Angebote zu "Action" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Action Press
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Die Action Press Holding AG ist ein börsennotiertes deutsches Unternehmen mit Sitz in Bonn (ISIN: DE0006097108). Die Aktiengesellschaft beschäftigte zum 31. Dezember 2008 130 Mitarbeiter. Der Umsatz betrug 2008 20.100.000 Euro.Das Unternehmen ging unter dem damaligen Namen Hunzinger Information AG am 30. März 1998 an die Börse. Die Effecten-Spiegel AG von Bolko Hoffmann hielt an der Aktiengesellschaft am 31. Dezember 2008 41,1 % der Anteile. Die Tochtergesellschaft action press gmbh & co. kg, Hamburg, ist eine große deutsche Pressefoto-Agentur, die 1970 von dem Fotografen Hartmut Doerk und dem Hamburger Polizeireporter Peter Reinke gegründet wurde. Sie wurde Ende der 1990er Jahre vollständig von der Hunzinger Information AG des PR-Beraters Moritz Hunzinger übernommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Corporate Governance
87,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Der Verfasser dankt seinen Assistenten Dr. Tim Drygala und Thomas Trolitzsch * herzlich fur die Mitarbeit. 1 Vgl. dazu Assmann, in: GroBkommentar zum Aktiengesetz, 4. Aufl. 1992 ff., Einl. Rn. 68 ff.; Wietholter, Interessen und Organisation der Aktiengesellschaft im ame rikanischen und deutschen Recht, 1961 S. 270 ff.; Dreist, Die Uberwachungs funktion des Aufsichtsrats bei Aktiengesellschaften, 1980, S. 15 ff.. 2 Siehe dazu die Materialien bei SchubertlHommelhoff, 100 Jahre modemes Ak tienrecht, (ZGR Sonderheft 4), 1985, und darin Hommelhoff, S. 53,91 ff.. 3 Es sei nur auf die in diesem Jahr erschienenen Abhandlungen von Lutter, ZHR 1995, 287 ff.; NJW 1995, 1133 sowie AG 1994, 176 f verwiesen. 4 Vgl. etwa Van Ommeslaghe, Le regime des societes par action et leur administra tion en droit compare, Briisse11960. 5 BerlelMeans, The Modem Corporation and Pivate Property, 1932. 6 Dazu eingehend Lutter, Europaisches Untemehmensrecht, 4. Aufl. 1995, sowie Kolvenbach, Mitbestimmungsprobleme im gemeinsamen Markt, Vortrage und Be richte des Zentrums fur europaisches Wirtschaftsrecht, Bonn, 1991. 7 Naber dazu Gotzen, Niederlandisches Handels- und Wirtschaftsrecht, 1979, S. 124 f 8 Gomard, Das danische Gesetz liber Aktiengesellschaften, 3. Aufl., 1991, S. 40 f; KorkischiCarsten, Das schwedische Aktienrecht, 2. Aufl., 1986, S. 31 ff. 9 KorkischiCarsten, aaO, S. 29 sprechen deshalb von einem zweigliedrigen board system. 10 Foerster, Die schwedische Aktiengesellschaft, RlW 1992, S. 803, 807; Gomard, aaO, S. 41. 11 Zum vorziiglichen Entwurfvon 1975 vgl. Lutter (Hrsg.), Die europaische Aktien gesellschaft, 2. Aufl., 1978.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Golden Shares und die Judikatur des Europäische...
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Golden Shares, die auch als Goldene Aktien, Special Shares, Special Right Shares, Action Spécifice oder Master Shares bezeichnet werden, sind vor allem ein Phänomen der europäischen Privatisierungswelle der 80er und 90er Jahre des 20. Jahrhunderts. Dieser Zeitraum war davon geprägt, dass zahlreiche öffentliche Unternehmen in Kapitalgesellschaften (grossteils Aktiengesellschaften) umgewandelt und anschliessend in private Hände überführt wurden. Das Kapitalgesellschaftsrecht ist vom Proportionalitätsprinzip geprägt, welches davon ausgeht, dass der Anteilseigner entsprechend seiner Kapitalbeteiligung an der Verwaltung der Gesellschaft teilnimmt. Dies hätte aber dazu geführt, dass die Öffentliche Hand auch ihre Mitgliedschaftsrechte verloren hätte. Dementsprechend wäre die Privatisierung vor allem im Energieversorgungs-, Rüstungs- und Grossindustriebereich politisch nur schwer durchsetzbar gewesen. Um weiterhin lenkungspolitische Massnahmen setzen zu können und den Einfluss ausländischer Unternehmen in Wirtschaftsbereichen, die wirtschaftlich und politisch als besonders wichtig erachtet wurden, möglichst gering zu halten, sicherte sich der Staat anlässlich der Privatisierung öffentlicher Unternehmen seine Einflussrechte in Form von Golden Shares. Obwohl sich der EuGH hauptsächlich mit staatlichen Golden Shares in börsenotierten Kapitalgesellschaften befasst, darf daraus nicht gefolgert werden, dass die Rsp des EuGH nicht auf andere Gesellschaftsformen oder Begünstigte übertragen werden können. Daher wird in der Folge auch untersucht, ob Golden Shares ebenso in Personengesellschaften und in privater Hand denkbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I)INHALTSVERZEICHNIS1 II)ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS5 1)EINFÜHRUNG11 A)GOLDEN SHARES IN ÖFFENTLICHER HAND12 i)Aktiengesellschaft12 (1)Golden Shares im engeren Sinn ¿ Beteiligungsunabhängige Golden Shares13 (2)Golden Shares im weiteren Sinn ¿ Beteiligungsunabhängige Golden Shares14 ii)Europäische Aktiengesellschaft14 iii)Gesellschaft mit beschränkter Haftung16 iv)Personengesellschaften17 (1)Gesellschaft bürgerlichen Rechts17 (2)Offene Gesellschaft17 (3)Kommanditgesellschaft19 (4)Europäische Wirtschaftliche Interessensvertretung19 (5)Stille Gesellschaft21 B)GOLDEN SHARES IN PRIVATER HAND22 i)Aktiengesellschaft, Europäische Gesellschaft23 ii)Gesellschaft mit beschränkter Haftung26 iii)Personengesellschaft30 2)INHALTLICHE AUSGESTALTUNG VON GOLDEN SHARES31 A)DIREKTE [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Corporate Governance
46,26 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Verfasser dankt seinen Assistenten Dr. Tim Drygala und Thomas Trolitzsch * herzlich fur die Mitarbeit. 1 Vgl. dazu Assmann, in: GroBkommentar zum Aktiengesetz, 4. Aufl. 1992 ff., Einl. Rn. 68 ff.; Wietholter, Interessen und Organisation der Aktiengesellschaft im ame rikanischen und deutschen Recht, 1961 S. 270 ff.; Dreist, Die Uberwachungs funktion des Aufsichtsrats bei Aktiengesellschaften, 1980, S. 15 ff.. 2 Siehe dazu die Materialien bei SchubertlHommelhoff, 100 Jahre modemes Ak tienrecht, (ZGR Sonderheft 4), 1985, und darin Hommelhoff, S. 53,91 ff.. 3 Es sei nur auf die in diesem Jahr erschienenen Abhandlungen von Lutter, ZHR 1995, 287 ff.; NJW 1995, 1133 sowie AG 1994, 176 f verwiesen. 4 Vgl. etwa Van Ommeslaghe, Le regime des societes par action et leur administra tion en droit compare, Briisse11960. 5 BerlelMeans, The Modem Corporation and Pivate Property, 1932. 6 Dazu eingehend Lutter, Europaisches Untemehmensrecht, 4. Aufl. 1995, sowie Kolvenbach, Mitbestimmungsprobleme im gemeinsamen Markt, Vortrage und Be richte des Zentrums fur europaisches Wirtschaftsrecht, Bonn, 1991. 7 Naber dazu Gotzen, Niederlandisches Handels- und Wirtschaftsrecht, 1979, S. 124 f 8 Gomard, Das danische Gesetz liber Aktiengesellschaften, 3. Aufl., 1991, S. 40 f; KorkischiCarsten, Das schwedische Aktienrecht, 2. Aufl., 1986, S. 31 ff. 9 KorkischiCarsten, aaO, S. 29 sprechen deshalb von einem zweigliedrigen board system. 10 Foerster, Die schwedische Aktiengesellschaft, RlW 1992, S. 803, 807; Gomard, aaO, S. 41. 11 Zum vorziiglichen Entwurfvon 1975 vgl. Lutter (Hrsg.), Die europaische Aktien gesellschaft, 2. Aufl., 1978.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot
Golden Shares und die Judikatur des Europäische...
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Golden Shares, die auch als Goldene Aktien, Special Shares, Special Right Shares, Action Spécifice oder Master Shares bezeichnet werden, sind vor allem ein Phänomen der europäischen Privatisierungswelle der 80er und 90er Jahre des 20. Jahrhunderts. Dieser Zeitraum war davon geprägt, dass zahlreiche öffentliche Unternehmen in Kapitalgesellschaften (großteils Aktiengesellschaften) umgewandelt und anschließend in private Hände überführt wurden. Das Kapitalgesellschaftsrecht ist vom Proportionalitätsprinzip geprägt, welches davon ausgeht, dass der Anteilseigner entsprechend seiner Kapitalbeteiligung an der Verwaltung der Gesellschaft teilnimmt. Dies hätte aber dazu geführt, dass die Öffentliche Hand auch ihre Mitgliedschaftsrechte verloren hätte. Dementsprechend wäre die Privatisierung vor allem im Energieversorgungs-, Rüstungs- und Großindustriebereich politisch nur schwer durchsetzbar gewesen. Um weiterhin lenkungspolitische Maßnahmen setzen zu können und den Einfluss ausländischer Unternehmen in Wirtschaftsbereichen, die wirtschaftlich und politisch als besonders wichtig erachtet wurden, möglichst gering zu halten, sicherte sich der Staat anlässlich der Privatisierung öffentlicher Unternehmen seine Einflussrechte in Form von Golden Shares. Obwohl sich der EuGH hauptsächlich mit staatlichen Golden Shares in börsenotierten Kapitalgesellschaften befasst, darf daraus nicht gefolgert werden, dass die Rsp des EuGH nicht auf andere Gesellschaftsformen oder Begünstigte übertragen werden können. Daher wird in der Folge auch untersucht, ob Golden Shares ebenso in Personengesellschaften und in privater Hand denkbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I)INHALTSVERZEICHNIS1 II)ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS5 1)EINFÜHRUNG11 A)GOLDEN SHARES IN ÖFFENTLICHER HAND12 i)Aktiengesellschaft12 (1)Golden Shares im engeren Sinn ¿ Beteiligungsunabhängige Golden Shares13 (2)Golden Shares im weiteren Sinn ¿ Beteiligungsunabhängige Golden Shares14 ii)Europäische Aktiengesellschaft14 iii)Gesellschaft mit beschränkter Haftung16 iv)Personengesellschaften17 (1)Gesellschaft bürgerlichen Rechts17 (2)Offene Gesellschaft17 (3)Kommanditgesellschaft19 (4)Europäische Wirtschaftliche Interessensvertretung19 (5)Stille Gesellschaft21 B)GOLDEN SHARES IN PRIVATER HAND22 i)Aktiengesellschaft, Europäische Gesellschaft23 ii)Gesellschaft mit beschränkter Haftung26 iii)Personengesellschaft30 2)INHALTLICHE AUSGESTALTUNG VON GOLDEN SHARES31 A)DIREKTE [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
Zum Angebot