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Erdentöne, Himmelsklang
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Erscheinungsdatum: 12/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Erdentöne, Himmelsklang, Titelzusatz: Neue geistliche Lieder, Auflage: unveränderter Nachdruck, Redaktion: Diözese Rottenburg-Stuttgart, Verlag: Schwabenverlag AG // Schwabenverlag Aktiengesellschaft, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesangbuch // katholisch // Gotteslob // katholisches Gebet // u. Gesangbuch // Christliches Lied // Kirchenlied // liturgisch // Kirchenmusik // Lied // Musikalien // Musikrichtungen // Liedersammlungen // allgemein // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen // Liederbücher // Gesangbücher // Geistliche // religiöse Musik, Rubrik: Bibelausgaben // Gesangbücher, Gewicht: 315 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Das Händel-Hörbuch: Eine klingende Biographie, ...
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum "Shootingstar" der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und "erfindet" das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen - und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann - dessen Herzenswunsch bleibt: "Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen." Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der "unerreichbare Meister aller Meister". In Kooperation mit den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen zum 250. Todestag des Komponisten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/silb/000013/bk_silb_000013_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 18.02.2020
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Das Händel-Hörbuch - Leben in der Musik, 1 Audi...
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum Shootingstar der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und erfindet das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann dessen Herzenswunsch bleibt: Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen. Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der unerreichbare Meister aller Meister.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Das Händel-Hörbuch - Leben in der Musik, 1 Audi...
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum Shootingstar der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und erfindet das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann dessen Herzenswunsch bleibt: Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen. Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der unerreichbare Meister aller Meister.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber i...
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Die Industrie als Kunstmäzen und Auftraggeber in der Deutschen Demokratischen Republik ab 78.95 € als Taschenbuch: Die Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft (SDAG) Wismut. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
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Musik und Theater in der Schweiz des 19. Jahrhu...
91,00 € *
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1766 begründeten einige Mitglieder der Grande Societé de Berne die erste Aktiengesellschaft der Schweiz mit dem Ziel, ein Theater- und Konzerthaus zu errichten - dem bestehenden Theaterverbot zum Trotz. Das rasch fertiggestellte Hôtel de Musique fungierte zunächst als Ball- und Konzertsaal, bevor es ab 1800 zu einem regelmässigen Theaterbetrieb kam. Bis zur Eröffnung des Stadttheaters im Jahr 1903 blieb das Hôtel de Musique das Zentrum des bernischen Musik- und Theaterlebens.Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Rolle des Hauses vor dem Horizont der Musik- und Theatergeschichte Berns und der Schweiz im 19. Jahrhundert. Im Zentrum stehen dabei Konzertwesen und Musikfestkultur der Aare-Stadt ebenso wie vor allem die dortige Opern- und Theaterpflege, inklusive einer umfassenden Dokumentation des Repertoires sowie sämtlicher Theater-, Opern-, Tanz- und Konzertaktivitäten am Hôtel de Musique Bern.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Das Händel-Hörbuch - Leben in der Musik, 1 Audi...
24,00 € *
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum Shootingstar der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und erfindet das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann dessen Herzenswunsch bleibt: Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte, ich wollte sie zu besseren Menschen machen. Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der unerreichbare Meister aller Meister.

Anbieter: Dodax
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Musik und Theater in der Schweiz des 19. Jahrhu...
142,00 CHF *
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1766 begründeten einige Mitglieder der Grande Societé de Berne die erste Aktiengesellschaft der Schweiz mit dem Ziel, ein Theater- und Konzerthaus zu errichten – dem bestehenden Theaterverbot zum Trotz. Das rasch fertiggestellte Hôtel de Musique fungierte zunächst als Ball- und Konzertsaal, bevor es ab 1800 zu einem regelmässigen Theaterbetrieb kam. Bis zur Eröffnung des Stadttheaters im Jahr 1903 blieb das Hôtel de Musique das Zentrum des bernischen Musik- und Theaterlebens. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Rolle des Hauses vor dem Horizont der Musik- und Theatergeschichte Berns und der Schweiz im 19. Jahrhundert. Im Zentrum stehen dabei Konzertwesen und Musikfestkultur der Aare-Stadt ebenso wie vor allem die dortige Opern- und Theaterpflege, inklusive einer umfassenden Dokumentation des Repertoires sowie sämtlicher Theater-, Opern-, Tanz- und Konzertaktivitäten am Hôtel de Musique Bern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Musik und Theater in der Schweiz des 19. Jahrhu...
93,50 € *
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1766 begründeten einige Mitglieder der Grande Societé de Berne die erste Aktiengesellschaft der Schweiz mit dem Ziel, ein Theater- und Konzerthaus zu errichten – dem bestehenden Theaterverbot zum Trotz. Das rasch fertiggestellte Hôtel de Musique fungierte zunächst als Ball- und Konzertsaal, bevor es ab 1800 zu einem regelmässigen Theaterbetrieb kam. Bis zur Eröffnung des Stadttheaters im Jahr 1903 blieb das Hôtel de Musique das Zentrum des bernischen Musik- und Theaterlebens. Die Beiträge dieses Bandes beleuchten die Rolle des Hauses vor dem Horizont der Musik- und Theatergeschichte Berns und der Schweiz im 19. Jahrhundert. Im Zentrum stehen dabei Konzertwesen und Musikfestkultur der Aare-Stadt ebenso wie vor allem die dortige Opern- und Theaterpflege, inklusive einer umfassenden Dokumentation des Repertoires sowie sämtlicher Theater-, Opern-, Tanz- und Konzertaktivitäten am Hôtel de Musique Bern.

Anbieter: Thalia AT
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