Angebote zu "Staaten" (18 Treffer)

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Der Erwerb eigener Aktien und eigener GmbH-Gesc...
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Die rechtliche Selbständigkeit von Aktien und GmbH-Geschäftsanteilen einerseits und ihre, wenn auch im Fall der GmbH durch die Praxis eingeschränkte, freie Veräusserlichkeit, eröffnen Aktiengesellschaft wie GmbH die Möglichkeit, ihre eigenen Anteile zu erwerben. Erfolgt ein solcher Erwerb entgeltlich und ist der erworbene Anteil nicht voll einbezahlt, führt dieser Rechtsvorgang, wenn der Kaufpreis aus dem gebundenen Vermögen der Gesellschaft geleistet wird, zu einer Verminderung des Grund- bzw. Stammkapitals der Gesellschaft und widerläuft damit dem in allen EG Staaten anerkannten Grundsatz der "Unantastbarkeit des Kapitals". Die rechtsvergleichende Arbeit behandelt Motive, Folgen und die gesetzlichen Regelungen des Erwerbs eigener Aktien und eigener GmbH-Geschäftsanteile in der EG.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Mitbestimmung in Europa
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Der Aspekt der Arbeitnehmermitbestimmung ist ein oft emotional beladener Be reich, da hier traditionelle Werte und Rechte sowohl der Ar beit neh mer ver tre ter als auch der Kapitalgeber berührt werden. Thema dieser Arbeit ist die Dar stellung der Mitbestimmung in Europa (EU), auch unter Einbeziehung der Eu ropäischen Aktiengesellschaft (SE) und der Regelungen für europaweite Ver schmelzungen von Kapitalgesellschaften. Aufgrund der historisch un ter schied lichen Entwicklung erfolgt eine getrennte Aufführung der Staaten in zwei Blöcken. Für die EU-15-Staaten werden exemplarisch Deutschland, Groß bri tannien (UK), Frankreich, Schweden und die Niederlande betrachtet. Bei den neuen Mitgliedstaaten stehen Polen, Tschechien, Slowenien, Lettland und Un garn im Blickpunkt. Die Umsetzung der Richtlinie zur Ar beit neh mer mit be stim mung in der SE und der Verschmelzungsrichtlinie werden anhand der ge setz lichen Regelungen in Deutschland dargestellt. Die ses Buch richtet sich an Studierende an Universitäten und Fach hoch schu len, die sich mit europäischem Gesellschaftsrecht beschäftigen, sowie an sons tige an der Thematik der Mitbestimmung Interessierte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Beeline
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Beeline ist neben Mobile TeleSystems und MegaFon einer der größten Mobilfunkanbieter in Russland und anderen Staaten der GUS. Der Markenname Beeline gehört dem Unternehmen Wympel-Kommunikazii oder kurz WympelKom meist jedoch VimpelCom, einer Aktiengesellschaft mit Sitz in Moskau. Das Unternehmen wurde 1992 von Dmitri Simin gegründet und fing im gleichen Jahr damit an, in Russland versuchsweise Mobilfunkdienstleistungen anzubieten, damals noch nach dem inzwischen veralteten AMPS-Standard. Anfang 1993 erhielt WympelKom eine AMPS-Lizenz für den Großraum Moskau und fing damit an, das Netz auszubauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Squeeze-out in Deutschland, Polen und dem übrig...
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Die Verfasserin untersucht das Ausschlussrecht von Minderheitsaktionären aus der Aktiengesellschaft innerhalb der Europäischen Union. Sie vergleicht die deutschen Regelungen in327a ff. AktG mit den Vorschriften Polens und anderer europäischer Staaten. Mit dieser rechtsvergleichenden Analyse werden zwei Hauptziele verfolgt: zum einen werden die Wertungen und Gesamtgestaltungsmöglichkeiten beim Squeeze-out herausarbeitet, zum anderen wird auf diesem Wege das Fundament bereitet, um für den europäischen Kapitalmarkt künftig das Ausschlussrecht so zu harmonisieren, dass die Funktionsfähigkeit dieses Marktes hinreichend gesteigert wird. Das Werk richtet sich vor allem an Europarechtler und Wirtschaftsjuristen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die deutsche REIT-AG im Kreis der Immobilieninv...
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Der Autor untersucht die im Jahr 2007 in Deutschland eingeführte REIT-Aktiengesellschaft (REIT-AG). Diese orientiert sich in ihrer gesetzlichen Ausgestaltung an den in den USA als Immobilieninvestmentform etablierten Real Estate Investment Trusts (REITs) und den zuletzt in anderen europäischen Staaten (insbesondere Frankreich und Großbritannien) eingeführten REITs.Ausgehend von den im deutschen Recht vorhandenen Immobilieninvestmentformen und den im internationalen Umfeld anzutreffenden REIT-Systemen (US-REIT, UK-REIT u. a.) untersucht die Studie die deutsche REIT-AG schwerpunktmäßig unter steuersystematischen, verfassungs- und europarechtlichen Aspekten. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die steuerliche Vorbelastung der REIT-Erträge bei der Ausschüttung an die Anteilseigner, die sog. Exit-Tax (Besteuerung der stillen Reserven bei Registrierung als REIT-AG) und die Besteuerung ausländischer Anteilseigner (unter Berücksichtigung ausgewählter Doppelbesteuerungsabkommen) gelegt. Auch die gesellschaftsrechtlichen Determinanten für die Gewährung des steuerlichen REIT-Status werden eingehend erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Der German Real Estate Investment Trust
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Nach Ansicht von Marktanalysten entfallen mehr als vier Fünftel des gesamten deutschen Nettoanlagevermögens auf Immobilien, was etwa einer Summe von drei Billionen Euro entspricht. Deutschland ist damit der größte Immobilienmarkt Europas. Trotzdem gab es am deutschen Kapitalmarkt bislang kein Produkt zur indirekten Immobilienanlage, das vor den Augen internationaler Investoren bestanden hat. Dabei könnten laut einer Studie der Initiative Finanzstandort Deutschland (IFD) mit einer neuen alternativen indirekten Kapitalanlageform rund 127 Milliarden Euro bis 2012 an die Börse gelangen. Daher plädierte die IFD in einem eigenen Gesetzesentwurf für die Gründung von Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen. Bereits seit 1960 gibt es in den USA solche Real Estate Investment Trusts und mittlerweile auch in 27 weiteren Staaten. Seit 2007 werden auch in Deutschland bestimmte Immobilien anhand einer solchen Aktiengesellschaft am Kapitalmarkt platziert. Frederic Höfer und Jochen Schürmann erklären, wie man auf der Klaviatur dieses Finanzinstrumentes richtig spielt. Deutsche Real Estate Investment Trusts sind von ihrem institutionellen Rahmen einerseits durch den Innovationsgedanken des amerikanischen Vorbilds geprägt, andererseits aber durch die bekannte Struktur einer deutschen Aktiengesellschaft. Auch in Bezug auf die Rechnungslegung bietet die Geschäftsform eine Fülle von Sondervorschriften, die erheblichen Spielraum für Gestaltungsoptionen bieten.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Das Formalziel der Aktiengesellschaft
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Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welchem "letzten Ziel" eine Aktiengesellschaft nach geltendem Recht zu dienen hat. Der Verfasser befürwortet anders als die herrschende Lehre vom Unternehmensinteresse, nach der sich die Organe der Aktiengesellschaft an den Interessen verschiedener Stakeholders zu orientieren haben, eine alleinige Ausrichtung am Interesse der Aktionäre. Dabei werden Erkenntnisse aus der wirtschaftswissenschaftlichen Kapitalmarktforschung und einer rechtsvergleichenden Betrachtung des Rechts der Vereinigten Staaten berücksichtigt. Von Interesse ist die Arbeit für Aktienrechtler in Wissenschaft und Praxis sowie für an rechtlichen Fragen interessierte Ökonomen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Überseering und die Folgen
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Humboldt-Universität zu Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Der völkerrechtliche Versuch gemäss Art. 293 Spiegelstrich 3 einen Kompromiss über die gegenseitige Anerkennung der Gesellschaften zu finden ist ein Misserfolg: Das Haager Übereinkommen vom 1.6.1956 über die Anerkennung der Rechtspersönlichkeit von ausländischen Gesellschaften, Verbänden und Stiftungen ist bisher nicht in Kraft getreten (nur von Belgien, Frankreich und den Niederlanden ratifiziert). 1968 haben sich die sechs Mitgliedstaaten der EG gemäss Art.293 EGV über ein Übereinkommen über die gegenseitige Anerkennung der Gesellschaften i.S.v Art. 48 EGV geeinigt. Dadurch verpflichteten sich die Staaten, die Gesellschaften, die sich in einem Mitgliedstaat rechtsmässig gegründet haben und die in der Gemeinschaft ihren Satzungssitz (und nicht Verwaltungssitz) hatten, automatisch anzuerkennen. Das Übereinkommen scheiterte aber wegen des Versagens der Ratifizierung durch die Niederlande. Der Vorschlag für eine Fünfte Richtlinie über die Aktiengesellschaft fasst am besten die Schwierigkeiten der Zielsetzung eines gemeinsamen europäischen Gesellschaftsrechts zusammen: seit 72 sind die Mitgliedstaaten noch immer auf keinem Kompromiss gekommen, was das harmonisierte Statut der Aktiengesellschaft sein soll. Im wesentlichen hat der Vorschlag, wegen der zwei grundlegenden Themen gescheitert: die Mitbestimmung und die Wahl zwischen der monistischen oder dualistischen Gesellschaftsstruktur. Die Staaten waren und sind immer noch an ihren nationalen Systemen attachiert1.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Die Beteiligung der Arbeitnehmer in der  Europä...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 1,0, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine wichtige Aufgabe der Europäischen Union ist die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes, welcher EU-Bürgern die Grundfreiheiten für Waren, Dienstleistungen und Kapital sowie die Personenfreizügigkeit garantieren soll. Weiterhin soll es Unternehmen ermöglicht werden, einfach und effizient staatsübergreifend agieren zu können. Eine europäische Aktiengesellschaft, auch als Societas Europea (kurz: SE) oder Europäische Gesellschaft bezeichnet , erlaubt aufgrund einer einheitlichen Managementstruktur, einer reduzierten Anzahl zu beachtender einzelstaatlicher Normen sowie der Möglichkeit EU-weit Umstrukturierungen vornehmen zu können, Kostenersparnisse im Vergleich zu Kapitalgesellschaften nach nationalem Recht (z.B. AG, SARL). Im Zug der Schaffung einer gesetzlichen Grundlage zur SE, war ein wesentlicher Streitpunkt wie man die Forderung nach einer Liberalisierung des Gesellschaftsrechts durch Schaffung dieser supranationalen Rechtsform mit der Wahrung der Arbeitnehmerbeteiligungsrechte auf Unternehmensebene sowie unterschiedlichen nationalen Anforderungen an Leitungsstrukturen von Kapitalgesellschaften zusammenführen kann. Schliesslich sind die nationalen Regelungen im Gesellschaftsrecht bis heute nicht harmonisiert und die Arbeitnehmerbeteiligungsrechte in einer breiten Palette von 'nicht gegeben' bis 'paritätisch' vorhanden. Nachdem bereits 1970 ein Entwurf der Europäischen Kommission zur SE vorgelegt wurde , dauerte es etwa 30 Jahre bis die EG-Staaten sich auf einen Kompromiss einigen und auf der Regierungskonferenz von Nizza am 08.10.2001 das Rechtspaket der Europäischen Aktiengesellschaft, bestehend aus einer Verordnung und einer Richtline, verabschieden konnten. Die erreichten Einigungen wurden deshalb in der Literatur als 'Meilenstein' und 'Sensation' beschrieben. Diese Hausarbeit befasst sich mit der Frage, in welcher Intensität und in welchen Bereichen Arbeitnehmerbeteiligungsrechte in der SE ausgeprägt sind sowie welche Auswirkungen diese auf gewachsene Strukturen bzw. Anschauungen speziell auf das deutsche Gesellschaftsrecht haben. Dabei wird insbesondere darauf eingegangen welche Verbindungen zwischen Gesellschaftsrecht und kollektivem Arbeitsrecht bestehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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