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Delisting
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Werden mit dem Börsengang verbundene Erwartungen enttäuscht, so kann sich aufgrund der Belastungen, die eine Börsennotiz für eine Aktiengesellschaft mit sich bringt, ein vollständiger Rückzug von der Börse lohnen. Fragen des Delisting von Börsengesellschaften gewinnen nicht nur in Deutschland an Bedeutung. Insbesondere durch das Auftreten großer ausländischer Fonds als Käufer börsennotierter Gesellschaften spielt das Delisting in der Praxis eine immer größere Rolle. Die Bedeutung und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Delisting an den verschiedenen internationalen Börsen sind höchst unterschiedlich. Die Arbeit soll einen rechtsvergleichenden Überblick über die Gestaltungsmöglichkeiten eines Delisting an internationalen Kapitalmärkten geben.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Beck´sches Mandatshandbuch Vorstand der AG
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Die Rechtsprechung nimmt den AG-Vorstand stark in die Pflicht. Für die erfolgreiche Geschäftsführung und Vertretung einer Aktiengesellschaft bzw. die entsprechende Beratung sind daher dezidierte, auf die Position des Vorstands zugeschnittene Kenntnisse aus zahlreichen Bereichen des Zivil-, Wirtschafts- und Strafrechts erforderlich, die der Band sowohl dem extern mandatierten Rechtberater als auch dem Unternehmensjuristen bzw. dem Vorstand selbst vermittelt. Das ´´Beck´sche Mandatshandbuch Vorstand der AG´´ bezieht sich auf Aktiengesellschaften jeder Größe sowie auf börsennotierte und nicht börsennotierte Gesellschaften gleichermaßen. - Querschnittsmaterie praktisch in einem Band - für Aktiengesellschaften jeder Größe Das Werk gliedert sich wie folgt: - Umfeld: Die Führungsstruktur der Aktiengesellschaft - Position: Die Doppelstellung des Vorstandes - Unternehmensführung: rechtliche Grundlagen, Corporate Governance & Corporate Compliance - Kontrolle: Das Verhältnis zum Aufsichtsrat - Aktionäre: Das Verhältnis zur Hauptversammlung - Die zivilrechtliche Haftung des Vorstands - Die strafrechtliche Haftung - Vorsorge: Die D&O Versicherung - Kapitalbeschaffung - Managementbeteiligung - Going Public - Der Börsengang - Besonderheiten börsennotierter Gesellschaften - Delisting - Der Rückzug von der Börse - Konzernrechtliche Fragen Die erweiterte 2. Auflage hat den Rechtsstand September 2009. Zahlreiche seit Erscheinen der Vorauflage in Kraft getretene Gesetzesänderungen sind eingearbeitet (insbesondere ARUG, BilMoG, Deutscher Corporate Governance Kodex, KapMuG, MoMiG, Risikobegrenzungsgesetz, UMAG, Unternehmenssteuerreform, VorstAG (Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung), WpHG), auch die umfangreiche Rechtsprechung ist durchgehend aktualisiert. Einige neue Kapitel und neue Bearbeiter sowie ein aktienrechtlich renommierter Co-Herausgeber kommen für die 2. Auflage hinzu. Dr. Oliver Lücke ist Rechtsanwalt in einer renommierten wirtschaftsberatenden Kanzlei und insbesondere auf die arbeitsrechtliche Beratung von Aktiengesellschaften und deren Vorständen spezialisiert. Dr. Bernhard Schaub ist Notar in München; er ist als höchst kompetenter Aktienrechtler anerkannt und fungiert u.a. als Herausgeber des Münchener Anwaltshandbuchs Aktienrechts, der NZG sowie als Referent zum Gesellschaftsrecht. Auch die übrigen Autoren - erfahrene Rechtsanwälte, Notare und Justitiare - verfügen über umfangreiche und einschlägige Praxiserfahrung.Für Rechtsanwälte, Notare, Unternehmensjuristen und Vorstände.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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Das Händel-Hörbuch: Eine klingende Biographie, ...
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Georg Friedrich Händel ist seiner Zeit weit voraus. Als die meisten seiner Komponistenkollegen noch in fürstlichen oder kirchlichen Diensten stehen, betreibt er ein Opernhaus als Aktiengesellschaft in London. Während die standardisierte italienische Barockoper seiner Zeit vor allem als virtuoser Wettstreit hoch bezahlter Kastraten und Primadonnen gilt, will er seine Zuhörer mit tiefgründigen Seelenbildern und dem Zauber seiner unergründlich berührenden Melodien im Innersten ergreifen. Die Musikwissenschaftlerin und Kulturjournalistin Corinna Hesse beschreibt Händels Musik vor dem Hintergrund einer Gesellschaft im Wandel. Der Schauspieler Dietmar Mues erzählt, wie Händel, geprägt vom aufgeklärten und toleranten geistigen Klima seiner Heimatstadt Halle, in der reichen Handelsstadt Hamburg rasch zum ´´Shootingstar´´ der Oper aufsteigt. In Rom hofieren katholische Kardinäle den protestantischen Künstler. Und in London findet der Kosmopolit zu sich selbst: In der Hauptstadt der aufstrebenden Weltmacht Großbritannien experimentiert er mit neuen Formen der italienischen Oper und ´´erfindet´´ das englische Oratorium. Und so wird ein Deutscher der führende englische Nationalkomponist. Eisern kämpft Händel zeitlebens darum, hohe Kunst und wirtschaftlichen Erfolg zu vereinen - und die Angriffe der Neider seines Musik-Monopols abzuwehren. Er stirbt 1759 als reicher Mann - dessen Herzenswunsch bleibt: ´´Ich wäre betrübt, wenn ich die Zuhörer nur unterhalten hätte; ich wollte sie zu besseren Menschen machen.´´ Für seinen Landsmann Ludwig van Beethoven war er der ´´unerreichbare Meister aller Meister´´. In Kooperation mit den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen zum 250. Todestag des Komponisten. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Dietmar Mues. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/silb/000013/bk_silb_000013_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Aug 13, 2018
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Verlagerter Krieg
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Der vorliegende Jahresband versammelt Beiträge von Heimathistorikern und Zeitzeugen, die im Rahmen mehrerer Tagungen in Niederfrohna erarbeitet wurden. Das Thema ´Umstellung auf Rüstungsproduktion´ beschäftigte die Heimatfreunde über mehrere Jahre. Einerseits unterlag diese Umstellung in der Zeit des Zweiten Weltkriegs höchster Geheimhaltung. Das Rüstungskommando Chemnitz fungierte als zentrale Institution, um die mittelständischen Unternehmen der Region im staatlichen Auftrag den Interessen der Generalauftragnehmer, d.h. multinationaler Aktiengesellschaften als Zulieferer dienstbar zu machen. Zum System dieser Kriegsproduktion gehört auch der massenhafte Einsatz von Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern. Nach dem Kriegsende wurden mittelständische Unternehmen im Rahmen des von der KPD in Sachsen initiierten, von allen Parteien getragenen ´Volksentscheides zur Enteignung der Nazi- und Kriegsverbrecher´ eben wegen der Übernahme von Zulieferer-Funktionen für die großen Waffensystem-Hersteller nocheinmal in existenzielle Bedrängnis gebracht. Mittelständische Unternehmer flüchteten in die westlichen Besatzungszonen oder hüllten sich in Schweigen. Die Autoren möchten diese doppelte Mauer des Schweigens durchbrechen helfen und die Thematik einer öffentlichen Diskussion zugänglich machen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Sep 25, 2018
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