirkungen auf den Berufsfußball342.2Die Spielergehälter372.3Die Ablösesummen412.4Der Spielbetrieb433.Zusammenfassung44II.Rechtliche Notwendigkeit einer Rechtsformänderung der Bundesligaclubs451.Das Nebenzweckprivileg452.Die Rechtsformverfehlung der Fußballunternehmen als eingetragener Verein463.Entziehung der Rechtsfähigkeit gemäß 43 Abs. 2, 44 BGB494.Folgen des Entzugs der Rechtsfähigkeit505.Zusammenfassung53C.Voraussetzungen und Grenzen der Umwandlung in Kapitalgesellschaften55I.Verbandsrechtliche Voraussetzungen551.Eckwerte des Deutschen Fußball-Bundes552. Lex Leverkusen 58II.Darstellung der Umwandlungsmöglichkeiten591.Ausgliederung gemäß 123 Abs. 3 UmwG612.Ausgliederung im Wege der Einzelrechtsnachfolge643.Motive der Ausgliederung66D.Die Fußball-Kapitalgesellschaft als Gegenstand eines Going Public 68I.Gründe für den Börsengang von Fußballunternehmen in Deutschland681.Eigenkapitalstärkung692.Image und Marketing - Optimierung durch ein Going Public733.Professionalisierung der Führungsstrukturen734.Zusammenfassung74II.Kriterien der Börsenfähigkeit75III.Segmentwahl der Fußball-Kapitalgesellschaft801.Amtlicher Markt82IV.Rechtsformalternativen841.Die Aktiengesellschaft (AG)852.Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)873.Die Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)884.Die GmbH & Co. KGaA90...

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Ökonomische Theorie der Aktiengesellschaft.
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Im Rahmen des Projekts "Duncker & Humblot reprints" heben wir Schätze aus dem Programm der ersten rund 150 Jahre unserer Verlagsgeschichte, von der Gründung 1798 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs 1945. Lange vergriffene Klassiker und Fundstücke aus den Bereichen Rechts- und Staatswissenschaften, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Geschichte, Philosophie und Literaturwissenschaft werden nach langer Zeit wieder verfügbar gemacht.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Stand: 24.11.2020
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Erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung
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Die erfolgsabhängige Aufsichtsratsvergütung ist so alt wie die Aktiengesellschaft selbst. Auch wird die Vergütung von Vorstands- und Aufsichtsratsmitgliedern rege diskutiert. Daher überrascht, dass viele praktisch höchst relevante Themen der erfolgsabhängigen Vergütung juristisch ungeklärt, teils sogar unbekannt sind: Wie groß darf der Anteil erfolgsabhängiger Elemente an einer Gesamtvergütung sein? Welche Bezugsgrößen des Erfolges dürfen gewählt werden? Was gilt im Konzern? Müssen sich variable Anreizsetzungen für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder einer Gesellschaft unterscheiden? Außerdem könnten viele bestehende Regelungen der Aufsichtsratsvergütung gemäß 113 Abs. 3 AktG nichtig sein, die Reichweite der Norm ist vollkommen unklar. Diese und weitere Fragen der Praxis schlüssig und umfassend zu beantworten, erfordert eine breit angelegte wissenschaftliche Untersuchung. Ökonomische wie rechtsvergleichende Erkenntnisse werden erörtert, stets wird die Vergütungspraxis einbezogen, das vorhandene Schrifttum wird sorgfältig aufgearbeitet und es werden neue Wege aufgezeigt. So wird der für alle Formen der Aufsichtsratsvergütung grundlegende rechtliche Rahmen herausgearbeitet, der Wert des Titels ist nicht auf die erfolgsabhängige Vergütung beschränkt. Wissenschaft und Praxis profitieren außerdem von der Darstellung: Die Untersuchung trennt stets Fragen der Zweckmäßigkeit und solche der rechtlichen Zulässigkeit sowie fundamentale Themen und spezielle Aspekte. So kann der Praktiker auf Einzelfragen einer Vergütungsform gezielt zugreifen, während der Wissenschaftler sich auf grundlegende Überlegungen oder neue Konzepte konzentrieren mag.

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Das Ethische in der Ökonomie
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Das "Ethische in der Ökonomie" wird von Ökonomen oftmals entweder als schlichtweg nicht vorhanden oder als für eine wirtschaftliche Entwicklung störend betrachtet. Die Arbeiten von Hans G. Nutzinger, zu dessen 60. Geburtstag das vorliegende Buch erschienen ist, zeigen mit Bezug auf methodologische Grundfragen normativer Ökonomik, die Theoriegeschichte der Ökonomie, Wirtschaftssysteme und Institutionen, Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung, Unternehmensethik, Ökologische Ökonomie und daraus resultierenden wirtschaftspolitische Konsequenzen, wie wichtig eine eingehende Beschäftigung mit wirtschaftsethischen Fragestellungen ist. Die vorliegende Festschrift ist entsprechend den oben genannten Arbeitsgebieten des Jubilars gegliedert, in denen Kollegen, Weggefährten und Schüler aktuelle Fragestellungen des Ethischen in der Ökonomie aus theoriegeschichtlicher, theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive behandeln. InhaltThomas Beschorner und Thomas EgerEinführung TEIL I: Methodologische Grundfragen normativer Ökonomik Hans AlbertNormative Relevanz und normativer Gehalt. Zum Problem der ethischen Bedeutung des "ökonomischen Denkens" Wolfgang SchluchterWerturteilsfreiheit und Wertdiskussion. Max Weber zwischen Immanuel Kant und Heinrich Rickert Stephan Märkt und Walter SchmidtEin neues Paradigma in der Ökonomik? Zum Zusammenhang von Annahmen und Schlussfolgerungen in der evolutorischen Ökonomik Thomas Petersen und Malte FaberKuppelproduktion, Unwissen, Phronesis und die Grenzen der Rationalität TEIL II: Theoriegeschichte der Ökonomik Olaf J. SchumannWirtschaftsethik und Politische Ökonomie in theoriegeschichtlicher Perspektive Jürgen BackhausLuther und die Volkswirtschaft Werner Wilhelm EngelhardtProbleme der Institutionen-Entstehung und der wirtschaftlichen Entwicklung bei Johann Heinrich von Thünen TEIL III: Wirtschaftssysteme und Institutionen Thomas EgerWas heißt und zu welchem Ende studiert man "Ökonomische Analyse des Rechts"? Yvan Lengwiler und Elmar WolfstetterOn Some Auction Rules for Amicable Divorce in Equal Share Partnerships Stephan PantherInterpersonelles Vertrauen als im Kern normatives Konzept Friedrich SchneiderThe Size of the Shadow Economies of 145 Countries all over the World: First Results over the Period 1999 to 2003 Barbara Krug und Hans HendrischkeEntrepreneurship in Transition: Searching for Incentives and Governance in China's Private Sector TEIL IV: Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung Peter WeiseUnternehmungsinterne Organisation der Arbeitsbeziehungen Felix R. FitzRoy und Kornelius KraftDie Auswirkungen der gesetzlichen Mitbestimmung auf die Produktivität deutscher Unternehmen Hans Diefenbacher und Volker TeichertMitbestimmung vor künftigen Herausforderungen in einer globalisierten Welt Bernhard NagelDie Europäische Aktiengesellschaft (SE): Bestandsaufnahme und Perspektiven TEIL V: Unternehmensethik Helge PeukertSocial Accountability 8000: Der Weg zu einer menschengerechten Weltsozialordnung? Klaus Dieter TrayserChristliche Ethik - Maßstab unternehmerischen Handelns Thomas BeschornerDiscourse Ethics in Business Ethics: Justification and Application TEIL VI: Ökologische Ökonomie Ulrich HampickeGedanken zu minimaler Gerechtigkeit Hans Christoph BinswangerWidersprüche im Nachhaltigkeits-Konzept - Vorschlag für eine Lösung Martin HeldNachhaltiges Naturkapital und ökologische Dienstleistungen Achim LerchNachhaltiger Liberalismus - liberale Nachhaltigkeit TEIL VII: Umweltproblem und wirtschaftspolitische Konsequenzen Rudi Kurz und Angelika ZahrntÖkologisch steuern und nachhaltig wirken Sven Rudolph, Matthias Jahnke und Jasmina GalevskaZur gesellschaftlichen Akzeptanz umweltökonomischer Konzepte. Das Beispiel handelbarer Emissionslizenzen Reinhard LoskeDer Schrei des Hirschen. Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit Curriculum Vitae von Hans G. Nutzinger Autorenverzeichnis

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Stand: 24.11.2020
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