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Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwische...
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Erscheinungsdatum: 03.03.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Beendigung der Tätigkeit der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut, Redaktion: Antiphon Verlag, Verlag: Outlook Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Recht // Sonstiges, Seiten: 16, Informationen: Booklet, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.10.2020
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Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Beendigung der Tätigkeit der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut ab 5.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
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Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Beendigung der Tätigkeit der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut ab 7.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Adolph von Elm
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Adolph Johann von Elm (andere Schreibweise: Adolf von Elm)( 24. September 1857 in Wandsbek bei Hamburg, 18. Seeptember 1916 in Hamburg) war ein deutscher Tabakarbeiter, Genossenschafter, Gewerkschafter, Sozialdemokrat und ein Gründer der gewerkschaftlich-genossenschaftlichen Versicherungs-Aktiengesellschaft Volksfürsorge. Der stämmige Hamburger war von Haus aus Zigarrenmacher. Während der polizeilichen Verfolgungen aufgrund des Sozialistengesetzes ging er 1878 nach Amerika. Dort war er u.a. Mitglied des Trade-Council in New York und Mitglied der Exekutive der Sozialistischen Arbeiterpartei in Detroit, 1882 kehrte er wegen der schweren Erkrankung seiner Mutter nach Hamburg zurück.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Am Beispiel eines der führenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die künstlerisch-ästhetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie "Bitterfelder Weg", "Laienkunst" oder "Arbeiterfestspiele" bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den "einfachen" Menschen zu vereinen. Der Künstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortwörtlich zu verstehenden "Arbeiter- und Bauernstaates" zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unschätzbarer Bedeutung dafür zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem "sozialistischen Menschen" im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als Förderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das "sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus" und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer Überlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit prägten, vergleichend betrachtet. Das Buch geht über kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur öffentlichen Stellung der Künstlerpersönlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergründe und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
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Am Beispiel eines der f¿hrenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die k¿nstlerisch-¿hetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie 'Bitterfelder Weg', 'Laienkunst' oder 'Arbeiterfestspiele' bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den 'einfachen' Menschen zu vereinen. Der K¿nstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortw¿rtlich zu verstehenden 'Arbeiter- und Bauernstaates' zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unsch¿barer Bedeutung daf¿r zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem 'sozialistischen Menschen' im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als F¿rderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer ¿erlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit pr¿en, vergleichend betrachtet. Das Buch geht ¿ber kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur ¿ffentlichen Stellung der K¿nstlerpers¿nlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergr¿nde und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente. Aus dem Inhalt: Aktueller Forschungsstand zur DDR-Kunst; u. a. das Verh¿nis von Kunst und Wirklichkeit - der sozialistische Realismus - Das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' am Beispiel des Bergarbeiterbildes - Pers¿nlichkeitsbildung und k¿nstlerisch-¿hetische Erziehung in der DDR - Die SDAG Wismut als Kunstm¿n, Auftraggeber und Kunststifter zwischen 1945 und 1989; u. a. die Geschichte des Unternehmens, das innerbetriebliche Ausstellungswesen oder die kulturpolitischen Pleinairs f¿r Maler und Grafiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwische...
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Text des Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Beendigung der Tätigkeit der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut, Stand: 26.02.2013.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Am Beispiel eines der f¿hrenden Bergbauunternehmen der DDR - der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut - wird die k¿nstlerisch-¿hetische Bildung und Erziehung der Menschen im Staatssozialismus untersucht. Schlagworte wie 'Bitterfelder Weg', 'Laienkunst' oder 'Arbeiterfestspiele' bezeichneten in der DDR vermeintliche Wege, intellektuelle Schichten mit den 'einfachen' Menschen zu vereinen. Der K¿nstler, ganz gleich in welchem Bereich er agierte, sollte sich seiner Verantwortung, im Dienste des wortw¿rtlich zu verstehenden 'Arbeiter- und Bauernstaates' zu handeln, stets bewusst sein. Dessen Engagement in Betrieben, Zirkeln, Berufs- und Fachschulen sowie an den Akademien schien von unsch¿barer Bedeutung daf¿r zu sein, die sozialistische Kunst und Kultur in den Alltag zu integrieren und das Ideal von einem 'sozialistischen Menschen' im Leben zu formen. Welche tragende Rolle kam hierbei der Wismut als F¿rderer und Auftraggeber von bildender Kunst zu? In diesem Zusammenhang ist das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' und seine auf diese Weise staatlich verordnete Vermittlung ein Gegenstand kunsthistorischer ¿erlegungen. Geeignete Bildbeispiele unterschiedlichen Entstehungsdatums aus der Kunstsammlung der Wismut werden hierzu mit Werken, welche die DDR-Malerei im Wesentlichen mit pr¿en, vergleichend betrachtet. Das Buch geht ¿ber kunsthistorische Betrachtungen hinaus. Soziologische Fragen zur ¿ffentlichen Stellung der K¿nstlerpers¿nlichkeit in der DDR werden ebenso angesprochen wie kunst- und kulturpolitische Hintergr¿nde und die Auswertung rezeptionsgeschichtlicher Dokumente. Aus dem Inhalt: Aktueller Forschungsstand zur DDR-Kunst; u. a. das Verh¿nis von Kunst und Wirklichkeit - der sozialistische Realismus - Das 'sozialistische Menschenbild als zentrale Kategorie des sozialistischen Realismus' am Beispiel des Bergarbeiterbildes - Pers¿nlichkeitsbildung und k¿nstlerisch-¿hetische Erziehung in der DDR - Die SDAG Wismut als Kunstm¿n, Auftraggeber und Kunststifter zwischen 1945 und 1989; u. a. die Geschichte des Unternehmens, das innerbetriebliche Ausstellungswesen oder die kulturpolitischen Pleinairs f¿r Maler und Grafiker.

Anbieter: Thalia AT
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Text des Gesetz zu dem Abkommen vom 16. Mai 1991 zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken über die Beendigung der Tätigkeit der Sowjetisch-Deutschen Aktiengesellschaft Wismut, Stand: 26.02.2013.

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