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Reinhart, F: Legalitätspflicht des Vorstands ei...
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Erscheinungsdatum: 19.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Legalitätspflicht des Vorstands einer kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft, Auflage: 1. Auflage von 2019 // 1. Auflage, Autor: Reinhart, Florian, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaftsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 378, Informationen: broschiert, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.02.2020
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Erscheinungsdatum: 19.11.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Legalitätspflicht des Vorstands einer kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft, Auflage: 1. Auflage von 2019 // 1. Auflage, Autor: Reinhart, Florian, Verlag: Nomos Verlagsges.MBH + Co // Nomos, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Gesellschaftsrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 378, Informationen: broschiert, Gewicht: 559 gr, Verkäufer: averdo

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Wötzel, D: Entwicklung der Planung im Rahmen de...
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Erscheinungsdatum: 26.07.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Entwicklung der Planung im Rahmen der Einführung von IFRS für ein Unternehmen, dargestellt am Beispiel einer nicht kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Wötzel, Dana, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Die Legalitätspflicht des Vorstands einer kapit...
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Die Legalitätspflicht des Vorstands einer kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft ab 99 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.02.2020
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Informationsaustausch zwischen den Unternehmens...
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt.Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Der sogenannten Legalitätspflicht des Vorstands wurde - trotz ihrer im Ausgangspunkt naheliegenden Anmutung - in den vergangenen Jahren zunehmende Aufmerksamkeit im rechtswissenschaftlichen Schrifttum geschenkt. Dies zeigt sich an den verschiedenen, im Zusammenhang mit der Legalitätspflicht und Compliance bis heute kontrovers diskutierten Fragen, etwa zu dem dogmatischen Fundament, dem Verhältnis von Legalität und Business Judgment Rule, nützlichen Rechts- und Vertragsverletzungen, Schadensberechnung, Pflichtenkollisionen sowie Ansätzen zur Haftungsbeschränkung. Die Arbeit setzt sich mit den Grundlagen und der Systematik der Legalitätspflicht am Beispiel einer kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft auseinander und untersucht die umstrittenen Fragestellungen ausgehend von der entwickelten Systematik der Legalitätspflicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.02.2020
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt. Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
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Bei kapitalmarktorientierten Aktiengesellschaft führen Vorstände die Geschäfte im Auftrag der Aktionäre. Aber tun sie dies auch im Interesse der Aktionäre? Nicht immer, wie Bilanzskandale, Unternehmensschieflagen und Fehlverhalten der Manager in der Vergangenheit häufig eindrucksvoll belegten. Auch die von den Aktionären bestellten Aufsichtsräte vermochten diesen Interessenskonflikt nicht ausreichend auszugleichen. Vielmehr sahen sich die Aufsichtsräte reger Kritik von Ineffizienz und Ineffektivität ausgesetzt. Dies alles schwächte das Vertrauen der Aktionäre und führte zur Diskussion um gute Unternehmensführung (Corporate Governance). Ein Erklärungsansatz zu diesem Problem liefert die Prinzipal-Agenten-Theorie. Sie besagt, dass der Vorstand einen Informationsvorteil gegenüber dem Aktionär bzw. dem Aufsichtsrat hat und diesen zu seinen Gunsten ausnutzt. Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, welche Möglichkeiten das Controlling für Aktionär und Aufsichtsrat bietet, um ihren Informationsstand gegenüber dem Vorstand effektiver und effizienter zu gestalten. Dazu wird zunächst der Interessenskonflikt zwischen Management und Aktionären anhand der Prinzipal-Agenten-Theorie als Corporate Governance-Problem erklärt und die Begriffe Controlling, Informationsaustausch und Gestaltung eingegrenzt. Das dritte Kapitel zeigt die umfangreichen Informationsbeziehungen zwischen Vorstand, Aufsichtsrat und Aktionären mit relevanten Regelungen der Corporate Governance auf. Dabei wird besonders auf die Rolle des Aufsichtsrates und des Vorstandes eingegangen und die Berichterstattung für Aktionäre und Aufsichträte erörtert. Anhand dreier Studien werden Schwächen der Informationsversorgung der Aufsichtsräte aufgezeigt. Ausgehend von diesen Ergebnissen wird die Rolle des Controllings bei der Informationsversorgung beschrieben und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Berichterstattung an Aktionäre und Aufsichtsräte abgeleitet und beurteilt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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