Angebote zu "Ansätze" (25 Treffer)

Kategorien

Shops

Eigengeschäfte des Vorstands mit der Aktiengese...
78,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Eigengeschäfte von Vorstandsmitgliedern mit der Aktiengesellschaft und die damit verbundenen Interessenkonflikte werfen zahlreiche Fragen sowohl nach geltendem Recht als auch in rechtspolitischer Hinsicht auf. Bis zur Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodex waren solche Eigengeschäfte weithin ungeregelt. Demgegenüber wird die Problematik der "self dealing transactions" in England und in den U.S.A. seit vielen Jahren im Rahmen der Corporate Governance-Debatte diskutiert. Aus diesem Grund bietet es sich an, vor dem Hintergrund der dortigen Erfahrungen die Ansätze für die Behandlung von Eigengeschäften im deutschen Recht zu überprüfen und weiter zu entwickeln.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Aktionärsschädigende Pflichtverletzungen
78,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Das Thema des Buches ist die Haftung der Leitungsmitglieder der Aktiengesellschaft gegenüber den Aktionären. Die Studie zeigt zunächst unter Beschreibung des bestehenden Haftungssystems im Binnenrecht der AG, dass nach derzeitigem Verständnis eine Schutzlücke zu Lasten der Anteilseigner besteht. Beispiele finden sich etwa im Bereich der Vereitelung von Übernahmeversuchen oder des ungerechtfertigten Bezugsrechtsausschlusses bei Ausübung eines genehmigten Kapitals. Diese Fälle lassen sich gemeinsam als aktionärsschädigende Pflichtverletzungen beschreiben, bei denen insbesondere der Vorstand eine Pflichtverletzung gegenüber der Gesellschaft begeht, die Folge der Pflichtverletzung aber ausschließlich eine Schädigung des Aktionärs und nicht der AG ist. Die Untersuchung verfolgt mehrere Ansätze zur Schließung dieser Lücke und zeigt, dass bereits nach geltendem Recht der Aktiengesellschaft in diesen Fällen ein Ersatzanspruch des Aktionärs aus280 Abs. 1, 311 Abs. 3 BGB unter dem Gesichtspunkt der Dritthaftung besteht.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
39,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Aspekte der wertorientierten Steuerung im Versi...
15,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Unternehmenswert als zentrale Zielgröße des Managements und das damit verbundene Konzept des wertorientierten Managements sind heute in der Praxis weit verbreitet. Unterscheidet man im Rahmen der wertorientierten Steuerung von Versicherungsunternehmen zwischen konzeptionellen Fragen und Problemen der praktischen Implementierung, so hat die vorliegende Arbeit eine Auswahl von konzeptionellen Grundfragenzum Gegenstand, insbesondere die Frage nach der Eignung der wertorientierten Steuerung zur Zielerreichung und nach der Auswahl eines Bewertungsansatzes.Kapitel 1 untersucht zunächst, ob Instrumente der wertorientierten Steuerung überhaupt mit den Zielen von Versicherungsunternehmen kompatibel sind. Diese Problematik wird nach einem methodischen Überblick (Abschnitt 2.1) und einer grundlegenden Erörterung der für Versicherungsaktiengesellschaften (Unterabschnitte 2.2.1) und Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (Unterabschnitt 2.2.2) typischen Zielsetzungen in den Abschnitten 2.3.1 (Aktiengesellschaft) und 2.3.2 (Versicherungsverein) diskutiert. Im Anschluss daran wendet sich Kapitel 3 mit der Auswahl eines geeigneten Bewertungsansatzes zur Bestimmung des Eigenkapitalmarktwertes eines Versicherungsunternehmens der zweiten Grundfrage des in Abbildung 1 dargestellten Schemas zu. Dazu werden nach einem kurzen Überblick (Abschnitt 3.1) zunächst mit dem Entity-Ansatz (Unterabschnitt 3.2.1) und dem Equity-Modell (Unterabschnitt 3.2.2) zwei gängige Varianten des vorherrschenden Discounted Cash Flow-Verfahrens zur Unternehmensbewertungdiskutiert. Der anschließende Abschnitt 3.2 wendet sich sodann ausführlich der Frage der Eignung beider Ansätze für die wertorientierte Steuerung von Versicherungsunternehmen zu. Kapitel 4 fasst schließlich die wesentlichen Resultate der vorliegenden Arbeit zusammen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Stiftung und Governance Kodex
79,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bodo Schmidt-Schmiedebach untersucht, ob die Übertragung und Einbettung des Comply-or-Explain -Mechanismus des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK) in das deutsche Stiftungsrecht eine zweckmäßige Regulierungsoption zur Kompensation des Schutzdefizits der Stiftung ist. Basierend auf einem Vergleich mit dem Regelungsregime der börsennotierten Aktiengesellschaft setzt sich der Autor kritisch mit dem Mechanismus nach Paragraph 161 AktG auseinander und entwickelt Ansätze zu dessen umfassender Optimierung. Im Zuge einer Anpassung an die rechtlichen und tatsächlichen Besonderheiten sowohl der Stiftung als auch des Nonprofit-Sektors entwirft er einen Foundation Governance Kodex-Mechanismus und beleuchtet dabei eingehend die Rollenverteilung zwischen Staat und Stiftungssektor sowie die jeweils erforderlichen Durchsetzungsmechanismen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Informationspflichten und Haftung der Organmitg...
74,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Autor untersucht, ob die Reaktionen des US-amerikanischen und des deutschen Gesetzgebers auf die Bilanzierungsskandale und die Fehlinformation des Kapitalmarkts zu einer erhöhten Transparenz für die Anleger und einem gesteigerten Haftungsrisiko für die Organmitglieder börsennotierter Aktiengesellschaften führen. Als Basis der Binnenhaftung dienen dabei die nunmehr strengeren Pflichtangaben im Jahresabschluss und die ausgeweiteten besonderen kapitalmarktrechtlichen Pflichtinformationen, insbesondere die ad-hoc-Meldung und die Mitteilungspflichten zum Directors' Dealing. Bereits bestehende Ansätze zur unmittelbaren Außenhaftung der Organmitglieder gegenüber den Anlegern werden ebenso aufgegriffen, wie neue Ansätze entwickelt. Zur besseren Gegenüberstellung beider Rechtsordnungen werden alle Themenkomplexe einzeln rechtsvergleichend behandelt. Abschließend erläutert das Werk, wie eine in den USA börsennotierte deutsche Aktiengesellschaft anhand des HGB und des AktG die auch von ihr grundsätzlich zu erfüllenden Anforderungen des US-amerikanischen Bilanz- und Kapitalmarktrechts einhält und in welchen Bereichen sie auf die von der SEC gewährten Ausnahmen angewiesen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Die kleine AG - Vom Widerspruch zur Reformidee.
118,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Das deutsche Gesellschaftsrecht ist traditionell durch einen Rechtsdualismus zwischen Aktiengesellschaft und GmbH und der Orientierung des Aktienrechts am Leitbild der Aktiengesellschaft als Publikumsgesellschaft mit weit gestreutem Anlegerkreis geprägt.Der Gesetzgeber hat 1994 durch sein "Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts" einen ersten Schritt in eine neue Richtung getan. Er hat Sondervorschriften für die "Kleine AG" eingeführt, die an die Erfüllung materieller Kriterien, insb. der Kapitalmarktorientierung, anknüpfen. In darauffolgenden Reformen hat er diesen Weg weiterverfolgt. Dabei folgt er dem Vorbild der USA. Dort sind materielle Kriterien und insbesondere die Kapitalmarktnähe einer Gesellschaft entscheidend für die auf diese anwendbaren Normen. Dies zeigt sich bei der Abgrenzung zwischen personenbezogenen Gesellschaften ("close corporation") und Publikumsgesellschaften im Gesellschaftsrecht, aber auch bei der Anwendbarkeit des Securities Act 1933 und des Securities Exchange Act 1934 auf personenbezogene Gesellschaften und kapitalmarktrechtlichen Implikationen für das Gesellschaftsrecht (exemplarisch bei7.32 und8.01 R.M.B.C.A.).Die beiden Ansätze sind jeweils im historischen Kontext zu sehen. In den USA hat ein Wettbewerb der Gesellschaftsrechte zu einer Flexibilisierung dieser und einer Gegenbewegung auf Ebene des Kapitalmarktrechts des Bundes geführt. Aufgrund neuer Entwicklungen im internationalen Privatrecht ("Centros", "Überseering", "Inspire Art") könnte es auch innerhalb Europas zu einem Wettbewerb der Rechtsordnungen kommen, wofür das deutsche Recht gerüstet sein sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Kapitalaufbringung durch Sacheinlagen bei der G...
79,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei der Gründung einer Aktiengesellschaft wird die Sacheinlage nur dann als der Bareinlage gleichwertig anerkannt, wenn neben der Beachtung formeller Aspekte die Anforderungen an die Sacheinlagefähigkeit und an die Bewertung der Sacheinlage erfüllt werden. Während 27 Abs. 2 AktG die Sacheinlagefähigkeit umschreibt, existiert im Aktiengesetz keine konkrete Vorschrift zur Bewertung von Sacheinlagen. Ausgehend von einer kritischen Würdigung bestehender Ansätze wird in der Untersuchung eine in sich geschlossene Konzeption in bezug auf die Sacheinlagefähigkeit und die Bewertung von Sacheinlagen entwickelt. Im Anschluß findet eine Überprüfung der Ergebnisse anhand in der Praxis bedeutsamer Bewertungsfälle statt. Darüber hinaus werden die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen betrachtet, die im Zuge einer Sachgründung vorzunehmen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
Ungeschriebene Zuständigkeiten der Hauptversamm...
63,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Diskussion in der Rechtsprechung und Literatur um ungeschriebene Beschlusszuständigkeiten der Hauptversammlung dauert seit nunmehr über 30 Jahren an. Viele Ansätze zur Bestimmung ihrer Rechtsgrundlage und Reichweite ließen ihre Fortentwicklung in die unterschiedlichsten Richtungen verlaufen und den Kreis der zustimmungspflichtigen Maßnahmen stetig ansteigen. Grundlegende Entscheidungen wie "Holzmüller", "Gelatine" oder "Macrotron" prägten die Diskussion nachhaltig. Das Ziel dieser Untersuchung ist es, den Umfang der Rechtsfortbildung aus dogmatischer Sicht zu bestimmen. Dazu wird die Fortentwicklung der geschriebenen Kompetenzen auf eine tragfähige Rechtsgrundlage gestellt und ihre materiellen Voraussetzungen in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Wertungen herausgearbeitet. Im Anschluss werden die gefundenen Ergebnisse auf einzelne Maßnahmen in der verbundenen und unverbundenen Aktiengesellschaft angewendet. Der Autor zeigt auf, dass einige Ansätze sowohl der Literatur als auch der Rechtsprechung mit den gesetzlichen Vorgaben nicht in Einklang zu bringen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot