Angebote zu "Schuldrechtliche" (13 Treffer)

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Hoffmann Linhard, J: Kompetenzordnung der Aktie...
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Erscheinungsdatum: 13.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Kompetenzordnung der Aktiengesellschaft und schuldrechtliche Vereinbarungen mit Dritten., Autor: Hoffmann Linhard, Jan L., Verlag: Duncker & Humblot GmbH // Duncker & Humblot, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaftsrecht // Finanzmarkt // Kapitalmarkt // Anlage // finanziell // Wertpapier // Börse // Effekten // Wirtschaftsgesetz // Wirtschaftsrecht // Deutschland // und Wertpapierrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 183, Reihe: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht (Nr. 147), Gewicht: 290 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.09.2020
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Die Kompetenzordnung der Aktiengesellschaft und...
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Die Kompetenzordnung der Aktiengesellschaft und schuldrechtliche Vereinbarungen mit Dritten. ab 69.9 € als Taschenbuch: Dissertationsschrift. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Einschränkungen der Leitungsmacht des Vorstands...
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In der Unternehmenspraxis finden sich schuldrechtliche Vertragsgestaltungen, die - ihre Wirksamkeit unterstellt - unmittelbar oder mittelbar zu einer Einschränkung des Leitungsermessens des Vorstands führen. Diese Arbeit befasst sich mit der Abgrenzung zulässiger schuldvertraglicher Bindungen des Leitungsermessens des Vorstands von einer Leitungsunterstellung, die nach dem Organisationsrecht der Aktiengesellschaft einen wirksamen Beherrschungsvertrag voraussetzt. Ferner wird der Rechtsschutz für die Aktiengesellschaft und ihre Aktionäre untersucht, wenn ein Vertragspartner auf der Grundlage eines schuldrechtlichen Vertrages Einfluss zu ihrem Nachteil ausübt, der inhaltlich zu einer Leitungsunterstellung führt, ohne dass die Parteien die Wirksamkeitsvoraussetzungen eines Beherrschungsvertrags einhalten.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die Kompetenzordnung der Aktiengesellschaft und...
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Der Autor untersucht das Verhältnis der aktienrechtlichen Kompetenzordnung und praktisch geprägtem Schuldrecht vor dem Hintergrund aktueller Gestaltungen, insbesondere mit Blick auf Investorenvereinbarungen und Business Combination Agreements. Zunächst arbeitet er die für die Untersuchung relevanten dogmatischen Grundlagen heraus. Hier legt er ein besonderes Augenmerk auf die Kompetenzen des Vorstands. Außerdem befasst sich der Autor umfangreich mit den Folgen von Verletzungen aktienrechtlicher Kompetenznormen, insbesondere mit Blick auf134 BGB. Anschließend setzt er sich mit der umstrittenen Rechtsnatur von Investorenvereinbarungen und Business Combination Agreements auseinander. Schließlich untersucht er unter Berücksichtigung der gefundenen Wertungen typische Klauseln von solchen Vereinbarungen, nämlich Gremienklauseln und solche betreffend Kapitalmaßnahmen, und kommt zum Ergebnis, dass diese nur unter engen Voraussetzungen wirksam sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Einschränkungen der Leitungsmacht des Vorstands...
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In der Unternehmenspraxis finden sich schuldrechtliche Vertragsgestaltungen, die – ihre Wirksamkeit unterstellt – unmittelbar oder mittelbar zu einer Einschränkung des Leitungsermessens des Vorstands führen. Diese Arbeit befasst sich mit der Abgrenzung zulässiger schuldvertraglicher Bindungen des Leitungsermessens des Vorstands von einer Leitungsunterstellung, die nach dem Organisationsrecht der Aktiengesellschaft einen wirksamen Beherrschungsvertrag voraussetzt. Ferner wird der Rechtsschutz für die Aktiengesellschaft und ihre Aktionäre untersucht, wenn ein Vertragspartner auf der Grundlage eines schuldrechtlichen Vertrages Einfluss zu ihrem Nachteil ausübt, der inhaltlich zu einer Leitungsunterstellung führt, ohne dass die Parteien die Wirksamkeitsvoraussetzungen eines Beherrschungsvertrags einhalten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Gesellschaftervereinbarungen in der Aktiengesel...
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Aktionäre haben ein gesteigertes Interesse daran, „ihre“ Gesellschaft soweit wie möglich auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Gesellschaftervereinbarungen ermöglichen es, auf schuldrechtlichem Wege flexible, einzelfallorientierte Regelungen zu treffen, ohne hierbei den engen Vorgaben des Aktiengesetzes unterworfen zu sein. Entsprechend hoch ist ihre praktische Bedeutung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich intensiv mit den insoweit auftretenden rechtlichen Problemstellungen und berücksichtigt dabei insbesondere den bislang nicht näher untersuchten Bereich der Europäischen Aktiengesellschaft. Thematisiert werden zunächst das Verhältnis schuldrechtlicher Nebenabreden zur korporativen Ebene sowie deren rechtliche Begrenzung, insbesondere durch organisationsrechtliche Vorgaben. Ein Schwerpunkt der Bearbeitung liegt auf der Untersuchung verschiedener in der Kautelarpraxis typischerweise anzutreffender Regelungsinhalte, etwa Stimmbindungen, schuldrechtliche Zuzahlungspflichten im Rahmen von Kapitalerhöhungen sowie Möglichkeiten der Einflussnahme auf Gesellschaftsorgane. Behandelt werden zudem Rechtsschutzfragen sowie die Problematik des Schutzes nicht an der Nebenabrede Beteiligter.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Gesellschaftervereinbarungen
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Zum Werk Dieses neue Handbuch behandelt erstmals im Zusammenhang die Nebenabreden zum Gesellschaftsvertrag, also aussersatzungsmässige Vereinbarungen zwischen (allen oder einzelnen) Gesellschaftern. In Gesellschaftervereinbarungen finden sich zumeist die eigentlichen Bestimmungen, die für das Verhältnis der Gesellschafter untereinander und zur Gesellschaft gelten sollen. Man bezeichnet sie als Beteiligungsverträge, Side Letters, Stimmbindungs-, Schutzgemeinschafts-, Pool- oder Konsortialverträge, Gesellschaftervereinbarungen etc. In der Praxis erfreuen sie sich aus Geheimhaltungsgründen grosser Beliebtheit, zumal sie nicht formgebunden sind und nicht der Satzungspublizität (GmbH, AG) unterliegen. Bei Personengesellschaften ist regelmässig zu klären, ob eine von allen Gesellschaftern abgeschlossene Gesellschaftervereinbarung den Gesellschaftsvertrag geändert hat, weil dies bei der Personengesellschaft grundsätzlich formfrei möglich ist. Das Handbuch erläutert alle relevanten gesellschafts- und steuerrechtlichen Aspekte, geordnet nach den wichtigsten Gesellschaftsformen. Im Vordergrund stehen hierbei GmbH, KG und GmbH & Co. KG als die in der Praxis häufigsten Rechtsträger. Auch zur Aktiengesellschaft bietet das Werk fundierte Hinweise. Wettbewerbs- und kartellrechtliche Aspekte schuldrechtlicher Nebenvereinbarungen werden in separaten Kapiteln behandelt. Als schuldrechtliche Verträge unterliegen Nebenvereinbarungen anderen Auslegungskriterien als Gesellschaftsverträge. Sie führen zumeist zur Gründung einer separaten Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit vielfältigen rechtlichen Konsequenzen (z.B. Laufzeit). Auf diese geht das Handbuch ebenso ein wie auf die Problematik sogenannter Schutzgemeinschaftsverträge, die häufig bei Familiengesellschaften vorkommen und einen Überfremdungsschutz in Form von Veräusserungs- oder Erwerbsbeschränkungen bezwecken. Formulierungsmuster tragen zum Gebrauchswert des Buches bei. Vorteile auf einen Blick - umfassend und ausführlich - bezogen auf den Anwender im mittelständischen Unternehmen - mit Gestaltungsmustern Zielgruppe Für Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände, Aufsichtsräte, Rechtsanwälte, Steuerberater, Notare, Gerichte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Vinkulierungsklauseln in der Aktiengesellschaft
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 14,00, Universität Regensburg, Veranstaltung: Seminar 'Aktien- und GmbH-Recht im Vergleich', Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Abhandlung befasst sich mit allen Fragen, die im Rahmen der Vinkulierung von Namensaktien in der Aktiengesellschaft Relevanz geniessen. Zu Beginn der Arbeit führt der Autor in wertpapierrechtliche Grundzusammenhänge ein und schildert das Wesen der Vinkulierung, indem er die Thematik in das Gesamtkonstrukt des Aktienrechts einbettet und Besonderheiten aufzeigt. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich zunächst mit der Frage, inwiefern schuldrechtliche Nebenabreden möglich sind. Im Folgenden wird insbesondere darauf eingegangen, welches Organ der Gesellschaft für die Übertragungsentscheidung zuständig ist, wobei auch auf Einflüsse durch die Holzmüller-Doktrin eingegangen wird. Schliesslich setzt sich der Autor intensiv mit der Frage auseinander, an welchen Kriterien sich die Entscheidung zu der Übertragung zu messen hat und betrachtet dies auch unter dem Gesichtspunkt der aktienrechtlichen Treupflicht. Abschliessend werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefasst.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.09.2020
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Gesellschaftervereinbarungen in der Aktiengesel...
91,50 € *
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Aktionäre haben ein gesteigertes Interesse daran, „ihre“ Gesellschaft soweit wie möglich auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Gesellschaftervereinbarungen ermöglichen es, auf schuldrechtlichem Wege flexible, einzelfallorientierte Regelungen zu treffen, ohne hierbei den engen Vorgaben des Aktiengesetzes unterworfen zu sein. Entsprechend hoch ist ihre praktische Bedeutung. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich intensiv mit den insoweit auftretenden rechtlichen Problemstellungen und berücksichtigt dabei insbesondere den bislang nicht näher untersuchten Bereich der Europäischen Aktiengesellschaft. Thematisiert werden zunächst das Verhältnis schuldrechtlicher Nebenabreden zur korporativen Ebene sowie deren rechtliche Begrenzung, insbesondere durch organisationsrechtliche Vorgaben. Ein Schwerpunkt der Bearbeitung liegt auf der Untersuchung verschiedener in der Kautelarpraxis typischerweise anzutreffender Regelungsinhalte, etwa Stimmbindungen, schuldrechtliche Zuzahlungspflichten im Rahmen von Kapitalerhöhungen sowie Möglichkeiten der Einflussnahme auf Gesellschaftsorgane. Behandelt werden zudem Rechtsschutzfragen sowie die Problematik des Schutzes nicht an der Nebenabrede Beteiligter.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 20.09.2020
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