Angebote zu "Investorenvereinbarung" (5 Treffer)

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Sicherung der Interessen der Zielgesellschaft m...
116,00 CHF *
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Investorenvereinbarungen kommen bei Übernahmen in Deutschland zunehmend zur Anwendung. Rechtsfragen in diesem Kontext sind aber bislang wenig beleuchtet. Tilman Steinert widmet sich deshalb diesem aktuellen und praktisch bedeutsamen Thema zu einem Zeitpunkt, da die Diskussion hierüber gerade erst begonnen hat. Ausgehend vom praktischen Bedürfnis zum Abschluss einer Investorenvereinbarung untersucht der Autor im Schwerpunkt seiner Arbeit mögliche Vereinbarungen zur Sicherung der Interessen der Zielgesellschaft. Dabei arbeitet der Autor heraus, dass eine Investorenvereinbarung aufgrund der aktienrechtlichen Kompetenzordnung und der Grundkonzeption der Aktiengesellschaft als offene Publikumsgesellschaft nur begrenzt geeignet ist, die Interessen der Zielgesellschaft wirkungsvoll gegenüber dem Bieter zu sichern. Diesem Ergebnis folgend untersucht Steinert im Fortgang seiner Arbeit Möglichkeiten zur Überwindung dieser rechtlichen Schranken.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Heß, D: Investorenvereinbarungen (AHW 209)
164,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Investorenvereinbarungen, das heisst Vereinbarungen zwischen Investor und (Aktien-) Gesellschaft, mit denen die Parteien unter anderem den Erwerb der Beteiligung, die Ziele des Investments, die künftige Entwicklung der Gesellschaft sowie das Einflusspotential des Investors zu steuern versuchen, sind spätestens seit der Übernahme der Continental AG durch die Schaeffler-Gruppe in den Blickpunkt der gesellschaftsrechtlichen Praxis gerückt. Hess nimmt sich in seiner Arbeit dieses rechtlich bislang wenig beleuchteten Themas an und untersucht für den praktisch wichtigen Fall der Aktiengesellschaft sowohl Investorenvereinbarungen, die - wie im Fall Continental/Schaeffler - in Übernahmesituationen geschlossen werden, als auch solche im Falle der Beteiligung eines »Ankeraktionärs« (sog. PIPE-Transaktionen). In Teil 1 seiner Arbeit unternimmt Hess zunächst eine rechtsdogmatische Einordnung von Investorenvereinbarungen und erörtert die gesellschaftsinterne Zuständigkeit auf Ebene des Investors und der (Ziel-) Gesellschaft. Sodann wendet sich die Arbeit in Teil 2 den aktien- und übernahmerechtlichen Rahmenbedingungen für Investorenvereinbarungen zu. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf den weitreichenden Beschränkungen, welche sich für den Abschluss von Investorenvereinbarungen aus der aktienrechtlichen Organisationsverfassung ergeben. Unter Anwendung der in Teil 2 gewonnenen Erkenntnisse werden sodann in Teil 3 der Arbeit typische Klauseln in Übernahmesituationen und PIPE-Transaktionen auf ihre Zulässigkeit analysiert. Abgerundet wird die Untersuchung in Teil 4 durch einen Überblick über die zu erfüllenden Publizitätspflichten bei Abschluss einer Investorenvereinbarung sowie die Probleme, welche sich im Zusammenhang mit ihrer Durchsetzung ergeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Sicherung der Interessen der Zielgesellschaft m...
82,20 € *
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Investorenvereinbarungen kommen bei Übernahmen in Deutschland zunehmend zur Anwendung. Rechtsfragen in diesem Kontext sind aber bislang wenig beleuchtet. Tilman Steinert widmet sich deshalb diesem aktuellen und praktisch bedeutsamen Thema zu einem Zeitpunkt, da die Diskussion hierüber gerade erst begonnen hat. Ausgehend vom praktischen Bedürfnis zum Abschluss einer Investorenvereinbarung untersucht der Autor im Schwerpunkt seiner Arbeit mögliche Vereinbarungen zur Sicherung der Interessen der Zielgesellschaft. Dabei arbeitet der Autor heraus, dass eine Investorenvereinbarung aufgrund der aktienrechtlichen Kompetenzordnung und der Grundkonzeption der Aktiengesellschaft als offene Publikumsgesellschaft nur begrenzt geeignet ist, die Interessen der Zielgesellschaft wirkungsvoll gegenüber dem Bieter zu sichern. Diesem Ergebnis folgend untersucht Steinert im Fortgang seiner Arbeit Möglichkeiten zur Überwindung dieser rechtlichen Schranken.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
Zum Angebot
Heß, D: Investorenvereinbarungen (AHW 209)
100,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Investorenvereinbarungen, das heißt Vereinbarungen zwischen Investor und (Aktien-) Gesellschaft, mit denen die Parteien unter anderem den Erwerb der Beteiligung, die Ziele des Investments, die künftige Entwicklung der Gesellschaft sowie das Einflusspotential des Investors zu steuern versuchen, sind spätestens seit der Übernahme der Continental AG durch die Schaeffler-Gruppe in den Blickpunkt der gesellschaftsrechtlichen Praxis gerückt. Heß nimmt sich in seiner Arbeit dieses rechtlich bislang wenig beleuchteten Themas an und untersucht für den praktisch wichtigen Fall der Aktiengesellschaft sowohl Investorenvereinbarungen, die - wie im Fall Continental/Schaeffler - in Übernahmesituationen geschlossen werden, als auch solche im Falle der Beteiligung eines »Ankeraktionärs« (sog. PIPE-Transaktionen). In Teil 1 seiner Arbeit unternimmt Heß zunächst eine rechtsdogmatische Einordnung von Investorenvereinbarungen und erörtert die gesellschaftsinterne Zuständigkeit auf Ebene des Investors und der (Ziel-) Gesellschaft. Sodann wendet sich die Arbeit in Teil 2 den aktien- und übernahmerechtlichen Rahmenbedingungen für Investorenvereinbarungen zu. Ein Schwerpunkt der Darstellung liegt dabei auf den weitreichenden Beschränkungen, welche sich für den Abschluss von Investorenvereinbarungen aus der aktienrechtlichen Organisationsverfassung ergeben. Unter Anwendung der in Teil 2 gewonnenen Erkenntnisse werden sodann in Teil 3 der Arbeit typische Klauseln in Übernahmesituationen und PIPE-Transaktionen auf ihre Zulässigkeit analysiert. Abgerundet wird die Untersuchung in Teil 4 durch einen Überblick über die zu erfüllenden Publizitätspflichten bei Abschluss einer Investorenvereinbarung sowie die Probleme, welche sich im Zusammenhang mit ihrer Durchsetzung ergeben.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 18.02.2020
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