Angebote zu "Steuerliche" (33 Treffer)

Kategorien

Shops

Steuerliche Aspekte der Europäischen Aktiengese...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Steuerliche Aspekte der Europäischen Aktiengesellschaft ab 8.99 € als epub eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Steuerliche Aspekte der Investment-Aktiengesell...
64,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Steuerliche Aspekte der Investment-Aktiengesellschaft ab 64.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Societas Europaea - Rechnungslegungs- Prüfungs-...
18,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Societas Europaea - Rechnungslegungs- Prüfungs- und Publizitätspflichten und die steuerliche Behandlung der Europäischen Aktiengesellschaft ab 18.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Societas Europaea - Rechnungslegungs- Prüfungs-...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Societas Europaea - Rechnungslegungs- Prüfungs- und Publizitätspflichten und die steuerliche Behandlung der Europäischen Aktiengesellschaft ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Theoretische Möglichkeiten und Konzepte zur Exi...
74,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein (I), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In der vorliegenden Diplomarbeit sollen Möglichkeiten zur Existenzgründung aufgezeigt werden.In Abschnitt I sind verschiedene Rechtsformen sowohl Personen- als auch Kapitalgesellschaften auf eine mögliche Geschäftsgründung hin untersucht und verglichen worden. Abschnitt II behandelt Finanzierungsmaßnahmen und mögliche Fördergelder für Existenzgründer.In Abschnitt III werden die Gewerbeanmeldung und steuerliche Neuregelung erläutert. Abschnitt IV beleuchtet die Kriterien zu BASEL II für Existenzgründer. In Abschnitt V werden BASEL II und die Ratingbedingungen erklärt sowie die Probleme für Existenzgründer dargestellt. Im Abschnitt VI sollen kurz Standort- und Marktanalysen sowie die Auswertung der Umfrageergebnisse im Hinblick auf den Einbau von Autogasanlagen ausgewertet werden. Im Abschnitt VI wird näher auf die technische Seite von Autogasanlagen eingegangen. Abschnitt VII behandelt die rechtlichen Aspekte und was zu beachten ist beim Einbau von Autogasanlagen. Der Abschnitt VII beinhaltet des weiteren eine Primärforschung mit 30 Fragebögen über den möglichen Einbau von Autogasanlagen an zwei ausgewählten Kfz-Werkstätten (Toyota-Werkstatt und eine freie Werkstatt), die Befragungen sind im Raum Bergstraße durchgeführt worden. Im Abschnitt VII wird außerdem ausführlich auf die CO2 Problematik eingegangen.Es wurden überwiegend die Vorteile der Auto-Gasanlage herausgearbeitet. In Diagrammen werden die Abgasbelastungen für die Umwelt im Vergleich Diesel, Otto und Erdgas beschrieben. Im letzten Abschnitt VIII wird auf die rechtlichen Rahmenbedingungen für Autogasanlagen sowie die Eintragungen beim TÜV eingegangen.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Mögliche Rechtsformen zur Existenzneugründung11.1Die Personengesellschaft11.1.1Das Einzelunternehmen11.1.2Die OHG (Offene Handelsgesellschaft)21.1.3Rechte der OHG- Gesellschafter31.1.4Die Pflichten der OHG-Gesellschafter31.1.5Die GbR (Gesellschaft bürgerlichen Rechts)41.1.6Rechte der Gesellschafter der GbR41.1.7Pflichten des Gesellschafter seiner GbR51.1.8Die KG (Kommanditgesellschaft)61.1.9Rechte des Kommanditisten61.2Pflichten des Kommanditisten71.2.1Allgemeines zum Handelsregister81.2.2Unterscheidung zwischen eintragungspflichtigen und eintragungsfähigen Tatsachen91.2.3Eintragung und Eintragungswirkung91.2.4Publizitätswirkungen des Handelsregisters gem. 15 HGB91.2.5Eingetragener Kaufmann / eingetragene Kauffrau (e.K., e. Kfm. / e.Kfr.)102.Die wesentlichen Kapitalgesellschaften112.1Die GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung)112.1.1Gründung und Organe der GmbH122.1.2Rechte der GmbH- Gesellschafter132.1.3Pflichten der GmbH- Gesellschafter132.1.4Die Einmann-GmbH142.1.5Die GmbH & Co KG152.1.6Vergleich GmbH und KG162.1.7Vergleich Einzelunternehmer und Kommanditist172.1.8Die AG (Aktiengesellschaft)182.1.9Die kleine AG192.2Mögliche Umwandlung der Rechtsform212.2.1Die formwechselnde Umwandlung222.2.2Die übertragene Umwandlung222.2.3Die Umwandlung mit formeller Liquidation222.2.4Eine Umwandlung der Rechtsform ist kosten- und zeitaufwendig223.Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten für Existenzgründer/innen243.1Die Finanzierung243.1.1Das Eigenkapital253.1.2Kapitalbeteiligungsgesellschaften253.1.3Fremdkapital253.1.4Kontokorrentkredit263.1.5Lieferantenkredit263.1.6Leasing263.1.7Das Gespräch mit der Bank263.1.8Kreditunterlagen273.1.9Was kostet ein Kredit?273.2K...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Rechtsform und Steuerbelastung unter besonderer...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftsliche Prüfungs- und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Seitdem der BGH in seiner Entscheidung vom 24.02.1997 die bis dahin im Schrifttum kontrovers diskutierte Frage der Zulässigkeit einer Kapitalgesellschaft als phG einer KGaA abschließend geklärt hat, erlebt die Rechtsform der KGaA in der Praxis eine gewisse Renaissance. Schwankte die Anzahl der KGaA zwischen Ende des zweiten Weltkriegs und 1997 noch kontinuierlich zwischen ca. 20 und 30, so liegt ihr Bestand für das Jahr 2000 bei ca. 150.Die Literatur betont häufig die nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die diese Rechtsform insbesondere für familienbezogene, eigenkapitalbedürftige mittelständische Unternehmen als Alternative zur üblichen AG und GmbH wie auch zur Publikums-KG interessant machen. Die wichtigsten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die in diesem Zusammenhang genannt werden, sind: Im Vergleich zur KG und GmbH ihre Kapitalmarktfähigkeit, im Vergleich zur AG die Möglichkeiten der Einflusssicherung der Gründerfamilie aufgrund der geborenen Geschäftsführungsbefugnis des phG und der stark eingeschränkten Überwachungsbefugnisse des KGaA-Aufsichtsrates, dem lediglich die Informations- und Prüfungsrechte nach den 90, 111 II AktG verbleiben.Diese Arbeit wird es bei diesem kurzen Abriss über die nichtsteuerlichen Aspekte belassen, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Wahl einer Rechtsform auftreten können. Die mangelnde Börsenfähigkeit von Personengesellschaft und GmbH als KO-Kriterium für Großunternehmen, macht die Rechtsformwahl ohnehin hauptsächlich zu einem Problem für mittelständische Unternehmen. Diese im Schrifttum genannten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA werden als gegeben hingenommen und nicht weiter hinterfragt. Daraus ergibt sich aber eine zentrale steuerliche Fragestellung für diese Arbeit. Zu untersuchen ist also, ob den gesellschaftsrechtlichen Vorteilen der KGaA Nachteile in der Besteuerung gegenüber stehen, bzw. ob die KGaA als Hybridform eventuell sogar steuerliche Vorteile gegenüber anderen Gesellschaftsformen hat, indem sie sich die jeweiligen Besonderheiten des personalistischen und kapitalistischen Besteuerungssystems zu Nutze macht. Dieser Fragestellung geht aber die andere zentrale voraus, nämlich was überhaupt die entscheidenden steuerrechtlichen und damit steuerökonomischen Unterschiede zwischen der Rechtsform der Kapitalgesellschaft und der der Personengesellschaft sind. Zu klären ist also zuerst, was die Vor- und Nachteile des personalistischen bzw. kapitalistischen Besteuerungssystems sind, und wie sich diese Vor- und Nachteile auf praktische Fragen, wie insbesondere die nach der steueroptimalen Rechtsformwahl, auswirken. Daran anknüpfend soll beantwortet werden, ob diese Erkenntnisse auch auf die hybride KGaA und ihre Gesellschafter übertragbar sind. Die gesetzliche und höchstrichterliche Konzeption sieht nämlich vor, dass der phG der KGaA wie ein Mitunternehmer besteuert wird. Die KGaA als Kapitalgesellschaft und die Kommanditaktionäre hingegen sollen analog zur Aktiengesellschaft besteuert werden. Somit sollte es steuerlich eigentlich irrelevant sein, ob man sich als phG (Kommanditaktionär) an einer KGaA oder an einer Personengesellschaft (Aktiengesellschaft) beteiligt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisVSymbolverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Hintergrund, Problemstellung und Zielsetzung11.2Aufbau und Prämissen der Arbeit22.Grundzüge des Gesellschaftsrechts der KgaA42.1Die Rechtsnatur der KgaA42.2Das Rechtsverhältnis zwischen phG und Gesamtheit der Kommanditaktionäre42.3Die Rechtsstellung der Kommanditaktionäre im Besondere...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die Unternehmensrechtsformen AG und eG. Gemeins...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, Universität Bremen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei einer Unternehmensgründung ist neben der Wahl des Standortes (Standortfaktoren) die Rechtsform ein wesentliches Kriterium. Bei den Rechtsformen der Unternehmen unterscheidet man grundsätzlich zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften. In der vorliegenden Facharbeit werden ausschließlich die Aktiengesellschaft und die Genossenschaft näher betrachtet. Während es sich bei der Aktiengesellschaft um eine Kapitalgesellschaft handelt, liegt bei der Genossenschaft eine Mischform aus Kapitalgesellschaft und eingetragenem Verein vor. In beiden Fällen handelt es sich um eine juristische Person mit eigener Rechtspersönlichkeit.In der Gliederung meiner Facharbeit werden daher die wesentlichen Kriterien einer Rechtsformwahl, reflektierend auf Genossenschaft und Aktiengesell-schaft ausführlich dargestellt. Die Auswahlkriterien sind im Einzelnen:- Haftung- Leitungsbefugnis- Gewinn- und Verlustbeteiligung- Finanzierungsmöglichkeiten- Steuerliche Belastung- PublizitätszwangAnhand dieser Auswahlkriterien werden die wesentlichen Unterschiede zwischen einer Aktiengesellschaft und einer Genossenschaft herausgearbeitet. Mittels dieser Darstellung soll verdeutlicht werden, ob Genossenschaften auch im Rahmen der verschärften Wettbewerbssituation konkurrenzfähig bleiben können. ...

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
SE-VO, Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 der Rates ...
198,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Bemühungen der Allianz zur Gründung einer SE zeigen, dass gerade für grenzüberschreitend tätige Großunternehmen dieser Reform eine überlegenswerte Alternative bildetDie SE stellt ein Instrument dar, das Wirtschaftspotential bestehender Unternehmen zu bündeln, indem- grenzüberschreitende Unternehmenskonzentrationen und -kooperationen ohne rechtliche und steuerliche Hindernisse ermöglicht oder erleichtert werden- Kontroll- und Leitungsfunktion effektiver gestaltet werden- die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird.Die SE ermöglicht die Unabhängigkeit der Standortwahl von gesellschaftlichen Überlegungen und beseitigt damit Wettbewerbsverzerrungen durch unterschiedliche nationale Gesellschaftsrechte.Weitere Vorteile bietet die verhandelbare Arbeitnehmermitbestimmung sowie der imageprägende Zusatz SE in der Firmenbezeichnung.Die Schaffung der Rechtsgrundlagen für eine Europäische Aktiengesellschaft dauerte fast 35 Jahre von einem ersten Verordnungsvorschlag der Kommission bis zur Verabschiedung der VO (EG) Nr. 2157/2001 über das Statut der Europäischen Gesellschaft. Dieser Kommentar zur Europäischen Gesellschaft widmet sich insbesondere den gesellschaftsrechtlichen Aspekten dieser neuen Rechtsform mit ihren Bezügen zum deutschen Aktienrecht sowie zum internationalen Privatrecht.Dabei werden alle Materialien von den ersten Entwürfen bis zur verabschiedeten Verordnung sowie die Materialien zum deutschen Gesetz zur Einführung der Europäischen Gesellschaft herangezogen.Ausgangspunkt der Kommentierung ist die Verordnung Nr. 2157/2001 über das Statut der europäischen Gesellschaft (SE). Soweit entsprechend dieser Verordnung nationale Ausführungsbestimmungen im SE-Ausführungsgesetz erlassen wurden, werden diese bei den entsprechenden Artikeln der Verordnung berücksichtigt.Ein ausführlicher Anhang zu Art. 43 SEVO stellt die in den21 - 49 SEAG enthaltenen Bestimmungen zum monistischen System dar.Hinweise zur Arbeitnehmerbeteiligung in der SE sowie zum Konzern- und zum Steuerrecht runden die Darstellung ab.Professor Dr. Günter Christian Schwarz ist durch mehrere Darstellungen zum europäischen Gesellschaftsrecht einschlägig ausgewiesen.Für Gesellschafter, Unternehmer, Notare, Rechtsanwälte sowie Universitäten.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die deutsche REIT-AG im Kreis der Immobilieninv...
178,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Autor untersucht die im Jahr 2007 in Deutschland eingeführte REIT-Aktiengesellschaft (REIT-AG). Diese orientiert sich in ihrer gesetzlichen Ausgestaltung an den in den USA als Immobilieninvestmentform etablierten Real Estate Investment Trusts (REITs) und den zuletzt in anderen europäischen Staaten (insbesondere Frankreich und Großbritannien) eingeführten REITs.Ausgehend von den im deutschen Recht vorhandenen Immobilieninvestmentformen und den im internationalen Umfeld anzutreffenden REIT-Systemen (US-REIT, UK-REIT u. a.) untersucht die Studie die deutsche REIT-AG schwerpunktmäßig unter steuersystematischen, verfassungs- und europarechtlichen Aspekten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die steuerliche Vorbelastung der REIT-Erträge bei der Ausschüttung an die Anteilseigner, die sog. Exit-Tax (Besteuerung der stillen Reserven bei Registrierung als REIT-AG) und die Besteuerung ausländischer Anteilseigner (unter Berücksichtigung ausgewählter Doppelbesteuerungsabkommen) gelegt. Auch die gesellschaftsrechtlichen Determinanten für die Gewährung des steuerlichen REIT-Status werden eingehend erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot