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Die Rechtskontrolle von Beschlüssen des Aufsich...
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Die Rechtskontrolle von Beschlüssen des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung über die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats einer Aktiengesellschaft ab 58.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Die Rechtskontrolle von Beschlüssen des Aufsich...
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Die Frage, wie die vom Aufsichtsrat wahrzunehmenden Funktionen in der Aktiengesellschaft effektiv verbessert werden können, ist eine unter dem Stichwort Corporate Governance viel diskutierte Thematik. Die Arbeit kommt unter Erörterung der Aufgaben des Aufsichtsrats zu dem Ergebnis, dass eine verbesserte Kontrolleffizienz nur zu erwarten ist, wenn an die fachliche Eignung der Aufsichtsratsmitglieder höhere Anforderungen gestellt werden. Hierfür werden in Anlehnung an die Spezialisierung von Vorstandsmitgliedern konkrete Anforderungsprofile entwickelt. Dabei steht neben der Befassung mit der Rechtskontrolle von Aufsichtsrats- und Hauptversammlungsbeschlüssen über die personelle Zusammensetzung des Aufsichtsrats auch im Mittelpunkt des Interesses, wie sich eine qualifiziertere Aufsichtsratstätigkeit gerade in mitbestimmten Aktiengesellschaften realisieren lässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Europäische Aktiengesellschaft (SE)
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Mit den Beschlüssen des Binnenmarktrates vom 27. September 2001 und des Sozialrates vom 8. Oktober 2001 ist nach über 30 Jahren nicht selten schwieriger Verhandlungen eines der ambitioniertesten, zugleich aber auch eines der langwierigsten und kontroversesten Rechtsetzungsvorhaben der Europäischen Union zu Ende gegangen: die Schaffung der Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea, SE).Die jahrzehntelange Blockade, insbesondere durch die unterschiedliche Haltung der Mitgliedstaaten in der heiklen Teilfrage der Arbeitnehmermitbestimmung, konnte zuvor im Dezember 2000 auf dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs in Nizza mit der Einigung über eine Verordnung betreffend des SE-Statuts sowie einer Ergänzungsrichtlinie betreffend der Beteiligung der Arbeitnehmer in der SE aufgelöst werden.Durch diesen rechtspolitischen Konsens, der ohne Zweifel nur aufgrund seines Kompromisscharakters zustande kommen konnte, steht fest, dass die Europäische Aktiengesellschaft ab Oktober 2004 die zweite europäische Gesellschaftsform nach der bereits in den 80er Jahren geschaffenen Europäischen Wirtschaftlichen Interessenvereinigung (EWlV) bilden wird. Darüber hinaus stellt sie die erste supranationale Rechtsform für eine gemeinschaftsrechtliche Kapitalgesellschaft dar, die grenzüberschreitende Unternehmenskooperationen erleichtern soll.Ziel des vorliegenden Buches ist es, einerseits die wesentlichen Grundzüge des Statuts der Europäischen Aktiengesellschaft darzustellen, andererseits zu prüfen, ob die SE in ihrer gegenwärtigen Verfassung ein für die Praxis taugliches, lebensfähiges Modell darstellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Hauptversammlungsbeschlüsse und ihre Anfechtbar...
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Die Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen ist ein wichtiger Bestandteil des Aktionärsschutzes vor fehlerhaft gefassten Beschlüssen im Aktienrecht. Die Fehlerhaftigkeit ergibt sich dabei aus Verfahrens- oder Inhaltsfehlern, wenn ein Beschluss gegen das Gesetz oder die Satzung verstößt, ein anderer Aktionär durch Ausübung seines Stimmrechts Sondervorteile für sich oder einen Dritten zum Schaden der Gesellschaft oder der anderen Aktionären zu erlangen suchte oder Aktionäre nicht ausreichend oder falsch Informiert wurden und sie diese Informationen als wesentliche Voraussetzung für ihre sachgerechte Wahrnehmung ihrer Teilnahme- oder Mitgliedschaftsrechte angesehen hätten. Zum Schutz der benachteiligten Aktionäre normiert der Gesetzgeber, dass solche fehlerhaft gefassten Beschlüsse eine Anfechtbarkeit begründen und durch eine Klage für nichtig erklärt werden können. Der Schutzzweck des Anfechtungsrechts wurde in der Vergangenheit aber leider auch immer wieder von Aktionären ausgenutzt, die sich selbst, durch Anstrebung eines Vergleichs, einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen suchten. Die bloße Erhebung einer Anfechtungsklage kann schwerwiegende Folgen für eine Aktiengesellschaft haben. Beschlüsse, die auf der Hauptversammlung gefasst wurden, können durch eine Anfechtungsklage verhindert oder zumindest für einen bestimmten Zeitraum blockiert werden. Das führt zu horrenden Kosten für die beklagte Gesellschaft und kann außerdem zur Unwirksamkeit des Beschlusses führen. In den letzten Jahren haben dort zwei bedeutende Reformen stattgefunden. Zum einen im Jahre 2005 durch das Gesetz zur Unternehmensintegrität und Modernisierung des Anfechtungsrechts (UMAG) und zum anderen erst kürzlich im Jahre 2009 durch das Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG). Aktionäre sollen dadurch besser vor fehlerhaften Beschlüssen geschützt und gleichzeitig der Missbrauch durch Anfechtungsklagen eingedämmt werden. Zunächst stellt der Autor dieses Buches den allgemeinen Ablauf einer Hauptversammlung und die Funktion der Organe einer Aktiengesellschaft dar. Darauf folgt die aktienrechtliche Untersuchung der Anfechtung von Hauptversammlungsbeschlüssen, bei der der Autor u. a. detailliert auf die Anfechtungsbefugnis, die Anfechtungsgründe und das Spruch- und Freigabeverfahren eingeht. Im Anschluss widmet sich der Autor dem Missbrauch von Anfechtungsklagen. Weitere Reformen des Aktiengesetzes sind für den Autor unabdinglich, da gerade im Zeitalter der Medien und der Möglichkeit von Online-Hauptversammlungen das Gesetz daraufhin abgestimmt und weiter konkretisiert werden muss.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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