Angebote zu "Aufsichtsrates" (25 Treffer)

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Vetter, E: Beiträge zur inneren Ordnung des Auf...
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Erscheinungsdatum: 31.12.1981, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Beiträge zur inneren Ordnung des Aufsichtsrates der mitbestimmten Aktiengesellschaft, Titelzusatz: Eine Untersuchung zum MitbestG 1976, Autor: Vetter, Eberhard, Verlag: Lang, Peter GmbH // Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aktiengesellschaft // AG // Aktienrecht // Aktiengesetz // AktG // Aufsichtsrat // Handelsrecht // Führung // Mitarbeiterführung // Verwaltungsrecht // Verwaltungssachen // LAW // Commercial // General // Gesellschaftsrecht // Deutschland // Management: Führung und Motivation // Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 203, Reihe: Europäische Hochschulschriften (Reihe 02): Rechtswissenschaft / Law / Droit (Nr. 281), Gewicht: 348 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.07.2020
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Die Institution des Aufsichtsrates in der deuts...
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Die Institution des Aufsichtsrates in der deutschen Aktiengesellschaft ab 50 € als Taschenbuch: Reformüberlegungen aus historischer Perspektive. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Beiträge zur inneren Ordnung des Aufsichtsrates...
58,95 € *
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Beiträge zur inneren Ordnung des Aufsichtsrates der mitbestimmten Aktiengesellschaft ab 58.95 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung zum MitbestG 1976. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.07.2020
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Ermessensentscheidungen des Aufsichtsrates und ...
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In welchem Umfang dem Aufsichtsrat bei der Wahrnehmung seines Aufgabenkreises ein Ermessen zusteht, und wie dieses Ermessen einer gerichtlichen Kontrolle unterzogen werden kann, ist in jüngster Vergangenheit Gegenstand einer umfänglichen Diskussion gewesen. Die hierzu veröffentlichten, sich zum Teil widersprechenden gerichtlichen Entscheidungen und literarischen Stellungnahmen deuten die Schwierigkeiten an, die mit der justitiablen Erfassung dieser Form des Ermessens verbunden sind. Die Arbeit versucht, ausgehend von der Funktion und der Stellung des Aufsichtsrates innerhalb der Aktiengesellschaft, eine spezifische Ermessenskontrolle für Aufsichtsratsentscheidungen zu entwickeln. Zu diesem Zweck werden gemeinsame Grundstrukturen einer verfahrensbezogenen Rechtskontrolle herausgearbeitet und hieraus Anforderungen an den Entscheidungsprozeß im Aufsichtsrat ausformuliert.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Rechtsform und Steuerbelastung unter besonderer...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,7, Freie Universität Berlin (Wirtschaftswissenschaften, Betriebswirtschaftsliche Prüfungs- und Steuerlehre), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Seitdem der BGH in seiner Entscheidung vom 24.02.1997 die bis dahin im Schrifttum kontrovers diskutierte Frage der Zulässigkeit einer Kapitalgesellschaft als phG einer KGaA abschließend geklärt hat, erlebt die Rechtsform der KGaA in der Praxis eine gewisse Renaissance. Schwankte die Anzahl der KGaA zwischen Ende des zweiten Weltkriegs und 1997 noch kontinuierlich zwischen ca. 20 und 30, so liegt ihr Bestand für das Jahr 2000 bei ca. 150.Die Literatur betont häufig die nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die diese Rechtsform insbesondere für familienbezogene, eigenkapitalbedürftige mittelständische Unternehmen als Alternative zur üblichen AG und GmbH wie auch zur Publikums-KG interessant machen. Die wichtigsten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA, die in diesem Zusammenhang genannt werden, sind: Im Vergleich zur KG und GmbH ihre Kapitalmarktfähigkeit, im Vergleich zur AG die Möglichkeiten der Einflusssicherung der Gründerfamilie aufgrund der geborenen Geschäftsführungsbefugnis des phG und der stark eingeschränkten Überwachungsbefugnisse des KGaA-Aufsichtsrates, dem lediglich die Informations- und Prüfungsrechte nach den 90, 111 II AktG verbleiben.Diese Arbeit wird es bei diesem kurzen Abriss über die nichtsteuerlichen Aspekte belassen, die im Zusammenhang mit der Entscheidung über die Wahl einer Rechtsform auftreten können. Die mangelnde Börsenfähigkeit von Personengesellschaft und GmbH als KO-Kriterium für Großunternehmen, macht die Rechtsformwahl ohnehin hauptsächlich zu einem Problem für mittelständische Unternehmen. Diese im Schrifttum genannten nichtsteuerlichen Vorteile der KGaA werden als gegeben hingenommen und nicht weiter hinterfragt. Daraus ergibt sich aber eine zentrale steuerliche Fragestellung für diese Arbeit. Zu untersuchen ist also, ob den gesellschaftsrechtlichen Vorteilen der KGaA Nachteile in der Besteuerung gegenüber stehen, bzw. ob die KGaA als Hybridform eventuell sogar steuerliche Vorteile gegenüber anderen Gesellschaftsformen hat, indem sie sich die jeweiligen Besonderheiten des personalistischen und kapitalistischen Besteuerungssystems zu Nutze macht. Dieser Fragestellung geht aber die andere zentrale voraus, nämlich was überhaupt die entscheidenden steuerrechtlichen und damit steuerökonomischen Unterschiede zwischen der Rechtsform der Kapitalgesellschaft und der der Personengesellschaft sind. Zu klären ist also zuerst, was die Vor- und Nachteile des personalistischen bzw. kapitalistischen Besteuerungssystems sind, und wie sich diese Vor- und Nachteile auf praktische Fragen, wie insbesondere die nach der steueroptimalen Rechtsformwahl, auswirken. Daran anknüpfend soll beantwortet werden, ob diese Erkenntnisse auch auf die hybride KGaA und ihre Gesellschafter übertragbar sind. Die gesetzliche und höchstrichterliche Konzeption sieht nämlich vor, dass der phG der KGaA wie ein Mitunternehmer besteuert wird. Die KGaA als Kapitalgesellschaft und die Kommanditaktionäre hingegen sollen analog zur Aktiengesellschaft besteuert werden. Somit sollte es steuerlich eigentlich irrelevant sein, ob man sich als phG (Kommanditaktionär) an einer KGaA oder an einer Personengesellschaft (Aktiengesellschaft) beteiligt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbbildungsverzeichnisIVAbkürzungsverzeichnisVSymbolverzeichnisVIII1.Einleitung11.1Hintergrund, Problemstellung und Zielsetzung11.2Aufbau und Prämissen der Arbeit22.Grundzüge des Gesellschaftsrechts der KgaA42.1Die Rechtsnatur der KgaA42.2Das Rechtsverhältnis zwischen phG und Gesamtheit der Kommanditaktionäre42.3Die Rechtsstellung der Kommanditaktionäre im Besondere...

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Stand: 09.07.2020
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Der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft
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Mit seinen Ausführungen in Der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft behandelt der Rechtwissenschaftler Fritz Stier-Somlo die Entwicklung der Aufsichtsratsfrage seit 1903. Einführend zeigt er die Verbindung zwischen Wirtschaftskrisen und Aktienwesen auf, um schließlich die Bedeutung des Aktienrechtswesens hervorzuheben. Von hier ausgehend erläutert Stier-Somlo die Zusammensetzung und die Funktion des Aufsichtsrates und diskutiert Reformvorschläge.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1905.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft
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Mit seinen Ausführungen in Der Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft behandelt der Rechtwissenschaftler Fritz Stier-Somlo die Entwicklung der Aufsichtsratsfrage seit 1903. Einführend zeigt er die Verbindung zwischen Wirtschaftskrisen und Aktienwesen auf, um schließlich die Bedeutung des Aktienrechtswesens hervorzuheben. Von hier ausgehend erläutert Stier-Somlo die Zusammensetzung und die Funktion des Aufsichtsrates und diskutiert Reformvorschläge.Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1905.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die Institution des Aufsichtsrates in der deuts...
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Der Aufsichtsrat steht spätestens seit der Krise der Metallgesellschaft AG 1993/94 erneut im Mittelpunkt einer heftig geführten Reformdiskussion. Im Unterschied zu konventionellen Lösungsansätzen nutzt die vorliegende Untersuchung Erkenntnisse aus der Entstehung des Gremiums und der korrespondierenden Veränderung ordnungspolitischer Rahmenbedingungen zu aktuellen Gestaltungsempfehlungen. Dabei bietet die Arbeit zugleich eine einzigartige Sammlung, Analyse und Bewertung bislang verstreut aufzufindender Reformargumente der jüngeren Zeit. Vor diesem Hintergrund werden nicht nur legislative Initiativen, die Mitte des Jahres 1998 Gesetz werden sollen, kritisch beurteilt. Ein Maßnahmenkatalog zur Sicherstellung einer dauerhaft funktionierenden Unternehmensüberwachung bezieht gleichermaßen Aktionäre, Gesetzgeber und Aufsichtsräte ein.Inhalt:Einführung in Thematik und Problemstellung - Die geschichtliche Dimension des aktienrechtlichen Aufsichtsrates und seines Normativsystems - Aspekte des Aufsichtsrats nach geltender Rechtslage - Motive und Bewertung der aktuellen Reformdebatte - Der Fall "Metallgesellschaft AG" - Spezifikation und Analyse wesentlicher Reformvorschläge - Empfehlungen - Gesellschaftsrechtlicher Ausblick

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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Die paritätisch mitbestimmte GmbH
61,95 € *
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Durch die Einführung des Mitbestimmungsgesetzes im Jahr 1976 fanden die mitbestimmungsrechtlichen Bemühungen des Gesetzgebers in der - zumindest formell - paritätischen Mitbestimmung ihren bisherigen Höhepunkt. Trotz ihrer herausragenden wirtschaftlichen und somit tatsächlichen Bedeutung steht die paritätisch mitbestimmte GmbH in der rechtswissenschaftlichen Literatur allgemein und in der mitbestimmungsrechtlichen Literatur im Schatten der Aktiengesellschaft, die als Leit- und Idealbild des MitbestG im Zentrum der meisten Bearbeitungen steht. Für die GmbH folgt aus dem MitbestG eine strukturelle Angleichung an die AG durch die zwingende Bildung eines Aufsichtsrates. Im Kompetenzgefüge der GmbH kommt es durch diese zwingende Einfügung eines AR zum Konflikt mit der Gesellschafterversammlung, die der GmbH als oberstes Organ vorsteht. Ziel dieser Bearbeitung ist es, insbesondere den Konflikt zwischen der Personalkompetenz des Aufsichtsrates und der Sachkompetenz der Gesellschafterversammlung in der paritätisch mitbestimmten GmbH offenzulegen und einen Ausgleich zu finden, der den Besonderheiten der paritätisch mitbestimmten GmbH gerecht wird.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.07.2020
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