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Zulässigkeit der Gewinnthesaurierung im Kapital...
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Sowohl bei der Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), als auch bei der Aktiengesellschaft (AG) stellt sich im operativen Geschäft die Frage nach der Finanzierung, mit welcher sowohl Bonität und Liquidität als zentrale Erfolgsfaktoren der Unternehmung gesichert als auch die erforderlichen Mittel zur Aufrechterhaltung des täglichen Betriebes bestritten werden sollen. Unter dem Blickwinkel der Bonität kann es sich für Kapitalgesellschaften insbesondere als zweckdienlich erweisen, Gewinne, welche eigentlich an die Gesellschafter im jeweiligen Beteiligungsausmaß ausgeschüttet werden könnten, zu thesaurieren, wodurch diese zwar versteuert und in der Bilanz als Gewinne ausgewiesen, jedoch nicht an die Anteilseigner ausbezahlt werden. Zu der unbestreitbar erhöhten Liquidität und der damit einhergehenden gesteigerten Kreditwürdigkeit, werden derartige Maßnahmen - insbesondere wenn sie über mehrere Rechnungslegungsperioden konsistent fortgesetzt werden - den Unmut kleinerer Anleger, welche ihre Anteile als Alternative zu klassischen Spar- und Anlagemöglichkeiten halten, auf sich ziehen. Es drängt sich somit die Frage nach dem Umfang der Zulässigkeit der Gewinnthesaurierung auf. Dies wird im Rahmen der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit näher erörtert.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Ansätze zur Reduzierung der Agenturkosten bei A...
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Im Jahr 2000 wurde die Regierungskommission "Corporate Governance - Unternehmensführung - Unternehmenskontrolle - Modernisierung des Aktienrechts" von Gerhard Schröder eingesetzt. Durch die Einführung des Deutschen Corporate Governance Kodexes sollten die Mängel im System der deutschen Unternehmensführung und -kontrolle beseitigt, sowie das Aktienrecht verschärft und konkretisiert werden um das Vertrauen der Anleger in den Kapitalmarkt zu stärken. Eine wesentliche Theorie im Bereich Corporate Governance ist die Prinzipal-Agent-Theorie, welche davon ausgeht, dass der Auftragnehmer (Agent) einen Informationsvorteil gegenüber seinem Auftraggeber (Prinzipal) hat. Problematisch wird die Informationsasymmetrie wenn die Interessen und Nutzenvorstellungen der Vertragspartner auseinanderfallen. In der Aktiengesellschaft ist dies der Fall, wenn der Vorstand (Agent) und die Anleger (Prinzipale) unterschiedliche Ziele verfolgen. Um den Agenten zu überwachen und zu steuern, entstehen dem Prinzipal Agenturkosten, welche möglichst gering gehalten werden sollten. In diesem Buch werden die Agenturkosten genauer definiert und Ansätze zur Reduzierung dieser in einer Aktiengesellschaft vertieft.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Beeinflussung des eigenen Börsenkurses durc...
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Die internationalen Kapitalmärkte sehen sich mit zunehmender Globalisierung anhaltenden Veränderungen ausgesetzt. Dem ist der deutsche Gesetzgeber mit immer neuen Gesetzesnovellen entgegengetreten, um einen stabilen und integren Finanzstandort zu schaffen. Dabei stehen die am Markt teilnehmenden Kapitalgesellschaften zunehmend unter dem Druck, ihr Unternehmen langfristig zu sichern, zugleich aber im Rahmen ihrer Kapitalbeschaffung den Renditeforderungen der Anleger zu genügen und ihre Konkurrenzfähigkeit und Wachstumsaussicht durch entsprechende Kursentwicklungen zu belegen. Vor diesem Hintergrund geht das Buch der Frage nach, welche unternehmerischen Maßnahmen einer notierten Aktiengesellschaft zur Verfügung stehen, auf ihren eigenen Börsenkurs Einfluss zu nehmen, welche Interessen sie dazu motivieren und welche kapitalmarktrechtlichen Grenzen dieser Börsenkursbeeinflussung entgegenstehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Überwachung einer US-amerikanischen Aktieng...
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Gerade bei großen Aktiengesellschaften mit weit gestreutem Aktienbesitz sind die Kapitalgeber mit den Leitern der Gesellschaft nicht mehr identisch. Das führt zu einem Interessenkonflikt zwischen Aktionären und Management. Die vorliegende Arbeit untersucht zunächst Ursachen und Auswirkungen dieses Konflikts. Anschließend geht sie der Frage nach, inwiefern institutionelle Anleger mit ihrem Sachverstand und ihrem Einfluß dazu beitragen können, den Konflikt abzumildern. Denn gerade diese Investoren haben die Möglichkeit, die den Aktionären zur Verfügung stehenden Mittel intensiv zu nutzen, um die Unternehmensleitung im Hinblick auf das Aktionärsinteresse zu kontrollieren. Entscheidend ist dabei, von welchen juristischen und ökonomischen Faktoren die institutionellen Investoren bei ihrer Tätigkeit beeinflußt werden. Es zeigt sich, daß diese Faktoren die Formen, Mittel, Schwerpunkte und auch Ergebnisse des Einsatzes der institutionellen Anleger beeinflussen. Die Arbeit kommt zu dem Schluß, daß die institutionellen Investoren den Interessenkonflikt zwischen Management und Aktionären durchaus abschwächen können, aber darüber hinaus mit ihrem Einfluß auch die ökonomische Effizienz erhöhen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Der Schutz des Kleinaktionärs im börsennotierte...
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Das Aktienrecht sieht den Kleinaktionär sowohl als Anleger als auch als Gesellschafter. Diese Arbeit geht der Frage auf den Grund, welche Bedeutung diese Zwitterstellung in börsennotierten Aktienkonzernen hat. Dazu analysiert sie den Einfluss von Kleinaktionären auf die Entscheidungsfindung in der börsennotierten Aktiengesellschaft und beschäftigt sich eingehend mit der einschlägigen Rechtsprechung. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Holzmüller-Doktrin, die nicht nur für den Minderheitenschutz von großer Bedeutung ist, sondern auch die Gewaltenteilung in der konzernierten Aktiengesellschaft in erheblichem Umfang modifiziert hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Informationspflichten und Haftung der Organmitg...
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Der Autor untersucht, ob die Reaktionen des US-amerikanischen und des deutschen Gesetzgebers auf die Bilanzierungsskandale und die Fehlinformation des Kapitalmarkts zu einer erhöhten Transparenz für die Anleger und einem gesteigerten Haftungsrisiko für die Organmitglieder börsennotierter Aktiengesellschaften führen. Als Basis der Binnenhaftung dienen dabei die nunmehr strengeren Pflichtangaben im Jahresabschluss und die ausgeweiteten besonderen kapitalmarktrechtlichen Pflichtinformationen, insbesondere die ad-hoc-Meldung und die Mitteilungspflichten zum Directors' Dealing. Bereits bestehende Ansätze zur unmittelbaren Außenhaftung der Organmitglieder gegenüber den Anlegern werden ebenso aufgegriffen, wie neue Ansätze entwickelt. Zur besseren Gegenüberstellung beider Rechtsordnungen werden alle Themenkomplexe einzeln rechtsvergleichend behandelt. Abschließend erläutert das Werk, wie eine in den USA börsennotierte deutsche Aktiengesellschaft anhand des HGB und des AktG die auch von ihr grundsätzlich zu erfüllenden Anforderungen des US-amerikanischen Bilanz- und Kapitalmarktrechts einhält und in welchen Bereichen sie auf die von der SEC gewährten Ausnahmen angewiesen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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REITs und die Höchstbeteiligungsquote nach 11 A...
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Ein Real Estate Investment Trust (REIT) ist eine börsennotierte Aktiengesellschaft, deren Unternehmensgegenstand auf die passive Immobilienbewirtschaftung beschränkt und die auf Unternehmensebene von der Steuerpflicht befreit ist. Die Höchstbeteiligungsquote normiert aus vornehmlich steuerrechtlichen Gründen eine 10%ige Beteiligungsbeschränkung für Anleger einer REIT-AG. Ein Verstoß gegen diese Vorschrift kann den Verlust der Steuerbefreiung nach sich ziehen. Der Verfasser untersucht zunächst die Struktur der Höchstbeteiligungsquote. Hiernach widmet er sich der Sicherstellung der Einhaltung dieser Vorschrift und diskutiert, welche Instrumente geeignet sind, einen Verstoß gegen die Höchstbeteiligungsquote zu verhindern. Abschließend zeigt er auf, wie nach einer rechtswidrigen Beteiligungsstruktur die Rückführung auf das gesetzlich zulässige Maß möglich ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Kapitalmarktinformationshaftung, Kapitalerhaltu...
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Modernes Kapitalmarktrecht ebenso wie allgemeine Vorschriften des Zivilrechts gewähren dem Anleger-Gesellschafter Schadensersatz im Falle von Informationspflichtverletzungen im Zusammenhang mit dem Erwerb seiner Anlage. Dabei kann eine Haftung auch die Anlagegesellschaft selbst treffen, sei sie eine Aktiengesellschaft oder eine Publikumspersonengesellschaft. In einem solchen Fall haben allerdings die Gesellschaftsgläubiger und die Mitgesellschafter ein Interesse daran, dass das Gesellschaftsvermögen durch die Ansprüche einzelner Anleger nicht aufgezehrt wird. Dieses Interesse schützen die Vorschriften der aktienrechtlichen Kapitalerhaltung ebenso wie die Regeln der fehlerhaften Gesellschaft, welche insoweit in Konflikt mit den Vorgaben der Kapitalmarktinformationshaftung geraten. Diese Arbeit sucht, unter Einbeziehung insolvenzrechtlicher Gesichtspunkte, nach einer rechtsformübergreifenden Lösung zwischen Anlegerinteressen auf der einen, Verkehrs- und Bestandsschutzinteressen auf der anderen Seite.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Der Schutz des Kleinaktionärs im börsennotierte...
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Das Aktienrecht sieht den Kleinaktion¿sowohl als Anleger als auch als Gesellschafter. Diese Arbeit geht der Frage auf den Grund, welche Bedeutung diese Zwitterstellung in b¿rsennotierten Aktienkonzernen hat. Dazu analysiert sie den Einfluss von Kleinaktion¿n auf die Entscheidungsfindung in der b¿rsennotierten Aktiengesellschaft und besch¿igt sich eingehend mit der einschl¿gen Rechtsprechung. Ein besonderes Interesse gilt dabei der Holzm¿ller-Doktrin, die nicht nur f¿r den Minderheitenschutz von gro¿r Bedeutung ist, sondern auch die Gewaltenteilung in der konzernierten Aktiengesellschaft in erheblichem Umfang modifiziert hat. Aus dem Inhalt: ¿erblick ¿ber das konzernrechtliche Kontrollkonzept zum Schutz des Kleinaktion¿ - Die Holzm¿ller-Entscheidung - Inhaltskontrolle: Bestandsaufnahme und Kritik - Der eigene Ansatz: Minderheitsschutz als Schutz von Anlegern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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