Angebote zu "Wettbewerb" (30 Treffer)

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Minuth, Thorsten: Führungssysteme der Europäisc...
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Erscheinungsdatum: 11.03.2005, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellschaft (SE), Titelzusatz: Wettbewerb zwischen alternativen Führungsstrukturen im Kraftfeld des deutschen Unternehmensrechts, Auflage: 1. Auflage von 1950 // 1. Auflage, Autor: Minuth, Thorsten, Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Europarecht // Internationales Recht // Unternehmensrecht // Handelsrecht // Wettbewerbsrecht // Wettbewerbssache // Betriebswirtschaft und Management // Deutschland, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 346, Abbildungen: Tabellen, Abbildungen. 346 S., Reihe: Betriebswirtschaftliche Forschungsergebnisse (Nr. 129), Gewicht: 462 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 23.02.2020
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Die italienische Aktiengesellschaft im institut...
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Die italienische Aktiengesellschaft im institutionellen Wettbewerb ab 46.7 € als Taschenbuch: Die italienische Reform des Gesellschaftsrechts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellsc...
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Führungssysteme der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) ab 88 € als Taschenbuch: Wettbewerb zwischen alternativen Führungsstrukturen im Kraftfeld des deutschen Unternehmensrechts. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 23.02.2020
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Europäisches Gesellschaftsrecht
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InhaltSeit dem Erscheinen der Erstauflage hat die Europäisierung des Gesellschafts- und Kapitalmarktrechts sprunghaft zugenommen. Kapitalgesellschaften können nun im Binnenmarkt frei zirkulieren. Und Regelgeber stehen zunehmend im Wettbewerb und unter Reformdruck, seitdem auch der Wegzug von Gesellschaften von nationalen Hindernissen befreit (EuGH, Cartesio) und mit der Internationalen Fusions-Richtlinie auch für diese Form der Mobilität Rechtssicherheit geschaffen ist.Auch die Europäische Aktiengesellschaft ist inzwischen im nationalen Recht und der Praxis "angekommen", von Marktführern akzeptiert (Allianz, BASF und Porsche SE). Weiter ging die Konsolidierung des Kapitalmarktrechts, vor allem mit der Kernrichtlinie zu Märkten für Finanzinstrumente. Zugleich ist nun auch Übernahme-Richtlinie mit ihren Mitgliedstaatenwahlrechten umgesetzt, damit steht die Verfassung des Europäischen Übernahmemarktes. Das Bilanzrecht schreitet mächtig fort, mit einer noch weiter getriebenen Annäherung an die International Financial Reporting Standards, vor allem jedoch mit einer ungleich gestärkten Abschlussprüferregelung (Unabhängigkeitsregeln).Last but not least ist jetzt erstmals das Innenleben von Aktiengesellschaften reguliert, denn die Aktionärsrechte-Richtlinie harmonisiert das wichtigste Verwaltungsrecht, das Stimmrecht. Das Zeitalter "virtueller", europaweit erreichbarer Hauptversammlungen ist ebenso angebrochen wie das eines europaweiten elektronischen Gesellschaftsregisters.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die italienische Aktiengesellschaft im institut...
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Vor dem Hintergrund der EuGH-Rechtsprechung zur Niederlassungsfreiheit hat Italien in den vergangenen Jahren sein Gesellschaftsrecht grundlegend reformiert. Die Reform stand unter der Zielsetzung, vor allem der Aktiengesellschaft società per azioni eine größere Passfähigkeit durch Stärkung der Privatautonomie zu geben und Italien damit einen vorderen Rang im vieldiskutierten Wettbewerb der Rechtsordnungen zu sichern.Angesichts der Breite und der Reichweite der Neuerungen stellt die italienische Reform ein Gegenmodell zu der in Deutschland und Österreich praktizierten Politik der kleinen Schritte dar. Der italienische Gesetzgeber entschied sich für einen großen und mutigen Wurf, für den er zahlreiche Anleihen in fremden Rechtsordnungen nahm. Die Einführung des angelsächsisch-monistischen sowie des deutsch-österreichisch-dualistischen Verwaltungssystems als optionale Organisationsstrukturen für italienische Aktiengesellschaften stellt eines der markantesten Beispiele hierfür dar, doch auch in der Finanzverfassung zeigt sich dieses Muster – etwa anhand der Aufnahme der in England oder Spanien bekannten rückerwerbbaren Aktien oder der im deutschen Recht weitgehend erfolglosen Spartenaktien in den Codice Civile.Das Buch stellt die Reform des italienischen Gesellschaftsrechts umfassend vor. Es enthält eine ausführliche Bestandaufnahme der Organisations- und Finanzverfassung der società per azioni sowie des neu geschaffenen italienischen Konzernrechts. Dabei geht die Autorin auch der Frage nach, ob die Methodik des italienischen Gesetzgebers, auf einen Schlag ein Sammelsurium an neuen, unerprobten Rechtsinstituten verschiedenster Herkunft einzuführen, ein erfolgversprechender Zugang ist oder ob die übernommenen Rechtstransplantate für eine komplikationslose Aufnahme in das italienische Recht nicht zu wenig ausgelotet sind und mangels Rückbindung an die eigene Tradition Rechtsunsicherheit befürchten lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Change Management: Herausforderungen für die Ko...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, Standort Nürtingen (Betriebswirtschaftslehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Heutige Unternehmen unterliegen ständigen Veränderungen. Staatliche Betriebe werden privatisiert. Einige Unternehmen fusionieren oder akquirieren, vermehrt auch über Ländergrenzen hinweg. Andere Unternehmen konzentrieren sich zunehmend auf ein Kerngeschäft und stoßen Unternehmensteile ab. Einschneidende elektronische Erneuerungen werden in Firmen eingeführt, wie bspw. e-business, und Organisationen entdecken den Kunden als strategischen Erfolgsfaktor. Solche und weitere strategisch bedeutsame Veränderungen sind heutzutage tägliche Praxis und betreffen fast sämtliche Bereiche und Funktionen einer Organisation. Nicht zuletzt der globale Wettbewerb sorgt dafür, dass auf diese Veränderungen möglichst schnell reagiert werden sollte, um erfolgreich am Markt zu bleiben und um die Existenz zu sichern. Dieses betrifft selbst kleine Unternehmen, denn durch den globalen Wettbewerb treten verstärkt Konkurrenzunternehmen auf dem heimischen Markt auf. Jedes Unternehmen muss sich daher den Herausforderungen von Veränderungen stellen. Wie diese Veränderungen gestaltet und möglichst erfolgreich umgesetzt und kontrolliert werden können, damit beschäftigt sich Change Management.In den letzten Jahren ist kaum noch ein Wirtschaftsmagazin zu erhalten, in dem nicht an die Veränderungsbereitschaft von Unternehmen appelliert wird oder neue Organisationsmodelle oder andere technische Systeme für Change Management vorgestellt werden. Die Frage Was verändert werden sollte, wird also ausgiebig beantwortet. Bei der Beantwortung der Frage Wie etwas verändert werden kann, wird gern in epischer Breite darüber berichtet und belehrt, wie eine Veränderung technisch umgesetzt wurde, wird oder werden kann. Doch stellt sich dabei die Frage, ob diese einseitige Konzentration auf technische Aspekte ausreichend sein kann für eine erfolgreich Umsetzung von Veränderungen. Fragwürdig ist weiterhin, ob dadurch nicht zum Kopieren der technischen Maßnahmen aufgerufen wird, was gegen die eigentliche Absicht von Change Management spricht, nämlich eine einzigartige, individuelle und strategische Ausrichtung zur Existenzsicherung am Markt zu erreichen.Die RAG Aktiengesellschaft hat die Erfahrung gemacht, dass eine Veränderung nur in enger Kooperation mit allen Beteiligten funktionieren kann - den Mitarbeitern und Führungskräften, sowie den Teilhabern, der Politik, der Mitbestimmungsseite, den Kunden, den Zulieferern und den Medien. Diese entscheiden über den Erfolg oder Misserfolg eines Wandels, und nur in zweiter Linie die Technik. Für solch eine enge Kooperation bedarf es einer funktionierenden Kommunikation. Daraus kann gefolgert werden, dass die Kommunikation ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist für einen erfolgreichen Wandel. Dieser Bereich wird in der Literatur zu dem Thema Change Management aber weitgehend vernachlässigt.Gang der Untersuchung:Aufgabe dieser Arbeit ist die Betrachtung der kommunikativen Herausforderungen im Change Management. Ich stelle die Hypothese auf, dass die Kommunikation ein entscheidender Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Umsetzung von Change Management ist. Da viele Unternehmen immer noch nicht erkannt haben, warum sie Change Management benötigen, werde ich im zweiten Kapitel Gründe dafür aufzeigen und den Zweck von Change Management klären, um eine gemeinsame Ausgangsbasis herzustellen. Dann beleuchte ich im dritten Kapitel Einflussfaktoren mit denen sich Change Management immer beschäftigen muss und an denen die Bedeutung der Kommunikation schon erkennbar wird. Wie Change Management aufgrund zukünftiger Anforderungen umgesetzt werden sollte, wird im vierten Kapitel dargestellt. In Kap...

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Stand: 23.02.2020
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Spital AG?
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Privatisierung und Deregulierung sind auch im Spital ein Thema. Und dieses brennt den Beschäftigten im Gesundheitswesen unter den Nägeln. Die Deregulierung der Spitallandschaft kann in unterschiedlicher Form erfolgen. Entweder durch die Überführung in eine Aktiengesellschaft, wie dies in den Kantonen Thurgau und Zug geschehen ist. Oder durch eine Verselbständigung in einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft, wie dies im Kanton Zürich geplant ist. Jede Verselbständigung schränkt aber die demokratischen Einflussmöglichkeiten auf die Gesundheitspolitik ein und überlässt die Gestaltung des Spitalangebots vermehrt dem Wettbewerb. Erfahrungsgemäss führt sie auch dazu, dass die Managerlöhne explodieren, während am unteren Ende der Hierarchieleiter Lohneinbussen und schlechtere Arbeitsbedingungen hinzunehmen sind.Die 'Aktion Gsundi Gsundheitspolitik' (AGGP) und die 'Schweizerische Gesellschaft für ein Soziales Gesundheitswesen' (SGSG) haben am 3. November 2001 in Zürich unter dem Ti tel 'Spital AG?' eine Tagung zur Deregulierung im Spitalwesen durchgeführt. Der Dokumentationsband ist das Ergebnis davon. Pierre Gobet schreibt, dass die Verselbständigung und Privatisierung der Kantonsspitäler ein staatsrechtliches und gesundheitspolitisches Abenteuer ist und Ruedi Spöndlin fragt, wo im Falle einer Privatisierung die Garantie einer ausreichenden Gesundheitsversorgung für alle bleibe. Nationalrat Remo Gysin legt dar, wie eine Deregulierung den öffentlichen Auftrag zur Sicherung der Gesundheitsversorgung gefährdet. Nationalrätin Pia Hollenstein zeigt, warum eine Deregulierung eine Qualitätseinbusse bewirkt und von den Beschäftigten bekämpft wird. Rita Schiavi, Präsidentin der Gewerkschaft GBI, berichtet über die negativen Erfahrungen bei der Privatisierung der Zentralwäscherei in Basel, und Monika Knecht vom Berufsverband der Rehabilitations- und Langzeitpflege schreibt über die Situation in ihrer Sparte. Marianne Hochueli von der Erklärung von Bern geht auf die inter nationalen Bestrebungen zur Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen ein. Über die Folgen der Ökonomisierung des Gesundheitswesens generell schreiben Hans-Ulrich Deppe von der Universität Frankfurt und Hagen Kühn vom Wissenschaftszentrum Berlin. Die Argumente für eine Deregulierung im Gesundheitswesen vertreten Nationalrat Toni Bortoluzzi, Jürg H. Sommer und Ortrud Biersack ("Monistische Spitalfinanzierung als notwendiger Wettbewerbspatameter") sowie Stellungnahmen des Kantonsspitals Winterthur und des Universitätsspitals Z des Kantons Zürich.

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Stand: 23.02.2020
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Die Société commerciale de l'Océanie
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Als sich der geschäftsführende Partner von Johann Cesar VI Godeffroy, der schon als "Südseekönig" bekannt war, 1875 aus dem Management der gemeinsamen Firma in Tahiti verabschiedete, wurde die in diesem Buch dargestellte Hamburger Aktiengesellschaft mit französischem Namen gegründet. Ziel dieses Unternehmens war es, das in Ost-Polynesien bestehende Handelsgeschäft weiterzuführen und unter Einsatz zusätzlichen Kapitals weiter auszubauen. Die weitgehend erhaltene Korrespondenz zwischen den Geschäftsführern in der Südsee, mit dem Hamburger Aufsichtsrat und dem Generalagenten der Firma machte es möglich, nicht nur das betriebswirtschaftliche Handeln des Unternehmens bis zur Enteignung zu Beginn des Ersten Weltkrieges präzise zu analysieren. Sie erlaubte es auch, ein getreues Bild der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnisse auf den Gesellschaftsinseln zu zeichnen. Dabei stehen die Aktivitäten des Unternehmens in einer Zeit großen politischen Umbruchs - charakterisiert durch den Wettbewerb zwischen Frankreich und England um einzelne Inselgruppen - im Vordergrund. Das äußerst zurückhaltende Engagement, welches das siegreiche Frankreich dieser Inselgruppe gegenüber an den Tag legte, wird dabei kritisch unter die Lupe genommen.

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Stand: 23.02.2020
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Die kleine AG - Vom Widerspruch zur Reformidee.
118,00 € *
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Das deutsche Gesellschaftsrecht ist traditionell durch einen Rechtsdualismus zwischen Aktiengesellschaft und GmbH und der Orientierung des Aktienrechts am Leitbild der Aktiengesellschaft als Publikumsgesellschaft mit weit gestreutem Anlegerkreis geprägt.Der Gesetzgeber hat 1994 durch sein "Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts" einen ersten Schritt in eine neue Richtung getan. Er hat Sondervorschriften für die "Kleine AG" eingeführt, die an die Erfüllung materieller Kriterien, insb. der Kapitalmarktorientierung, anknüpfen. In darauffolgenden Reformen hat er diesen Weg weiterverfolgt. Dabei folgt er dem Vorbild der USA. Dort sind materielle Kriterien und insbesondere die Kapitalmarktnähe einer Gesellschaft entscheidend für die auf diese anwendbaren Normen. Dies zeigt sich bei der Abgrenzung zwischen personenbezogenen Gesellschaften ("close corporation") und Publikumsgesellschaften im Gesellschaftsrecht, aber auch bei der Anwendbarkeit des Securities Act 1933 und des Securities Exchange Act 1934 auf personenbezogene Gesellschaften und kapitalmarktrechtlichen Implikationen für das Gesellschaftsrecht (exemplarisch bei7.32 und8.01 R.M.B.C.A.).Die beiden Ansätze sind jeweils im historischen Kontext zu sehen. In den USA hat ein Wettbewerb der Gesellschaftsrechte zu einer Flexibilisierung dieser und einer Gegenbewegung auf Ebene des Kapitalmarktrechts des Bundes geführt. Aufgrund neuer Entwicklungen im internationalen Privatrecht ("Centros", "Überseering", "Inspire Art") könnte es auch innerhalb Europas zu einem Wettbewerb der Rechtsordnungen kommen, wofür das deutsche Recht gerüstet sein sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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