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Das Weisungsrecht im Vertragskonzern
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Im Rahmen der unaufhaltsamen Tendenz der letzten Jahrzehnte zu vielfältiger Unternehmenskonzentration nehmen die verschiedenen Konzernierungsformen eine zunehmende Bedeutung ein. Einen zentralen Aspekt der Konzernierung stellt die beherrschungsvertragliche Konzernbildung dar.Die vorliegende Arbeit untersucht die mit der Begründung der vertragskonzernrechtlichen Leitungsmacht zusammenhängenden Zuständigkeitsverschiebungen innerhalb einer Aktiengesellschaft und versucht, die mittels Weisungserteilung erworbene Zuständigkeit des herrschenden Unternehmens für die Leitung der Tochtergesellschaft abzustecken. Anschliessend werden Fragen der Prüfungs- und Folgepflicht des Vorstands der beherrschten AG sowie der Haftung der an der Erteilung bzw. Durchführung einer über die zulässige Schranke hinausgehenden Weisung Beteiligten erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.09.2020
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Verhaltenspflichten des Vorstands der Zielgesel...
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Öffentliche Übernahmeangebote sind in Deutschland nach wie vor eine eher seltene Erscheinung, wenn man die Entwicklung auf dem US-amerikanischen oder dem englischen Kapitalmarkt zum Maßstab nimmt. Dennoch hat es auch in Deutschland in den vergangenen Jahren eine Reihe spektakulärer Versuche gegeben, im Wege einer feindlichen Übernahme die Kontrolle über eine Aktiengesellschaft zu erlangen. Pirelli/Continental, Hochtief/Holzmann, Krupp/Thyssen, Bosch/Buderus und INA/FAG Kugelfischer sind Fälle, die auch in der Öffentlichkeit große Aufmerksamkeit erregt haben. Initiierend für die rechtswissenschaftliche und öffentliche Diskussion in Deutschland war aber die Übernahme der Mannesmann AG durch die englische Vodafon Airtouch plc, der erste bedeutende und vor allem offensiv geführte Wettstreit um ein Unternehmen in Deutschland. Erst im Zuge dieser Übernahmeschlacht war ins öffentliche Bewußtsein gedrungen, welche Konsequenzen Übernahmen für Anteilseigner, Arbeitnehmer, Unternehmensleitungen und auch die jeweiligen Unternehmensstandorte haben können. Zwar hat sich die Einstellung zu Übernahmen in der deutschen Gesellschaft und den involvierten Kreisen in den letzten Jahren gewandelt, jedoch sind auch heute noch deutliche Ressentiments zu spüren. Eine feindliche Übernahme wird in der Öffentlichkeit nach wie vor primär mit dem massiven Abbau von Arbeitsplätzen in Verbindung gebracht und damit grundsätzlich negativ präjudiziert. Insbesondere die in den Medien gebrauchten martialischen Begriffe im Zusammenhang mit Übernahmen tragen nicht unwesentlich zu diesem Bild bei und sind zugleich Ausdruck der Hoffnungen und Ängste über die fortschreitende Globalisierung der Märkte.Unternehmensübernahmen, vor allem in Form öffentlicher Übernahmeangebote, ist nicht nur seit jeher eine hohe Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gewiß, sondern sie sind zudem von außerordentlicher praktischer Relevanz. Die wirtschaftliche Globalisierung vollzieht sich in großem Umfang durch das Instrument grenzüberschreitender Unternehmenszusammenschlüsse, die Zahl derartiger Unternehmensübernahmen nimmt daher weltweit stetig zu. Zwar galt Deutschland – und gilt es in Teilbereichen noch immer – lange Zeit aufgrund eines sehr effektiven faktischen Übernahmeschutzes durch Höchststimmrechte, durch die Mitbestimmung, durch ein restriktives Arbeitsrecht, einer dem Problemkomplex eher skeptisch gegenüberstehenden Bankenlandschaft, einer starken Kapitalverpflechtung und loyalen Großaktionären als nicht besonders attraktiv für Übernahmeangebote, jedoch sind mittlerweile viele dieser Hindernisse weggefallen oder sollen mittels aktueller Initiativen beseitigt werden. So haben in diesem Zuge auch die erhöhte Kapitalmarktorientierung und –abhängigkeit deutscher Unternehmen, die erhöhte Wertorientierung deutscher Investoren, die zunehmende Transparenz börsennotierter Unternehmen, die Erfahrungen aus der Übernahme von Mannesmann und ein weitreichender kultureller Umschwung in Deutschland dazu beigetragen, daß Unternehmensübernahmen als Bestandteil einer notwendigen Restrukturierung der deutschen Wirtschaft signifikant an Bedeutung zugenommen haben.Auffällig ist allerdings der ambivalente Charakter der Debatte um Übernahmen, daß nämlich auf der einen Seite der freie Kapitalverkehr über die Grenzen als einer der Grundpfeiler des globalen Wirtschaftssystems angesehen wird und auch die Bundesregierung Unternehmensübernahmen eine erhebliche Bedeutung für den Strukturwandel in Deutschland und die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit beimißt, andererseits aber die Furcht vor den Gefahren verbreitet ist, die für deutsche Unternehmen und Standorte von ausländischen Investoren ausgehen könnten. Mit entsprechend plakativen Schlagworten wurde dann auch das Gesetzgebungsverfahren des ersten deutschen Übernahmegesetzes begleitet. Erklärtes Ziel des Gesetzgebers war es, mit dem Wertpapiererwerbsund Übernahmegesetz (WpÜG) Rahmenbedingungen für öffentliche Übernahmeangebote zu schaffen, die internationalen Standards entsprechen und den globalisierten Märkten hinreichend Rechnung tragen. Zentraler Aspekt des WpÜG ist die sog. Neutralitätspflicht, die im Mittelpunkt der Diskussion um feindliche Übernahmen stand und immer noch steht und auch ein Brennpunkt im Gesetzgebungsverfahren war. Diese Neutralitätspflicht kennzeichnet die zentrale Verhaltensanforderung an den Vorstand der Zielgesellschaft, der sich mit einem unerwünschten Übernahmeangebot konfrontiert sieht. Sahen die ersten Entwürfe des WpÜG noch eine der Regelung in der parallel geplanten EU-Richtlinie entsprechende Neutralitätspflicht vor, entfernte sich im Laufe des Gesetzgebungsverfahrens die jetzige Form – begünstigt durch das damalige Scheitern der EU-Richtlinie im Parlament – auf Druck der beteiligten Kreise, die bei einer strikten Neutralitätspflicht eine Benachteiligung deutscher Unternehmen im internationalen Vergleich fürchteten, immer mehr von dem ursprünglichen Gedanken. In der derzeit gültigen Fassung ist zwar grundsätzlich ein Vereitelungsverbot statuiert, das jedoch von zahlreichen Ausnahmen durchzogen wird.Die Diskussion um die Neutralitätspflicht des Vorstands der Zielgesellschaft im Falle einer feindlichen Übernahme hat sich mit dem Inkrafttreten des WpÜG allerdings keineswegs erledigt. Vielmehr erscheint es aufgrund der vielfältigen Kritik, die diese Regelung erfahren hat, geboten, die aktienrechtlichen Grundwertungen bezüglich der Verhaltensanforderungen der Vorstands in einer derartigen Situation zu ermitteln, den ökonomischen Hintergrund zu beleuchten und die im WpÜG getroffenen Regelungen den dabei gefundenen Erkenntnissen gegenüberzustellen.Untersucht werden soll zunächst die Grundlage der Neutralitätspflicht im deutschen Recht, da auch der Gesetzgeber im WpÜG davon ausgegangen ist, daß das Vereitelungsverbot in 33 Abs. 1 nicht konstitutiver Natur ist, sondern bereits vorher geltende Rechtslage war. Auch wenn Hopt der Ansicht ist, daß die ökonomische Theorie keinen direkten Aufschluß über die Neutralitätspflicht gibt, mangelt es bislang für den deutschen Übernahmemarkt an Betrachtungen, die insbesondere auch die wirtschaftlichen Auswirkungen von derartigen Transaktionen überprüfen und aufschlüsseln. Daher soll mit Hilfe einer auch unter rechtspolitischen Kriterien aufgezogenen Analyse der Neutralitätspflicht überprüft werden, inwieweit eine aktienrechtlich konforme Lösung der Verhaltenspflichten des Vorstands gesamtwirtschaftlich vorteilhaft erscheint. Anschließend soll die sachliche und zeitliche Dimension einer Neutralitätspflicht unter Einschluß der Haftung des Vorstands für Verstöße gegen die Neutralitätspflicht aufgezeigt werden.Dieser Befund ist danach der konkreten Ausgestaltung der Neutralitätspflicht im WpÜG gegenüberzustellen. Besonderes Augenmerk soll dabei den umstrittenen Vorratsbeschlüssen und der kurzfristig eingefügten Möglichkeit der Ergreifung von Abwehrmaßnahmen mit Zustimmung des Aufsichtsrats geschenkt werden.Schließlich soll die hinter der EU-Richtlinie stehende Idee eines europäischen „level-playingfield“ aufgegriffen werden und die zur Schaffung einheitlicher Verhältnisse in den Mitgliedstaaten erforderlichen Maßnahmen ermittelt werden. Unerläßlich hierzu ist ein kurzer Überblick über die Situation in Europa und auch in den USA, da ein zentrales Argument gegen die Neutralitätspflicht die mangelnde Waffengleichheit europäischer, speziell deutscher Unternehmen im Vergleich zur amerikanischen Konkurrenz ist, wobei die weltweit relevantesten Märkte für Unternehmensübernahmen in den USA und Großbritannien zwei konträre Systeme aufweisen, die jeweils Pate stehen für die differierenden Ansichten über die Ausgestaltung der Vorstandspflichten im deutschen Recht.Die Überlegungen dieser Arbeit sind auch nach der im ersten Quartal 2004 erfolgten endgültigen Verabschiedung der EU-Übernahmericht-linie, die dem Kompromißvorschlag des Ministerrates folgt, von Bedeutung im Hinblick auf die gebotene Optimierung der derzeitigen deutschen Regelung, die am Ende der Arbeit, vor dem Hintergrund der aktuellen europarechtlichen Prämisse und der rechtspolitisch-ökonomischen Kritik, versucht werden soll.

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Stand: 27.09.2020
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Das Liebeswerk
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Das von Thomas Rosenboom grandios in Szene gesetzte niederländische 18. Jahrhundert gleicht in vielem unserer Gegenwart. Willem Augustijn van Donck ist ein typischer Exponent seiner Zeit: Er bringt sich in den Besitz einer Erfindung. durch die sich zum ersten Mal weißer Zucker aus Rüben herstellen läßt. Um die nackte Geldgier zu bemänteln, wird die Zuckerproduktion als philanthropisches Werk für hungernde Arbeiter ausgegeben, als Liebeswerk, mit dem sich seine Urheber Anerkennung durch die Zeitgenossen und göttliche Erlösung erkaufen wollen. Doch dieses Projekt scheitert, da Willem von gerisseneren Spekulanten mit dem Segen der Kirche gezwungen wird, ein anderes Liebeswerk in Angriff zu nehmen: den Aufbau einer zerstörten Stadt mittels einer in betrügerischer Absicht gegründeten Aktiengesellschaft. Der Schwindel fliegt unweigerlich auf mit überraschenden Folgen.

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Umstrukturierung von mitbestimmten Unternehmen ...
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Als Ausfluss der im EG-Vertrag garantierten Grundfreiheiten stehen die Wirtschaftsrechtsordnungen der EG-Mitgliedstaaten in einem zunehmenden Wettbewerb um die Gunst der Wirtschaftenden miteinander. Einen wirtschaftsrechtlichen Parameter von erheblicher praktischer Bedeutung stellt auch das Recht der Arbeitnehmermitbestimmung in den Organen der großen Kapitalgesellschaften dar. Klaus von der Linden zeigt die Gestaltungsmöglichkeiten auf, mittels derer ein Unternehmensträger nach dem geltenden deutschen und europäischen Gesellschaftsrecht Einfluss auf seinen mitbestimmungsrechtlichen Status nehmen kann, um im internationalen Vergleich mit konkurrierenden ausländischen Unternehmensverfassungen bestehen zu können. Im deutschen Recht werden insbesondere Umstrukturierungen nach dem Umwandlungsgesetz beleuchtet, im europäischen Recht die grenzüberschreitende Sitzverlegung. In letzterem Zusammenhang legt der Autor die Rechtsprechung des EuGH zur Anerkennungspflicht der Mitgliedstaaten gegenüber den nach dem Recht eines anderen Mitgliedstaats gegründeten Gesellschaften ausführlich dar und würdigt diese. Gleiches gilt für das Recht der seit Oktober 2004 neu zur Verfügung stehenden Rechtsform der Europäischen Aktiengesellschaft (SE).

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Merkmalsanalyse signifikanter Backup- und Recov...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Informatik - Allgemeines, Note: 2 C, Fachhochschule Burgenland, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit umfasst eine umfangreiche Analyse signifikanter Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien bei Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind. Hintergrund ist die Situation, dass es immer wieder zu massiven Datenverlusten in der Unternehmenslandschaft kommt und die Konsequenzen für das Unternehmen oft existenziell bedrohlich sein können. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es einerseits das Bewusstsein für die Wichtigkeit einer Backup- und Recovery-Strategie in einer Aktiengesellschaft in Österreich zu stärken. Andererseits ein wissenschaftliches Werk zu bieten, das Aktiengesellschaften in Österreich dienen kann, Merkmale von Backup- und Recovery-Strategien zu vergleichen. Im ersten Abschnitt sind alle relevanten Begrifflichkeiten, die für eine weitere Auseinandersetzung mit der Thematik unbedingt notwendig sind, sowie aufgestellte Arbeitshypothesen zu finden. Um die Forschungsfrage (Wie gestalteten sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die in das österreichische Firmenbuch eingetragen sind?) ausführlich beantworten zu können, wurde ein quantitatives Forschungsdesign mithilfe eines standardisierten Fragebogen mittels Online-Erhebung hinzugezogen. Eine sehr ausführliche Beschreibung über das Vorgehen, Methodik sowie Grundgesamtheit und Stichprobe sind im Hauptteil dieser Arbeit auffindbar. Detaillierte Ergebnisse mit Teilnehmerstatistiken der Online-Befragung und wie sich Backup- und Recovery-Strategien von Aktiengesellschaften, die im österreichischen Firmenbuch vermerkt sind, gestalten, sind ebenfalls im Hauptteil zu finden. Im Schlussteil dieser Bachelorarbeit werden Arbeitshypothesen falsifiziert oder verifiziert und es erfolgt ausserdem eine ausführliche Beantwortung der aufgestellten Forschungsfrage.

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Die Societas Europaea - gesellschaftsrechtliche...
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Projektarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,75, Hochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: Erste Überlegungen zur Schaffung einer gemeinsamen europäischen Gesellschaftsform sind erstmals beim 34. Deutschen Juristentag 1926 in Köln zu Tage getreten1. Dieser Gedanke verdichtete sich erstmals im Jahre 1959 im Anschluss an die Verabschiedung der Römischen Verträge vom 25. März 19572. Die Erarbeitung einer gemeinsamen europäischen Gesellschaft erwies sich jedoch als sehr schwierig, so dass schliesslich erst im Rahmen des Europäischen Rats von Nizza im Jahre 2000 ein gemeinsamer Konsens gefunden werden konnte. Im Anschluss daran konnte die Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft sowie die Richtlinie betreffend die Mitbestimmung der Arbeitnehmer am 8. Oktober 2001 verabschiedet werden. In Kraft getreten sind die beiden Richtlinien jeweils zum 8. Oktober 20043. Von nun an kann die Rechtsform der Societas Europaea (SE) europaweit gewählt werden. Eine Rechtsform stellt die von der jeweiligen Rechtsordnung aufgestellten rechtlichen Grundlagen zur Regelung der rechtlichen Struktur des Unternehmens dar. Sie regelt die rechtlichen Beziehungen zum Unternehmensumfeld, sowie die innere Organisation des Unternehmens4. Von der Einführung der SE versprachen sich die Europapolitiker Einsparungen an Transaktionskosten der europäisch agierenden Unternehmen. Mittels der SE soll für Unternehmen, die in mehreren europäischen Ländern tätig sind, eine einfachere Konzernstruktur gewählt werden können. Anstatt in jedem europäischen Tätigkeitsstaat eine eigene Tochtergesellschaft zu Gründen ist es nun möglich über Betriebsstätten in den jeweiligen Ländern tätig zu werden5.

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Stand: 27.09.2020
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Ist die Bahn seniorenfreundlich?
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Touristik / Tourismus, Note: 1,7, Hochschule Harz Hochschule für angewandte Wissenschaften, Veranstaltung: Familien- und Seniorentourismus, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Gesellschaft ist Kundenfreundlichkeit von grosser Bedeutung. Um eine ihrer Facetten tiefgründiger zu beleuchten soll im Folgenden die Problematik 'Ist die Bahn seniorenfreundlich?' diskutiert werden. Zur Einführung in die Thematik werden anfänglich allgemeine Informationen sowohl über die DB AG als auch über Senioren in Deutschland gegeben. Im Hauptteil erfolgt daraufhin die nähere Betrachtung der Wertschöpfungskette der Bahn, dadurch sollen die Berührungspunkte mit der Kundengruppe Senioren dargestellt werden. Am Ende der Arbeit steht dann eine zusammenfassende Schlussthese, welche die Analyseergebnisse prägnant wiedergibt. Der Begriff 'die Bahn' entstammt der Umgangssprache und repräsentiert heute die Deutsche Bahn AG. Bis 1991 nutze man ihn aber sowohl zur Bezeichnung der Reichsbahn als auch der Bundesbahn. Nachdem man im Jahr 1835 eine erste deutsche Eisenbahnstrecke zwischen Fürth und Nürnberg fertig stellte, entwickelten sich die Staatseisenbahnen. 1920 wurden diese mittels Staatsvertrag und unter der Leitung des Reichsverkehrsministeriums zur Reichseisenbahn konvertiert. Das bereits 1919 eingerichtete Ministerium wurde dann aber im Laufe des Jahres 1945 von den Oberbetriebsleitungen bzw. -direktionen der 4 Besatzungsmächte abgelöst. Während man in der damaligen DDR den originären Namen Deutsche Reichsbahn (DR) beibehielt, wurde diese 1949 in der BRD zur Deutschen Bundesbahn (DB) umgetauft und die ersten Bundesbahngesetze traten alsbald in Kraft. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands führte man 1991 ebenfalls die Bahnen zur Deutschen Bahn Holding zusammen. Aber das jüngste und wohl auch wichtigste Ereignis beschreibt die Umstrukturierung zur privatrechtlichen Aktiengesellschaft (mit Aktienmehrheit des Bundes) zum 01.01.1994, also die Gründung der heutigen Deutschen Bahn AG.1 Sie wird dezentral organisiert, marktorientiert geführt und besteht aus den vier Unternehmensbereichen Fahrweg, Personenbahnhöfe, Güter- und Personenverkehr mit jeweiligen unterstellten Geschäftsfeldern, sowie sechs direkt geführten Geschäftsbereichen1. 1 Vgl. Hesse, R. (2004) S. 33. 1 Siehe dazu Abbildung 1 im Anhang S. 16 dieser Arbeit.

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Cold IPOs - Rechtliche Gestaltungsformen und Pr...
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Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 'mit Auszeichnung bestanden', Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Dissertation beschäftigt sich mit den rechtlichen Erscheinungs- und Gestaltungsformen von Cold IPOs und den in diesem Zusammenhang bestehenden gesellschafts- und kapitalmarktrechtlichen Fragen in Deutschland und Österreich. Vor diesem Hintergrund werden die einzelnen Verfahrensschritte des Cold IPOs und die damit einhergehenden rechtlichen Fragen aufgezeigt. Aus gesellschaftsrechtlicher Sicht werden insbesondere die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung zur Mantelverwendung auf einen Cold IPO besprochen. In kapitalmarktrechtlicher Hinsicht wird die Frage behandelt, inwieweit die Börsenzulassungsvoraussetzungen mittels eines Cold IPOs umgangen werden und welche Konsequenzen eine etwaige Umgehung nach sich zieht. Zudem wird geklärt, ob im Zuge eines Cold IPOs die Pflicht zur Abgabe eines Übernahmeangebots entsteht. Darüber hinaus wird untersucht, ob die als Börsenvehikel dienende Gesellschaft im Vorfeld des Cold IPOs eine Ad- hoc-Meldung veröffentlichen muss und inwieweit sich eine entsprechende Veröffentlichung auf die Umsetzung der Transaktion auswirkt. Ferner wird die Frage behandelt, ob und unter welchen Voraussetzungen es im Zuge eines Cold IPOs zu übernahmerechtlichen Nachzahlungspflichten kommen kann. Abschliessend werden die sog SPACs (Special Purpose Acquisition Companies) thematisiert. Dabei werden zunächst die typischen Wesensmerkmale eines SPACs und der Ablauf einer SPAC-Transaktion dargestellt. In rechtlicher Hinsicht wird insbesondere die Frage behandelt, ob ein SPAC in Deutschland und Österreich zur Börse zugelassen werden kann. Ferner wird geklärt, ob sich die spezifischen Merkmale einer SPAC- Gesellschaft auch mittels einer deutschen bzw österreichischen Aktiengesellschaft abbilden lassen.

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Stand: 27.09.2020
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Die steuerliche Behandlung der Societas Europae...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die SE wurde mit dem Ziel eingeführt, einen einheitlichen Rechtsrahmen für Leitungsstrukturen von europaweit tätigen Unternehmen zu schaffen. Insbesondere Geschäftsfälle wie grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse sollen durch die Schaffung der SE vereinfacht werden. Die SE ist dazu geeignet, die Integration europaweit tätiger Konzerne zu fördern. Die SE ist zwar eine europäische Gesellschaftsform, jedoch divergieren die einzelnen Ausgestaltungen im Detail. Die Herausforderung liegt vor allem in den zahlreichen Verweisen der Verordnung und des Ausführungsgesetzes auf nationale Bestimmungen. Dies ist problematisch und kann den Erfolg einer SE hindern. Die Folge ist, dass viele Regelungen für die SE von Staat zu Staat unterschiedlich sind. Die Herausforderung betreffend die steuerliche Behandlung einer SE ist, dass die SE-VO keine besonderen Bestimmungen zur Besteuerung vorsieht. Die SE-VO verweist auf das nationale Recht des jeweiligen Sitzstaates der SE und verlangt eine steuerliche Gleichstellung und Gleichbehandlung mit nationalen Aktiengesellschaften. Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Frage zu beantworten, ob es demnach überhaupt steuerliche Vorteile bei Gründung einer SE bzw. bei der laufenden Besteuerung gegenüber einer nationalen Aktiengesellschaft gibt. Weiters soll die Problematik der Besteuerung der Gründung einer SE in Österreich an Hand der unterschiedlichen Gründungsvarianten gezeigt werden. Aber auch die laufende Besteuerung und deren dazugehörige Bestimmungen des österreichischen Ausführungsgesetzes werden besprochen. Aufgrund dieser Zielsetzungen ergeben sich folgende Forschungsfragen: 1) Wie erfolgt die steuerliche Behandlung bei der Gründung einer SE ¿ a) durch Verschmelzung? b) durch Errichtung einer Holding? c) in der Form einer Tochtergesellschaft? d) durch Umwandlung einer AG nationalen Rechts? 2) Wie stellt sich die laufende Besteuerung der SE dar? 3) Welche steuerlichen Folgen hat eine Sitzverlegung einer SE (Wegzug, Zuzug)? Die wissenschaftliche Methode besteht ausschliesslich aus Literaturrecherche. Der Aufbau der Arbeit sieht folgendermassen aus: Die Kapitel behandeln die steuerlichen Auswirkungen und Probleme, die mit den vier meistgewählten Gründungsvarianten (Gründung mittels Verschmelzung, Gründung mittels Errichtung einer Holdinggesellschaft, Gründung als gemeinsame Tochtergesellschaft, Gründung mittels Umwandlung einer Aktiengesellschaft nationalen Rechts) [...]

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