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Schutz der Aktiengesellschaft vor Berufsklägern
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Schutz der Aktiengesellschaft vor Berufsklägern ab 24.99 € als epub eBook: Zur gesetzlichen Gegenwartslage und den Reformvorstellungen in Deutschland. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.02.2020
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Rechtliche Mechanismen zum Schutz der Gläubiger...
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Rechtliche Mechanismen zum Schutz der Gläubiger einer abhängigen Aktiengesellschaft ab 78.95 € als Taschenbuch: Ein Vergleich des deutschen und des moldauischen Regelungsansatzes. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.02.2020
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Seit der Holzmüller-Entscheidung 1982 sind ungeschriebene Rechtsschutzmöglichkeiten des Aktionärs gegen Maßnahmen der Verwaltungsorgane immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen. Der Autor arbeitet die Rechtsposition des Aktionärs sowie seine Stellung im Kompetenz- und Kontrollsystem der Aktiengesellschaft heraus. Anhand der Ergebnisse zeigt er auf, dass zur Begründung des notwendigen Rechtsschutzes entgegen der herrschenden Auffassung nicht auf die Mitgliedschaft zurückgegriffen werden muss. Deren unzureichender Schutz ist vielmehr erst die Folge einzelner Lücken im Aktiengesetz. Abgerundet wird die Untersuchung mit Ausführungen zur Bedeutung und den Voraussetzungen des einstweiligen Rechtsschutzes, zu materiell- und prozessrechtlichen Einzelheiten sowie einem Reformvorschlag.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Seit der Holzmüller-Entscheidung 1982 sind ungeschriebene Rechtsschutzmöglichkeiten des Aktionärs gegen Maßnahmen der Verwaltungsorgane immer wieder Gegenstand kontroverser Diskussionen. Der Autor arbeitet die Rechtsposition des Aktionärs sowie seine Stellung im Kompetenz- und Kontrollsystem der Aktiengesellschaft heraus. Anhand der Ergebnisse zeigt er auf, dass zur Begründung des notwendigen Rechtsschutzes entgegen der herrschenden Auffassung nicht auf die Mitgliedschaft zurückgegriffen werden muss. Deren unzureichender Schutz ist vielmehr erst die Folge einzelner Lücken im Aktiengesetz. Abgerundet wird die Untersuchung mit Ausführungen zur Bedeutung und den Voraussetzungen des einstweiligen Rechtsschutzes, zu materiell- und prozessrechtlichen Einzelheiten sowie einem Reformvorschlag.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Das allgemeine Persönlichkeitsrecht juristische...
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Der Persönlichkeitsschutz der Menschen findet - insbesondere bei Ehrverletzungen - immer wieder medienwirksam Beachtung. Weit weniger Interesse wird der Frage beigemessen, ob auch juristischen Personen ein vergleichbarer Schutz zuzusprechen ist. Kann sich z. B. eine Aktiengesellschaft auf das Recht der informationellen Selbstbestimmung oder auf den Schutz eigener Ehre berufen? In Literatur und Rechtsprechung wird diese Frage unterschiedlich beantwortet. Die Arbeit zeichnet den gegenwärtigen Stand der Diskussion nach und verfolgt einen eigenen Begründungsansatz, der zur Konkretisierung eines allgemeinen Persönlichkeitsrechtes juristischer Personen dient.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Entwicklungen im Gesellschaftsrecht XI
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Vorliegendes Werk befasst sich schwergewichtig mit den Minderheitsrechten und ausgewählten Aktualitäten des Gesellschaftsrechts.Prof. Dr. iur. Peter V. Kunz stellt Grundmechanismen des Minderheitenschutzes bzw. des Aktionärsschutzes vor und Prof. Dr. iur. Thomas Jutzi beleuchtet den Mehrheitenschutz resp. wie es um den Minderheitsmissbrauch im Aktienrecht steht. Den privatautonomen Schutz der Minderheitsrechte oder Mehrheitsrechte in den Statuten oder Gesellschaftsverträgen der Aktiengesellschaft und der Gesellschaft mit beschränkter Haftung erläutern lic. iur. Thomas Rohde und MLaw Dimitrios Berger. Prof. Dr. iur. Harald Bärtschi behandelt die gerichtliche Durchsetzung von Minderheitenrechten im Gesellschaftsrecht und PD Dr. iur. Urs Schenker beleuchtet die Position von Minderheitsaktionären bei öffentlichen Angeboten. Mit dem Ausscheiden und der Abfindung von Personengesellschaftern befasst sich Prof. Dr. iur. Peter Jung. Lic. iur. Oliver Blum stellt die neue Rechtsprechung zu Konzerndarlehen vor und Prof. Dr. iur. Lukas Glanzmann erläutert neue Transparenzvorschriften bei AG und GmbH. Zum Schluss beleuchten Dr. iur. Florian S. Jörg und MLaw Cornelia M. Müller Löhne, Boni und Minderheitsrechte.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Hauptversammlungsbeschlüsse und ihre Anfechtbar...
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Die Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen ist ein wichtiger Bestandteil des Aktionärsschutzes vor fehlerhaft gefassten Beschlüssen im Aktienrecht. Die Fehlerhaftigkeit ergibt sich dabei aus Verfahrens- oder Inhaltsfehlern, wenn ein Beschluss gegen das Gesetz oder die Satzung verstößt, ein anderer Aktionär durch Ausübung seines Stimmrechts Sondervorteile für sich oder einen Dritten zum Schaden der Gesellschaft oder der anderen Aktionären zu erlangen suchte oder Aktionäre nicht ausreichend oder falsch Informiert wurden und sie diese Informationen als wesentliche Voraussetzung für ihre sachgerechte Wahrnehmung ihrer Teilnahme- oder Mitgliedschaftsrechte angesehen hätten. Zum Schutz der benachteiligten Aktionäre normiert der Gesetzgeber, dass solche fehlerhaft gefassten Beschlüsse eine Anfechtbarkeit begründen und durch eine Klage für nichtig erklärt werden können. Der Schutzzweck des Anfechtungsrechts wurde in der Vergangenheit aber leider auch immer wieder von Aktionären ausgenutzt, die sich selbst, durch Anstrebung eines Vergleichs, einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen suchten. Die bloße Erhebung einer Anfechtungsklage kann schwerwiegende Folgen für eine Aktiengesellschaft haben. Beschlüsse, die auf der Hauptversammlung gefasst wurden, können durch eine Anfechtungsklage verhindert oder zumindest für einen bestimmten Zeitraum blockiert werden. Das führt zu horrenden Kosten für die beklagte Gesellschaft und kann außerdem zur Unwirksamkeit des Beschlusses führen. In den letzten Jahren haben dort zwei bedeutende Reformen stattgefunden. Zum einen im Jahre 2005 durch das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) und zum anderen erst kürzlich im Jahre 2009 durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG). Aktionäre sollen dadurch besser vor fehlerhaften Beschlüssen geschützt und gleichzeitig der Missbrauch durch Anfechtungsklagen eingedämmt werden. Zunächst stellt der Autor dieses Buches den allgemeinen Ablauf einer Hauptversammlung und die Funktion der Organe einer Aktiengesellschaft dar. Darauf folgt die aktienrechtliche Untersuchung der Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen, bei der der Autor u. a. detailliert auf die Anfechtungsbefugnis, die Anfechtungsgründe und das Spruch- und Freigabeverfahren eingeht. Im Anschluss widmet sich der Autor dem Missbrauch von Anfechtungsklagen. Weitere Reformen des Aktiengesetzes sind für den Autor unabdinglich, da gerade im Zeitalter der Medien und der Möglichkeit von Online-Hauptversammlungen das Gesetz daraufhin abgestimmt und weiter konkretisiert werden muss.

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Stand: 18.02.2020
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Die Übernahmeregelung - eine Alternative zum Sc...
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"Die Arbeit wurde mit dem Förderpreis 2000 der Heinz Ansmann-Stiftung ausgezeichnet"Der Mehrheitsaktionär einer Aktiengesellschaft kann Interessen verfolgen, die dem Ziel der Maximierung des Beteiligungswerts der Gesellschaft entgegen stehen. Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Minderheitsaktionäre vor den Interessen des Mehrheitsaktionärs geschützt werden können. Zu diesem Zweck wird eingangs untersucht, welchen Ansprüchen der Minderheitenschutz aus gesamtwirtschaftlicher Sicht genügen muß. An diesen Maßstäben wird der nach deutschem Recht gültige Schutz für Minderheitsaktionäre abhängiger Aktiengesellschaften ( 291-318 AktG) gemessen. Es wird gezeigt, daß das deutsche Recht keinen aus gesamtwirtschaftlicher Sicht geeigneten Schutzumfang bieten kann. Die Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, ob eine Übernahmeregelung die gesamtwirtschaftlichen Ansprüche erfüllt, die an ein Schutzsystem für Minderheitsaktionäre zu stellen sind und wie eine Übernahmeregelung gestaltet werden muß, um diesen Ansprüchen gerecht zu werden.

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Stand: 18.02.2020
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Die Regresshaftung von Vorstandsmitgliedern ein...
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Das Buch untersucht die Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Begrenzung der Regresshaftung von Vorstandsmitgliedern einer Aktiengesellschaft. Wird die Gesellschaft aufgrund eines vermeintlichen Managementfehlers in Anspruch genommen oder wird gegen diese eine Geldstrafe oder -buße verhängt, sind die Aufsichtsratsmitglieder in der Regel zur Durchsetzung bestehender Regressansprüche gegen die Vorstandsmitglieder aus93 Abs. 2 Satz 1 AktG verpflichtet. Die bestehenden Haftungsrisiken lassen sich nach den aktienrechtlichen Vorschriften nur bedingt einschränken. Auch eine D&O-Versicherung bietet nicht in jedem Fall Schutz vor einer finanziellen Überforderung der Vorstandsmitglieder. Es sprechen der Autorin zufolge daher gute Gründe für eine Beschränkung der Haftung im Einzelfall unter Fürsorgegesichtspunkten.

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Stand: 18.02.2020
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