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Bödecker, Jorit: Real Estate Private Equity (REPE)
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Erscheinungsdatum: 03/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Real Estate Private Equity (REPE), Titelzusatz: Grundlagen der Finanzierungsform und Prüfung der Aktiengesellschaft als mögliche REPE-Dachfondsstruktur, Autor: Bödecker, Jorit, Verlag: VDM Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 84, Informationen: Paperback, Gewicht: 146 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 11.12.2019
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Die Private Aktiengesellschaft im österreichisc...
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Die Private Aktiengesellschaft im österreichischen Recht ab 19.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
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Real Estate Private Equity (REPE)
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Real Estate Private Equity (REPE) ab 49 € als Taschenbuch: Grundlagen der Finanzierungsform und Prüfung der Aktiengesellschaft als mögliche REPE-Dachfondsstruktur. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

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Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Geschäfts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Revision, Prüfungswesen, Note: 2,3, Universität Regensburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Gemeinschaftsunternehmen zwischen privater und öffentlicher Hand haben sich zu einem beliebten Instrument der öffentlichen Aufgabenerfüllung entwickelt. Es gibt eine Vielzahl an Unternehmen, an denen die öffentliche Hand ganz oder mehrheitlich beteiligt ist, wenngleich sie als Gesellschaften des Privatrechts, in Form einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), oder einer Aktiengesellschaft (AG) in Erscheinung treten, wie bspw. die Stadtwerke Regensburg GmbH. Während private Unternehmen unter den nötigen Voraussetzungen verpflichtet sind, ihren Jahresabschluss von externen Prüfern zum Ende des Geschäftsjahres prüfen zu lassen, müssen öffentliche Unter-nehmen sich einer erweiterten Revision durch einen externen Abschlussprüfer unterzie-hen. Durch die besondere Stellung dieser Unternehmen, hinsichtlich ihrer Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe, und der finanziellen Abfederung der Finanzen durch den Bür-ger, resultiert die Notwendigkeit von Prüfungshandlungen, welche über die Prüfung des Rechnungswesens als Primärziel hinausgehen.Folgend wird im Rahmen der erweiterten Abschlussprüfung nach 53 Haushaltsgrund-sätzegesetz (HGrG), die Prüfung nach der Ordnungsmässigkeit der Geschäftsführung (OdG) nach Abs.1 Nr.1 betrachtet. Nachdem in einem ersten Schritt die wesentliche Bedeutung, Zielsetzungen und die Anwendung des 53 Abs.1 Nr.1 HGrG erläutert werden, liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Darstellung und Darlegung der Prüfung der OdG anhand des Fragenkatalogs des vom Institut derWirtschaftsprüfer (IDW) entwickelten Prüfungsstandard (PS) 720. Abschliessend erfolgt eine kritische Betrachtung hinsichtlich der Erfüllung der Zielsetzung der erweiterten Abschlussprüfung und ein kurzer Ausblick der Anwendung dieser Prüfung auf private Unternehmen.

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Handels- und Gesellschaftsrecht
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Die komplexe Materie des Steuerrechts kann nicht isoliert vom zivilrechtlichen Rechtssystem gesehen werden; es ist in seinen wesentlichen Teilen Wirtschaftsrecht. Handels- und Gesellschaftsrecht sind daher Rechtsgebiete, auf denen Studierende der Fachhochschulen und die in den steuerberatenden Berufen Tätigen unbedingt grundlegende Kenntnisse benötigen. Neben den bekannten Gesellschaftsformen der OHG und KG als Personengesellschaften und der GmbH und AG als Kapitalgesellschaften wird auch der Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GbR), der stillen Gesellschaft, dem Verein und der Europäischen wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWIV) besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Ausserdem werden als besondere Zusammenschlüsse die Arbeitsgemeinschaft, die Betriebsaufspaltung, verbundene Unternehmen und die Organschaft behandelt. Zusätzlich enthält die neue Auflage ausführliche Darstellungen zur Private Limited Company in Deutschland (Ltd.), zur Europäischen Aktiengesellschaft = Societas Europaea (SE) und zur Europäischen Genossenschaft = Societas Cooperativa Europaea (SCE). Die 11. Auflage wurde komplett überarbeitet und befindet sich auf aktuellem Rechtsstand. Entsprechend der Gesamtkonzeption der GRÜNEN REIHE sind die steuerlichen Besonderheiten berücksichtigt. Durch zahlreiche Hinweise und Beispiele wird die anschauliche Darstellung unterstützt.

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Vertragsbuch Gesellschaftsrecht
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Zum Werk Das Handbuch ist ganz auf die gesellschaftsrechtliche Beratung von Unternehmen und deren Inhabern ausgerichtet. Innerhalb der vier Hauptteile: - Einleitung: Vertragsverhandlung und -gestaltung für Gesellschaften und Gesellschafter - Gründung der Gesellschaft - Wachstum der Gesellschaft - Unternehmensnachfolge und -verkauf sind folgende Themen behandelt: - Vertragsverhandlung und -gestaltung im Gesellschaftsrecht - Vernetzung der Gesellschaftsverträge mit privaten Verträgen - Wahl der Rechtsform (einschliesslich ausländische Rechtsformen) - GmbH und GmbH & Co. KG - Aktiengesellschaft - SE - Stimmbindungs-, Pool- und Konsortialverträge - Finanzierung des Wachstums - Private Equity - Tochtergesellschaften (auch im Ausland) -Errichtung und Erwerb, Haftung, Steuerung und Kontrolle - Wechsel der Rechtsform - Mitbestimmung - Corporate Compliance - Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen - Übernahme anderer Unternehmen - Unternehmertestament - Unternehmensverkauf - Unternehmensnachfolge. Im Anhang finden sich Musterverträge für unterschiedliche Gestaltungen. Zahlreiche hervorgehobene Musterklauseln für die Vertragsgestaltung und viele praktische Beispiele runden die Darstellung ab. Vorteile auf einen Blick - eingehende Erläuterungen - mit vielen Mustern - von erfahrenen Praktikern Zur Neuauflage Die 2. Auflage bringt das Werk auf den aktuellen Stand von Rechtsprechung und Gesetzgebung. Teile sind erweitert, wobei insbesondere der zunehmenden Internationalisierung Rechnung getragen wurde. Zu den Autoren Das Buch ist ein Gemeinschaftswerk überwiegend von Anwälten der renommierten, bundesweit tätigen Kanzlei CMS Hasche Sigle. Zielgruppe Für Fachanwälte für Gesellschaftsrecht, Unternehmensberater, Mitglieder der Geschäftsleitung und des Unternehmensvorstands, Geschäftsführer sowie Steuerberater und Notare.

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Stand: 11.12.2019
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Kapitalquellen und deren Beschaffung
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen; Standort Nürtingen, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das erste was einem zu dem Thema 'Kapitalbeschaffung' in den Sinn kommt, ist sicherlich der Bankkredit oder die Beschaffung über die Börse. Allerdings firmieren lediglich 0,1 Prozent der deutschen Unternehmen, also jedes tausendste, als Aktiengesellschaft. Von diesen wiederum ist lediglich jedes dritte auch an der Börse gelistet und somit in der Lage über diesen Weg Kapital zu beschaffen. Wo beschaffen sich sämtliche anderen Unternehmen Ihr Kapital? Was für Möglichkeiten bestehen noch, neben dem üblichen Bankkredit? Diese Arbeit beantwortet die Fragen zu sämtlichen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten die Unternehmen in Deutschland zur Verfügung stehen, zu deren Vor- und Nachteilen sowie deren tatsächlichen Kapitalzuflusseffekten. Zu Beginn wird die Innenfinanzierung detailliert dargestellt und kritisch zwischen dem reinen Wort 'Finanzierung' und effektiven Cash In-Flows unterschieden. Danach folgt die Beschreibung der Aussenfinanzierungsmöglichkeiten. Hierbei ist zwischen Eigen- und Fremdkapitalfinanzierung zu unterscheiden. Insbesondere wird die Kapitalbeschaffung von nicht an der Börse gelisteten Unternehmen dargestellt, sei es bei der Eigen- oder Fremdfinanzierung. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen aktuellen Überblick sämtlicher Finanzierungsmöglichkeiten zu bieten, der als praktischer und umfassender Leitfaden für das Thema 'Kapitalquellen und deren Beschaffung' dienen kann. Es werden sämtliche Finanzierungsarten im Einzelnen dargestellt. Der Fokus liegt dabei auf den modernen, innovativen Finanzierungswegen der Beteiligungsfinanzierung (Venture Capital, Private Equity) und der Finanzierung aus Mischformen von Eigen- und Fremdkapital, dem so genannten Mezzanine Kapital.

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Stand: 11.12.2019
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Das Ethische in der Ökonomie
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Das 'Ethische in der Ökonomie' wird von Ökonomen oftmals entweder als schlichtweg nicht vorhanden oder als für eine wirtschaftliche Entwicklung störend betrachtet. Die Arbeiten von Hans G. Nutzinger, zu dessen 60. Geburtstag das vorliegende Buch erschienen ist, zeigen mit Bezug auf methodologische Grundfragen normativer Ökonomik, die Theoriegeschichte der Ökonomie, Wirtschaftssysteme und Institutionen, Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung, Unternehmensethik, Ökologische Ökonomie und daraus resultierenden wirtschaftspolitische Konsequenzen, wie wichtig eine eingehende Beschäftigung mit wirtschaftsethischen Fragestellungen ist. Die vorliegende Festschrift ist entsprechend den oben genannten Arbeitsgebieten des Jubilars gegliedert, in denen Kollegen, Weggefährten und Schüler aktuelle Fragestellungen des Ethischen in der Ökonomie aus theoriegeschichtlicher, theoretischer, empirischer und praktischer Perspektive behandeln. Inhalt Thomas Beschorner und Thomas Eger Einführung TEIL I: Methodologische Grundfragen normativer Ökonomik Hans Albert Normative Relevanz und normativer Gehalt. Zum Problem der ethischen Bedeutung des 'ökonomischen Denkens' Wolfgang Schluchter Werturteilsfreiheit und Wertdiskussion. Max Weber zwischen Immanuel Kant und Heinrich Rickert Stephan Märkt und Walter Schmidt Ein neues Paradigma in der Ökonomik? Zum Zusammenhang von Annahmen und Schlussfolgerungen in der evolutorischen Ökonomik Thomas Petersen und Malte Faber Kuppelproduktion, Unwissen, Phronesis und die Grenzen der Rationalität TEIL II: Theoriegeschichte der Ökonomik Olaf J. Schumann Wirtschaftsethik und Politische Ökonomie in theoriegeschichtlicher Perspektive Jürgen Backhaus Luther und die Volkswirtschaft Werner Wilhelm Engelhardt Probleme der Institutionen-Entstehung und der wirtschaftlichen Entwicklung bei Johann Heinrich von Thünen TEIL III: Wirtschaftssysteme und Institutionen Thomas Eger Was heisst und zu welchem Ende studiert man 'Ökonomische Analyse des Rechts'? Yvan Lengwiler und Elmar Wolfstetter On Some Auction Rules for Amicable Divorce in Equal Share Partnerships Stephan Panther Interpersonelles Vertrauen als im Kern normatives Konzept Friedrich Schneider The Size of the Shadow Economies of 145 Countries all over the World: First Results over the Period 1999 to 2003 Barbara Krug und Hans Hendrischke Entrepreneurship in Transition: Searching for Incentives and Governance in China's Private Sector TEIL IV: Theorie der Unternehmung und Mitbestimmung Peter Weise Unternehmungsinterne Organisation der Arbeitsbeziehungen Felix R. FitzRoy und Kornelius Kraft Die Auswirkungen der gesetzlichen Mitbestimmung auf die Produktivität deutscher Unternehmen Hans Diefenbacher und Volker Teichert Mitbestimmung vor künftigen Herausforderungen in einer globalisierten Welt Bernhard Nagel Die Europäische Aktiengesellschaft (SE): Bestandsaufnahme und Perspektiven TEIL V: Unternehmensethik Helge Peukert Social Accountability 8000: Der Weg zu einer menschengerechten Weltsozialordnung? Klaus Dieter Trayser Christliche Ethik - Massstab unternehmerischen Handelns Thomas Beschorner Discourse Ethics in Business Ethics: Justification and Application TEIL VI: Ökologische Ökonomie Ulrich Hampicke Gedanken zu minimaler Gerechtigkeit Hans Christoph Binswanger Widersprüche im Nachhaltigkeits-Konzept - Vorschlag für eine Lösung Martin Held Nachhaltiges Naturkapital und ökologische Dienstleistungen Achim Lerch Nachhaltiger Liberalismus - liberale Nachhaltigkeit TEIL VII: Umweltproblem und wirtschaftspolitische Konsequenzen Rudi Kurz und Angelika Zahrnt Ökologisch steuern und nachhaltig wirken Sven Rudolph, Matthias Jahnke und Jasmina Galevska Zur gesellschaftlichen Akzeptanz umweltökonomischer Konzepte. Das Beispiel handelbarer Emissionslizenzen Reinhard Loske Der Schrei des Hirschen. Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit Curriculum Vitae von Hans G. Nutzinger Autorenverzeichnis

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Aktuelle Probleme des  öffentlichen Wirtschafts...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Jura - Oeffentliches Recht - Anderes, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz, Veranstaltung: Öffentliches Wirtschaftsrecht, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach dem Grundsatz der Gemeindeordnungen sind Kommunen Gebietskörperschaften öffentlichen Rechts, die dazu befugt sind regionale Angelegenheiten nach den gesetzlichen Massstäben selbst zu ordnen und zu verwalten: Sie sind juristische Personen, das heisst Träger öffentlicher und privater Rechte und Pflichten. Ihr Hoheitsbereich erstreckt sich auf einen bestimmten Teil des Staatsgebiets. Die Kommunen verfolgen im öffentlichen Interesse sozial-, gesellschafts-, kultur- und wirtschaftspolitische Zwecke. Für die Bürger werden bestimmte Leistungen erbracht oder öffentliche Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Der Begriff der Daseinsvorsorge fasst die vielfältigen Funktionen unter einem Oberbegriff zusammen und ist mittlerweile allgemein anerkannt. Doch welche Möglichkeiten und Grenzen der wirtschaftlichen Betätigung stehen den Kommunen dabei offen? Inwieweit können private Anbieter aber auch die Unternehmen der Gemeinden den Rechtsschutz anwenden? Welche rechtlichen Organisationsformen kommunaler Unternehmen sind möglich? Im Folgenden wird auf diese Thematik eingegangen und der rechtliche Gestaltungsspielraum verdeutlicht. Zudem werden einige Beispiele der wirtschaftlichen Tätigkeitsbereiche der öffentlichen Hand näher dargestellt. Anhand der Chemnitzer Aktiengesellschaft, welche ein privatrechtliches Unternehmen der Stadt Chemnitz ist, wird die Anwendbarkeit grundrechtlicher und kommunalrechtlicher Gesetze erläutert. Eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse rundet die Arbeit ab.

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