Angebote zu "Interessen" (52 Treffer)

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Die Leitung der Aktiengesellschaft zwischen Sha...
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Die Leitung der Aktiengesellschaft zwischen Shareholder Value und Stakeholder-Interessen ab 89 € als Taschenbuch: 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Verhandelte Mitbestimmung
39,90 € *
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Verhandelte Mitbestimmung ab 39.9 € als Taschenbuch: Die Arbeitnehmerbeteiligung in der Europäischen Aktiengesellschaft. Dissertationsschrift Arbeit - Interessen - Partizipation. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.09.2020
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Das Unternehmensinteresse - Maßstab für die Org...
64,00 € *
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Das Unternehmensinteresse ist der zentrale Maßstab für das Handeln der Organwalter einer Aktiengesellschaft. Die seit gut 100 Jahren geführte Diskussion um diesen Begriff hat vor allem durch die Auseinandersetzung mit der Corporate Social Responsibility, der Nachhaltigkeit von Unternehmen und der Gemeinwohlbindung von Gesellschaften neue Impulse erfahren. Diese haben zwar bisher nicht in Deutschland, aber in Frankreich 2019 zu einer Neufassung der zentralen Regelung des französischen Gesellschaftsrechts in Art. 1832 Code civil geführt. Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Entwicklungen setzt sich diese Monografie mit dem Unternehmensinteresse als Begriff, seiner Ableitung und seinen Folgewirkungen auseinander. Das Ziel der langfristigen Rentabilität der Gesellschaft müssen die Organwalter mit Rücksicht auf die Interessen der Gesellschafter und Arbeitnehmer verfolgen. Zudem ist das Reputationsinteresse der Gesellschaft als Eigeninteresse ein Einfallstor, das die Berücksichtigung der Interessen Dritter und der Allgemeinheit erlaubt, ihr aber auch Grenzen zieht. Eine weitergehende Inpflichtnahme von Gesellschaften bedarf Verbotsgesetzen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Das Unternehmensinteresse - Maßstab für die Org...
65,80 € *
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Das Unternehmensinteresse ist der zentrale Maßstab für das Handeln der Organwalter einer Aktiengesellschaft. Die seit gut 100 Jahren geführte Diskussion um diesen Begriff hat vor allem durch die Auseinandersetzung mit der Corporate Social Responsibility, der Nachhaltigkeit von Unternehmen und der Gemeinwohlbindung von Gesellschaften neue Impulse erfahren. Diese haben zwar bisher nicht in Deutschland, aber in Frankreich 2019 zu einer Neufassung der zentralen Regelung des französischen Gesellschaftsrechts in Art. 1832 Code civil geführt. Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Entwicklungen setzt sich diese Monografie mit dem Unternehmensinteresse als Begriff, seiner Ableitung und seinen Folgewirkungen auseinander. Das Ziel der langfristigen Rentabilität der Gesellschaft müssen die Organwalter mit Rücksicht auf die Interessen der Gesellschafter und Arbeitnehmer verfolgen. Zudem ist das Reputationsinteresse der Gesellschaft als Eigeninteresse ein Einfallstor, das die Berücksichtigung der Interessen Dritter und der Allgemeinheit erlaubt, ihr aber auch Grenzen zieht. Eine weitergehende Inpflichtnahme von Gesellschaften bedarf Verbotsgesetzen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Die ungeschriebene Zuständigkeit der Hauptversa...
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Für das vorliegende Thema steht die Frage im Vordergrund waszu geschehen hat, wenn der Vorstand Entscheidungen trifft, welchedie Interessen der Aktionäre berühren, jedoch die Entscheidung derHauptversammlung nicht einholt, obwohl er dazu verpflichtet gewesenwäre. Hierbei ist zu beachten, dass das Vertretungsrecht desVorstandes nach außen unbeschränkt und unbeschränkbar ist und dieAG verpflichtet, auch wenn für derartige Handlungen imInnenverhältnis vom Vorstand die Zuständigkeit der Hauptversammlungignoriert wurde. Sowohl nach deutschen als auch nachösterreichischem Aktienrecht haben die Organe der AG nach derVerbandsordnung (Gesetz und Satzung) zwingend abgegrenzteKompetenzen. Beschlüsse einer Hauptversammlung sind unwirksam, wennsie ohne oder in Überschreitung dieser zugeordneten Kompetenzen inVerbandsangelegenheiten gefasst werden. Weder kann sich ein Organeiner Aktiengesellschaft eine Zuständigkeit anmaßen noch kann sieihre eigene Zuständigkeit auf ein anderes Organ übertragen. JedeKompetenzverschiebung unter den Organen einer Aktiengesellschaftsetzt eine gesetzliche Grundlage voraus, die eine solcheVerschiebung direkt oder über die Satzung gestattet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.09.2020
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Die ungeschriebene Zuständigkeit der Hauptversa...
50,40 € *
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Für das vorliegende Thema steht die Frage im Vordergrund waszu geschehen hat, wenn der Vorstand Entscheidungen trifft, welchedie Interessen der Aktionäre berühren, jedoch die Entscheidung derHauptversammlung nicht einholt, obwohl er dazu verpflichtet gewesenwäre. Hierbei ist zu beachten, dass das Vertretungsrecht desVorstandes nach außen unbeschränkt und unbeschränkbar ist und dieAG verpflichtet, auch wenn für derartige Handlungen imInnenverhältnis vom Vorstand die Zuständigkeit der Hauptversammlungignoriert wurde. Sowohl nach deutschen als auch nachösterreichischem Aktienrecht haben die Organe der AG nach derVerbandsordnung (Gesetz und Satzung) zwingend abgegrenzteKompetenzen. Beschlüsse einer Hauptversammlung sind unwirksam, wennsie ohne oder in Überschreitung dieser zugeordneten Kompetenzen inVerbandsangelegenheiten gefasst werden. Weder kann sich ein Organeiner Aktiengesellschaft eine Zuständigkeit anmaßen noch kann sieihre eigene Zuständigkeit auf ein anderes Organ übertragen. JedeKompetenzverschiebung unter den Organen einer Aktiengesellschaftsetzt eine gesetzliche Grundlage voraus, die eine solcheVerschiebung direkt oder über die Satzung gestattet.

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Die Leitung der Aktiengesellschaft zwischen Sha...
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Die Arbeit widmet sich den durch die Popularisierung des betriebswirtschaftlichen "Shareholder Value"-Konzepts aufgeworfenen aktienrechtlichen Fragen und leistet einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um eine zeitgemäße Corporate Governance in Deutschland. Im ersten Teil wird nachgewiesen, daß das "Shareholder Value"-Konzept, verstanden als Zielvorschrift zur langfristigen Steigerung des Eigenkapitalwertes, mit dem Aktienrecht vereinbar ist. Im zweiten Teil werden die in einem Unternehmen existierenden Interessenkonflikte zwischen Aktionären und sonstigen Interessengruppen (Stakeholder) anhand des ökonomischen Modells des Unternehmens als Netzwerk von Verträgen untersucht. Die Sorgfalts- und Treuepflichten der Manager bei der Bewältigung dieser Konflikte werden im Gesellschaftsrecht der USA und im deutschen Aktienrecht analysiert. Der Autor zeigt, daß die Verhaltenspflichten der Manager in beiden Rechtsordnungen funktional begrenzt sind und allein den Interessengegensatz zwischen Managern und Aktionären lösen sollen und können. Die infolgedessen engen Grenzen der Berücksichtigung von Stakeholderbelangen konkretisiert der Autor im Rahmen des unternehmerischen Ermessens.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.09.2020
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Die ungeschriebene Zuständigkeit der Hauptversa...
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Für das vorliegende Thema steht die Frage im Vordergrund waszu geschehen hat, wenn der Vorstand Entscheidungen trifft, welchedie Interessen der Aktionäre berühren, jedoch die Entscheidung derHauptversammlung nicht einholt, obwohl er dazu verpflichtet gewesenwäre. Hierbei ist zu beachten, dass das Vertretungsrecht desVorstandes nach außen unbeschränkt und unbeschränkbar ist und dieAG verpflichtet, auch wenn für derartige Handlungen imInnenverhältnis vom Vorstand die Zuständigkeit der Hauptversammlungignoriert wurde. Sowohl nach deutschen als auch nachösterreichischem Aktienrecht haben die Organe der AG nach derVerbandsordnung (Gesetz und Satzung) zwingend abgegrenzteKompetenzen. Beschlüsse einer Hauptversammlung sind unwirksam, wennsie ohne oder in Überschreitung dieser zugeordneten Kompetenzen inVerbandsangelegenheiten gefasst werden. Weder kann sich ein Organeiner Aktiengesellschaft eine Zuständigkeit anmaßen noch kann sieihre eigene Zuständigkeit auf ein anderes Organ übertragen. JedeKompetenzverschiebung unter den Organen einer Aktiengesellschaftsetzt eine gesetzliche Grundlage voraus, die eine solcheVerschiebung direkt oder über die Satzung gestattet.

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