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Chancen der Aktiengesellschaft und des Aktionärs
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Chancen der Aktiengesellschaft und des Aktionärs ab 68.95 € als Taschenbuch: Das Department of Trade als Anwalt des Aktionärs und des öffentlichen Interesses nach englischem Gesellschafts- und Börsenaufsichtsrecht. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.04.2020
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Die moderne Unternehmensaufsicht. Von retrospek...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Wirtschaftsuniversität Wien (Unternehmensrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Forschungsziel der Arbeit besteht darin, sowohl die aktuelle Verantwortungsposition des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft in Österreich darzustellen, als auch deren Entwicklung in Bezug auf die Relation zwischen alleiniger Überwachung einerseits und aktiver Partizipation an der Unternehmensentwicklung, inklusive Übernahme von Erwartungs- und Entscheidungsdruck aufzuzeigen. Dabei soll diese Position auch im Kontext der internationalen Systeme und vor allem auch im Vergleich zum monistischen System und dessen Entwicklung gebracht werden. Die Entwicklungen sollen sodann nicht nur dargelegt werden, sondern es soll auch aufgezeigt werden, wie sich die Arbeit im Aufsichtsgremium, aufgrund von drohenden Haftungen und Straftatbeständen und deren Auslegung, verschärft hat. In Bezug auf diese erwähnte Verschärfung ergibt sich auch die Frage, ob nicht ein Gap zwischen der teilweise angepassten Gesetzeslage einerseits und der öffentlichen Meinung in Bezug auf die Aufgabe und Verantwortung des Aufsichtsrats andererseits besteht. Inwiefern die Grenzen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand verschwimmen und für welche Entscheidungen, Chancen und Risiken jeweils Verantwortung übernommen werden muss soll ebenso dem Forschungsziel innewohnen. In einem zweiten Teil oder parallel dazu soll aufgezeigt werden, welches Verhalten an den Tag gelegt werden muss, um der verantwortungsvollen Position als Aufsichtsrat bestmöglich zu entsprechen, wobei sich die Frage stellen wird ob dies im vorhandenen System überhaupt möglich ist oder das System selbst eine Anpassung oder Angleichung an andere Systeme erfordert. Auch die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen zur Ausübung eines Aufsichtsratsmandates sollen beleuchtet werden. Diese sind zwar größtenteils durch gesetzliche Vorgaben oder Empfehlungen des Corporate Governance Kodex geregelt, jedoch ist es interessant zu erfahren, welchen Personen es in dem Aufsichtsgremium vor dem Hintergrund der gestiegenen Anforderungen bedarf und wie dies die Judikatur sieht. Forschungsgegenstand ist also die moderne Aufsichtsdogmatik und deren Entwicklung, sowie die Darstellung der etwaig notwendigen Anpassungen an die Praxis und die geänderten Herausforderungen. Die im Zuge der Erarbeitung der verschiedenen Kapitel entwickelten Reformvorschläge sollen am Ende der Arbeit gesammelt als Anpassungsvorschlag der aktuellen Situation dargelegt werden.

Anbieter: buecher
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Die moderne Unternehmensaufsicht. Von retrospek...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1, Wirtschaftsuniversität Wien (Unternehmensrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Forschungsziel der Arbeit besteht darin, sowohl die aktuelle Verantwortungsposition des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft in Österreich darzustellen, als auch deren Entwicklung in Bezug auf die Relation zwischen alleiniger Überwachung einerseits und aktiver Partizipation an der Unternehmensentwicklung, inklusive Übernahme von Erwartungs- und Entscheidungsdruck aufzuzeigen. Dabei soll diese Position auch im Kontext der internationalen Systeme und vor allem auch im Vergleich zum monistischen System und dessen Entwicklung gebracht werden. Die Entwicklungen sollen sodann nicht nur dargelegt werden, sondern es soll auch aufgezeigt werden, wie sich die Arbeit im Aufsichtsgremium, aufgrund von drohenden Haftungen und Straftatbeständen und deren Auslegung, verschärft hat. In Bezug auf diese erwähnte Verschärfung ergibt sich auch die Frage, ob nicht ein Gap zwischen der teilweise angepassten Gesetzeslage einerseits und der öffentlichen Meinung in Bezug auf die Aufgabe und Verantwortung des Aufsichtsrats andererseits besteht. Inwiefern die Grenzen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand verschwimmen und für welche Entscheidungen, Chancen und Risiken jeweils Verantwortung übernommen werden muss soll ebenso dem Forschungsziel innewohnen. In einem zweiten Teil oder parallel dazu soll aufgezeigt werden, welches Verhalten an den Tag gelegt werden muss, um der verantwortungsvollen Position als Aufsichtsrat bestmöglich zu entsprechen, wobei sich die Frage stellen wird ob dies im vorhandenen System überhaupt möglich ist oder das System selbst eine Anpassung oder Angleichung an andere Systeme erfordert. Auch die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen zur Ausübung eines Aufsichtsratsmandates sollen beleuchtet werden. Diese sind zwar größtenteils durch gesetzliche Vorgaben oder Empfehlungen des Corporate Governance Kodex geregelt, jedoch ist es interessant zu erfahren, welchen Personen es in dem Aufsichtsgremium vor dem Hintergrund der gestiegenen Anforderungen bedarf und wie dies die Judikatur sieht. Forschungsgegenstand ist also die moderne Aufsichtsdogmatik und deren Entwicklung, sowie die Darstellung der etwaig notwendigen Anpassungen an die Praxis und die geänderten Herausforderungen. Die im Zuge der Erarbeitung der verschiedenen Kapitel entwickelten Reformvorschläge sollen am Ende der Arbeit gesammelt als Anpassungsvorschlag der aktuellen Situation dargelegt werden.

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Chancen der Aktiengesellschaft und des Aktionärs
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In der gegenwärtigen Krise der AG als Organisations- und der Aktie als Investitionsform lässt sich als besondere Gefahr der Rückzug des Kleininvestors aus der Aktie feststellen. Eine Fortsetzung dieser Tendenz würde die Aktie als Anlageform noch mehr als bisher denjenigen überlassen, die in ihr nicht primär eine Kapitalanlage, sondern ein Instrument zur Verstärkung ihrer Marktmacht sehen. Dies würde den gesamtwirtschaftlich gefährlichen Hang zur Konzentration und Konzernierung noch verstärken. In dem Masse, in dem die wirtschaftliche Macht von und in AG's sich aber dem machtausgleichenden Konkurrenzmechanismus zu entziehen vermag, muss die grundsätzliche Frage nach der Privatrechtstauglichkeit der AG verstärkt gestellt werden. Um jene zu erhalten, müsste versucht werden, den Kleinanleger wieder in spürbarem Masse an der Aktie zu interessieren. Wie seine Position durch innerhalb oder ausserhalb der Gesellschaften liegende Massnahmen verbessert werden kann, wird in der vorliegenden Arbeit anhand einer eingehenden Betrachtung des englischen Aktienrechts und -markts untersucht. Es wird insbesondere die Möglichkeit einer massvollen staatlichen Aufsicht beschrieben, dem Aktionär den erforderlichen Schutz und dem Markt das nötige Vertrauen zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Die Mitbestimmung in einer deutsch-britischen E...
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Fast vier Jahrzehnte sind vergangen zwischen der Idee und der Gründung der ersten Europäischen Aktiengesellschaft. Die Einführung einer Societas Europaea ermöglicht es Unternehmen, grenzüberschreitend in Europa tätig zu werden und mit ausländischen Unternehmen zu fusionieren. Die neue Rechtsform präsentiert sich dabei sehr flexibel: Die Gründer können die SE nicht nur mit einem dualistischen oder einem monistischen System der Unternehmensleitung und -kontrolle ausstatten, sondern auch eine Verhandlungslösung über die Arbeitnehmermitbestimmung in der neuen SE erreichen. Die Arbeitnehmermitbestimmung war die Hauptursache für die fast vierzig Jahre andauernden Streitigkeiten zur Einführung einer SE. Gerade bei der sehr unterschiedlich ausgeprägten Reichweite der Mitbestimmung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Die Verhandlungslösung bietet dabei einen flexiblen Kompromiss, um die Gründung einer SE mit unterschiedlich mitbestimmten Gründungsgesellschaften zu ermöglichen, ohne ein starres Mitbestimmungskorsett vorzuschreiben. Dieses Buch befasst sich mit den Auswirkungen auf die Arbeitnehmermitbestimmung bei Gründung einer Societas Europaea. Dabei wurde beispielhaft eine deutsch-britische Beteiligungsstruktur gewählt, da die Gegensätze der Systeme der Unternehmensführung und die Unterschiede in der vorherrschenden Arbeitnehmermitbestimmung in den beiden Ländern nicht gravierender ausfallen könnten. In Deutschland ist nach nationalem Recht nur ein dualistisches System mit Vorstand und Aufsichtsrat und in Großbritannien nur ein monistisches System mit Verwaltungsrat vorgesehen. Die Arbeitnehmermitbestimmung ist in Deutschland zwingend vorgeschrieben, während Großbritannien keine rechtliche Mitbestimmung kennt. Durch Gründung einer Societas Europaea werden nun erstmals die Systemwahl und Verhandlungen über die Arbeitnehmermitbestimmung ermöglicht. Dies ergibt im dargestellten Spannungsfeld interessante Chancen und Hindernisse für die Arbeitnehmermitbestimmung der SE, die in diesem Titel erschöpfend behandelt werden.

Anbieter: Dodax
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Die Mitbestimmung bei der Europäischen Aktienge...
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Nach mehr als 30 Jahren politischen Ringens um die Gestaltung des Statuts einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea SE) sowie der Ausgestaltung der Beteiligung der Arbeitnehmer in einem solchen Unternehmen liegen nunmehr entsprechende Rahmenbedingungen vor. Die nationalen Gesetzgeber sind verpflichtet, diese Vorgaben umzusetzen.Für den deutschen Gesetzgeber bedeutet dies insbesondere, dass er den Unternehmen die in Deutschland bislang nicht vorhandene Möglichkeit einer monistischen Führungsstruktur verfügbar machen muss. Ferner müssen die Vorgaben zur Beteiligung der Arbeitnehmer in einer SE umgesetzt werden. Von besonderer Bedeutung ist hierbei, wie die Frage nach der Unternehmensmitbestimmung in einer monistisch strukturierten SE beantwortet werden soll. Hiermit beschäftigt sich das Buch in erster Linie.Nach einer Darstellung der historischen Entwicklung vom Davignon Bericht bis zum Kompromiss von Nizza werden die wesentlichen Regeln der Verordnung zum Statut der Europäischen Gesellschaft und der Richtlinie zu dieser Verordnung hinsichtlich der Beteiligung der Arbeitnehmer dargestellt. Anschließend wird untersucht, ob die Rechtsform der SE deutschen Unternehmen die häufig diskutierte Möglichkeit zur Flucht aus der Mitbestimmung bietet, und in welcher Weise der deutsche Gesetzgeber ggf. gegensteuern könnte. Danach wird der bereits vorliegende Diskussionsentwurf des SE-Einführungsgesetzes kurz dargelegt, also des Gesetzes zur Umsetzung der SE-VO in deutsches Recht. Dabei werden die Chancen, aber auch Risiken der Umsetzung herausgestellt.

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Die Beschränkung der Frage- und Redezeit der Ak...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 12, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Vor dem Hintergrund des 'Redebeschränkung'-Urteils befasst sich die vorliegende Untersuchung hinsichtlich des zeitlichen Aspekts mit der Beschränkbarkeit des Frage- und Rederechts der Aktionäre einer Aktiengesellschaft durch die Satzung oder die Versammlungsleiter. Hierfür wird zunächst eine Differenzierung zwischen Frage- und Rederecht vorgenommen und daraufhin der Fragenkomplex um eine zeitliche Beschränkung durch Satzungsregelungen auf den Prüfstand gestellt, insbesondere unter Beachtung des 131 Abs. 2 S. 2 AktG, dessen Auslegung und Grenzen. Weiterhin wird ein solches Recht des Versammlungsleiters beleuchtet und dabei speziell der Frage nachgegangen, ob seine Rechte konstitutiv durch Satzungsermächtigung entstehen. Schliesslich werden die Chancen und Risiken in einer abschliessenden Stellungnahme aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Europäische Aktiengesellschaft: Rechtsfragen un...
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Die neue selbstständige Rechtsform der Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea - SE) ist das Ergebnis einer über 30 jährigen Entwicklung, an deren Ende die Verordnung (EG) Nr. 2157/2001 (SE-VO) über das Statut der Europäischen Gesellschaft (auch: Europäische Aktiengesellschaft) stand. Diese Arbeit bewertet die Chancen und Risiken der Europäischen Aktiengesellschaft aus rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht. Die Chancen und Risiken werden anhand von quantitativen und qualitativen Massstäben beurteilt und bei der betriebswirtschaftlichen Bewertung müssen die rechtlichen Vor- und Nachteile der SE unterzogen werden, da ausschliesslich juristische Aspekte unzureichend wären. Die Bewertung erfolgt aus der Perspektive eines Unternehmens mit Sitz in Deutschland, das über den Wechsel zur Rechtsform der SE zu entscheiden hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Verbandsgeldbußen in Strafverfahren
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Hohe Verbandsgeldbussen statt Verfall Im Wirtschaftsstrafrecht, insbesondere im Bereich der Korruptions- und Wettbewerbsdelikte sowie der Vermögensermittlungen, werden zunehmend Ordnungswidrigkeitenverfahren zur Verhängung einer Verbandsgeldbusse (Unternehmensgeldbusse) geführt. Dieses Instrument wird als flexible Variante zum Recht des Verfalls in der Praxis immer wichtiger. Die Geldbussen liegen dabei oft im mindestens sechsstelligen Bereich. Lösungen für die Praxis Das Buch ist eine anwendungsorientierte Arbeitshilfe. Es ist bietet praktische Lösungen zu konkreten Problemen. Das Ineinandergreifen von materiellem Recht und Prozessrecht wird deutlich. Sowohl die Risiken als auch die Chancen der Unternehmensgeldbusse werden aufgezeigt. Voraussetzungen und Rechtsfolgen Einleitend geht der Autor zunächst auf Wesen und Begriff der Verbandsgeldbusse ein und zeigt ihre Ziele auf, bevor er sich ausführlich den Voraussetzungen und Rechtsfolgen der Verbandsgeldbusse widmet. Adressaten und Täter Klar beschreibt er die tauglichen Adressaten (juristische Personen, Personenvereinigungen, ausländische Verbände) sowie die Anknüpfungstat einschliesslich ihrer Verfolgbarkeit. Bei der Darstellung der 'Qualifikation' der Bezugstat erläutert der Verfasser die Verletzung verbandsbezogener Pflichten, die Bereicherung des Verbandes sowie die erstrebte Bereicherung. Die umfassenden Erläuterungen zu den tauglichen Tätern nach 30 Abs. 1 OWiG behandeln z.B. ¿ GmbH und GmbH & Co. KG, ¿ Aktiengesellschaft, ¿ Kommanditgesellschaft und Kommanditgesellschaft auf Aktien, ¿ Genossenschaft, ¿ Rechtsfähige Vereine, ¿ Privatrechtliche Stiftung, ¿ Juristische Personen des öffentlichen Rechts, ¿ Societas Europaea und Europäische Wirtschaftliche Interessenvereinigung ¿ Offene Handelsgesellschaft, ¿ Gesellschaft bürgerlichen Rechts, ¿ Partnerschaft sowie ¿ Generalbevollmächtigte, Prokuristen und Handlungsbevollmächtigte.

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