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Ibes, Silvester: Zentrale vs. dezentrale Konzer...
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Erscheinungsdatum: 19.10.2016, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Zentrale vs. dezentrale Konzerncompliance, Titelzusatz: Verantwortung und Umsetzung in der faktisch abhängigen Aktiengesellschaft, Auflage: 1. Auflage von 2016 // 1. Auflage, Autor: Ibes, Silvester, Verlag: Duncker & Humblot GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Vereinigtes Königreich // Großbritannien // Vereinigte Staaten von Amerika // USA // EU // Europäische Union // Gesellschaftsrecht // Wettbewerbs // und Kartellrecht, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 322, Gattung: Dissertation, Reihe: Schriften zum Wirtschaftsrecht (Nr. 290), Gewicht: 491 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 22.10.2020
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Zentrale vs. dezentrale Konzerncompliance
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Zentrale vs. dezentrale Konzerncompliance ab 89.9 € als Taschenbuch: Verantwortung und Umsetzung in der faktisch abhängigen Aktiengesellschaft Schriften zum Wirtschaftsrecht (WR). 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.10.2020
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Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in der SE un...
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Der sich über vier Jahrzehnte erstreckende Diskussionsprozess zur Europäischen Aktiengesellschaft (SE) war maßgeblich von den Kontroversen um die Mitbestimmungsfrage geprägt. Nach Verabschiedung der gemeinschaftsrechtlichen Rechtsakte im Jahre 2001 entzündete deren Umsetzung in das deutsche Recht neue Streitpunkte, die insbesondere die Implementierung der Mitbestimmung in das mittels der SE-Organisationsverfassung zur Verfügung gestellte monistische System betrafen. Die Arbeit befasst sich mit der zentralen Frage, ob die vom deutschen Gesetzgeber angeordnete nominale Übertragung der paritätischen Mitbestimmung auf den Verwaltungsrat den europa- und verfassungsrechtlichen Anforderungen gerecht wird. Weiterhin untersucht sie, welche Optionen die Vereinbarung für eine sinnvolle Implementierung der Mitbestimmung in das monistische System zur Verfügung stellt. Sie zeigt zudem Gestaltungsmöglichkeiten auf, die das Gesellschaftsrecht einer gesetzlich mitbestimmten SE eröffnet, um die paritätische Mitbestimmung im monistischen System zumindest faktisch zu entkräften.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Informelle und formelle Einflussnahmen des fakt...
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Das Werk bestimmt den Anwendungsbereich der gesetzlichen Vorschriften zum faktischen Aktienkonzern (311 ff. AktG) in Teilen neu. Auf dieser Basis werden die Vorschriften dann konsequent interpretiert, ihr Verhältnis zu allgemeinen aktienrechtlichen Regelungen untersucht und Lösungen für bisher strittige Fragen erarbeitet.Die zentrale These ist, dass die311 ff. AktG nur für Einflussnahmen des herrschenden Unternehmens außerhalb seiner aktienrechtlichen Zuständigkeit gelten und damit nicht, wenn nur Aktionärsrechte ausgeübt werden. Es ergibt sich daraus ein stimmiges System der Beziehung zwischen herrschendem Unternehmen, faktisch abhängiger Aktiengesellschaft und Vorstand derselben. Verschiedene aktienrechtliche Fragen (u.a. zu Pflichten und Haftung des Vorstands, zum Recht der Hauptversammlungsbeschlüsse, zur Aktionärshaftung für Einflussnahme und zu Aktionärstreuepflichten) werden konsequenten rechtlich überzeugenden Lösungen zugeführt.Das Werk bietet der Rechtswissenschaft neue Denkanstöße zum Recht des faktischen Aktienkonzerns. Es besticht durch die konsequente Argumentation und die darauf beruhende Beantwortung bisher strittiger konkreter Fragen. Daher ist es auch für die Praxis sehr interessant.Der Verfasser ist Rechtsanwalt und arbeitet in der Rechtsabteilung der Siemens AG. Vorher war er bei Hengeler Mueller in Berlin tätig.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.10.2020
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Die Idee eines Handgeldes als Anreiz für die Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11 Punkte, Universität Osnabrück, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee an die Aktionäre einer Aktiengesellschaft ein sog. Handgeld zu zahlen, damit diese an der Hauptversammlung der Aktiengesellschaften teilnehmen ist entstanden, da die Teilnahme der Aktionäre immer weiter zurückgegangen ist. Die durchschnittliche Präsenz der Aktionäre der 30 DAX-Unternehmen auf den Hauptversammlungen lag 2006 nur noch bei 49,88% während sie im Jahre 1998 noch 60,95% betrug. Durch diese immer weiter rückläufigen Zahlen wird befürchtet, dass sog. Zufallsmehrheiten entstehen, bei denen eine kleine Zahl von Aktionären Einfluss auf weitreichende Unternehmensentscheidungen ausüben um eigene Sondervorteile zu erzielen. Dieser Entwicklung, die feindliche Übernahmen und Entscheidungen zulasten langfristiger Strategien erleichtert, soll durch die Auszahlung eines Handgeldes entgegengesteuert werden. So kann es einer kleinen, aber einigen Minderheit gelingen, die Macht im Unternehmen faktisch auszuüben, ohne den restlichen Aktionären ein Übernahmeangebot machen zu müssen. Für den Rückgang der Präsenz der Aktionäre wird vor allem der Rückzug der Kreditinstitute aus der Stimmvertretung der Aktionäre verantwortlich gemacht. Die Gründe, warum die Privatanleger nicht selbst zu den Hauptversammlungen gehen liegt in rein rationellen Überlegungen. So wägen sie zwischen ihren relativ geringen Einflussmöglichkeiten auf die Beschlussergebnisse der Hauptversammlung und des zu berücksichtigenden zeitlichen und finanziellen Aufwands für die Informationsbeschaffung, Auswertung dieser Informationen, sowie der Stimmrechtsausübung ab. Zudem führt die zunehmende Internationalisierung der Aktiengesellschaften durch ausländische Aktionäre ebenfalls zu einem Rückgang der Präsenz. Oftmals ist es schwierig gerade für ausländische Aktionäre rechtzeitig die notwendigen Informationen und die Tagesordnung zu erhalten. Zudem treten als Faktoren Zeit- und Kostengründe hinzu, sprachliche Probleme, sowie zu knapp bemessene Einladungsfristen. Als Vorbild für die Einführung eines Handgeldes dient vor allem das spanische Gesellschaftsrecht. Hier wurde eine entsprechende Bonuszahlung zwischen 2 und 10 Cent pro Aktie eingeführt und eine deutliche Steigerung der Hauptversammlungspräsenz erreicht. Die gleichen Auswirkungen erhoffen sich nun auch die deutschen Unternehmen von der Einführung eines Handgeldes.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.10.2020
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Die Idee eines Handgeldes als Anreiz für die Pr...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 11 Punkte, Universität Osnabrück, 46 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Idee an die Aktionäre einer Aktiengesellschaft ein sog. Handgeld zu zahlen, damit diese an der Hauptversammlung der Aktiengesellschaften teilnehmen ist entstanden, da die Teilnahme der Aktionäre immer weiter zurückgegangen ist. Die durchschnittliche Präsenz der Aktionäre der 30 DAX-Unternehmen auf den Hauptversammlungen lag 2006 nur noch bei 49,88% während sie im Jahre 1998 noch 60,95% betrug. Durch diese immer weiter rückläufigen Zahlen wird befürchtet, dass sog. Zufallsmehrheiten entstehen, bei denen eine kleine Zahl von Aktionären Einfluss auf weitreichende Unternehmensentscheidungen ausüben um eigene Sondervorteile zu erzielen. Dieser Entwicklung, die feindliche Übernahmen und Entscheidungen zulasten langfristiger Strategien erleichtert, soll durch die Auszahlung eines Handgeldes entgegengesteuert werden. So kann es einer kleinen, aber einigen Minderheit gelingen, die Macht im Unternehmen faktisch auszuüben, ohne den restlichen Aktionären ein Übernahmeangebot machen zu müssen. Für den Rückgang der Präsenz der Aktionäre wird vor allem der Rückzug der Kreditinstitute aus der Stimmvertretung der Aktionäre verantwortlich gemacht. Die Gründe, warum die Privatanleger nicht selbst zu den Hauptversammlungen gehen liegt in rein rationellen Überlegungen. So wägen sie zwischen ihren relativ geringen Einflussmöglichkeiten auf die Beschlussergebnisse der Hauptversammlung und des zu berücksichtigenden zeitlichen und finanziellen Aufwands für die Informationsbeschaffung, Auswertung dieser Informationen, sowie der Stimmrechtsausübung ab. Zudem führt die zunehmende Internationalisierung der Aktiengesellschaften durch ausländische Aktionäre ebenfalls zu einem Rückgang der Präsenz. Oftmals ist es schwierig gerade für ausländische Aktionäre rechtzeitig die notwendigen Informationen und die Tagesordnung zu erhalten. Zudem treten als Faktoren Zeit- und Kostengründe hinzu, sprachliche Probleme, sowie zu knapp bemessene Einladungsfristen. Als Vorbild für die Einführung eines Handgeldes dient vor allem das spanische Gesellschaftsrecht. Hier wurde eine entsprechende Bonuszahlung zwischen 2 und 10 Cent pro Aktie eingeführt und eine deutliche Steigerung der Hauptversammlungspräsenz erreicht. Die gleichen Auswirkungen erhoffen sich nun auch die deutschen Unternehmen von der Einführung eines Handgeldes.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.10.2020
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