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Unternehmensbesteuerung und Rechtsform
112,10 € *
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Zum WerkDie steuerlichen Parameter haben sich in den letzten Jahren durch eine Anzahl steuergesetzlicher Neuregelungen der Unternehmensbesteuerung grundlegend geändert.Diese Änderungen haben entscheidende Auswirkungen bei der- Wahl der Unternehmensrechtsform- Steueroptimierung bei gegebener Rechtsform- Gestaltung von Gesellschafter-Verträgen- Finanzierung des Unternehmens- Steueroptimalen Gestaltung des Unternehmenskaufs/-verkaufs- Besteuerung bei Erbfolge und Schenkungum die steuerliche Gesamtbelastung so gering wie möglich zu halten.Vorteile auf einen Blick- systematischer Aufbau des Buches- zahlreiche praktische Beispiele und tabellarische Übersichten- detailliertes SachverzeichnisZur NeuauflageDie 5. Auflage bietet eine vollständige Überarbeitung- des gesamten gesellschaftsrechtlichen Teils, insbesondere hinsichtlich der Entwicklungen auf europäischer Ebene (Europäische Aktiengesellschaft und Europäische Einpersonen-Gesellschaft)- der Regelungen im Rahmen derlaufenden Besteuerung, insbesondere hinsichtlich der Regelungen zu Streubesitzdividenden, zur Zinsschranke und zur Organschaft- der Empfehlungen im Rahmen der laufenden Besteuerung unter besonderer Berücksichtigung geänderter gesetzlicher Regelungen und Rechtsprechung- der Erläuterungen zu aperiodischen Geschäftsvorgängen (Gründung, Verkauf, Liquidation, Umwandlungen), insbesondere-- bei Sonderfragen im Zusammenhang mit Verlustvorträgen, Zins- und EBITDA-Vorträgen sowie mit der Thesaurierungsbegünstigung und-- Erweiterung der Hinweise zur steuerlich vorteilhaften Gestaltung von Umstrukturierungen.ZielgruppeFür Unternehmen, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte, Finanzverwaltung, Notare, Richter, Studierende.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Spruchverfahrensgesetz
65,80 € *
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Das Spruchverfahrensgesetz (SpruchG) regelt das gerichtliche Verfahren über Ausgleichszahlungen und Abfindungen für Aktionäre und Anteilsinhaber bei bestimmten für sie nachteiligen gesellschaftsrechtlichen Transaktionen wie etwa Umwandlungen. Durch das SpruchG sind die früher im AktG und im UmwG geregelten gesellschaftsrechtlichen Spruchverfahren gestrafft und beschleunigt worden. Darüber hinaus finden seit der Neuregelung vermehrt freiwillige, nicht streitige Spruchverfahren statt, die sich ebenfalls an den für das gerichtliche Verfahren geschaffenen Vorschriften orientieren. Die Zahl gleichzeitig laufender Verfahren wird auf bis zu 2.000 geschätzt. Dieser neue Kommentar verarbeitetet die Erfahrungen der ersten drei Jahre seit Inkrafttreten des SpruchG einschließlich der Anpassungen an das Recht der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und der jüngsten Rechtsprechung, etwa derjenigen des BGH zum Fall "Jenoptik", zum sog. Nullausgleich beim Gewinnabführungsvertrag und zur Fristwahrung durch Einleitung des Spruchverfahrens bei einem unzuständigen Gericht. Berücksichtigt werden auch bereits die umfangreichen Änderungen des SpruchG durch das SCE-EinführungsG, durch das Gesetz über elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) sowie das kommende Zweite Gesetz zur Änderung des UmwG zur grenzüberschreitenden Verschmelzung. Zum hohen Gebrauchswert des Kommentars trägt ein umfangreicher Sonderteil zur Unternehmensbewertung bei, die im Rahmen des Spruchverfahrens eine entscheidende Rolle spielt. Auch der für die Anwaltsvergütung maßgebliche Gegenstandswert in gerichtlichen Verfahren nach dem SpruchG ( 31 RVG) ist zusätzlich eingehend erläutert. Für Rechtsanwälte und andere Berater eröffnet das SpruchG insofern ein interessantes Betätigungsfeld, als sie entweder das Mandat eines Verfahrensbeteiligten (Antragsteller bzw. -gegner) wahrnehmen oder auch zum gemeinsamen Vertreter derjenigen Antragsberechtigten bestellt werden können, die nicht selbst am Verfahren beteiligt sind; diese Tätigkeit ( 6, 6a SpruchG) wird ebenfalls nach dem RVG vergütet. Erläutert von Dr. Dieter Leuering, Rechtsanwalt in Bonn; Johannes Leverkus, CPA (Chartered Public Accountant), Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Bonn; Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn; Dr. Michael Winter, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn. Die Autoren sind führende Experten auf dem Gebiet der gesellschaftsrechtlichen Beratung und durch zahlreiche Publikationen sowie durch Seminarveranstaltungen ausgewiesen. Dr. Simon und Dr. Leuering sind auch durch die von ihnen betreute Rubrik "Gesellschaftsrecht" in der monatlichen Beilage "NJW-Spezial" bekannt. Für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilungen, Vorstände, Aufsichtsräte, Aktionäre und Aktionärsvertreter, Gesellschafter, Banken, Rechtswissenschaftler.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
141,90 € *
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Spruchverfahrensgesetz
64,00 € *
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Das Spruchverfahrensgesetz (SpruchG) regelt das gerichtliche Verfahren über Ausgleichszahlungen und Abfindungen für Aktionäre und Anteilsinhaber bei bestimmten für sie nachteiligen gesellschaftsrechtlichen Transaktionen wie etwa Umwandlungen. Durch das SpruchG sind die früher im AktG und im UmwG geregelten gesellschaftsrechtlichen Spruchverfahren gestrafft und beschleunigt worden. Darüber hinaus finden seit der Neuregelung vermehrt freiwillige, nicht streitige Spruchverfahren statt, die sich ebenfalls an den für das gerichtliche Verfahren geschaffenen Vorschriften orientieren. Die Zahl gleichzeitig laufender Verfahren wird auf bis zu 2.000 geschätzt. Dieser neue Kommentar verarbeitetet die Erfahrungen der ersten drei Jahre seit Inkrafttreten des SpruchG einschließlich der Anpassungen an das Recht der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und der jüngsten Rechtsprechung, etwa derjenigen des BGH zum Fall "Jenoptik", zum sog. Nullausgleich beim Gewinnabführungsvertrag und zur Fristwahrung durch Einleitung des Spruchverfahrens bei einem unzuständigen Gericht. Berücksichtigt werden auch bereits die umfangreichen Änderungen des SpruchG durch das SCE-EinführungsG, durch das Gesetz über elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) sowie das kommende Zweite Gesetz zur Änderung des UmwG zur grenzüberschreitenden Verschmelzung. Zum hohen Gebrauchswert des Kommentars trägt ein umfangreicher Sonderteil zur Unternehmensbewertung bei, die im Rahmen des Spruchverfahrens eine entscheidende Rolle spielt. Auch der für die Anwaltsvergütung maßgebliche Gegenstandswert in gerichtlichen Verfahren nach dem SpruchG ( 31 RVG) ist zusätzlich eingehend erläutert. Für Rechtsanwälte und andere Berater eröffnet das SpruchG insofern ein interessantes Betätigungsfeld, als sie entweder das Mandat eines Verfahrensbeteiligten (Antragsteller bzw. -gegner) wahrnehmen oder auch zum gemeinsamen Vertreter derjenigen Antragsberechtigten bestellt werden können, die nicht selbst am Verfahren beteiligt sind; diese Tätigkeit ( 6, 6a SpruchG) wird ebenfalls nach dem RVG vergütet. Erläutert von Dr. Dieter Leuering, Rechtsanwalt in Bonn; Johannes Leverkus, CPA (Chartered Public Accountant), Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Bonn; Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn; Dr. Michael Winter, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn. Die Autoren sind führende Experten auf dem Gebiet der gesellschaftsrechtlichen Beratung und durch zahlreiche Publikationen sowie durch Seminarveranstaltungen ausgewiesen. Dr. Simon und Dr. Leuering sind auch durch die von ihnen betreute Rubrik "Gesellschaftsrecht" in der monatlichen Beilage "NJW-Spezial" bekannt. Für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilungen, Vorstände, Aufsichtsräte, Aktionäre und Aktionärsvertreter, Gesellschafter, Banken, Rechtswissenschaftler.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Europäische Betriebsräte-Gesetz
138,00 € *
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Die umfassende Änderungdes EBRG durch das 2. EBRG-ÄndG setzt die EBR-Richtlinie 2009/38/EG um. Verbesserte Regelungen für die Beteiligung von Europäischen Betriebsräten, ihre Zusammenarbeit mit nationalen Arbeitnehmervertretungen und die Neuverhandlung von Vereinbarungen stehen für die einschneidenden Änderungen. Die 3. Auflage des EBRG-Kommentarsgeht auf sämtliche, vielfach ergänzte und neu strukturierte Regelungen ein und informiert auf dem neusten Stand über:Inhalt, Umfang und Zeitpunkt von Information und Konsultation durch die zentrale Leitung und der damit verbundenen Ebenenabstimmung,den Auskunftsanspruch der EBR-Akteure gegenüber der zentralen Leitung zur Errichtung eines Gremiums sowie die Berichtspflicht der EBR gegenüber allen nationalen Interessenvertretungen oder den Arbeitnehmern unmittelbar,die Zusammensetzungsregeln des besonderen Verhandlungsgremiums und des EBR,Soll-Vorschriften für Inhalte von EBR-Vereinbarungen ,die Möglichkeit und Voraussetzung einer Neuverhandlung von Vereinbarungen bei wesentlichen Strukturänderungen ,Fortbildung, Sachverständigenheranziehung und Kostentragung ,Umfang und Grenzen der Fortgeltung bestehender Vereinbarungen sowieSanktionen und Unterlassungsanspruch als unionsrechtswidrige Umsetzungsdefizite,Auswirkungen des Brexits auf die Mandate von EBR-Mitgliedern in und aus UK,Änderung von EBR-RL und EBRG zur Zulässigkeit von Sitzungsteilnahmen und Beschlussfassungen per Videokonferenz für Mandatsträger in der Seeschifffahrt.Die Neuauflage berücksichtigt die umfangreiche Entwicklung der Rechtsprechung auf europäischer wie nationaler Ebene, etwa Entscheidungen des EuGH zu Rechtsakten der EU und von Spruchkörpern der Mitgliedsstaaten, insbesondere in Fällen von Verstößen gegen Unterrichtungs- und Anhörungspflichten. Besonders praxisnah:Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer bei einer grenzüberschreitenden Verschmelzung wird, zusätzlich zur Kommentierung der Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft nach dem SEBG und der SE-Richtlinie , erläutert.Konkrete Hinweise zur Ausgestaltung der Arbeitnehmerbeteiligung in Unternehmen, ein Musterbrief an die Unternehmensleitung sowie eine Muster-EBR-Vereinbarung unterstreichen die Beratungsnähe.Das Werk richtet sich an EBR-Initiatoren, -Mitglieder, -Berater/ -Betreuer, Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Richter in der Arbeitsgerichtsbarkeit wie Experten in Wissenschaft, Verwaltung und Politik. Die Autorenbringen ihre Beratungserfahrungen in der Betreuung von EBR- und SE-Gremien ein. Sie waren in das Gesetzgebungsverfahren zur Neufassung der EBR-RL und zur Änderung des EBRG eingebunden: Prof. Dr. Thomas Blanke, Oldenburg Ralf-Peter Hayen , Ass. jur., Referatsleiter, DGB Bundesvorstand, Abteilung Recht, Berlin Olaf Kunz , Rechtsanwalt, Leiter der Tarifabteilung der IG Metall Bezirksleitung Küste, Hamburg Dr. Sandra Birte Carlson , LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für Arbeitsrecht, Nürnberg.

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Die Kleine Aktiengesellschaft
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Bernd W. Müller-Hedrich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Verabschiedung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert.Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform wichtigsten Entscheidungskriterien herausgearbeitet und die Nutzwertanalyse als Hilfsmittel für die Rechtsformwahl vorgestellt.Im darauf folgenden Kapitel werden die klassischen" Gesellschaftsformen kurz skizziert. Das Kapitel schließt mit einer Gegenüberstellung der grundlegenden Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften ab.Im vierten Kapitel wird kurz die Entstehungsgeschichte der Kleinen Aktiengesellschaft dargelegt und die in diesem Zusammenhang durchgeführten Änderungen des Aktiengesetzes aufgeführt. Danach wird geprüft, wie sich diese Änderungen auf die im zweiten Kapitel herausgearbeiteten entscheidungsrelevanten Kriterien für die Wahl der Rechtsform auswirken.Nachfolgend werden die Hauptunterschiede zwischen GmbH und Kleiner AG kurz aufgeführt und der Ablauf der Gründung einer AG und der Umwandlung von einer GmbH in eine AG aufgezeigt.Anschließend wird kurz auf die ,deine AG & Co. KG" und die Meine KGaA" eingegangen und geprüft, ob es sich dabei um Alternativen zur Kleinen AG handeln könnte. Die nachfolgend vorgestellte Minimal AG" soll eine Vorstellung davon vermitteln, wie eine möglichst kleine AG aussehen kann. Im fünften Kapitel werden eini...

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Stand: 03.08.2020
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Nichtbeachtung des Deutschen Corporate Governan...
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Die Verantwortlichkeit des Vorstands und des Aufsichtsrats der börsennotierten Aktiengesellschaft für den Fall der Nichtbeachtung der Soll-Vorschriften des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK), der Abgabe einer fehlerhaften Entsprechens-Erklärung nach ß 161 AktG und der pflichtwidrigen Nichtabgabe der nach Paragraph 161 AktG abzugebenden Entsprechens-Erklärung spielt eine zunehmend wichtige Rolle.Vollzogen hat sich in den letzten Jahren im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht eine "Corporate-Governance-Debatte". Sie führte 2002 zum von einer Regierungskommission erarbeiteten DCGK. Gesetzliche Unterstützung erhielt der DCGK durch die Einführung der Entsprechens-Erklärung (EE) in ß 161 AktG, wonach Vorstand und Aufsichtsrat sich über den DCGK erklären müssen.Es werden allgemeine Aspekte geklärt, die den DCGK (Aufbau, Adressaten, Rechtscharakter) und die EE (Inhalt, Zeithorizont, Änderungen, Organbezogenheit) selbst betreffen. Erläutert werden im Anschluss die grundsätzlich möglichen Verstöße durch die Organe und deren Wertigkeit untereinander. Auf die Erklärungskompetenz und die Organhaftung wird unter dem Kapitel Organisation eingegangen.Die Tragweite der Verantwortlichkeit der Organe um die AG wird aufgezeigt: Denkbar sind Reaktionen gegen Verstöße allgemein von Abschlussprüfern, Aktionären und von staatlichen Stellen. Einzelfälle können auch zivilrechtliche Folgen im Rahmen der Innen- und Außenhaftung nach sich ziehen. Abschließend wird das Ergebnis zusammengefasst.

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Stand: 03.08.2020
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SpruchG, Spruchverfahrensgesetz, Kommentar
64,00 € *
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Das Spruchverfahrensgesetz (SpruchG) regelt das gerichtliche Verfahren über Ausgleichszahlungen und Abfindungen für Aktionäre und Anteilsinhaber bei bestimmten für sie nachteiligen gesellschaftsrechtlichen Transaktionen wie etwa Umwandlungen. Durch das SpruchG sind die früher im AktG und im UmwG geregelten gesellschaftsrechtlichen Spruchverfahren gestrafft und beschleunigt worden. Darüber hinaus finden seit der Neuregelung vermehrt freiwillige, nicht streitige Spruchverfahren statt, die sich ebenfalls an den für das gerichtliche Verfahren geschaffenen Vorschriften orientieren. Die Zahl gleichzeitig laufender Verfahren wird auf bis zu 2.000 geschätzt.Dieser neue Kommentar verarbeitetet die Erfahrungen der ersten drei Jahre seit Inkrafttreten des SpruchG einschließlich der Anpassungen an das Recht der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) und der jüngsten Rechtsprechung, etwa derjenigen des BGH zum Fall "Jenoptik", zum sog. Nullausgleich beim Gewinnabführungsvertrag und zur Fristwahrung durch Einleitung des Spruchverfahrens bei einem unzuständigen Gericht. Berücksichtigt werden auch bereits die umfangreichen Änderungen des SpruchG durch das SCE-EinführungsG, durch das Gesetz über elektronische Handels- und Genossenschaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG) sowie das kommende Zweite Gesetz zur Änderung des UmwG zur grenzüberschreitenden Verschmelzung.Zum hohen Gebrauchswert des Kommentars trägt ein umfangreicher Sonderteil zur Unternehmensbewertung bei, die im Rahmen des Spruchverfahrens eine entscheidende Rolle spielt. Auch der für die Anwaltsvergütung maßgebliche Gegenstandswert in gerichtlichen Verfahren nach dem SpruchG (31 RVG) ist zusätzlich eingehend erläutert.Für Rechtsanwälte und andere Berater eröffnet das SpruchG insofern ein interessantes Betätigungsfeld, als sie entweder das Mandat eines Verfahrensbeteiligten (Antragsteller bzw. -gegner) wahrnehmen oder auch zum gemeinsamen Vertreter derjenigen Antragsberechtigten bestellt werden können, die nicht selbst am Verfahren beteiligt sind, diese Tätigkeit (6, 6a SpruchG) wird ebenfalls nach dem RVG vergütet.Erläutert von Dr. Dieter Leuering, Rechtsanwalt in Bonn, Johannes Leverkus, CPA (Chartered Public Accountant), Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Bonn, Dr. Stefan Simon, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn, Dr. Michael Winter, Rechtsanwalt und Steuerberater in Bonn.Die Autoren sind führende Experten auf dem Gebiet der gesellschaftsrechtlichen Beratung und durch zahlreiche Publikationen sowie durch Seminarveranstaltungen ausgewiesen. Dr. Simon und Dr. Leuering sind auch durch die von ihnen betreute Rubrik "Gesellschaftsrecht" in der monatlichen Beilage "NJW-Spezial" bekannt.Für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsabteilungen, Vorstände, Aufsichtsräte, Aktionäre und Aktionärsvertreter, Gesellschafter, Banken, Rechtswissenschaftler.

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Stand: 03.08.2020
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Vereinbarungen über Mitbestimmungsfragen im Kon...
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) erfreut sich mehr und mehr großer Beliebtheit. Dies liegt nicht zuletzt an der Möglichkeit, in ihr die Mitbestimmung in einer Vereinbarung individuell festlegen oder zumindest das Mitbestimmungsniveau unabhängig von der Arbeitnehmerzahl bei der Drittelbeteiligung "einfrieren" zu können anstatt an die starren Mitbestimmungsregime gebunden zu sein.Die Arbeit zeigt auf, dass diese Option für Konzerne in deutsches Recht integriert werden sollte, da gerade bei diesen Bedarf besteht, die Mitbestimmung nach den Strukturen und Organisationsabläufen des Konzerns auszurichten. Das deutsche Recht steht dem auch nicht unüberwindbar entgegen. De lege ferenda müssen nur wenige Änderungen vorgenommen werden. Z.B. sollten die möglichen Vereinbarungsinhalte und bestimmte Rahmenvorgaben, wie der Verhandlungsrahmen, festgelegt werden. Inhalte könnten u.a. sein, das Mitbestimmungsniveau und zustimmungspflichtige Geschäfte i.S.d.111 Abs. 4 S. 2 AktG zu bestimmen.

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Stand: 03.08.2020
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