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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schließt somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist.Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Die Mitbestimmungsvereinbarung in der Europäisc...
37,99 € *
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"Anstelle der herkömmlichen Konzeption der Unternehmensmitbestimmung durch Gesetz ermöglicht der Gesetzgeber für die Ausgestaltung der Arbeitnehmermitbestimmung in der Europäischen Aktiengesellschaft (SE) den Abschluss einer individuell auf das Unternehmen zugeschnittenen Vereinbarung. Erst wenn die Vereinbarungsparteien zu keiner Einigung finden, greift unter bestimmten Voraussetzungen eine gesetzliche Auffangregelung ein, die die Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE sichert. Im Gegensatz zu den bisher geführten Diskussionen und Untersuchungen zur Mitbestimmungsvereinbarung besteht nun erstmals eine gesetzliche Regelung, welche die Zulässigkeit einer solchen Vereinbarung festsetzt und Vertragsparteien, Voraussetzungen des Zustandekommens sowie Inhalte mehr oder weniger ausführlich bestimmt. Die Arbeit untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen einer solchen Vereinbarung. Neben der Rechtsnatur, den Modalitäten und Voraussetzungen des Zustandekommens werden insbesondere die Reichweite und Schranken der Mitbestimmungsautonomie in der SE erörtert. Zusätzlich zu den Vereinbarungsinhalten werden die Kollisionen der Mitbestimmungsautonomie mit den gesellschaftlichen Grundlagen wie der Satzungsautonomie der Aktionäre und der Organisationsautonomie von Verwaltungs- bzw. Aufsichtsorgan beleuchtet. Die Darstellung beinhaltet zudem eine Mustervereinbarung für die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in einer dualistisch verfassten SE."

Anbieter: Dodax
Stand: 14.08.2020
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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
93,90 CHF *
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schliesst somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist. Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.08.2020
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Kollision von Gesellschaftsrecht und Insolvenzr...
65,80 € *
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Das Werk ermittelt am Beispiel der Aktiengesellschaft ein umfassendes System über die Zuständigkeiten der einzelnen Kompetenzträger im Eigenverwaltungsverfahren und schließt somit bestehende Regelungslücken. Berücksichtigt werden neben den Zuständigkeiten zwischen der Gesellschaft und den übrigen Beteiligten auch die Binnenkompetenzen der Gesellschaft. Im Kern geht es um die Frage, wie viel Fremdsteuerung die Schuldnergesellschaft in der Eigenverwaltung hinnehmen muss und wer zur Wahrnehmung der verbleibenden Handlungsspielräume berufen ist. Mit Inkrafttreten der InsO wurde das Eigenverwaltungsverfahren als besonderes Insolvenzverfahren eingeführt. Das nach dem Vorbild des US-amerikanischen Chapter 11 ausgestaltete Insolvenzverfahren gibt dem Insolvenzschuldner die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis über die Insolvenzmasse. In der Praxis ist bereits unmittelbar nach der Einführung des Eigenverwaltungsverfahrens kritisiert worden, dass die gesetzliche Normierung zahlreiche Regelungslücken aufweise, insbesondere seien die Kompetenzbereiche der einzelnen Verfahrensbeteiligten unklar. Dieser Befund hat neben anderen Gründen dazu geführt, dass sich das Eigenverwaltungsverfahren in der Praxis bislang nicht durchsetzen konnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 14.08.2020
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