Angebote zu "Freakshows" (8 Treffer)

Kühlschrankmagnet FREAKSHOWS gold braun Holz
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Bald ist es wieder soweit HALLOWEEN steht vor der Tür und man kann nicht früh genug mit den Vorbereitungen anfangen. Wer neben den meist nur kurzlebigen Dekorationsartikeln in etwas Langfristiges investieren möchte, der ist bei mir genau richtig! Der FREAKSHOWS-Magnet ist auf jeden Fall ein Blickfang und eignet sich auch gut als kleines Gastgeschenk für die nächste Halloween Party. Maße Breite 12,5 cm Höhe 4,5 cm Tiefe 0,7 cm

Anbieter: DaWanda - Anlässe...
Stand: 20.11.2017
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Die Herausforderung der Normalität in Konfronta...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 1, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Analyse zu den Begriffen Monster und Freaks im historischen Kontext möchte ich der Frage nachgehen, wie sich die Begriffe Monster und Freak in ihrer Bedeutung und in ihrer Beziehung zur normalen Gesellschaft verändert haben. Eingangs beschreibe ich die Begriffe Monster und Freak in ihrer Semantik und Etymologie im historischen Kontext, danach werde ich den Unterschied zwischen den Begriffen aufschlüsseln und die populären Freakshows im 19. Jahrhundert behandeln. Abschließend möchte ich, anhand Schäffters theoretischen Konzepts Modi des Fremderlebens und Goffmans Stigma-Theorie, das Beziehungsverhältnis von Monster und Freaks mit der Gesellschaft analysieren.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 26.12.2017
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Der (im-)perfekte Mensch
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Menschen gelten als »normal«, oder sie werden als »abweichend« oder »behindert« wahrgenommen. Die Bedeutung dieser Unterscheidung ist veränderlichen historischen Bedingungen unterworfen. Dass sich überhaupt ein Leitbild vom Menschen etabliert hat, ist auf kein biologisches oder anthropologisches Faktum zurückzuführen. Es ist vielmehr Folge einer Kette von wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Ereignissen. Ausgehend von der Wahrnehmung »behinderter« Menschen zeichnet das Buch Geschichte und Gegenwart von Abweichung und Normalität nach. Es reicht von den Freakshows des 19. Jahrhunderts, in denen dreibeinige oder Spitzkopf-Menschen ausgestellt wurden, über die mit der Herstellung ausgefallener oder fehlender Körperfunktionen befasste Prothetik des Ersten Weltkriegs bis zu den Biowissenschaften und genetischen Experimenten des 21. Jahrhunderts, die im Vertrauen auf die Fähigkeit zur Vervollkommnung des Menschen dessen Umbau anvisieren.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.12.2017
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The Electric Michelangelo , Hörbuch, Digital, 1...
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Shortlisted for the Man Booker Prize 2004 On the windswept front of Morecambe Bay, Cy Parks spends his childhood years first in a guesthouse for consumptives run by his mother and then as apprentice to alcoholic tattoo artist Eliot Riley. Thirsty for new experiences, he departs for America and finds himself in the riotous world of the Coney Island boardwalk, where he sets up his own business as ´The Electric Michelangelo´. In this carnival environment of roller-coasters and freak-shows, Cy becomes enamoured with Grace, a mysterious immigrant and circus performer who commissions him to cover her entire body in tattooed eyes. Hugely atmospheric, exotic, and familiar, The Electric Michelangelo is a love story and an exquisitely rendered portrait of seaside resorts on opposite sides of the Atlantic by one of the most uniquely talented novelists of her generation. Sarah Hall was born in Cumbria and currently lives in Norwich, Norfolk. She is the author of four novels: Haweswater, The Electric Michelangelo, The Carhullan Army, and How to Paint a Dead Man; a collection of short stories, The Beautiful Indifference; original radio dramas; and poetry. She has won several awards, including the Commonwealth Writers¿ Prize for Best First Novel, the Betty Trask Award, the John Llewellyn Rhys Prize, the James Tiptree, Jr. Award, the Edge Hill University Short Story Prize, and has twice been recipient of the Portico Prize. She has been shortlisted for the Man Booker Prize, the Prix Femina Etranger, the Arthur C. Clarke Award for science fiction, the BBC National Short Story Award and the Frank O¿Connor International Short Story Award. This year she was named one of Granta¿s Best Young British Novelists. 1. Language: English. Narrator: Joe Jameson. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/adbl/015921de/bk_rhde_002536_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: 22.11.2017
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Avatar
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Foto: kingstar-music.com Avatar: Schwedens Melodic Death Metal-Helden Auf Tournee mit 6. Album Feathers & Flesh, neue EP in Arbeit Im März/April live in Köln, München, Berlin & Hamburg Special Guests: Hellzapoppin & Old Kerry McKee Der moderne Heavy Metal verfügt über sicher einige Dutzend Subgenres und selbst innerhalb dieser feinen Unterteilungen unterscheiden sich die jeweiligen Bands noch einmal deutlich voneinander. Ein besonderes Beispiel hierfür ist die Göteborger Band Avatar: Für gewöhnlich wird sie dem Melodic Death Metal zugeordnet, nimmt aber mit ihrer besonderen optischen Präsenz und dem stets sehr facettenreichen konzeptuellen Überbau ihrer Musik auch in diesem Genre eine Sonderstellung ein. Ihre Konzerte geraten gern zu fantastischen Freakshows zwischen Comic-Superhelden und Horrorfilmen, ihre Alben werden meist von aufwändigen Videos und ergänzenden Schriftstücken begleitet, die das jeweilige Konzept visualisieren. Dies gilt auch für ihr bislang letztes, sechstes Studioalbum Feathers & Flesh, das im Juni 2016 erschien und für Avatar einen internationalen Karriereschub bedeutete: Die Platte erzählt die Fabel von einer Eule, die in den Krieg zieht, um die Sonne am Aufgehen zu hindern. Nachdem die Platte auch in den USA beachtlichen Erfolg verbuchen konnte, werden Avatar erst im kommenden Frühjahr nach ihrer aktuellen US-Tour wieder in Europa live spielen. Zu ihrer Tour, die sie zwischen dem 18. März und 4. April für vier Konzerte in Köln, München, Berlin und Hamburg nach Deutschland führt, bringt das Quintett voraussichtlich eine neue EP mit sowie mit Hellzapoppin und Old Kerry McKee zwei Support-Acts, die ebenfalls völlig aus dem Rahmen des Gewöhnlichen fallen. Als sich Avatar zu Beginn des neues Jahrtausends in Göteborg unter dem Namen Lost Soul zusammenfanden, waren sie mit ihrem industriell geprägten, heute in ganz Skandinavien bombastisch erfolgreichen Melodic Death Metal ein wenig zu früh dran: Damals galt dieses Subgenre noch als wenig geläufige Spezialdisziplin für ebenso beinharte wie melodie-verliebte Metal-Fans. Und so war der Beginn für die bald nach der Gründung in Avatar umbenannte Band kein leichter: Trotz emsiger Bemühungen fanden sie anfangs weder eine Plattenfirma noch eine Konzertagentur was dazu führte, dass die Formation, die in ihrer Anfangszeit obendrein zahlreiche Besetzungswechsel erlebte, sowohl das erste Album Thoughts of Tomorrow als auch die anschließende Skandinavien-Tour komplett im Alleingang organisierte und finanzierte. Nachdem es ihnen gelang, für diese Tour mit Hardcore Superstar und Dismember zwei bereits etablierte Co-Headliner zu verpflichten, geriet die Tour zu einem so großen Erfolg, dass sie sich im Anschluss aus einer Vielzahl von Angeboten die beste Plattenfirma als Partner aussuchen konnten. So stieg das zweite, nur ein knappes Jahr später veröffentlichte Album Schlacht gleich bis in die Top 30 der schwedischen Albumcharts. Diese Platte mit dem übergeordneten Konzept zu Theorien der taktischen Kriegsführung offenbarte denn auch erstmals eine große Besonderheit von Avatar: Diese Band schreibt nicht nur einfach gute, mitreißende und signifikant eigene Stücke, sondern stets ganze Song-Zyklen, die alle mehr oder weniger ein Oberthema auf die unterschiedlichste Weise beleuchten. Mit diesem Konzept sowie einer stets aufwändigen Maskerade eroberte die Band nicht nur ganz Europa, sondern Stück für Stück auch Nordamerika, wofür ihnen im vergangenen Juni der Metal Hammer Golden Gods Award als International Breakthrough Band verliehen wurde. Zudem gelang ihnen kürzlich mit der Single New Land von ihrem aktuellen sechsten Album Feathers & Flesh erstmals der Einstieg in die Top 20 der US-Mainstream-Rock-Charts. Wie schon auf ihrer aktuellen US-Tour bringen Avatar auch zu ihren Shows in Deutschland die äußerst durchgeknallte Outlaw-Zirkusshow von Hellzapoppin aus Florida mit, eine Vaudeville-Freakshow, die druckvolle Rockmusik mit atemberaubenden Stunts verbindet. Von Feuerspucken über Schwertschlucken bis zum Messerwerfen: Hier sieht man all das, was man tunlichst niemals nachmachen sollte. Eröffnet werden die Abende allerdings von der skurrilen Ein-Mann-Band Old Kerry McKee, einem schratigen Schweden, der in seiner Einöde auf der Insel Hisingen schwermütige Lieder über die dunkelsten Seiten der Existenz schreibt und von Fachkennern hierfür schon als Hillbilly-Vetter von Nick Cave und Tom Waits beschrieben wurde.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: 28.10.2017
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Avatar
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Foto: kingstar-music.com Avatar: Schwedens Melodic Death Metal-Helden Auf Tournee mit 6. Album Feathers & Flesh, neue EP in Arbeit Im März/April live in Köln, München, Berlin & Hamburg Special Guests: Hellzapoppin & Old Kerry McKee Der moderne Heavy Metal verfügt über sicher einige Dutzend Subgenres und selbst innerhalb dieser feinen Unterteilungen unterscheiden sich die jeweiligen Bands noch einmal deutlich voneinander. Ein besonderes Beispiel hierfür ist die Göteborger Band Avatar: Für gewöhnlich wird sie dem Melodic Death Metal zugeordnet, nimmt aber mit ihrer besonderen optischen Präsenz und dem stets sehr facettenreichen konzeptuellen Überbau ihrer Musik auch in diesem Genre eine Sonderstellung ein. Ihre Konzerte geraten gern zu fantastischen Freakshows zwischen Comic-Superhelden und Horrorfilmen, ihre Alben werden meist von aufwändigen Videos und ergänzenden Schriftstücken begleitet, die das jeweilige Konzept visualisieren. Dies gilt auch für ihr bislang letztes, sechstes Studioalbum Feathers & Flesh, das im Juni 2016 erschien und für Avatar einen internationalen Karriereschub bedeutete: Die Platte erzählt die Fabel von einer Eule, die in den Krieg zieht, um die Sonne am Aufgehen zu hindern. Nachdem die Platte auch in den USA beachtlichen Erfolg verbuchen konnte, werden Avatar erst im kommenden Frühjahr nach ihrer aktuellen US-Tour wieder in Europa live spielen. Zu ihrer Tour, die sie zwischen dem 18. März und 4. April für vier Konzerte in Köln, München, Berlin und Hamburg nach Deutschland führt, bringt das Quintett voraussichtlich eine neue EP mit sowie mit Hellzapoppin und Old Kerry McKee zwei Support-Acts, die ebenfalls völlig aus dem Rahmen des Gewöhnlichen fallen. Als sich Avatar zu Beginn des neues Jahrtausends in Göteborg unter dem Namen Lost Soul zusammenfanden, waren sie mit ihrem industriell geprägten, heute in ganz Skandinavien bombastisch erfolgreichen Melodic Death Metal ein wenig zu früh dran: Damals galt dieses Subgenre noch als wenig geläufige Spezialdisziplin für ebenso beinharte wie melodie-verliebte Metal-Fans. Und so war der Beginn für die bald nach der Gründung in Avatar umbenannte Band kein leichter: Trotz emsiger Bemühungen fanden sie anfangs weder eine Plattenfirma noch eine Konzertagentur was dazu führte, dass die Formation, die in ihrer Anfangszeit obendrein zahlreiche Besetzungswechsel erlebte, sowohl das erste Album Thoughts of Tomorrow als auch die anschließende Skandinavien-Tour komplett im Alleingang organisierte und finanzierte. Nachdem es ihnen gelang, für diese Tour mit Hardcore Superstar und Dismember zwei bereits etablierte Co-Headliner zu verpflichten, geriet die Tour zu einem so großen Erfolg, dass sie sich im Anschluss aus einer Vielzahl von Angeboten die beste Plattenfirma als Partner aussuchen konnten. So stieg das zweite, nur ein knappes Jahr später veröffentlichte Album Schlacht gleich bis in die Top 30 der schwedischen Albumcharts. Diese Platte mit dem übergeordneten Konzept zu Theorien der taktischen Kriegsführung offenbarte denn auch erstmals eine große Besonderheit von Avatar: Diese Band schreibt nicht nur einfach gute, mitreißende und signifikant eigene Stücke, sondern stets ganze Song-Zyklen, die alle mehr oder weniger ein Oberthema auf die unterschiedlichste Weise beleuchten. Mit diesem Konzept sowie einer stets aufwändigen Maskerade eroberte die Band nicht nur ganz Europa, sondern Stück für Stück auch Nordamerika, wofür ihnen im vergangenen Juni der Metal Hammer Golden Gods Award als International Breakthrough Band verliehen wurde. Zudem gelang ihnen kürzlich mit der Single New Land von ihrem aktuellen sechsten Album Feathers & Flesh erstmals der Einstieg in die Top 20 der US-Mainstream-Rock-Charts. Wie schon auf ihrer aktuellen US-Tour bringen Avatar auch zu ihren Shows in Deutschland die äußerst durchgeknallte Outlaw-Zirkusshow von Hellzapoppin aus Florida mit, eine Vaudeville-Freakshow, die druckvolle Rockmusik mit atemberaubenden Stunts verbindet. Von Feuerspucken über Schwertschlucken bis zum Messerwerfen: Hier sieht man all das, was man tunlichst niemals nachmachen sollte. Eröffnet werden die Abende allerdings von der skurrilen Ein-Mann-Band Old Kerry McKee, einem schratigen Schweden, der in seiner Einöde auf der Insel Hisingen schwermütige Lieder über die dunkelsten Seiten der Existenz schreibt und von Fachkennern hierfür schon als Hillbilly-Vetter von Nick Cave und Tom Waits beschrieben wurde.

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